Menü
Start
Anmelden / Registrieren
Suche
 
Start arrow Betriebswirtschaft & Management arrow Der einheitliche EU-Zahlungsverkehr
< Zurück   INHALT   Weiter >

4. Anhang

Abb. 4.1 Überblick Rechtsrahmen. (Quelle: Eigene Darstellung in Anlehnung an (Capgemini 2010))

Abb. 4.2 Überblick SEPA/PSD involvierter Länder. (Quelle: Skinner 2008, S. 6; ec.europa.eu/internal_market/payments/framework/transposition_de.htm; europeanpaymentscouncil.eu/)

* Alignment with other stakeholders ** Decision – making body *** Strategy and process body

Abb. 4.3 EPC Governance Structure. (Quelle: europeanpaymentscouncil.eu/ content.cfm?page=what_is_epc)

Abb. 4.4 Zahlungsverkehr für Unternehmen – ZV-Prozesse mit und ohne SEPA (Beispiel 1: Ein deutscher Konzern hat Tochtergesellschaften im Ausland, die alle bei dort ansässigen Kreditinstituten laufende Konten unterhalten und vor Ort den nationalen Zahlungsverkehr betreiben. Unter SEPA-Gesichtspunkten kann zukünftig die deutsche Konzernmutter zentral durch den Einsatz der SCT und SDD die Teilmärkte im europäischen Ausland über eine Bank bedienen Dies hat Auswirkungen auf die Anzahl der unterhaltenen Konten und auf die Liquiditätssteuerung der Firma sowie Bündelung der Inhouse-Prozesse. Beispiel 2: Eine Privatperson hat ein Haus in den Niederlanden. Für die Begleichung der öffentlichen Abgaben, Steuer, Telefon etc. wird ein lokales Konto unterhalten. Zukünftig kann diese Kontoverbindung aufgegeben und den im Ausland ansässigen Lastschrifteinreichern eine Einzugsermächtigung (Mandat) über ein in Deutschland geführtes Kontokorrentkonto erteilt werden. Ersparnisse sind u. a. der Abstimmungs-/ Kontrollaufwand der Auszüge, die entsprechende Liquiditätsvorsorge und Bankgebühren.). (Quelle: Eigene Darstellung)

Abb. 4.5 Prozessmodell SEPA Credit Transfer. (Quelle: Eigene Darstellung in Anlehnung an (European Payment Council 2009, S. 16))

Abb. 4.6 Prozessmodell SEPA Direct Debit – Basisvariante. (Quelle: Eigene Darstellung in Anlehnung an (European Payment Council 2009, S. 18; Koch, Weiß 2006))

Abb. 4.7 Prozessmodell SEPA Direct Debit – Firmenlastschrift. (Quelle: Eigene Darstellung in Anlehnung an (Deutscher Sparkassen- und Giroverband 2011))

Bezeichnung

Inhalt/Grund für Rückläufer

Reject

Lastschriften, die vom normalen Prozessablauf aus folgenden Gründen abweichen, da z.B. ein falsches Format oder IBAN Prüfsumme vorliegen festgestellt von Creditor Bank oder der Zahlungspflichtige im Voraus darum gebeten hat, die fragliche Lastschrift nicht auszuführen.

Refusal

Refusal erfolgt vor dem Interbank-Settlement und wird vom Zahlungspflichtigen initiiert, z.B. direkt durch den Debitor, wenn dieser durch die „pre-notification“ von der Lastschrift erfährt.

Revocation & Request for cancellation

Rückruf vor der Akzeptanz des Zahlungsauftrages durch die erste Inkassostelle, auf Grund bilateraler Vereinbarungen bzw. Übereinkunft

Return

Lastschriften, die vom normalen Prozessablauf aus technischen Gründen abweichen, da z.B. das Konto mangels Deckung oder wegen Tod des Kontoinhabers geschlossen ist oder weil das Konto keine SEPA Lastschriften akzeptiert.

Refund

Forderungen des Zahlungspflichtigen auf Erstattung eines bereits belasteten Betrages, nach Belastung des Kontos auf Grund z.B. einer fehlenden Mandatsautorisierung

Reversal

Allgemeiner Rückruf durch den Kreditor, Lastschrift nicht durchzuführen. Die Lastschrift-einreichung ist nach Akzeptanz durch die erste Inkassostelle spätestens jedoch zwei Tage nach Settlement möglich. Die finale Entscheidung über Reversal liegt beim Kreditor.

Vor Settlement Nach Settlement

Abb. 4.8 Die „R“ der SEPA Rückläufer. (Quelle: Eigene Darstellung in Anlehnung an (European Payment Council 1/11/2010a, S. 29 f.))

 
Fehler gefunden? Bitte markieren Sie das Wort und drücken Sie die Umschalttaste + Eingabetaste  
< Zurück   INHALT   Weiter >
 
Fachgebiet
Betriebswirtschaft & Management
Erziehungswissenschaft & Sprachen
Geographie
Informatik
Kultur
Lebensmittelwissenschaft & Ernährung
Marketing
Maschinenbau
Medien und Kommunikationswissenschaft
Medizin
Ökonomik
Pädagogik
Philosophie
Politikwissenschaft
Psychologie
Rechtswissenschaft
Sozialwissenschaften
Statistik
Finanzen
Umweltwissenschaften