Völkerrecht als Restriktion für das Handeln von Regierungen

Jahr 2014

INHALT

Völkerrechtsökonomik und Rechtsökonomik Aufbau der vorliegenden Arbeit Rechtsökonomik Hinwendung zum VölkerrechtVölkerrecht im Fokus der ökonomischen Analyse Völkerrecht und ökonomische Analyse Charakterisierung von Völkerrecht Voraussetzungen für die Entstehung von Völkerrecht Völkerrecht als Teil des internationalen Rechts Rechtsquellen Normativität Theorie der rationalen Entscheidung Rationalität in der Ökonomik Recht in der Theorie der rationalen Entscheidung Völkerrecht in der Theorie der rationalen Entscheidung Denkschulen der Internationalen Beziehungen (Neo-) Realismus Liberaler Institutionalismus Konstruktivismus Wegbereiter der ökonomischen Analyse des Völkerrechts Identifikation der erkenntnisleitenden Fragen Entwicklungslinien der ökonomischen Analyse des Völkerrechts Marktanalogie Völkergewohnheitsrecht Rechtsüberzeugung vs. Interessen Reputation Änderungen von Völkergewohnheitsrecht Einfluss der Gruppengröße Völkervertragsrecht Vertragsschluss und Vertragsdesign Einhaltung von Verträgen Soft Law Soft Law vs. Hard Law Bewertung und Einhaltung von Soft Law Internationale Organisationen Vorarbeiten Transaktionskostentheorie Gruppentheorie Internationale Gerichtsbarkeit Wirkung von Urteilen Effektivität Unabhängigkeit Wahl einer Form von Völkerrecht Verrechtlichung als Abgrenzungsmerkmal Ökonomisches Entscheidungskalkül bei der Verhaltens- bindung Hard und Soft Law Völkergewohnheitsrecht und Verträge Stand der Forschung und ImplikationenUnpräzise Normen und strategisches Verhalten: Jurisdiktionskonflikte im internationalen öffentlichen Luftrecht Entwicklungen im internationalen öffentlichen Luftrecht Problembeschreibung und Vorgehen Souveränität Definition staatlicher Flugzeuge Abgrenzung staatlicher und ziviler Flugzeuge Rechte und Pflichten staatlicher Flugzeuge Territoriale Jurisdiktionskonflikte Flugüberwachungszonen Fluginformationsregionen Luftraum über der EEZ und dem Kontinentalschelf Regelungen zu Abfangmanövern Nationaler Luftraum Internationaler Luftraum Jurisdiktionskonflikte und Scramble Diplomatie in Ostasien Spezifika der betrachteten Konflikte Chinesisches Völkerrechtsverständnis China – Japan – Russland China – Japan Japan – Russland China – USA: Der Hainan-Zwischenfall im Jahr 2001 US-Amerikanische Sicht Chinesische Sicht Zusammenfassung Modelltheoretische Überlegungen zu Scramble Diplomatie Scramble Diplomatie als Politik des Brinkmanship Politik am 'Rande des Abgrunds' Begrenzte Kriege und Brinkmanship Kampfflugzeug- und Kanonenbootdiplomatie Modelltheoretische Vorüberlegungen Beschreibung der Ausgangssituation Identifizierbare Gleichgewichte Signalisierung im Modell Scramble Diplomatie als Signal Signaling-Theorie Erweiterung des Modells Modifikation der Ausgangssituation Gleichgewichte des Signalspiels Komparative Statik: Variation der Parameter Möglichkeiten der Interpretation Scramble Diplomatie als begrenzter Krieg Realitätsnähe gemischter Strategien Erweiterter Modellrahmen Modelltheoretische Vorüberlegungen Erweiterung des Modellrahmens Darstellung der Modellsituation Erweiterung des Modells und Annahmen Signalgleichgewichte des Spiels Strategien zur Vermeidung einer militärischen Auseinander- setzung Konfliktressourcen Ausdehnung der Einflussgebiete Wertschätzung des Territoriums und außenpolitische Rhetorik Scramble Diplomatie und Konfliktrisiko Optimale Zufallsstrategien der Akteure Implikationen des Modells und empirisch falsifizierbare Hypothesen Scramble Diplomatie und VölkerrechtBrinkmanship und Völkerrecht: Griechisch-türkische Luftwaffen- diplomatie über der Ägäis Übersicht über die Hintergründe des Konflikts in der Ägäis Vorbemerkungen Ausdehnung der griechischen Hoheitsgewässer und des nationalen Luftraums Griechische Sicht Türkische Sicht Zusammenfassung Fluginformationsregion Athen Empirische Implikationen und weiterer Forschungsbedarf Völkerrechtsposition und Scramble Diplomatie Provokationspotenzial militärischer Aktivitäten Anzahl der Flugzeuge und Formationen „Verstöße gegen ICAO-Vorgaben“ und „Verletzungen“ des nationalen Luftraums Türkische Überflüge von griechischem Festland und Dogfights Implikationen für die empirische Analyse Zusammenfassende Interpretation Scramble Diplomatie über der Ägäis – Fazit Fazit und Einordnung der ErgebnisseAnhangA Gleichgewichte des AusgangsspielsB Gleichgewichte des SignalspielsC Verwendete NOTAMs
 
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