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10.3.4.1 Darstellung der Ergebnisse

Bevor die Ergebnisse der inhaltlichen Kodierungen präsentiert werden, enthält Tabelle 60 zunächst eine Übersicht über die Anzahl der in den videografierten Unterrichtsstunden gestellten Fragen. [1]

Tabelle 52 Anzahl und Dauer der Fragen – Deskriptive Statistik (N = 48 Lerngruppen [2])

In den einzelnen Lerngruppen wurden im Mittel 43.48 Fragen während der Leseübung gestellt, wobei in einem Video keine einzige Frage gestellt wurde, im Video mit der höchsten absoluten Häufigkeit hingegen 118 Fragen. Vergleicht man die relative Häufigkeit der Fragen, so variiert diese zwischen 0.00 und 4.86 Fragen pro Minute bei einer mittleren relativen Häufigkeit von

1.66 Fragen pro Minute. Ähnlich wie bei der Kodierung der Aufgabenstellungen wurden auch die einzeln kodierten Fragen zu inhaltlich zusammengehörigen Komplexen gruppiert. Bei der Identifikation der Fragen wurde zunächst jede einzelne Frage (meist also jeder einzelne Satz) als eigene Frage kodiert. Thematisch zusammengehörige Fragen wurden daraufhin aber noch einmal zu Komplexen zusammengefasst, insofern es bei mehreren Fragen um die Klärung des gleichen Sachverhaltes geht, die Fragen inhaltlich zusammengehören oder sogar nur in Kombination Sinn ergeben. Folgendes Beispiel verdeutlicht die Zuordnung von Fragen zu Komplexen.

In den einzelnen Lerngruppen kommen durchschnittlich 10.65 Fragenkomplexe pro Leseübung vor (Min = 0; Max = 24). Da jede Frage mit ihrem genauen Anfangsund Endzeitpunkt identifiziert wurde, ist es auch möglich, die Dauer der Fragen zu betrachten. Durchschnittlich liegt diese für jede einzelne Frage bei 2.81 Minuten und variiert zwischen den einzelnen Lerngruppen lediglich minimal. Aufgrund der unterschiedlichen relativen Häufigkeit der Fragen zeigen sich jedoch deutliche Unterschiede im prozentualen Anteil, den die gesamten Fragen an der Leseübungszeit einnehmen, der sich zwischen 1.48 % und 25.59 % bewegt. Im Mittel werden in 7.89 % der beobachteten Unterrichtszeit Fragen gestellt, wobei hier zu beachten ist, dass 78.30 % der Fragen nicht der gesamten Lerngruppe, sondern Schülergruppen oder einzelnen Schülern oder Schülerinnen gestellt werden (vgl. 10.3.2.3.1). Wie bereits im vorigen Abschnitt 10.3.3.2 beschrieben, wurden die einzelnen beobachteten Lehreraktivitäten (z. B. Aufgaben, Fragen, Feedback) außerdem nicht disjunkt voneinander kodiert, sodass sich die prozentualen Anteile nicht auf 100 % aufsummieren lassen.

10.3.4.1.1 Arten von Fragen

Zur Kodierung der Art der Frage wurden 26 einzelne Kategorien definiert, die fünf übergeordneten Bereichen zugeordnet wurden. [3] Tabelle 53 stellt die Verteilung der Fragen auf diese Kategorien dar und enthält auch Angaben zur relativen Häufigkeit der jeweiligen übergeordneten Kategorien.

Mit 41.19 % der Fragen werden im Mittel am häufigsten Wissensfragen gestellt, gefolgt von ablaufgerichteten Fragen (24.52 %), Reflexionsfragen (16.61 %) und organisatorischen Fragen (15.77 %). Mit 1.90 % kommen Denkfragen mit Abstand am seltensten vor. Betrachtet man zudem die Maximalwerte, fällt auf, dass es Lerngruppen gibt, in denen insbesondere ablaufgerichtete Fragen, aber auch Wissensfragen stark dominieren. Trotz der anhand der Gesamtstichprobe ermittelten sehr geringen mittleren relativen Häufigkeit von Denkfragen gibt es auch Lerngruppen, in denen diese bis zu 23.81 % aller Fragen ausmachen.

Tabelle 53 Art der Fragen – Deskriptive Statistik der prozentualen Anteile (N = 47 Lerngruppen)

Bezogen auf die einzelnen Kategorien werden mit 23.84 % insgesamt am häufigsten Fragen zum Inhalt bzw. zum Verständnis des Lesetextes gestellt (z. B. „Wo wohnt Lucy?“). Am zweithäufigsten (14.12 %) kommen Fragen zum Verständnis einzelner Wörter oder Laute vor (z. B. „Stehtdawirklich‚kochen'?“). In 10.01 % der Fälle werden Schülerinnen und Schüler durch eine Frage aufgerufen (z. B. „Wermöchtedennsichbereiterklären,vonseinemBlattvorzulesen?“). Auch Fragen zum Arbeitsstand (z. B. „Wobistdudenn?Habtihreuchgegenseitigvorgelesen?“) treten mit 9.21 % noch relativ häufig auf. Sehr selten hingegen kommen mit durchschnittlich 0.03 % Fragen nach Gedanken zum weiteren Verlauf der Geschichte vor (z. B. „WiewirdesnurmitLucyweitergehen?“) und auch die Vorgehensweise beim Vorlesen wird selten (0.18 %) thematisiert (z. B. „AmEndevoneiner Frage:WasmussmandatunmitderStimme?“).

Aufgrund der geringen relativen Häufigkeit einzelner Arten von Fragen ist in Tabelle 54 noch einmal aufgeführt, in wie vielen Lerngruppen die jeweilige Art der Frage zumindest einmal während der Leseübung vorkommt.

Tabelle 54 Art der Fragen – Anzahl und prozentualer Anteil der Lerngruppen, in denen mindestens einmal die jeweilige Frage gestellt wird (N = 47 Lerngruppen [4])

Die Tabelle ist absteigend nach Häufigkeit des Vorkommens der Fragearten sortiert, wobei der obere Bereich die Häufigkeiten für die einzelnen 26 Fragearten angibt und der untere Teil die Häufigkeit für die fünf gruppierten Fragearten. Betrachtet man zunächst nur die 26 einzelnen Fragekategorien, so fällt auf, dass keine einzelne Art von Frage in jeder Lerngruppe mindestens einmal vorkommt. Selbst die häufig vorkommenden Typen Verständnis des Inhalts/Textes, Verständnis der Wörter/Laute oder Arbeitsstand werden in bis zu zehn Lerngruppen kein einziges Mal gestellt. Im unteren Teil der Tabelle zeigt sich, dass einige Arten von Fragen nur in einem Bruchteil der Lerngruppen überhaupt vorkommen, was deren geringe relative Häufigkeit über die gesamte Stichprobe erklärt. Betrachtet man die gruppierten übergeordneten fünf Fragearten, so fällt auf, dass ablaufgerichtete, Wissensund organisatorische Fragen in fast allen Lerngruppen mindestens einmal vorkommen. Reflexionsfragen hingegen werden nur in 36 der insgesamt 47 Lerngruppen gestellt, Denkfragen sogar nur in zehn Lerngruppen.

10.3.4.1.2 Form der Fragestellung

Bei der Form der Fragen wurden zum einen offene von geschlossenen, zum anderen Ja/NeinFragen (bzw. Entscheidungsfragen) von W-Fragen (inklusive Impulsen) unterschieden. Noch einmal davon abgegrenzt wurden rhetorische Fragen, bei denen davon ausgegangen wird, dass die Lehrperson keine Antwort erwartet. [5] Bei der Kodierung wurde versucht, die Perspektive der Schülerinnen und Schüler nachzuvollziehen: Das bedeutet, eine Frage wurde dann als offen kodiert, wenn es tatsächlich mehrere Antwortmöglichkeiten gibt und die Lehrperson diese auch zulässt. Wird deutlich, dass die Lehrperson lediglich eine Antwort als richtig akzeptiert, wird die Frage hingegen als geschlossen kodiert. Eine Beispielsituation aus den Unterrichtsvideos verdeutlicht diesen Unterschied zwischen ‚objektiv offenen' und dennoch vermutlich ‚subjektiv als geschlossen empfundenen' Fragen.

Relativ selten kommen im Mittel mit 3.84 % geschlossene Ja/Nein-Fragen (z. B. „Kann Lucy gut brüllen?“) und mit 3.71 % rhetorische Fragen (z. B. „Hörst du zu, wenn die Schüler x liest?“) vor. Die meistbesetzte Kategorie sind mit einem Anteil von 36.29 % geschlossene W-Fragen (z. B. „Wie heißtihrLieblingsbruder?“, gefolgt von offenen Ja/Nein-Fragen (z. B. „KennstdudasWort?“) mit 30.62 % und offenen W-Fragen mit 25.53 % (z. B. „Washabtihrrausbekommen?“).

Tabelle 55 Form der Fragestellung – Deskriptive Statistik der prozentualen Anteile (N = 47 Lerngruppen [4])

Min

Max

M

SD

Ja/Nein-Frage

Offen

4.24 %

92.31 %

30.62 %

19.00 %

Geschlossen

0.00 %

15.38 %

3.84 %

4.59 %

W-Frage

Offen

0.00 %

90.00 %

25.53 %

17.64 %

Geschlossen

0.00 %

83.67 %

36.29 %

21.60 %

Keine Antwort

erwartet

0.00 %

21.19 %

3.71 %

4.84 %

10.3.4.1.3 Wartezeit nach der Fragestellung

Für die Kodierung der Wartezeit wurde unterschieden, ob die Wartezeit von der Lehrperson oder dem befragten Kind beendet wird. Für Fälle, in denen aufgrund der Videoaufnahme nicht erkennbar ist, wie lange die Wartezeit war, wurde eine Restkategorie definiert (vgl. Tabelle 56). [7]

Tabelle 56 Wartezeit nach der Fragestellung – Deskriptive Statistik der prozentualen Anteile (N = 47 Lerngruppen [4])

Min

Max

M

SD

Lehrperson beendet die Wartezeit

< 1 Sek

0.00 %

53.06 %

28.34 %

11.24 %

1-2 Sek

0.00 %

40.00 %

6.72 %

8.65 %

≥ 3 Sek

0.00 %

16.00 %

3.62 %

4.32 %

Schüler beendet die Wartezeit

< 1 Sek

10.20 %

91.67 %

48.32 %

14.34 %

1-2 Sek

0.00 %

21.88 %

5.67 %

5.18 %

≥ 3 Sek

0.00 %

5.95 %

1.11 %

1.71 %

Nicht erkennbar

0.00 %

27.27 %

6.22 %

6.72 %

Dabei wurde die Kategorie Lehrperson beendet die Wartezeit nach weniger als einer Sekunde immer dann kodiert, wenn den Schülerinnen und Schülern keinerlei Gelegenheit gegeben wird, über die Frage nachzudenken, bevor die Lehrperson entweder sofort eine weitere Frage stellt, eine Hilfe erteilt oder einen Schüler/eine Schülerin aufruft (auch dies beendet für die übrigen Lernenden die Bedenkzeit). In den beiden weiteren Kategorien, bei denen auch die Lehrperson die Wartezeit beendet, geschieht dies zumindest erst nach zwei oder mindestens drei Sekunden. Die Kategorien Schüler beendet die Wartezeit wurden immer dann kodiert, wenn nach dem Stellen einer Frage nicht die Lehrperson die Wartezeit unterbricht, sondern ein Schüler oder eine Schülerin sofort die Antwort gibt. Meist ist dies eher in Schülerarbeitsphasen der Fall, in denen die Fragen sofort an ein einzelnes Kind gerichtet werden, das dann eine bestimmte Bedenkzeit bekommt oder auch nicht. Im öffentlichen Unterricht wird die Wartezeit häufiger von der Lehrperson unterbrochen, da diese zunächst eine Frage an die Gesamtgruppe stellt und im Anschluss einen Schüler oder eine Schülerin zu deren Beantwortung aufruft.

Auf den Großteil der Fragen wird unmittelbar reagiert, wobei in 48.32 % der Fälle ein Schüler oder eine Schülerin sofort eine Antwort gibt und in 28.34 % die Lehrperson die Wartezeit selbst unmittelbar beendet oder unterbricht. Eher selten lassen die Lehrpersonen den Schülerinnen und Schülern mindestens drei Sekunden Zeit. Bei 3.62 % der Fragen reagieren die Schülerinnen und Schüler nach mehr als zwei Sekunden auf die gestellten Fragen, ohne zuvor von der Lehrperson unterbrochen worden zu sein. In einer Lerngruppe wird sogar in 16 % der Fälle eine solche Wartezeit gewährt. In 1.11 % der Fälle unterbrechen die Lehrpersonen die Wartezeit erst nach mindestens drei Sekunden Wartezeit selbst.

10.3.4.1.4 Zusammenhänge der verschiedenen Aspekte kognitiv aktivierender Fragen

Im Folgenden werden die Zusammenhänge zwischen den drei kodierten Aspekten der Fragestellungen – Art der Frage, Form der Fragestellung und Wartezeit nach der Fragestellung – betrachtet. Dazu wurden alle Fragen herangezogen, ohne die Zugehörigkeit zu den einzelnen Lerngruppen zu berücksichtigen (Ebene 1; vgl. 10.2). Um zu analysieren, inwiefern die Art der Frage und die Form der Fragestellung zusammenhängen, wurden die prozentualen Häufigkeiten für die verschiedenen Frageformen aufgeteilt nach der Art der Fragestellung verglichen und in Tabelle 57 abgebildet.

Tabelle 57 Form der Fragen – Deskriptive Statistik der prozentualen Anteile aufgeteilt nach den verschiedenen Arten von Fragen (N = 2087 Fragen)

Wissensfragen

DenkFragen

Reflexionsfragen

Organisatorische Fragen

Ablaufgerichtete Fragen

N = 979

N = 43

N = 347

N = 281

N = 437

Ja/Nein-Frage offen

5.52 %

32.56 %

49.28 %

32.38 %

49.89 %

Ja/Nein-Frage geschlossen

5.11 %

4.65 %

11.53 %

0.36 %

2.06 %

W-Frage offen

16.34 %

51.16 %

22.77 %

34.52 %

26.54 %

W-Frage geschlossen

68.74 %

6.98 %

11.24 %

26.33 %

17.85 %

Keine Antwort erwartet

4.29 %

4.65 %

5.19 %

6.41 %

3.66 %

Anhand der Tabelle 57 wird deutlich, dass sich die Häufigkeit der unterschiedlichen Frageformen je nach Art der Frage unterscheidet. Während beispielsweise die meisten Wissensfragen (68.74 %) als geschlossene W-Fragen gestellt werden (z. B. „Wie viele Brüder und SchwesternbekommtLucy?“), werden Denkfragen in 51.16 % als offene W-Fragen (z. B. „Wiefühltsich Lucywohl?“), in 32.56 % der Fälle als offene Ja/Nein-Fragen (z. B. „Wasmeintihr,isteswichtig,dassman gutschreienkann?“) gestellt.

Tabelle 58 Wartezeit nach der Fragestellung – Deskriptive Statistik der prozentualen Anteile aufgeteilt nach den verschiedenen Arten von Fragen (N = 2087 Fragen)

WissensFragen

Denkfragen

Reflexionsfragen

Organisatorische Fragen

Ablaufgerichtete Fragen

N = 979

N = 43

N = 347

N = 281

N = 437

Lehrperson

< 1 Sek

33.61 %

37.21 %

23.92 %

35.59 %

22.43 %

beendet die

1-2 Sek

8.38 %

11.63 %

3.46 %

6.76 %

3.89 %

Wartezeit

≥ 3 Sek

5.62 %

0.00 %

1.44 %

3.56 %

0.92 %

Schüler

< 1 Sek

39.53 %

44.19 %

57.06 %

39.86 %

59.50 %

beendet die

1-2 Sek

7.25 %

4.65 %

5.48 %

6.05 %

3.66 %

Wartezeit

≥ 3 Sek

1.94 %

2.33 %

1.15 %

2.49 %

0.69 %

Wartezeit nicht erkennbar 3.68 % 0.00 % 7.49 % 7.49 % 5.69 %

Auch die Wartezeit nach den Fragen wurde getrennt für die einzelnen Arten von Fragen analysiert (vgl. Tabelle 58). Für die Wartezeit nach Fragen in Abhängigkeit von deren Art zeigen sich aber weniger systematische Zusammenhänge als zwischen der Art und der Form der Frage. Bei allen Arten von Fragen reagiert am häufigsten ein Kind sofort (39.53 % bis 59.50 %), am zweithäufigsten unterbricht die Lehrperson selbst die Wartezeit unmittelbar (22.43 % bis

37.21 %). Wider Erwarten gewähren die Lehrpersonen also bei Denkfragen beispielsweise keine längere Wartezeit als bei anderen Arten von Fragen.

Zuletzt stellt Tabelle 59 den Zusammenhang zwischen der Frageform und der Wartezeit nach der Fragestellung dar, indem die prozentualen Anteile der verschiedenen Längen der Wartezeit nach den unterschiedlichen Frageformen aufgeteilt wurden. Eine Besonderheit stellen hier definitionsgemäß Fragen dar, bei denen die Lehrperson keine Antwort von den Schülerinnen und Schülern erwartet. Hier unterbricht die Lehrperson die Wartezeit zu 96.88 % unmittelbar, um die Frage sofort selbst zu beantworten. Für die übrigen Kategorien stellen sich die Ergebnisse ähnlich dar wie bereits für den Zusammenhang zwischen der Art der Frage und der Wartezeit: Unabhängig von der Form der Frage beantworten die Schülerinnen und Schüler den Großteil der Fragen unmittelbar (40.60 % bis 64.05 %) oder die Wartezeit wird von der Lehrperson unmittelbar unterbrochen (18.25 % bis 32.70 %). Die meiste Wartezeit wird tendenziell bei geschlossenen W-Fragen gewährt.

Tabelle 59 Wartezeit nach der Fragestellung – Deskriptive Statistik der prozentualen Anteile aufgeteilt nach den verschiedenen Frageformen (N = 2087 Fragen)

  • [1] Die genauen Definitionen und Kodierregeln können im Anhang (Abschnitt 3; S. 67) nachgelesen werden
  • [2] Die mittlere Dauer der Fragen und deren prozentualer Anteil an der Leseübung wurden nur für diejenigen 47 Lerngruppen berechnet, in denen Fragen vorkamen
  • [3] Die genauen Definitionen und Kodierregeln können im Anhang (Abschnitt 3.5.3; S. 86) nachgelesen werden
  • [4] Von den ursprünglich 48 Lerngruppen konnten 47 Lerngruppen berücksichtigt werden, da in einer Lerngruppe keine Fragen gestellt wurden
  • [5] Die genauen Definitionen und Kodierregeln können im Anhang (Abschnitt 3.5.4; S. 101) nachgelesen werden
  • [6] Von den ursprünglich 48 Lerngruppen konnten 47 Lerngruppen berücksichtigt werden, da in einer Lerngruppe keine Fragen gestellt wurden
  • [7] Die genauen Definitionen und Kodierregeln können im Anhang (Abschnitt 3.5.5; S. 109) nachgelesen werden.
  • [8] Von den ursprünglich 48 Lerngruppen konnten 47 Lerngruppen berücksichtigt werden, da in einer Lerngruppe keine Fragen gestellt wurden
 
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