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Internationales Kulturmanagement - Heinze Thomas


Jahr 2016



Forschungsprojekt zur kulturellen Infra- und Angebotsstruktur der Städte Hagen und SmolenskVorwortKonzeptuelle und strategische Überlegungen zum Kulturtourismus in Hagen und SmolenskDefinition KulturtourismusVorteile des Kulturtourismus:Überlegungen zur Entwicklung eines kulturtouristischen MarketingkonzeptsBestimmung der eigenen PositionFormen des KulturtourismusEntwicklung eines Leitbildes für die TourismusregionUmsetzung des Leitbildes durch gezielte MaßnahmenZeitgenössische und Moderne Kunst: Das besondere kulturtouristische Potenzial der Stadt HagenKarl Ernst Osthaus MuseumEmil Schumacher MuseumMuseumspädagogik und Museumsmanagement für „Junges Museum“ im Museumszentrum HagenProjektbeschreibungBildungsverständnisKooperationspartnerPerspektiven professioneller Museumsarbeit - Historischer Abriss und Funktionsbestimmung des MuseumsSammelnBewahrenForschenAusstellen & VermittelnMuseum im Wandel der ZeitÖffentlichkeitVielfalt der MuseenProfessionalisierungAusstellungen heuteBesucherorientiertes MuseumsmarketingFazitLiteraturZur Bedeutung von Museen und anderen Kultureinrichtungen für eine zukunftsweisende Stadtentwicklung unter besonderer Berücksichtigung der Einbeziehung der lokalen Bevölkerung„Kultur für alle“ und die FolgenKultur als Weg aus der Krise eh. IndustriestädteDemogaphischer WandelKulturangebot und KulturverhaltenKultur und StadtentwicklungKultur und KultureinrichtungenStadtentwicklungKulturhauptstädte EuropasKulturentwicklungspläneBürgerbeteiligungGrundsätze, Verfahren & MethodenFallbeispiele BürgerbeteiligungDas VorhabenDer ProzessBurg Tittmoning/OberbayernDas VorhabenDer ProzessDas VorhabenDer ProzessSchlussbemerkungenRäumliche Identifikation und Kultur in Hagen als Gegenstände städtischer InwertsetzungEinleitungStand der ForschungZur räumlichen IdentifikationZur räumlichen Identifikation in HagenWidersprüchliche Positionen in der aktuellen stadtsoziologischen DiskussionHistorische Aspekte Hagener Identität und KulturTypologieEinordnung der TypologieMerkmalsraum der TypologieTypologie städtisch-räumlicher Identifikation in HagenDer Nicht-IdentifiziererDer StadtteilerDer RegionalpatriotDer MobileDer VerwurzelteDer Nicht-IdentifiziererDer StadtteilerDer RegionalpatriotDer MobileDer VerwurzelteDiskussion der Ergebnisse der TypologieMögliche AnsatzpunkteDer Nicht-IdentifiziererDer StadtteilerDer RegionalpatriotDer MobileDer VerwurzelteStädtische Maßnahmen im Lichte der DatenLebendiges HagenRegionale Zuund EinordnungBezugsräumeLandschaftlichkeitKulturangebotHagen: Stadt der FernUniversitätTheoretische Rückbezüge und weiterführende HypothesenErgänzungen zum Stand der ForschungStudien übergreifend uneinheitliche PositionenWeitergehende DifferenzierungenZusätzliche FaktorenErgänzungen zum Stand der TheoriebildungHistorizität vs. RelationalitätMaterialität vs. ImmaterialitätStrukturelle Differenzen vs. strukturelle GemeinsamkeitenMensch vs. StadtLiteraturFreizeit und Kultur in HagenEinleitungDie StichprobenMuseumsbefragungTelefonbefragungSchülerbefragungHagen: Lebensqualität und ImageFreizeitund KulturverhaltenErgebnisse der Museumsbesucherund TelefonbefragungErgebnisse der schriftlichen Befragung von Schülerinnen und SchülernBesuch von KultureinrichtungenJugendzentrenKulturelle AktivitätenAnlaufstellen in der FreizeitBeurteilung des Kulturangebots HagenBeurteilung der MuseenOsthaus MuseumEmil Schumacher MuseumDie Kritisch-AnspruchsvollenJugend und Kultur – Ergebnisse der GruppendiskussionenDer Kulturbegriff der JugendlichenJugendliche und MuseenMitmachen, aktiv werden, mitnehmenVermittlung, Führungen, RallyesAtmosphäre und Verhalten im MuseumKunstmuseenMotive für den Besuch und Nicht-Besuch von Museen – Ergebnisse der IntensivinterviewsDer anspruchsvolle KennerDer Meisterwerke-SammlerDie berufstätige Mutter / der berufstätige VaterDer AlternativeDer Coole / Der StudentDie SchülerinDer SinnlicheAnsätze für die PraxisErlebnisse schaffenFamilien ansprechenAuf Wünsche der Jugendlichen hörenKunstferne abholenMit neuen Angeboten lockenAm Image arbeitenJugendliche im MuseumEinleitungErgebnisse der schriftlichen Befragung von Schülerinnen und SchülernBesuch von MuseenKünstlerische AktivitätenJugendliche und Museen – Ergebnisse der GruppendiskussionenAktive TeilhabeVermittlungAtmosphäreKunstmuseenAnsätze für die PraxisAnforderungen an ein Museum mit JugendlichenTransformationen des städtischen Raums aus soziologischer SichtEinleitungInnerstädtischer Nutzungswandel in SmolenskPrivatisierung des öffentlichen Raums in SmolenskPrivatisierungen des öffentlichen Raums von Smolensk seitens der WirtschaftPrivatisierungen des öffentlichen Raums von Smolensk seitens der öffentlichen EinrichtungenPrivatisierungen des öffentlichen Raums von Smolensk seitens der WohneigentümergemeinschaftenPrivatisierungen des öffentlichen Raums von Smolensk seitens der religiösen EinrichtungenZusammenfassungLiteraturArchitektur und Identität von Smolensk im gesellschaftlichen WandelLiteraturBeurteilung der Museen. Ergebnisse der Befragung der Smolensker und MuseensbesucherDas Bildhauer Konjonkov MuseumDas historische Architekturkomplex „Teremok“ in FljonovoDie KunstgalerieDas Museum „Smolensker Land im Grossen Vaterländischen Krieg 1941– 1945“Museum „Smolensker Land im Großen Vaterländischen Krieg 1941 –1945“Das Staatliche Mahnmalkomplex „Katyn“LiteraturAutorenspiegel
 
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