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Mitgeacht - Rainer Eisfeld


Jahr 2016



I Streitpunkte – Einführung in die ThematikZwischen Abwehrreaktion und kritischer Distanz1 Die Eschenburg-Debatte: Kein isolierter – ein exemplarischer Fall2 Etappen und Schwerpunkte der Auseinandersetzung3 Diskussionskontext (I) – Zeithistoriker im Nationalsozialismus: Hans Rothfels, Theodor Schieder, Werner Conze, Karl Dietrich Erdmann4 Diskussionskontext (II) – (Nachkriegs-) Politologen im „Dritten Reich“: Arnold Bergstraesser, Michael Freund, Adolf Grabowsky5 Der Streit um den Lebenswerk-Preis der DVPW6 Theodor Eschenburg als Spiegelbild der Brüche deutscher ZeitgeschichteII Fakten Theodor Eschenburg und die Plünderung jüdischer Vermögen1 Die intensivierte Judenverfolgung2 Die „Arisierungen“3 Die Bekleidungsindustrie4 Der GeschäftsführerIII DokumenteDokument 1Dokument 2Dokument 3Dokument 4aDokument 4bDokument 5Dokument 6Dokument 7Dokument 8Dokument 9Dokument 10Dokument 11Teil IV TexteDer AuslöserTheodor Eschenburg: Übrigens vergaß er noch zu erwähnen…Gründungsmythen, Familienlegenden: Vom Umgang mit der Kontinuitätsproblematik in der PolitikwissenschaftIn der Selbstdarstellung „apologetisch getönt“: Eschenburgs Rolle bei der Kampagne gegen Emil Julius GumbelRitt er, oder fuhr er? Eschenburgs anderthalb Jahre in der SS„Herr Eschenburg hält es ebenfalls für erforderlich, die Arisierungsfrage schnellstens zu lösen.“„[…] kann aus eigenem Erleben das damalige ‚Ambiente' nicht kennen und hat es historisch nicht erfaßt“Vorfeld, Verlauf und Nachspiel des 25. DVPW-Kongresses (2012/2013)1 Vorgehen und Ergebnis2 Argumentation und Interpretation der Akten nach Rainer Eisfeld3 Dokumentation der Aktenlage 4 Auswertung und Interpretation5 FazitKein Vollzeitrepublikaner – die Findung des Demokraten Theodor Eschenburg (1904-1999)Rede zur Annahme des DVPW-Preises September 2012Ein Fall von Opportunismus bei unumstrittener LebensleistungTheodor Eschenburg (II): „Der innere Widerstand gegen ein totalitäres Regime verlangte eben besondere Verhaltensweisen“Offener Brief an den Vorstand der Deutschen Vereinigung für Politische Wissenschaft zum Streit über den TheodorEschenburg-PreisPressemitteilung der Deutschen Vereinigung für Politische Wissenschaft vom 27. Oktober 2013Die Abschaffung des Theodor-Eschenburg-Preises ist ein ArmutszeugnisDie Kontroverse in den „Vierteljahrsheften für Zeitgeschichte“ (2013/2015)Der „Fall Theodor Eschenburg“Die Kontroverse über den „Fall Theodor Eschenburg“ seit dem Frühjahr 2011Eschenburgs Rückblicke auf das NS-RegimeDemokratie oder Diktatur?ResümeeDer „Fall Theodor Eschenburg“ und das Institut für Zeitgeschichte Offene Fragen und neue PerspektivenVon Rothfels zu EschenburgDie Tücken der AmbivalenzJenseits der NS-BelastungenOnline-FORUM der Vierteljahrshefte für ZeitgeschichteStellungnahme zu dem Artikel von Udo Wengst: „Der ‚Fall Theodor Eschenburg'. Zum Problem der historischen Urteilsbildung“, VjhfZg 3/2013, 411-440Vom Anti-Parlamentarier zum „kalten Arisierer“ jüdischer Unternehmen in Europa Theodor Eschenburg in Weimarer Republik und Drittem Reich1. Wie man den Faden verliert – Nachdenken über Theodor Eschenburg2. Von Selbstvergewisserungsdiskursen zu posthumen Persilscheinen3. Hitleranhänger, Vernunftrepublikaner, Anti-Parlamentarier? Die vielen Gesichter Eschenburgs in der Weimarer Republik4. Ökonomisch begründeter Antisemitismus als Basis der „Kalten Arisierung“? Eschenburg im Nationalsozialismus5. Differenz denken, den Faden zerreißen – Eschenburg und die künftige ForschungDie Diskussion in den „Blättern für deutsche und internationale Politik“ (2013/2014)Die „Gnade der späten Geburt“?Claus Offes Ablehnung einer fatalen TraditionsbildungEine Zumutungsrede – ihre Wertung und WirkungTheodor Eschenburgs Verhalten während des „Dritten Reiches“Claus Offes Dilemma – und sein PolitikverständnisDas Fach mit der „Gnade der späten Geburt“?Das „Kontinuitätsproblem“ in der PolitikwissenschaftEschenburg als Namenspatron?Beschweigen in eigener SacheRegierbarkeit statt individueller VerantwortungDer „Fall Eschenburg“: Die Bankrotterklärung der PolitikwissenschaftWie Eschenburg zum Fall wurdeSpätgeborene Alleswisser„Ich hatte Angst“Immer auf Augenhöhe – das Vorbild EschenburgDer Wissenschaftler EschenburgDie negierte Schuld Wie Theodor Eschenburg die NS-Beamtenschaft rechtfertigtTheodor Eschenburg und „Die Zeit“Das Auswärtige Amt als bloßes „Sekretariat Hitlers“Eschenburgs Negation einer rechtsstaatlichen Analyse der NS-Herrschaft„Schlimmeres verhüten durch die Zustimmung zum Schlimmen“Der Fall Globke und Eschenburgs RechtfertigungDer Geist der Ära AdenauerStaatskonservative Kollaboration Theodor Eschenburgs Agieren in einem Mikrokosmos des „Dritten Reichs“(Politik-) Wissenschaft und Nationalsozialismus vor 1945Theodor Eschenburg und die Vorgänge von 1938Eschenburgs Konzentration auf „Funktionalität“ und „Effektivität“Eschenburgs fatale „Vermutung“Schweigen und verdeckte Selbstentlastung: Die Grenzen der Generosität eines „öffentlichen Intellektuellen“V Statt eines SchlusswortsDie Eschenburg-DebatteÜber den Herausgeber
 
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