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Soldatsein - Kerstin Botsch


Jahr 2016



1. EinleitungMilitär, Männlichkeit und eine Verteidigungsministerin als Symbol des WandelsBesonderheiten der Beschäftigung mit dem GegenstandProblemstellung und ForschungsfragenAufbau der Arbeit2. Forschungsstand2.1. MilitärsoziologieKlassische Forschungsfelder der Militärsoziologie2.2. Frauen-, Männerund Geschlechterforschung3. Methodologische Forschungsprogrammatik3.1. Intersektionalität als forschungspraktisches Instrument3.2. Qualitative Forschungsmethoden3.2.1. Gruppendiskussionen3.2.2. Einzelinterviews3.2.3. Textförmigkeit als Ausgangspunkt der Analyse3.3. Ikonographie als qualitative Forschungsmethode3.3.1. Methoden visueller Sozialforschung3.3.2. Möglichkeiten methodologischer Kontrolle von Bildern3.4. Ikonographische Interviews zur Exploration sozialer Praxen1. Erstellung des Posters2. Kriterien der Bildauswahl3. Begründung der Bildauswahl3.5. Erhebung sozialer Praxen4. Herausforderungen bei der Felderschließung4.1. Zugang zum Forschungsfeld4.2. Motive gegen die Interviewteilnahme4.3. Motive für die Interviewteilnahme4.4. Feldzugang zu internationalen Streitkräften4.5. Resümee: Feld(er)schließung als Felderöffnung5. Das Interview als soziale Situation5.1. (Un)doing Gender5.2. Doing Expertise5.3. Doing Age5.4. Observing the Observer5.5. Resümee6. Transformation der Bundeswehr6.1. Wandel internationaler und nationaler Militärstrukturen6.1.1. Veränderte Kriege und Konflikte6.1.2. Die Bundeswehr: Von der Verteidigung zur Sicherheit6.2. Transformation des Soldatenberufs6.2.1. Verpolizeilichung des Soldatenberufs6.2.2. Öffnung der Bundeswehr für Frauen und Homosexuelle6.3. Resümee7. Aushandlung von Geschlecht7.1. Symbolische Repräsentation von Militär und Geschlecht7.1.1. Dichotomisierung statt Hybridisierung7.1.2. Der Kampfsoldat als Spitze militärischer Geschlechterordnung1. Empirische Belege2. Medial vermittelte Darstellungen des Kampfsoldaten7.1.3. Civilianization als Verweichlichung1. Absorption des Militärischen durch zivile Tätigkeiten2. Zersetzung militärischer Werte3. Tradierte Exklusivitätsansprüche des Militärs7.2. Militär und Geschlecht als soziale Praxen7.2.1. Körperliche Leistungsfähigkeit7.2.2. Kameradschaft als vergeschlechtlichtes Deutungsmuster7.2.3. Der kulturell fremde Taliban7.2.4. Schützengraben als Topos für Gleichstellungskritik7.2.5. Plausibilisierung und Naturalisierung des Soldatenberufes7.2.6. Sexuelle Belästigung als Grauzone7.3. Resümee8. Aushandlung von sexueller Orientierung8.1. Homosexualität als Gegenbild militarisierter Männlichkeit8.1.1. Stereotypisierung von Homosexualität8.1.2. Homophobie als konstituierendes Element der Militärkultur8.1.3. Verschiebung von Diskriminierungserfahrung8.2. Tabuisierung von Homosexualität8.2.1. Humor als Strategie zur Versprachlichung von HomosexualitätKurzzusammenfassung der Analyse von GD_018.2.2. Homosexualität konzeptionell nicht fassen und versprachlichenKurzzusammenfassung der Analyse von GD_028.2.3. Kameradschaft oder Homosexualität als Frage der PerspektiveKurzzusammenfassung der Analyse von GD_038.2.4. Komparative Zusammenfassung8.3. Dialektik von Homosexualität und Antihomosexualität8.3.1. Militärische Norm als Management militärischer Maskulinität1. Differenzierung von Homosexualitäten2. Hierarchie der Homosexualitäten3. Symbolischer Ausschluss effeminierter Homosexualität8.3.2. Mimesis als soziale Praxis8.3.3. Symbolische Ordnung und Outing-Kontexte1. Militärischer Kontext2. Soziale Herkunft3. Alter4. Soziale Position im militärischen Feld8.4. Resümee9. Schlussbetrachtung10. Verzeichnisse10.1. Literaturverzeichnis10.2. Gesetze, Verordnungen, Zentrale Dienstvorschriften10.3. Bildquellen11. Anhang11.1. Bildanalyse11.1.1. „Yossi & Jagger"11.1.2. Einsatz im Ausland11.2. Transformation11.2.1. Sozialstrukturelle Daten zur Bundeswehr11.2.2. Auszug verwendeter Gesetzestexte11.3. Interviews und Gruppendiskussionen11.3.1. Interviewleitfaden11.3.2. Transkriptionskonvention11.3.3. Sampling der Einzelinterviews und GruppendiskussionenDanksagung
 
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