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Brände und Brandbekämpfung in der römischen Welt

Mit dem Wachstum der Städte wurde der Besitz von und der Umgang mit Feuer gleichzeitig einfacher und riskanter. Es gab so viele Feuer, daß man nicht zu befürchten brauchte, daß sie alle ausgehen würden; aber angesichts der hohen Konzentration von Menschen und Eigentum bedeuteten sie auch eine permanente Gefahr, die ständiger Vorsichtsmaßnahmen bedurfte. In den Städten des alten Griechenlands und Roms, ebenso wie in Babylon und Hattuša in einer vorangegangenen Epoche, nahmen diese Vorsichtsmaßnahmen die Form einer Kombination von drei Regelungsarten an: förmlich festgelegte und offiziell sanktionierte Regeln, informelle "externe" Kontrollen, die die Menschen gegenseitig ausübten, und von "internern" Selbstzwang regulierte Vorsicht im Umgang mit Feuer, die sie als Kinder gelernt hatten und später fast automatisch beibehielten.

Sehr wahrscheinlich hatten die griechischen Stadtstaaten eine formale Gesetzgebung zum Feuerschutz. Wahrscheinlich wurde ihnen jedoch keine große Bedeutung beigemessen. Keines der Gesetze und Regeln scheint überlebt zu haben, und die großen politischen Theoretiker Platon und Aristoteles haben sie in ihren Abhandlungen über die Organisation des Staates nicht erwähnt. Auch die Sekundärliteratur über das alte Griechenland geht über diesen Aspekt des Stadtlebens hinweg. Folglich hat fast alles, was wir über Feuerschutz und Bränden in Griechenland wissen, mit Krieg zu tun, mit Ausnahme einiger Anekdoten, die sich mit dem Tempelfeuer beschäftigen. So erzählt Thukydides von einer Priesterin, die in einen Tempel eine angezündete Fackel in die Nähe von Girlanden stellte und dann einschlief, mit der Folge, daß der Tempel niederbrannte; die Priesterin floh in derselben Nacht aus Angst vor Bestrafung (4, 133). Berühmter ist die Geschichte des Herostratos, von dem erzählt wurde, daß er im Jahre 356 v. Chr. Feuer an den berühmten Tempel der Artemis in Ephesos gelegt hatte. Sein einziges Motiv war, Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen, und darin war er bewundernswert erfolgreich, denn obwohl die Epheser schworen, daß sein Name nie wieder genannt werden dürfte, wird er bis zum heutigen Tag erwähnt, besonders in der psychiatrischen und der psychoanalytischen Literatur. [1]

Über Feuer in Rom haben wir bessere Dokumente. Dies ist nicht überraschend, wenn man bedenkt, daß die Stadt zu einer Größe anwuchs, die damals in Europa nicht ihresgleichen hatte. Schon allein wegen ihrer Größe, aber auch wegen der Armut, in der die meisten Bewohner lebten, ist sie oft mit einer Stadt der Dritten Welt im 20. Jahrhundert verglichen worden. Wie in den Städten der Dritten Welt heute waren Feuergefahren in Rom groß und Brände ziemlich häufig. Allein für die Periode zwischen 31 v. Chr. Und 410 n. Chr. berichteten zeitgenössische Autoren von nicht weniger als vierzig Großbränden, in denen zahlreiche öffentliche Gebäude und große Wohngebiete zerstört wurden, durchschnittlich gab es alle elf Jahre solch eine Katastrophe. Die Zahl kleinerer Brände kann nur geschätzt werden. [2]

Acht der vierzig Feuersbrünste ereigneten sich während der Regierungszeit des Augustus zwischen 31 v. Chr. und 14 n. Chr. Zu dieser Zeit scheint die Bevölkerung Roms auf fast eine Million angewachsen zu sein. [3] Trotz gegensätzlicher Bebauungsvorschriften wurden die Mietshäuser in sehr geringem Abstand voneinander gebaut. Ihre Konstruktion bestand zum großen Teil aus Holz und "mit Lehm beworfenem Flechtwerk", das laut Vitruvius nie hätte erfunden werden sollen: "Es ist gemacht, um wie Fackeln Feuer zu fangen".[4] Der satirische Dichter Juvenal bemerkte, daß das Leben in Roms Zentrum einem "endlosen Alptraum von Feuer und einstürzenden Häusern" glich (3, 6–8). Deshalb, so fuhr der Dichter fort,

ziehe ich es vor, dort zu leben, wo Feuer und mitternächtliche Panik nicht solch alltägliche Ereignisse sind. Wenn der Rauch in deiner Wohnung im 3. Stock angekommen ist (und du noch immer schläfst), schreit dein unter dir wohnender heroischer Nachbar schon nach Wasser und schleift seine Habe in Sicherheit. Wenn der Alarm im Erdgeschoß losgeht, ist der letzte, der brät, der Dachgeschoßbewohner, ganz hoch zwischen den nistenden Tauben mit nichts als Ziegeln zwischen sich und dem Wetter (3, 198–203). [5]

Schon 450 v. Chr. gab es städtische Vorschriften, die unter anderem forderten, daß Häuser nicht zu hoch oder nicht zu nah aneinandergebaut werden sollten, mit mehr als 80 cm Abstand zwischen ihnen. Wahrscheinlich wurden sie schon von Anfang an wiederholt ignoriert und mußten daher erneut erlassen werden. Augustus, der den Senat an Verordnungen aus dem Jahre 105 v. Chr. erinnerte, setzte die maximale Höhe von Häusern auf 21 m fest, wogegen ebenfalls oft verstoßen wurde. [6] Später, zu Zeiten des römischen Imperiums, war es vorgeschrieben, insulae mit gedeckten Galerien auf Straßenebene auszustatten, die als Fluchtweg dienen konnten. Schon immer wurde wohl von den Mietern gefordert, einen Wassereimer in ihrer Wohnung zu haben. Mietverträge enthielten manchmal Klauseln, die dem Mieter unter Androhung der Kündigung verboten, ein offenes Feuer zu machen. [7]

In den Tagen der Republik hatte Rom eine offizielle Feuerwehr (eine familia publica) von Sklaven unter dem Befehl von gewählten Mitgliedern der Senatorenklasse; aber sie war offensichtlich immer unfähiger, ihrer Aufgabe gerecht zu werden. Dies machte den Weg für einfallsreiche Politiker und Geschäftsleute frei, eigene Feuerwehren einzurichten, die wie eine familia privata organisiert waren. Wir wissen, daß Marcus Crassus (153–155 v. Chr.), ein Selfmademan, seine Karriere als Befehlshaber eines Korps von fünfhundert Sklaven startete, die zu Bauhandwerkern ausgebildet waren. Im Falle eines Brandes erschien er mit seinen Männern auf der Szene und kaufte zu einem geringfügigen Preis die brennenden Häuser und die Häuser in der Nachbarschaft. Er veranlaßte seine Männer, das Feuer zu beenden (wahrscheinlich, indem die angrenzenden Häuser niedergerissen wurden), und begann sofort, Häuser zu bauen, die er mit großem Profit vermietete oder verkaufte. "Auf diese Weise", schrieb der griechische Historiker Plutarch über Crassus, "kam der größte Teil Roms in seinen Besitz".[8]

Eine ähnliche Geschichte gibt es über den Politiker Egnatius Rufus, der in den späteren Tagen der Republik eine eigene private Feuerwehr aufgebaut hatte; nicht, um persönlich reich zu werden, sondern um politischen Einfluß zu gewinnen. Teilweise um seinem Aufstieg zur Macht zuvorzukommen, reorganisierte Augustus im Jahre 6 n. Chr. nach einem schweren Brand die existierende öffentliche Feuerwehr in einem neuen Korps mit einem neuen Namen, die Vigiles. [9]

Dem Altgeschichtler J. S. Rainbird zufolge bestanden sie aus sieben Truppen mit nominell je 560 Mann; diese Zahl wurde im Jahre 205 n. Chr. verdoppelt. Der Grund für eine solch hohe Konzentration von Arbeitskraft lag nach Rainbird in der begrenzt zur Verfügung stehenden Technologie. Es wurden intensive Nachtpatrouillen durchgeführt, um Brände zu entdecken, wenn sie noch klein und daher leicht zu löschen waren. Als Ausrüstung hatten die Patrouillen Eimer und Äxte bei sich. Da sie noch keine Schläuche hatten, war ihre erste Handlung nach der Entdeckung eines Brandes die, eine Kette zu bilden, um die mit Wasser vom nächsten Wasserreservoir gefüllten Eimer weiterzureichen. Diese Methode konnte selbstverständlich nur dann effektiv sein, wenn der Brand schon früh entdeckt worden war. [10]

Großbrände wurden seltener, kamen aber noch vor. Der größte und bekannteste war der Brand im Jahre 64 n. Chr., unter der Herrschaft des Kaisers Nero. Der Brand wütete neun Tage lang, und in dieser Zeit wurde ein Drittel der Stadt durch das Feuer selbst zerstört – oder durch die meist ergebnislos verlaufenden Versuche, es aufzuhalten. Das Ereignis hinterließ einen so tiefen Eindruck, daß einige römische Historiker wie Tacitus, Suetonius und Diodorus Cassius darüber berichteten. Den beiden letzteren zufolge war das Feuer von Nero gelegt worden, um Platz für neue Paläste und Parks zu schaffen. Es ist unmöglich, den Wahrheitsgehalt dieser Zuschreibungen zu überprüfen, aber Nero wäre nicht der einzige Herrscher in der Geschichte, der angeklagt worden ist, einen Brand in seiner Hauptstadt verursacht zu haben. Viele Moskauer z. B. machten Iwan den Schrecklichen für den großen Brand von 1550 verantwortlich. Ich wäre nicht überrascht, wenn es noch weitere, ähnliche Geschichten gäbe, die den populären Glauben sowohl an die Verderbtheit der Despoten als auch an ihre Allmacht bezeugten.

Der Althistoriker R. F. Newbold schätzt, daß im Brand von 64 n.Chr. mindestens zehnbis zwölftausend insulae zerstört wurden, zuzüglich einiger hundert domi, und damit mehr als 200 000 Menschen obdachlos wurden. [11] Große Teile der Stadt mußten in einer Geschwindigkeit wieder aufgebaut werden, die der Qualität nur schaden konnte. Inzwischen stiegen die Häuserund Raummieten in den Quartieren, die vom Feuer verschont worden waren, in schwindelnde Höhen und zwangen damit viele Mieter und Untermieter, sie zu verlassen und sich den Obdachlosen anzuschließen. Obgleich einige Eigentümer und Grundbesitzer den Wert ihres Eigentums und ihres Einkommens fantastisch steigen sahen, wurden die meisten Menschen schwer betrogen. Als eine erste Maßnahme wurde der kaiserliche Schatz herangezogen, um Unterstützung zu gewähren. Dies brachte eine Kettenreaktion in Gang, denn entsprechend den vorherrschenden Machtstrukturen wurden die Kosten später auf das Land abgewälzt. Am Ende waren es die Bauern in der Provinz, die den Großteil der finanziellen Konsequenzen des Brandes von Rom zu tragen hatten – ebenso wie in Zeiten der Hungersnot die Situation in den ländlichen Gebieten nicht selten schlimmer war als in den Städten. Besonders in schlechten Zeiten reichten die Fühler der Städte weit und tief in das Land hinein. [12]

Da es keinerlei Versicherungssysteme gab, konnten Menschen, die ihren Besitz in einem Brand verloren hatten, als Entschädigung nur auf Spenden hoffen. Hierzu wiederum war der eigene Platz in der sozialen Hierarchie entscheidend. Von Sklaven wurde gesagt, daß sie nichts anderes zu verlieren hätten als ihr Leben, während reiche Leute über Nacht bettelarm werden konnten, wenn ihr Besitz abbrannte oder von Kriminellen, die das Feuer zu ihren Gunsten ausnutzten, geplündert wurde. [11] Im Hinblick auf die Reichen hatte Juvenal einen anderen Standpunkt: "Wenn der Besitz eines Millionärs niedergebrannt ist (…), strömen die Spenden schon zu, während das Mauerwerk noch aschenheiß ist" (3, 216–218). Es war zweifellos wahr, daß die Opfer eines Brandes von dem Wohlwollen ihrer Familie und ihrer Freunde abhängig waren; im Falle einer riesigen Katastrophe jedoch konnte die Hilfe nur von dem obersten Chef der familia publica kommen, dem Kaiser. Da es ihm die Gelegenheit gab, Großherzigkeit zu zeigen, konnte ein großes Feuer manchmal die Popularität eines Kaisers fördern. [14]

Verglichen mit den Informationen über die Stadt Rom wissen wir ausgesprochen wenig über Brände und Feuerverhütung in den Provinzen des Römischen Reiches. Wir haben jedoch zwei interessante Briefe, die im Jahre 112 n. Chr. von Plinius dem Jüngeren und Kaiser Trajan geschrieben wurden. Beide sind in den "Briefen Plinius' des Jüngeren" zu finden. Plinius war zu der Zeit Provinzgouverneur in Kleinasien. Der Gegenstand war von ihm in die Debatte gebracht worden.

Während ich einen entlegenen Teil meiner Provinz bereiste, hat in Nikomedia eine ausgedehnte Feuersbrunst viele Privathäuser und auch zwei öffentliche Gebäude, die Gerusie und Iseon, niedergelegt, obwohl eine Straße dazwischenlag. Das Feuer hat sich so weit ausgebreitet, einmal infolge des starken Windes, sodann auch dank der Trägheit der Bevölkerung, die offenbar untätig und ohne sich zu rühren dabeistand und der Katastrophe zuschaute. Überdies gab es nirgends in der Stadt eine Feuerspritze, keinen Feuereimer, überhaupt kein Gerät zur Eindämmung des Feuers. Aber diese Dinge werden, wie ich bereits angeordnet habe, beschafft werden. Überlege doch bitte, Herr, ob man nicht eine Handwerkergilde von wenigstens 150 Mann bilden sollte. Ich werde darauf achten, daß nur Handwerker aufgenommen werden und sie ihre Konzession zu nichts anderem benutzen; eine so geringe Zahl wird sich unschwer überwachen lassen (10, 33). [15]

Die feierlichen Erklärungen am Ende von Plinius' Brief mögen uns heute etwas übertrieben vorkommen. Ihre Absicht wird aber deutlich, wenn wir die Antwort des Kaisers lesen:

Du bist auf den Gedanken gekommen, man könnte nach dem Vorbild mehrerer anderer Städte in Nikomedia eine Handwerkergilde bilden. Aber vergessen wir doch nicht, daß Deine Provinz und vornehmlich ihre Gemeinden unter derartigen Organisationen zu leiden gehabt haben. Einerlei, aus welchem Grund wir sie zulassen und welchen Namen wir den Leuten geben, die für einen bestimmten Zweck organisiert werden, es werden immer, und zwar in ganz kurzer Zeit, Hetärien daraus werden.

Deshalb ist es besser, alles bereitzuhalten, was zur Bekämpfung von Bränden dienen kann, und die Grundeigentümer zu ermahnen, selbst das Löschen zu besorgen und, wenn die Umstände es erfordern, das herbeiströmende Volk dabei anzustellen. (10, 34)

Eine Welt sehr ungleicher und – gleichzeitig – gefährlicher Machtbeziehungen wird uns in dieser kurzen Korrespondenz eröffnet. Aus unserer Zeit kennen wir mehrere alptraumhafte Dramen und Romane über Feuerwehrleute, die ihr spezielles theoretisches Wissen nicht dazu benutzen, Feuer zu löschen, sondern es zu legen und damit die Menschen zu terrorisieren. [16] Es gibt ein paar versteckte Hinweise in der klassischen Geschichtsschreibung, daß auch in der Antike Feuerwehrleute manchmal den Ruf hatten, potentielle Brandstifter zu sein. Tacitus gab das Gerücht wieder, daß die Vigiles eingesetzt worden waren, um das große Feuer des Jahres 64 auszudehnen. In späteren Perioden standen

Feuerwehrleute gelegentlich im Verdacht der Brandstiftung. Die Motive umfassen Plünderung, Größenwahn und "Pyromania", Dennoch ist das uralte und immerwährende Problem, wer die Bewacher bewacht, im Hinblick auf die Feuerwehr selten diskutiert worden. Als Trajan seine Zustimmung zur Einrichtung einer Feuerwehr in Nikomedia verweigerte, war Brandstiftung nicht sein Problem. Er fürchtete nur, daß Menschen, die offiziell in einer Feuerwehr organisiert waren, diese Versammlungen als Vorwand für subversive politische Aktivitäten nehmen könnten.

Das soll nicht heißen, daß Brandstiftung die Menschen – und auch die Obrigkeiten – nicht beunruhigt hätte. Sklaven konnten – und zweifellos taten sie es oft – Brände durch verschiedene Grade der "Nachlässigkeit" verursachen, die von Unachtsamkeit bis Sabotage reichen konnten. [17] Das Risiko einer Brandstiftung bestand immer, und zusammen mit der fehlenden Versicherung konnte es sehr wohl einer der Gründe sein, die die römischen Gutsverwalter davon abhielten, große Kapitalinvestitionen vorzunehmen. Das Eigentum der Landbesitzer und ihrer Repräsentanten in Brand zu setzen gehörte zu den Ritualen von Volksaufständen. [18] Die Autoritäten ihrerseits benutzten diese Waffe ebenfalls; Steuereintreiber in den Provinzen brannten die Häuser der Bauern nieder, die sich weigerten zu zahlen. [19]

  • [1] Vgl. Freud 1949, S. 108.
  • [2] Werner 1906, S. 9–47.
  • [3] Vgl. Hopkins 1978, S. 96 ff.
  • [4] Vitruvius, The Ten Books on Architecture 2:1. Siehe auch Yavetz 1958.
  • [5] Alle Zitate von Juvenal sind von den Übersetzerinnen aus der englischen Fassung von Peter Green, Penguin Books, Harmondsworth 1967, ins Deutsche übertragen worden.
  • [6] Werner 1906, S. 48 ff.
  • [7] Vgl. Frier 1980, S. 21–30, 63, 75; Hermansen 1981, S. 207–225.
  • [8] Plutarch vitae Crassus sec.2. Siehe auch Frier 1980, S. 32 ff
  • [9] Reynolds 1926, S. 19 ff.
  • [10] Rainbird 1986, S. 150 f. Siehe auch Reynolds 1926; Robinson 1977.
  • [11] Newbold 1974, S. 861.
  • [12] Vgl. Ste Croix 1981, S. 13 f., 208–226.
  • [13] Newbold 1974, S. 861.
  • [14] Vgl. Tacitus, Die Annalen 4:64, 6:45.
  • [15] Diese Auszüge aus den Briefen des Plinius des Jüngeren wurden von Helmut Kasten übersetzt, Akademie Verlag, Berlin 1982.
  • [16] Siehe z. B. Frisch 1963; Bradbury 1954.
  • [17] Vgl. Frier 1980, S. 142–147.
  • [18] Vgl. Ste Croix 1981, S. 320 MacMullen 1974, S. 66. Siehe auch Hopkins 1983, S. 29.
  • [19] Ste Croix 1981, S. 498.
 
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