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Große Stadtbrände

Auf besonders spektakuläre Weise werden die Wirkungen von Verbrennungsprozessen dann sichtbar, wenn ein Feuer "ausbricht" und zu einem Großbrand wird. Während des schnellen Wachstums der Städte in der frühen Moderne und der Moderne traten mehrere riesige Brände auf.

So wurden – wie bereits beschrieben – 1666 in London mehr als dreizehntausend Häuser zerstört – ein Rekord für Westeuropa, der jedoch mehr als zwei Jahrhunderte später noch durch Brände in den Vereinigten Staaten übertroffen wurde. In Chicago brannten 1871 17 500 Häuser aus, in San Francisco 1906 nach einem Erdbeben 28 000. [1]

In Kapitel 7 habe ich bereits festgestellt, daß jedoch die Korrelation zwischen der Größe einer Stadt und der Häufigkeit von Großbränden nicht gleichgeblieben ist. Wie E. L. Jones deutlich macht, fügte sich der Brand in London 1666, obwohl er außerordentlich groß war, in ein übergeordnetes Muster. Wie Chicago zweihundert Jahre später, erlebte London damals eine Phase des schnellen und stürmischen Wachstums, die das Brandrisiko erhöhte. Dicht bebaut mit Gebäuden aus billigen und leicht brennbaren Materialien glich es einer Zunderbüchse. Der Brand, der mitten in der Nacht in einem Bäckerladen ausgebrochen war, breitete sich, begünstigt durch das trockene Sommerwetter und einen starken Wind, schnell aus und hatte sich der menschlichen Kontrolle bald völlig entzogen. [2]

Im 19. Jahrhundert wüteten in Westeuropa die größten Stadtbrände in Hamburg (1842) und in Newcastle (1854), wobei vierhundert bzw. achthundert Gebäude zerstört wurden. Sowohl die Zahl der Städte als auch ihre Größe nahm zu, nicht jedoch Zahl und Ausmaß der Stadtbrände. In den Vereinigten Staaten war der Brand von 1906 in San Francisco der letzte einer Reihe zunehmend größerer Brände, und obwohl Nordamerika weiterhin eine beträchtlich höhere jährliche Rate von Bränden hatte als Westeuropa oder Japan, hielt auch in diesem Teil der Welt die Häufigkeit von großen Stadtbränden nicht Schritt mit dem Wachstum der Städte. [3] Zur Erklärung des "fire gap" ("Feuerlücke"), wie er die Diskrepanz zwischen der Abnahme der Brände und dem Wachstum der Städte nennt, weist Jones auf zwei Faktoren hin. Zuerst nennt er die zunehmende Verwendung von Ziegelsteinen, Beton und Stahl als Baumaterialien. Schnell wachsende Industriestädte wie Birmingham oder Manchester waren zwar berüchtigt für ihre schlechten Wohnverhältnisse, blieben aber das ganze 19. Jahrhundert hindurch von großen Bränden verschont. Jones zufolge kam dies hauptsächlich daher, daß es in England billiger war, industriell gefertigte Ziegel anstelle von Holz als Baustoff zu verwenden, da es dort zu dieser Zeit kaum mehr Wälder gab. [4] Die zweite Erklärung, die Jones vorbringt, betrifft räumliche Vorkehrungen. Besonders in Nordamerika und Australien, wo es Land in Hülle und Fülle gab, expandierten die Städte gewöhnlich durch den Bau einzelnstehender Einfamilienhäuser mit Gärten. Das reduzierte in hohem Maße das Risiko, daß sich Brände über ein ganzes Gebiet ausdehnten, auch wenn die äußeren Wände aus Holz bestanden und die Dächer mit rustikal wirkendem Stroh gedeckt waren.

Jones verwirft eine dritte Erklärung, die die Abnahme von Großbränden in Städten auf eine effektivere Brandbekämpfung zurückführt. Während er einräumt, daß im Laufe des 19. Jahrhunderts tatsächlich eine Reihe technischer Neuerungen eingeführt wurde, glaubt er nicht, daß diese spürbaren Einfluß auf die Fähigkeit der Feuerwehrmänner haben konnten, einem wirklich großen Ausbruch von Feuer Einhalt zu gebieten.

Während ich Jones' ersten zwei Argumenten völlig zustimmen kann, bin ich der Meinung, daß er den möglichen Einfluß von Verbesserungen in der Brandbekämpfung zu schnell verwirft. Es ist zweifelsohne wahr, daß Feuerwehren einem Brand ohnmächtig gegenüberstanden, wenn er einmal katastrophale Ausmaße angenommen hatte. Aber genau hier liegt das Problem: Wie kann die abnehmende Häufigkeit solcher unkontrollierbar großen Brände erklärt werden? Zeitgemäßeres und effektiveres Einschreiten auf Seiten der Feuerwehren kann dabei durchaus eine Rolle gespielt haben.

Die nähere Betrachtung eines speziellen Ereignisses, das in vielerlei Hinsicht typisch für die städtischen Großbrände in der Mitte des 19. Jahrhunderts war, mag zur Klärung dieses Problems beitragen. Am 2. Juli 1858 brach in einem Warenhaus am Rande eines dicht bebauten Amsterdamer Stadtteils ein Feuer aus. Angefacht durch einen starken Wind griffen die Flammen auf die benachbarten Gebäude – Industriegebäude und Wohnhäuser – über, von denen siebenundzwanzig völlig zerstört wurden. [5]

In einem historischen Bericht über dieses Feuer, in dem aus zeitgenössischen Zeitungen zitiert wird, sind zwei Punkte von besonderem Interesse. Der erste betrifft die Feuerwehr. Diese bestand aus zwangsweise verpflichteten Bürgern, die durch Los zum Dienst als Feuerwehrmann bestimmt worden waren. Im Falle eines Feueralarms mußten sie sich unter Androhung eines Bußgelds sofort melden. Außerdem konnte der Kommandant auch Mitgliedern der Öffentlichkeit befehlen, sich an den Löscharbeiten zu beteiligen. Die wichtigsten zur Verfügung stehenden Ausrüstungsgegenstände waren Löschgeräte des Typs, den Jan van der Heyden im 17. Jahrhundert entwickelt hatte. Um die Feuerwehrleute dazu zu bewegen, sich anzustrengen, wurden sie reichlich mit Bier versorgt. Wie viele Augenzeugen in ihren Briefen an den Herausgeber feststellten, ließ alles in allem sowohl die technische Ausrüstung als auch die Moral der Feuerwehrleute viel zu wünschen übrig.

Dasselbe galt, laut dieser Kommentatoren, auch für die Einstellung der Öffentlichkeit. Menschen strömten in Scharen aus der ganzen Stadt herbei, um sich das Spektakel anzusehen. In einem kritischen, kurz nach dem Ereignis geschriebenen Artikel beschwerte sich ein Arzt über "die gräßliche Unordnung am Ort des Feuers, den minderwertigen Zustand der Ausrüstung und die verspätete Ankunft der zivilen Feuerwehrleute". Besonders ärgerlich fand er, daß die Feuerwehrleute sich kein Gehör verschaffen konnten,

denn ihre Stimmen wurden nicht gehört aufgrund des allgemeinen Rufens, Schreiens und Tobens in der Straße, in der jeder, dem danach war, schrie, wütete und kreischte, inmitten von Anordnungen und Befehlen, die nicht gehört, geschweige denn richtig ausgeführt wurden, da sie im Lärm untergingen. Es war mehr eine bacchantische Straßenvorstellung, ein lautes Volksfest als ein tragisches Unglück, das gelassenes und ruhiges Handeln erforderte.

Sowohl das heraufbeschworene Bild als auch die entrüsteten Reaktionen darauf geben Aufschluß über die Veränderungen, die bei der Feuerbekämpfung stattfanden. Davon war eine technologischer Art, denn in den Jahrzehnten nach 1850 wurden Handpumpen nach und nach durch dampfbetriebene Pumpen ersetzt – eine Neuerung, der bald der Anschluß der Feuerwehrschläuche an die in den Städten neuinstallierten Hochdruckwasserleitungen folgte. Nicht weniger wichtig waren für die Feuerwehren Reformen in der Organisation und Disziplin.

Auf den ersten Blick scheinen einige dieser Reformen in verschiedene Richtungen zu gehen, denn in manchen Städten wurden freiwillige Feuerwehren gegründet, in anderen Berufsfeuerwehren. Beiden gemeinsam war jedoch, daß sie einen höheren Grad der Spezialisierung und Organisation aufwiesen als ihre Vorgänger. Das System der Rekrutierung zwangsverpflichteter Feuerwehrleute wurde aufgegeben.* Die neuen Feuerwehren besaßen nicht nur fortschrittlichere technische Ausrüstungen, sondern ihre Mitglieder erhielten auch eine bessere Ausbildung und wurden besser belohnt – entweder mit Geld und einem höheren sozialen Status oder, bezeichnenderweise, nur mit einem höheren Status. Die Veränderungen spiegeln sich im Ton wider, in dem die Zeitungen über Feuerwehreinsätze berichteten. Solche Berichte betonten die Effektivität der Feuerwehrleute und ihren bescheidenen Heldenmut. Das Bekämpfen von Feuer gewann mehr Ansehen denn je – sei es als besondere Berufung für Bürger, die bereit waren, alle anderen Pflichten zu vernach-

* In der BRD gibt es noch immer für den Ausnahmefall, daß eine freiwillige Feuerwehr nicht zustandekommt bzw. eine bestehende Wehr den Feuerschutz nicht gewährleisten kann, laut FSHG (vom 25. 2. 75, § 11) die Bestimmung, daß eine Pfl htfeuerwehr eingerichtet werden muß (Anm. der Übersetzerinnen).

lässigen, wenn sie zu einem Notfall gerufen wurden, oder als edelmütiger Beruf für diejenigen, die sich dieser Aufgabe ganz widmeten und sogar bereit waren, ihr Leben in ihren Dienst zu stellen. [6]

Die Veränderung der Einstellung zur Aufgabe der Brandbekämpfung sowohl in der Presse als auch innerhalb der Feuerwehren selbst war ein Aspekt einer umfassenderen "Zivilisationskampagne". Die neuen Feuerwehren waren vom gleichen Geist beseelt wie die Gesellschaften, die zur selben Zeit in Küstenstädten zur Rettung Ertrinkender gegründet wurden, wo über Jahrhunderte die Einstellung zu den Opfern eines Schiffbruchs eher durch Gefühllosigkeit als durch Menschenliebe gekennzeichnet war. Bis ins frühe 19. Jahrhundert war es die primäre und praktisch einzige Aufgabe der an der Brandbekämpfung Beteiligten, den materiellen Besitz zu schützen; jetzt aber begann die Rettung von Menschenleben Priorität zu gewinnen, was die Gründung der "Königlichen Gesellschaft zum Schutze des Lebens vor Feuer" in London 1836 zum Ausdruck bringt. [7]

Autoren, die über die "Zivilisationsoffensiven" (oder Kampagnen, wie man sie besser nennt) des 19. Jahrhunderts schreiben, betonen gewöhnlich nur einen Aspekt: die Versuche von Seiten der Bourgeoisie, die Arbeiterklassen in bestimmten Sitten der Mittelklasse zu unterweisen. Die Ausbildung der Feuerwehren umfaßte jedoch weit mehr, als nur aufsässigen Arbeitern eine bürgerliche Ordnung aufzuzwingen. Sicherlich gilt für die freiwilligen Feuerwehren, aber auch für die meisten Berufsfeuerwehren, daß sie die selbstgewählte Hingabe an ein hohes Ideal mit einschloß. Der von den Feuerwehrmännern durchlaufene Zivilisationsschub scheint sich auch auf die breite Öffentlichkeit ausgewirkt zu haben: Während große Feuer weiterhin viele Menschen anzogen, schienen die Zuschauer weniger geneigt zu sein, den Schauplatz des Brandes als Rummelplatz zu betrachten. Diese Überlegungen unterstützen das Argument, daß außer den zwei Erklärungen, die Jones für das "fire gap" gibt, auch die sich wandelnde Rolle der Feuerwehren berücksichtigt werden sollte, und zwar nicht nur ihre technische Ausrüstung, sondern auch ihre Organisation und mentale Einstellung. Ebensowenig dürfen die Einstellungen der Öffentlichkeit ignoriert werden, denn als das Problem des öffentlichen Chaos reduziert war, konnten die Feuerwehrmänner ihre Anstrengungen besser auf die Bekämpfung des Feuers konzentrieren.

Heute finden solche großen Stadtbrände, wie sie immer wieder in Agrargesellschaften wüteten, mit einer gewissen Regelmäßigkeit in der Dritten Welt statt. Sie sind in der Tat so häufig, daß ihnen in den Medien wenig Aufmerksamkeit geschenkt wird. Selbst wenn in einem Barrio in Săo Paulo oder Manila Tausende von Hütten ausbrennen, widmen die Zeitungen in Europa diesem Ereignis nicht mehr als eine kurze Nachrichtenzeile, wenn sie es überhaupt erwähnen. Gerade diese Tendenz, nicht über Brände zu berichten, trägt zur Erklärung bei, warum wir so wenig über Brände in der Vergangenheit wissen: Sie wurden nur dann aufgezeichnet, wenn sie wichtige öffentliche Gebäude zerstörten. Normalerweise galt das Abbrennen von Wohnungen nicht als erwähnenswert – besonders dann nicht, wenn diese Wohnungen – was gewöhnlich der Fall war – armen Menschen gehörten.

In hochindustrialisierten Ländern hat in Friedenszeiten nicht nur die Häufigkeit von großen Stadtbränden, sondern auch die Häufigkeit von Bränden überhaupt drastisch abgenommen – und das trotz der Ausbreitung einer neuen Ursache für Brände: Brandstiftung, die dazu dient, sich zu bereichern, und die durch den Eigentümer oder auf seine Anweisung begangen wird, um die Versicherungsprämien zu kassieren. Während dieser abnehmende Trend zwar für alle Industriegesellschaften gilt, sind sie doch in unterschiedlichem Maße davon betroffen. Jedes Jahr sind in den Vereinigten Staaten und Kanada sowohl die Eigentumsverluste als auch die Verluste an Menschenleben pro 100 000 Einwohnern mindestens zweimal so hoch wie in Westeuropa und Japan. [8] Manche Unterschiede sind besonders eindrucksvoll. In den späten 1980er Jahren gab es in Chicago, einer Stadt, die halb so groß ist wie Hongkong, dreimal so viele durch Brände verursachte Todesfälle. In Baltimore war die Zahl der Brandopfer dreizehnmal höher als in Amsterdam, das ungefähr gleich groß ist. [9] Wie die mit Feuer verbundenen Fragestellungen generell, so scheinen auch diese auffallenden Unterschiede der Aufmerksamkeit der vergleichenden Soziologie meistens entgangen zu sein. Um sie zu erklären, müssen wir uns deshalb auf die auf den ersten Blick einleuchtenden Argumentationen beschränken. In den Vereinigten Staaten tritt die bei weitem größte Zahl von Bränden mit Todesopfern in Einfamilienhäusern auf; es ist daher sehr wahrscheinlich, daß die hohe Todesrate damit zusammenhängt, daß viele der Häuser immer noch aus Holz gebaut sind. Amerikanische Brandschutzexperten weisen auch auf andere Faktoren hin – so z. B. auf den Mangel an gesetzlichen Vorschriften und Programmen zur Brandschutzerziehung. [10]

Während das Problem bisher noch nicht aus der Sicht der soziologischen Theorie erörtert worden ist, wird es jedoch von einer zunehmenden Zahl praktisch orientierter Spezialisten untersucht und diskutiert. Viele Organisationen, einschließlich der Feuerwehren und Versicherungsgesellschaften, haben ein großes Interesse daran, Maßnahmen zur Verringerung der Brandgefahr voranzutreiben. Sie können auf einen schnell wachsenden Bestand wissenschaftlicher und technischer Erkenntnisse zurückgreifen, die in hochspezialisierten Laboratorien gewonnen und durch Fachzeitschriften und -konferenzen verbreitet werden. Das Ziel dieser Aktivitäten ist offensichtlich: Ähnlich wie in den letzten zwei Jahrhunderten riesige Stadtbrände in hochindustrialisierten Ländern zunehmend seltener wurden, so sollte auch die Zahl kleiner Brände weiter gesenkt werden.

Im Ergebnis wird der allgemeine Trend zu einer kulturellen Angleichung der industrialisierten Länder wahrscheinlich verstärkt. Zwischen dem Wunsch nach Sparsamkeit und Annehmlichkeit einerseits und dem Ruf nach Sicherheit andererseits wird es eine fortwährende Spannung geben. Auf der Suche nach einem Kompromiß zwischen diesen einander widersprechenden Forderungen ist es wahrscheinlich, daß überall auf der Welt zunehmend einheitliche Regeln für den Bau, die Innenaufteilung und die Einrichtung von Gebäuden eingeführt werden. Den Einfluß dieser Entwicklung kann man bereits auf Flughäfen und in großen internationalen Hotels erkennen. Für die meisten Brandschutzexperten sind die bestehenden Regeln noch bei weitem nicht ausreichend. Sie sähen z. B. gerne strengere Normen für die Textilien, die zur Herstellung von Möbeln und Kleidung verwendet werden. [11] Endziel ist es, die Räume, in denen Menschen leben und arbeiten, in eine Zone zu verwandeln, die optimal vor Feuer geschützt ist.

  • [1] Lyons 1985, S. 111. Siehe auch Rosen 1986.
  • [2] Frost und Jones 1989, S. 334 f.
  • [3] E. L. Jones 1987, S. 33 f.
  • [4] Frost und Jones 1989, S. 341.
  • [5] Der folgende Bericht beruht auf Douwes 1968.
  • [6] Viele Beispiele für diesen Ethos fi man in der Literatur zur Geschichte der Feuerwehren in verschiedenen Ländern. Siehe zum Beispiel Wallington 1989.
  • [7] Green-Hughes 1979, S. 34.
  • [8] Lyons 1985, S. 2–4; Kolata 1987, S. 281.
  • [9] Kolata 1987, S. 281.
  • [10] Kolata 1987, S. 282.
  • [11] 33 Lyons 1985, S. 140–142.
 
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