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Unterschiedliche Spielarten des Feuergebrauchs zwischen und innerhalb von Gesellschaften

Eine zentrale These dieses Buches ist, daß das Monopol des Feuergebrauchs in hohem Maße dazu beigetragen hat, die Verhaltensund Machtunterschiede zwischen Menschen und anderen Tieren zu erhöhen – ein Prozeß, der bereits während der lang andauernden ersten Phase der soziokulturellen Entwicklung, vor der Entstehung von Ackerbau und Viehzucht, im Gange war. Während dieser Phase waren Verhaltensund Machtunterschiede innerhalb von Gesellschaften überwiegend nur durch Alter und Geschlecht bestimmt, während über lange Zeiträume hinweg die kulturellen Repertoires der verschiedenen Gruppen gewöhnlich sehr ähnlich waren.

Nach der Entstehung der Landwirtschaft dauerte die Entwicklung hin zur Dominanz des Menschen über die Tiere an. Zudem jedoch entstand eine starke Tendenz zu einer steigenden Verhaltensund Machtdifferenzierung zwischen den Menschen selbst.

So war die sozio-kulturelle Entwicklung über die letzten zehntausend Jahre hinweg nach den Worten des brasilianischen Anthropologen Darcy Ribeiro durch ein Zusammenspiel von sowohl "homogenisierenden" als auch "diversifizierenden" Entwicklungen gekennzeichnet. [1]

Einerseits übte die allmähliche Ausdehnung der Landwirtschaft überall ähnliche Zwänge aus; darauf spielte der rumänische Religionshistoriker Mircea Eliade an, als er feststellte, daß "nach der Entdeckung des Ackerbaus (…) die Menschheit dazu verurteilt [war], (…) Ackerbau zu treiben".[2] Andererseits ließ die Landwirtschaft auch zunehmende Verschiedenheit entstehen: zwischen den Gesellschaften mit und denen, die noch immer ohne Landwirtschaft waren; zwischen Gesellschaften, die sich beim Getreideanbau auf so unterschiedliche Haupterzeugnisse wie Weizen, Reis und Mais konzentrierten, und zwischen den verschiedenen sozialen Klassen, die in Agrargesellschaften entstanden.

Wenn man die daraus resultierende Vielfalt menschlicher Kulturen berücksichtigt, mag es verführerischer sein, sich auf die vielen Unterschiede zu konzentrieren als auf die Regelmäßigkeiten. Je einzigartiger und bizarrer die Variationen sind, desto eher lenken sie unsere Aufmerksamkeit auf sich; demgegenüber liegt es gerade in der Natur von Ähnlichkeiten und Regelmäßigkeiten, monoton sowie offensichtlich und belanglos zu sein. Die Faszination, die von auffallenden Besonderheiten im Verhalten und in der Kultur ausgeht, manifestiert sich bereits deutlich in den Schriften des Historikers und Anthropologen Herodot aus dem antiken Europa. Und sie hat ihre Kraft noch nicht verloren.

So gehört zum Standardwissen der Feuerkontrolle, daß es unter allen Völkern, die die moderne Anthropologie kennt, eines gab, das nicht wußte, wie man Feuer macht: die Bewohner der Andamanen im Indischen Ozean. Diese Information, die immer und immer wieder zitiert worden ist, geht auf den Britischen Anthropologen A. R. RadcliffeBrown zurück, der 1922 eine ausführliche und maßgebliche Monographie über die Andamaner veröffentlicht hat. Er schrieb:

Die Andamaner sind vielleicht das einzige Volk auf der Welt, die keine eigene Methode zur Herstellung des Feuers haben. Heute erhalten sie Streichhölzer von der Siedlung von Port Blair, und ein paar von ihnen haben entweder von den Birmanen oder den Nikobarern eine Methode erlernt, Feuer durch das Aneinanderreiben von Bambussplittern zu machen. Früher jedoch kannten sie nicht eine einzige Methode, mit der Feuer gemacht werden konnte.

Feuer wurden und werden im Dorf noch immer sorgfältig unterhalten und werden auf Reisen vorsichtig transportiert. Jede Jagdgesellschaft trägt ihr Feuer mit sich herum. Die Ureinwohner sind sehr geschickt darin, Holz zu sammeln, das lange glühen wird, ohne zu verlöschen oder in Flammen auszubrechen. [3]

Wenn wir diese Äußerung beurteilen wollen, müssen wir feststellen, daß sie auf Beobachtungen beruht, die viele Generationen nach der Ankunft der ersten Europäer und einige Generationen nach der Erfindung des industriell gefertigten Sicherheitszündholzes gemacht wurden. Die Tatsache, daß 1920 niemand auf den Andamanen-Inseln wußte, wie man ein Feuer ohne Streichhölzer macht, ist nicht verwunderlich; dasselbe hätte für Mallorca oder die Isle of Man gegolten. Diese Beobachtung allein würde gewiß nicht ausreichen, um den Schluß zuzulassen, daß die Andamaner als einziges Volk der Erde nicht in der Lage waren, ein Feuer zu machen.

Dennoch wurde Radcliffe-Browns Text eifrig in die Sekundärliteratur aufgenommen, und das ohne sein einschränkendes "vielleicht". Dies scheint in der Tat auf einen Wunsch, über einzigartige Fälle zu berichten, hinzuweisen, ein Wunsch, der auf der Vermutung beruht, daß das Außergewöhnliche interessanter ist als das Gewöhnliche. Dem möchte ich jedoch entgegenhalten, daß die außergewöhnlichen Fälle erst dann wirklich interessant werden, wenn wir in der Lage sind, sie so zu erklären, daß ein allgemeines Muster in neuem Licht erscheint. Dieser Aspekt fehlt in der Geschichte über die Andamaner völlig – einer Geschichte, die nicht mehr als eine Kuriosität, eine triviale "Ausnahme" ist, die "die Regel beweisen" soll.

Tatsächlich hat es in allen bekannten Gesellschaften zumindest ein paar Menschen gegeben, die eine Methode zum Feuermachen kannten. Auch in anderer Hinsicht zeigten die Feuerregime in verschiedenen Gesellschaften viele Ähnlichkeiten. Die wichtigste Variable war die Stufe der agrarischen und industriellen Entwicklung. Wenn wir also den Gebrauch des Feuers als Lichtquelle betrachten, sehen wir, daß über eine lange Zeitspanne hinweg nur wenige Veränderungen auftraten, die etwas Variation zuließen. Sogar nach der Einführung der Landwirtschaft und der Entstehung von Städten war der häusliche Herd weiterhin die wichtigste Lichtquelle, ergänzt durch Fackeln, Öllampen und Kerzen. Lampen und Kerzenständer sahen in verschiedenen Kulturkreisen wie China, Indien und Westeuropa sehr unterschiedlich aus; aber dies waren stilistische, nicht strukturelle Unterschiede. Obwohl die Verzierungen variierten, war das technische Prinzip, zu Licht zu kommen, das gleiche.

Innerhalb jeder dieser wichtigsten Kulturkreise spielten aber die Unterschiede bei der Beleuchtung eine große Rolle. Um ihre Häuser und Paläste zu erleuchten, konnten die reichen herrschenden Klassen Spezialisten verpflichten, die sie mit Lampen und Brennmaterial von bester Qualität beliefern konnten. Um 1500 nahmen die oberen Stände in Westeuropa die Gewohnheit an, Wachskerzen anzuzünden, was ihnen ermöglichte, abends lange aufzubleiben – eine teure Gewohnheit, die sich nur eine kleine Minderheit leisten konnte.22 Sie verschoben den Zeitpunkt des Aufstehens, der Mahlzeiten und des Ins-Bett-Gehens auf immer spätere Uhrzeiten. Dies war Teil der Verhaltensänderungen, die Norbert Elias in Über den Prozeß der Zivilisation beschreibt. Dank ihres verschwenderischen Gebrauchs von Kerzen konnten sich die oberen Klassen nicht mehr nur dadurch, was und wie, sondern auch dadurch, wann sie es taten, abheben.

Die Statuskonkurrenz unter den Eliten stimulierte wahrscheinlich neue technische Entdeckungen. Das zunehmende Bedürfnis nach Luxus (das nur schwer von dem Bedürfnis, Luxus zur Schau zu stellen, zu unterscheiden war) [4] schuf ein günstiges Klima für Neuerungen bei der Beleuchtung und dem Heizen sowie bei vielen Handwerken, für deren Ausübung Feuer notwendig war und die Güter herstellten, die das Leben komfortabler und "reicher" machen konnten. So wurde der Grundstein für die Massenproduktion von Luxusgütern im 19. und 20. Jahrhundert gelegt.

In geschichteten Gesellschaften spiegelte und spiegelt sich die ungleiche Verteilung von Macht immer in dem unterschiedlichen Ausmaß wider, in dem verschiedene Menschengruppen Feuer nutzen konnten und in dem sie der Gefahr von Bränden ausgesetzt waren. Einige Gruppen laufen sogar die noch größere Gefahr, durch Feuer getötet zu werden. Letzteres konnte das Schicksal von Kriegsopfern sein – aber es konnte auch Menschen in "Friedenszeiten" treffen, so z. B. während der Verfolgung von Häretikern und Hexen im Europa des späten Mittelalters und der frühen Moderne. Die Übermacht einer streng organisierten Gruppe gegenüber individuellen Opfern wurde in dramatischer Weise bei den langwierigen und extrem qualvollen Folterungen mit Feuer ausgespielt, die manche Indianerstämme Nordamerikas Berichten aus dem 17. und 18. Jahrhundert zufolge ihren Kriegsgefangenen zufügten. [5] Ein zeitgenössisches Beispiel ist die Witwenverbrennung in Indien – wo sich Frauen nach dem Tod ihres Ehemanns, angesichts der extrem ungleichen Machtbalance zwischen den Geschlechtern, in einer besonders verwundbaren Stellung befinden. Heute ist diese Praxis offiziell verboten; es wäre interessant, ihren sozialen Kontext mit dem der Hexenverbrennungen zu Anfang des modernen Europas und Nordamerikas zu vergleichen.

Die herrschenden Unterschiede in Reichtum und Macht zwischen und innerhalb von Gesellschaften wirken sich deutlich darauf aus, wie Menschen das Feuer nutzen und inwieweit sie Feuergefahren ausgesetzt sind. In Städten auf der ganzen Welt ist es viel wahrscheinlicher, daß Elendsviertel und Slumvorstädte von schweren Bränden betroffen sind als die wohlhabenderen Wohngegenden. Die Bronx in New York ist ein berüchtigtes Beispiel. In einem seiner Aufsätze liefert Salman Rushdie einen ebenso prägnanten wie ergreifenden Bericht über einen "unbedeutenden Brand" in einem Elendsviertel in London 1984:

Als der Brand ausbrach, schrillte nirgendwo Alarm. Denn er war abgestellt worden. Die Feuerlöscher waren leer. Die Notausgänge waren blockiert. Es war Nacht, aber das Treppenhaus war dunkel, weil keine Glühbirnen in den Fassungen waren. Und in dem einzigen, vollgestopften Zimmer im obersten Stock, in dem sie seit neun Monaten wohnten und wo der Kocher neben dem Bett stand, erstickte Mrs. Abdul Karim, eine Bangladeshi, mit ihrem fünf jährigen Sohn und ihrer dreijährigen Tochter. [6]

Die unterschiedliche Betroffenheit durch Feuergefahr in den verschiedenen Vierteln New Yorks oder Londons spiegelt auf einer lokalen Stufe die wichtigsten Unterschiede wider, die den Variationen im Feuergebrauch in der heutigen Welt zugrunde liegen: die Unterschiede zwischen den Ländern, in denen die Mehrheit der Bevölkerung in Luxus lebt, und den Ländern, in denen die Mehrheit in Armut lebt. Diese Unterschiede drücken sich sogar noch deutlicher im unterschiedlichen Zugang zu Brennmaterial und zu den Brennstoff verbrauchenden Geräten aus. So verbrauchte um 1985 der Durchschnittsbürger der Vereinigten Staaten vierzigmal mehr Energie als der Durchschnittsbürger Indiens. [7] Diese Zahl muß selbstverständlich vor dem Hintergrund der Altersverteilung der jeweiligen Bevölkerungen beurteilt werden; aber dennoch macht sie uns aufmerksam auf die Unterschiede zwischen den Lebenschancen in hochindustrialisierten, reichen Ländern einerseits und weniger hochindustrialisierten armen Ländern – von denen Indien noch lange nicht das ärmste ist – andererseits.

Trotz aller trennenden Gegensätze wird die Menschheit mehr und mehr zu einer einzigen Weltgesellschaft integriert. Die Spannungen in dieser Weltgesellschaft werden regelmäßig in gewalttätigen Konflikten freigesetzt: in Kriegen, Bürgerkriegen, Revolutionen. In Kapitel 8 habe ich einige Beispiele angeführt, die zeigen, daß das Feuer selbst in den technisch am meisten entwickelten Kriegen eine zentrale Rolle spielt. Es wird außerdem noch häufig als Waffe benutzt, wenn Konflikte in kleinerem Rahmen ausgetragen werden.

Manchmal scheint das Verbrennen hauptsächlich zeremoniellen oder theatralischen Zwecken zu dienen. So inszenierte im August 1989 die demokratische Regierung Griechenlands eine öffentliche Veranstaltung, bei der die Archive der Geheimpolizei verbrannt wurden. Es war ein festliches Ereignis, in dessen Verlauf Tausende von Akten in Rauch aufgingen. Ebenso gibt es immer wieder einmal Berichte über Regierungen, die große Vorräte an konfisziertem Marihuana verbrennen. In allen diesen Fällen hat das Feuer offensichtlich eine symbolisch reinigende Funktion: Etwas, das gehaßt oder verurteilt wird, wird zerstört. Aber das symbolische Verbrennen dient auch einem praktischen Ziel. Was sonst könnten die Behörden mit zu Unrecht belastenden Papieren oder mit geschmuggelten Drogen tun, als sie zu zerstören? Wie bei traditionellen Brandopfern und Feuerfesten scheint die Vernichtung durch Feuer eine emotional befriedigende Lösung für das Problem darzustellen, was man mit materiellen Gütern, die ihren Besitzer in Verlegenheit bringen, tun kann.

Die gleiche Verknüpfung von symbolischen und praktischen Funktionen kann auch beim Gebrauch des Feuers bei öffentlichen Demonstrationen und Aufständen beobachtet werden. Eine Barrikade aus brennenden Fahrzeugen und Reifen kann ein wirkungsvolles Mittel zum Blockieren einer Straße sein, obwohl es unwahrscheinlich ist, daß sie schwer bewaffnete Panzer aufhalten könnte. Aber Rauch und Flammen sollen auch eine Botschaft überbringen; und die meisten Demonstranten sind sich der Tatsache bewußt, daß es wahrscheinlich ist, daß Bilder vom Feuer als ein weit verbreiteter Beweis ihres Zorns und ihres politischen Willens im Fernsehen gezeigt werden.

Von brennenden Straßenblockaden zu wirklicher Brandstiftung ist es nur ein kleiner Schritt. In Aufständen stellen öffentliche Gebäude – Gerichte, Polizeistationen, Finanzämter, Zentralen der regierenden politischen Parteien – ein beliebtes Ziel für Brandstiftung dar. Verglichen mit Kriegen zwischen Staaten ist der Schaden gewöhnlich gering; aber die symbolische Wirkung kann sehr groß sein, da die Autorität des Staates offen mißachtet und ihr Widerstand geleistet wurde. Darin liegt die bedrohliche Macht solcher Parolen wie "Und nächstes Mal das Feuer" und "Brenn, Baby, brenn" begründet. So wurde folgende Äußerung eines Aktivisten in Brixton zitiert: "Sie wußten nicht, daß es hier ein Problem gab, bis wir den Ort niederbrannten. Vielleicht brauchen wir ein weiteres [Feuer], um ihnen zu zeigen, daß die Dinge jetzt nicht viel besser sind." [8]

Bei dieser Art von Konflikten ist das Feuer besonders bei denen als Waffe beliebt, die keinen Zugang zum staatlichen Monopol der organisierten Gewalt haben. Während sie vor Mord zurückschrecken mögen, sind sie bereit, Brandstiftung als äußerste gewalttätige Handlung zu begehen. Manche Gruppen jedoch setzen Feuer nicht nur gegen materielles Eigentum ein, sondern auch gegen Menschen. So wurden Lynchmorde in den Südstaaten der Vereinigten Staaten manchmal mit Feuer durchgeführt, ebenso wie später die "necklace murders" ("Halskettenmorde") in Südafrika – rituelle Hinrichtungen, in denen das Opfer getötet wird, indem man ihm einen Reifen um den Hals legt, diesen mit Benzin übergießt und anzündet. Noch dramatischer sind möglicherweise die Fälle, in denen sich Menschen öffentlich selbst verbrennen, um die Aufmerksamkeit auf etwas zu lenken, das sie als unerträgliche Ungerechtigkeit erfahren.

Bilder von all diesen Ereignissen erscheinen im Fernsehen und in den Zeitungen. Nicht ein einziger Tag vergeht, an dem Feuer nicht in den Fernsehnachrichten gesehen werden kann. Und fast immer bedeutet das Feuer Gewalt, Unruhe, Zorn, Chaos, Zerstörung. Feuerausbrüche und ihre Folgen in Gestalt von ausgebrannten Häusern und verbrannten Autound Buswracks drücken fast täglich kollektiven Haß aus. Sicher in ihre Sessel gekuschelt, können die Zuschauer bei dem Anblick des Spektakels erschauern und hoffen, daß ihnen die symbolische Bedeutung des Feuers auch weiterhin nur indirekt, über den Bildschirm, klar gemacht wird.

  • [1] Ribeiro 1968, S. 4 f. (Ribeiro 1971, S. 28).
  • [2] Eliade 1980, S. 152, Fußnote 2.
  • [3] Übersetzt nach Radcliffe-Brown 1922, S. 472.
  • [4] Vgl. Bourdieu 1987.
  • [5] Vgl. Hudson 1976, S. 255–257.
  • [6] Rushdie 1992, S. 169.
  • [7] Simmons 1989, S. 214.
  • [8] ›Frank‹, zitiert von Angela Johnson im "Independent" vom 3. April 1991.
 
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