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Professionelles Handeln gegen häusliche Gewalt - Katrin Lehmann


Jahr 2016



1 Einleitung1.1 Das Platzverweisverfahren in Baden-Württemberg1.2 Kontext der vorliegenden Untersuchung1.3 Aufbau der Arbeit 2 Darstellung des aktuellen Forschungsstandes zu häuslicher Gewalt gegen Frauen2.1 Gewaltbetroffenheiten2.1.1 Gewalt gegen Frauen in Partnerschaften: Formen – Muster – Schweregrade2.1.2 Einflussfaktoren häuslicher Gewalt2.1.3 Frauen mit Migrationshintergrund – eine besondere Risikogruppe?2.1.4 Folgen der Gewalt2.2 Bewältigungsversuche2.2.1 Beziehungsinterne Bewältigungsstrategien2.2.2 Gewaltbeendigung durch Trennung 2.2.3 Inanspruchnahme von Hilfen2.2.3.1 Hilfesuche im privaten sozialen Umfeld2.2.3.2 Hilfesuche bei der Polizei, im Gesundheitswesen und im psychosozialen Sektor2.2.3.3 Zuflucht im Frauenhaus2.3 Erkenntnisse aus dem Forschungsprojekt „Platzverweis – Beratung und Hilfen“2.3.1 Erkenntnisse aus der Analyse von Polizeiakten2.3.2 Das subjektive Erleben der Gewaltsituation, des Platzverweises und seiner Folgen2.3.3 Differenzierung der Beziehungssituation und des Beratungsbedarfs gewaltbetroffener Frauen nach einem Platzverweis3 Fragestellung, Methoden und Vorgehen der Untersuchung3.1 Fragestellung der Forschungsarbeit3.2 Die Dimension der Frauen, zu deren Schutz ein Platzverweis ausgesprochen wurde3.2.1 Die Sekundärauswertung des Interviewmaterials3.2.2 Abgrenzung zur Forschungsstudie „Platzverweis – Beratung und Hilfen“3.3 Die Dimension der professionellen Akteure im Platzverweisverfahren3.3.1 Festlegung der Untersuchungsregion3.3.2 Gewinnung der Interviewpartner/innen3.3.3 Durchführung der Expert/innenbefragung3.3.4 Die Auswertung des Interviewmaterials3.4 Zur Gültigkeit der Forschungsergebnisse4 Polizeiliches Handeln im Platzverweisverfahren in Baden-Württemberg4.1 Theoretische Einführung: Organisation, rechtliche Grundlagen und Verfahrenswege der Polizei4.1.1 Organisation der Polizei in Baden-Württemberg4.1.2 Rechtsgrundlage für den Platzverweis in Fällen häuslicher Gewalt4.1.3 Verfahrensvorschriften für das polizeiliche Handeln4.1.4 Aufgabe der Polizei: Gefahrenabwehr4.1.5 Der Platzverweis als eine Maßnahme zur Gefahrenabwehr4.1.6 Die Gefahrenprognose als Entscheidungsgrundlage für Maßnahmen der Gefahrenabwehr4.1.7 Gefahrenindizien4.1.8 Die Diskussion um standardisierte qualifizierte Gefährdungsanalysen in Fällen häuslicher Gewalt4.1.9 Zur Kultur von Polizei und Polizist/innenHandlungsmuster auf institutioneller EbeneHandlungsmuster auf organisatorischer EbeneHandlungsmuster auf der Handlungsebene4.2 Die Schutzpolizei – Darstellung der Untersuchungsergebnisse4.2.1 Das „Handwerkszeug“ (P SZ 6, Abs. 123) Platzverweis4.2.1.1 Die veränderte polizeiliche Praxis4.2.1.2 Die geteilte Zuständigkeit: Polizeivollzugsdienst und Ortspolizeibehörde im Platzverweisverfahren 4.2.1.3 Der Blick auf den Platzverweis – Reflexionen zur Wirkung4.2.1.4 Zusammenfassung4.2.2 Professionelles Handeln der Polizei in Fällen häuslicher Gewalt4.2.2.1 Einsatzsituationen4.2.2.2 Professionelles Handeln des Streifendienstes4.2.2.3 Professionelles Handeln der Polizeikräfte mit Sonderzuständigkeit für häusliche Gewalt4.2.2.4 Zusammenfassung4.2.3 Die Polizei im Kontakt mit gewaltbetroffenen Frauen4.2.3.1 Die Haltung von Frauen zum Platzverweis aus Sicht der Polizei4.2.3.2 Der Kontakt: Vertrauensvoll mit Einschränkung4.2.3.3 Möglichkeiten und Grenzen der Polizeiarbeit4.2.3.4 Erwartungen der Polizei an gewaltbetroffene Frauen4.2.3.5 Wahrgenommene Erwartungen gewaltbetroffener Frauen an die Polizei4.2.3.6 Der Unterstützungsbedarf gewaltbetroffener Frauen aus Sicht der Polizei4.2.3.7 Zusammenfassung4.2.4 Handlungsorientierungen der Schutzpolizei – Zusammenfassung der Ergebnisse4.3 Die Ortspolizeibehörde – Darstellung der Untersuchungsergebnisse4.3.1 Der „Verwaltungsakt Platzverweis“ (OPB 1, Abs. 54)4.3.1.1 Die geteilte Zuständigkeit: Die Einbindung der Ortspolizeibehörde in das Platzverweisverfahren4.3.1.2 Die Auslegung des Arbeitsauftrags der Ortspolizeibehörde im Platzverweisverfahren4.3.1.3 Die Einschätzung der gewaltpräventiven Wirkung des Platzverweises4.3.1.4 Zusammenfassung4.3.2 Professionelles Handeln der Ortspolizeibehörde in Fällen häuslicher Gewalt4.3.2.1 Ermitteln4.3.2.2 Entscheiden4.3.2.3 Veränderung anstoßen 4.3.2.4 Zusammenfassung4.3.3 Die Ortspolizeibehörde im Kontakt mit gewaltbetroffenen Frauen4.3.3.1 Die Haltung von Frauen zum Platzverweis aus Sicht der Ortspolizeibehörde4.3.3.2 Der Kontakt – zwischen Distanz und Offenheit4.3.3.3 Aspekte der Unterstützung durch die Ortspolizeibehörde4.3.3.4 Erwartungen der Ortspolizeibehörde an gewaltbetroffene Frauen4.3.3.5 Wahrgenommene Erwartungen der gewaltbetroffenen Frauen an die Ortspolizeibehörde4.3.3.6 Der Unterstützungsbedarf gewaltbetroffener Frauen aus Sicht der Ortspolizeibehörde4.3.3.7 Zusammenfassung4.3.4 Handlungsorientierungen der Ortspolizeibehörde – Zusammenfassung der Ergebnisse5 Die Beratung gewaltbetroffener Frauen im Platzverweisverfahren5.1 Theoretische Einführung: Die Beratungspraxis für Opfer häuslicher Gewalt im Platzverweisverfahren5.1.1 Entstehungshintergründe für eine neue Beratungspraxis5.1.2 Trägerschaft und Auftrag der Beratung5.1.3 Innovative Aspekte in der Beratungspraxis von Interventionsstellen5.1.4 Intervention in der Krisensituation häuslicher GewaltExkurs: Das Wesen der Krise5.1.5 Die Ausgestaltung der Opferberatung5.1.6 Beratungshaltungen in der Opferberatung5.1.7 Zusammenfassung und Schlussfolgerung5.2 Die Opferberatung im Platzverweisverfahren in der Untersuchungsregion5.3 Beratung – Darstellung der Untersuchungsergebnisse5.3.1 Das Startsignal Platzverweis – die Kontaktaufnahme in der Krise5.3.2 Das Erleben des Platzverweises gewaltbetroffener Frauen aus Sicht der Beraterinnen5.3.3 Die Opferberatung im Kontakt mit gewaltbetroffenen Frauen5.3.3.1 Vertrauen schaffen, Offenheit fördern, Grenzen anerkennen5.3.3.2 „Achtung und Respekt“ (B 4, Abs. 100) gegenüber der Frau und ihren Entscheidungen5.3.3.3 Offenheit auf Seiten der Klientinnen5.3.3.4 Wahrgenommene Anliegen der gewaltbetroffenen Frauen an die Opferberatung5.3.3.5 Erwartungen der Beraterinnen an ihre Klientinnen5.3.4 Professionelles Handeln in der Opferberatung5.3.4.1 Ansprüche der Beraterinnen an das eigene Handeln5.3.4.2 Inhalte der Opferberatung5.3.4.3 Zentrale Handlungsformen in der Opferberatung5.3.4.4 Zusammenfassung5.3.5 Schwierige Beratungen – Herausforderung an die Beratungspraxis5.3.5.1 Alkoholproblematiken5.3.5.2 Verweigerung von Eigeninitiative5.3.5.3 Die Paardynamik eines Machtkampfes5.3.5.4 Frauen mit schweren psychischen Beeinträchtigungen aufgrund langwährender Gewalt5.3.5.5 Die Beratungsarbeit mit stark gebundenen Frauen5.3.5.6 Grenzen in der Opferberatung5.3.5.7 Zusammenfassung5.3.6 Das Angebot der FrauengruppeAbschließende Anmerkungen5.3.7 BeratungsverläufeKurze Verläufe – kleine Bedarfe?Zusammenfassung und Schlussfolgerung5.3.8 Handlungsorientierungen in der Opferberatung – Zusammenfassung der Ergebnisse6 Das Erleben professionellen Handelns – rekonstruiert aus den Erzählungen gewaltbetroffener Frauen6.1 Das Erleben der Schutzpolizei – eine Musterbildung6.1.1 Konsequent und zugewandt – die polizeiliche Intervention der FürsorglichkeitDie polizeiliche InterventionFolgeinterventionenErlebte Ausrichtung polizeilichen HandelnsAbschließende Anmerkungen6.1.2 Skeptisch und reserviert – die polizeiliche Intervention der ZurückhaltungDie polizeiliche InterventionFolgeinterventionenErlebte Ausrichtung polizeilichen HandelnsAbschließende Anmerkungen6.1.3 Entschieden aber schwach – die polizeiliche Intervention der zunehmenden StrengeDie polizeiliche InterventionFolgeinterventionenErlebte Ausrichtung polizeilichen HandelnsAbschließende Anmerkungen6.1.4 Hartnäckig und präventiv – die polizeiliche Intervention zur Beendigung einer TyranneiDie polizeiliche InterventionFolgeinterventionenErlebte Ausrichtung polizeilichen HandelnsAbschließende Anmerkungen6.1.5 Zusammenschau und Fazit6.2 Das Erleben des Handelns der Ortspolizeibehörde6.2.1 Prüfung des Erlasses eines Platzverweises6.2.2 Befristung eines vorläufigen Platzverweises6.2.3 Unterbringung des Mannes6.2.4 Informieren und Unterstützen6.2.5 Zusammenfassung und Schlussfolgerung6.3 Das Erleben von Beratung6.3.1 Erlebte Beratungsmodule6.3.1.1 Schutzmaßnahmen 6.3.1.2 Unterstützung beim Aufbau einer eigenständigen Lebensgrundlage6.3.1.3 Erörterung der Lebensund Paarsituation6.3.1.4 Reflektion der Gewalt und der Rat zur Therapie6.3.1.5 Klärung und Unterstützung bei behördlichen Angelegenheiten und rechtlichen Verfahren im Zuge des Platzverweisverfahrens6.3.1.6 Prüfung des Kindeswohls 6.3.2 Verschiedene Beratungseinrichtungen – verschiedene Ausgestaltung der HilfeAusrichtung der Erstberatung durch den ASD im Erleben der FrauenAusrichtung der Erstberatung durch Beratungsstellen freier Träger im Erleben der Frauen7 Zusammenführung der PerspektivenDie Chance des Platzverweises: Sowohl gewaltbetroffene Frauen als auch Expert/innen sehen im Platzverweisverfahren das Potential, ein gewaltfreies Leben zu erreichenInverantwortungnahme der Opfer: Trotz der täterorientierten Maßnahme Platzverweis bleiben Opfer hinsichtlich langfristiger Gewaltbeendigung im Fokus der Expert/innenDie Ortspolizeibehörde im Platzverweisverfahren: Die Intervention aus dem Machtzentrum der VerwaltungDer Erlass des Platzverweises: Subjektive Interpretationen prägen das Entscheidungshandeln von Polizeivollzugsdienst und OrtspolizeibehördeDie Grenzen des Platzverweises: Von renitenten Männern, inkonsequenten Frauen, starken Bindungsfaktoren und fehlendem ZwangWem dient die Strafverfolgung? Divergenz in den Perspektiven von Polizei und Opfern häuslicher GewaltParteilichkeit und Ergebnisoffenheit in der Opferberatung – Umsetzungen in der PraxisDie normative Botschaft des Platzverweisverfahrens: Häusliche Gewalt darf nicht seinLiteraturverzeichnis
 
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