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Ressourcen der Neuen Welt und englische Kohle als Schlüsselfaktoren westeuropäischer Dominanz: The Great Divergence von Kenneth Pomeranz

Susanne Prechtl

1 Biographie

Kenneth Pomeranz wurde 1958 geboren (Wikipedia 2014). Seit 2012 ist er Professor für Moderne Chinesische Geschichte an der Universität von Chicago (The University of Chicago 2014). Von 1988 bis 2012 lehrte er an der Universität von Kalifornien in Irvine, wo er die akademische Laufbahn bis zum Distinguished Professor of History durchlief. Seine Schwerpunkte in der Lehre lagen während seiner vierundzwanzigjährigen Tätigkeit an dieser Universität auf China, Japan, Südostasien sowie Weltgeschichte. Basierend auf einer gemeinsamen Berufung ist er bis heute an der Universität von Kalifornien in Irvine am Lehrstuhl für Ostasiatische Sprachen und Literatur und an der School of Social Ecology tätig (The University of Chicago 2012, S. 1).

Kenneth Pomeranz promovierte an der Yale University Graduate School und schloss mit der Dissertation The Making of a Hinterland: State, Society, and Economy in Inland North China 1900–1937 (Pomeranz 1988) seinen Ph.D. im Jahr 1988 ab; seinen Master erhielt er 1983 an derselben Universität. Sein BachelorStudium, das er 1980 beendete, absolvierte er an der Cornell University. Schon zu Beginn seiner akademischen Karriere erhielt Pomeranz zahlreiche Auszeichnungen,[1] die seine Studienleistungen würdigten (The University of Chicago 2012,

S. 1). Des Weiteren bekam er einige Stipendien[2], ist Fellow der American Academy of Arts and Sciences (The University of Chicago 2014) und erhielt auch nach Abschluss seiner Dissertation zahlreiche Auszeichnungen für seine Lehre und Forschung sowie weitere Stipendien (The University of Chicago 2012, S. 1)[3].Kenneth Pomeranz ist eines der Gründungsmitglieder des Journal of Global History (The University of Chicago 2014), gehört seit 2010 zur Redaktionsleitung des Journal of Economic History sowie anderer einschlägiger Fachzeitschriften

[4] und war im Jahr 2013 Präsident der American Historical Association (The University of Chicago 2012, S. 28).

  • [1] Um nur einige zu nennen: DiKiwiet Prize (top junior in History Department), 1979; Award as one of top 3 graduating seniors in history, 1980; Mary Cady Tew Award (top first year history graduate student), 1980−81; Yale East Asia Prize Fellowship, 1984−1987 (The University of Chicago 2012).
  • [2] Als Stipendiengeber sind hier u. a. zu nennen: Guggenheim Foundation, American Philosophical Society, American Council of Learned Societies, Institute for Advanced Studies und National Endowment for the Humanities (The University of Chicago 2014).
  • [3] 3 Hierunter fallen u. a. der von der Universität Kalifornien in Irvine verliehene Annual Award for Distinguished Faculty Achievement in Research 2009–2010 sowie in den Jahren 1991–1992 und 2005–2006 das President's Research Fellowship in the Humanities, ein Stipendium der John Simon Guggenheim Memorial Foundation Fellowship im Jahr 1997 sowie das Fairbank Center Post-doctoral Fellowship in Chinese Studies in den Jahren 1988–1989 (The University of Chicago 2012, S. 11 f.).
  • [4] Ein detaillierter Überblick findet sich in seinem Lebenslauf (The University of Chicago

    2012, S. 28–31).

 
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