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Altern und versorgung im nachbarschaftlichen netz eines wohnquartiers - Sigrid Kallfaß


Jahr 2016



1. Altern und Versorgung im nachbarschaftlichen Netz eines Wohnquartiers1.1 Projektrahmen1.1.1 Projektziele1.1.2 Entwicklungsund Forschungsziele1.1.3 Projektpartner1.1.4 Forschungsund Entwicklungsquartier GalgenhaldeGeografische LageGebäudebestand, WohnungenWohnumfeldAusgewählte soziale Daten zu den Mietern1.2 Forschungsrahmen2. Nachbarschaft und Nachbarschaftlichkeit2.1 Nachbarschaft – ein vielschichtiger Begriff2.2 Kultursoziologische Zugänge zur NachbarschaftDie Anfänge der Stadtsoziologie und die Begründung der SoziologieTheoretische Grundlegung von Gemeinschaft und Gesellschaft nach TönniesRaumbezogenheit als Voraussetzung für menschliches Handeln nach Simmel und anderenFunktionswandel statt Funktionsverlust der Nachbarschaft2.3 Gemeindeund StadtsoziologieFokus und Methode der Chicagoer SchuleRichtungsweisende empirische Gemeindestudien im deutschsprachigen BereichSpezialthemen in der jüngeren Stadtund Gemeindeforschung2.4 Nachbarschaft in der Forschung zum Sozialkapital und zur NetzwerkbildungSozialkapital und NachbarschaftPutnam: Sozialkapital als Fundament gesellschaftlichen Zusammenhalts Coleman: Sozialkapital als individuelle Ressource mit kollektivem MehrwertBourdieu: Sozialkapital als Ressource mit sozialer Ungleichheitswirkung Entstehung von Sozialkapital durch Einbindung in soziale NetzwerkeNachbarschaftsbeziehungen als soziale Netzwerke2.5 Das Theorieverständnis der Praxisforschung im Quartier Galgenhalde3. Gemeinwesenarbeit als nachbarschaftsförderndes Instrument?3.1 Konzept der Gemeinwesenarbeit3.2 Einsatz und Wirkung der Gemeinwesenarbeit in der GalgenhaldeHandlungsfelderArbeit im BewohnertreffFeste, Feiern, EventsEhrenamtlichkeit und SelbstorganisationBegleitung der Hauspateninnen als Mitgestalterinnen von Nachbarschaft4. Begleitete Nachbarschaft 4.1 Hauspatenrolle4.2 Einführung der Hauspaten, Patenhock als Methode4.3 Forschungsergebnisse„Hauspatinnen und Nachbarschaftsbildung“Kategorie 1: „Die Menschen im Haus“: Hausund Bewohnerbeschreibungen durch die PatinnenKategorie 2: „Die Anderen“: Wahrnehmung und Bewertung „der Anderen“Kategorie 3: „Das Richtige“: Erwartungen an und Vorstellungen von einem bestimmten VerhaltenskodexKategorie 4: Ohnmachtsgefühl der PatinnenKategorie 5: „Ich meine halt …“: Konstruktive Denkund Handlungsansätze Kategorie 6: Die Bedeutung der Kehrwoche Kategorie 7: „Wir sind die Paten“: Die Patenrolle und die Bedeutung und Wirkung der Patentreffs als LernmethodeKategorie 8: Weitere Punkte zur Patenrolle und zur Rolle der Hausgemeinschaft4.4 Die Patenstruktur und der Patenhock als Daueraufgabe im QuartierReflexionsgespräche mit PatinnenReflexionsgespräche mit den BewohnernZusammenfassung5. Nachbarschaftsförderung als Mitgliederförderung in der Wohnbaugenossenschaft5.1 Mitgliederförderung in WohnbaugenossenschaftenIdeen5.2 Einflussgrößen für den Bauund Sparverein eGHandlungsfeld 1: Verbesserung der Wohnqualität als Grundlage für eine nachhaltige Sicherung der nachbarschaftlichen Qualität (Forschungsexkurs: Gute Häuser – schlechte Häuser)Forschungsexkurs zum Handlungsfeld 1Ergebnisse: Wichtigkeit der HausgemeinschaftErgebnisse: Zufriedenheit mit der HausgemeinschaftErgebnisse: In meiner Hausgemeinschaft fühle ich mich nicht wohlErgebnisse: Nachbarschaftliche KontakteErgebniszusammenfassung zum Handlungsfeld 1Handlungsfeld 2: Barrierefreiheit als Chance zum längeren Verbleib im selbstbestimmten Wohnraum. Seniorenund Pflegewohngemeinschaft im Quartier Handlungsfeld 3: BewohnermatchingHandlungsfeld 4: Technische HelferHandlungsfeld 5: Hilfenetzwerke6. Innerfamiliäre Hilfestrukturen im Wohnquartier6.1 Forschungsinteresse und methodisches Vorgehen6.2 Forschungsergebnisse zum„Familiennachzug“6.2.1 Kategorie 1: Reihenfolge des Zusammenzugs6.2.2 Kategorie 2: Entscheidungsmotive6.2.3 Kategorie 3: Rolle des Bauund Sparvereins eG6.2.4 Kategorie 4: Reziprozität der Hilfe unter den Generationen6.2.5 Kategorie 5: Formen der Unterstützungsleistungen für ältere Familienmitglieder6.2.6 Kategorie 6: Kooperationen von Unterstützungsleistenden (Unterstützungsnetzwerke)6.2.7 Kategorie 7: Weitere Chancen (oder auch Risiken) im Zusammenhang mit der Versorgung älterer Menschen durch Familienangehörige in unmittelbarer NachbarschaftMöglichkeit des allmählichen „Hineinwachsens“ in die Rolle der Pflegenden Hochgradig bedarfsgerechte und flexible UnterstützungErhalt von Autonomie der GenerationenSteigende Motivation, Verantwortung für die Älteren zu übernehmen(Potenzielle) Risiken für die Pflegenden durch die räumliche Nähe6.3 Planerische Folgerungen zum Thema „Familiennachzug“ im Blick auf Bauund Sparverein eG und Altenhilfe7. Gelingender Versorgungsmix? 7.1 Der Altenhilfeträger und seine Angebote7.2 Forschungsexkurs zum Thema:„(Wie) Gelingt der Versorgungsmix in der Galgenhalde?“Die Arbeitsgruppe „Häusliche Versorgung“Methodik: Kollegiale Fallberatung7.3 Erkenntnisse aus zehn FallanalysenFall 1: Frau A.: Die Sicht der Angehörigen ist nicht immer auch die Sicht der Älteren (Bericht Pflegedienst)Fall 2: Herr und Frau P.: Auch nachbarschaftliche Hilfe braucht manchmal Distanz schaffende Formen (Bericht Gemeinwesenarbeiterin des Forschungsprojekts)Fall 3: Herr und Frau R.: Wer keine Nachbarschaft will, kann auch nicht nachbarschaftsunterstützt gepflegt werden (Bericht Mitarbeiter Wohnanlage„Lebensräume für Jung und Alt“)Fall 4: Frau B: Trotz guter Nachbarschaft gibt es Grenzen der Versorgung, auch wenn private nachbarschaftliche Hilfe und Hilfe durch professionelle Pflege systematisch verbunden werden (Bericht des Gemeinwesenarbeiters des Altenhilfeträgers)Fall 5: Frau K.: Wer keine Nachbarschaft will, solange er gesund ist, der bekommt schwerlich nachbarschaftliche Hilfe, wenn es ihm schlecht geht (Bericht des Pflegeheims)Fall 6: Frau H.: Wer sich nur auf die Familie verlässt, tut sich mit der Mobilisierung und der Annahme von Nachbarschaft schwer (Bericht aus dem Pflegeheim)ZwischenbilanzFall 7: Herr T.: Er profitiert von der Gemeinwesenarbeit und den Hauspaten bei der Mobilisierung von nachbarschaftlicher Hilfe (Bericht der quartiersbezogenen Gemeinwesenarbeit)Fall 8: Ehepaar M.: Wer ein„guter Nachbar“ ist, dem wird auch in der Not geholfen) (Bericht der Gemeinwesenarbeiterin des Forschungsprojekts)Fälle 9 und 10: Nicht alle Probleme können nachbarschaftlich und im Pflegemix gelöst werdenWohnung und Gesundheitszustand setzen Grenzen (Fallvorlagen der Gemeinwesenarbeiterin des Forschungsprojekts)7.4 Planerische Folgerungen zum Thema „Versorgungsmix“Erkenntnisse aus den FallanalysenFallbezogene Nacharbeit mit den Fachkräften der Altenhilfe8. Wie und wodurch wirkt Nachbarschaftsförderung?8.1 Methodisches VorgehenZielsetzung der ForschungZielgruppen/RücklaufForschungsfragenMethodisches Vorgehen8.2 Objektive soziodemografische Merkmale und subjektive Einschätzung der Qualität des täglichen LebensObjektive soziodemografische MerkmaleSubjektive Einschätzung der LebensqualitätBereich 1: Lebensqualität im Lebensbereich Arbeit und BerufBereich 2: Lebensqualität im Bereich FinanzenBereich 3: Lebensqualität im Bereich FreizeitBereich 4: Lebensqualität im Bereich menschliche BeziehungenBereich 5: Lebensqualität im Bereich gesundheitliches Allgemeinempfinden Im Blick auf die Einschätzung des eigenen gesundheitlichen Wohlbefindens zeigten sich keine signifikanten Unterschiede zwischen den Wohngebieten (vgl. Tab. 8.10).Bereich 6: Lebensqualität im Bereich WohnenBereich 7: Lebensqualität im Bereich der allgemeinen LebensfreudeBereich 8: Lebensqualität durch Nachbarschaftlichkeit8.3 Vergleich der Wohngebiete nach nachbarschaftlichen Merkmalen8.3.1 Themenfeld 1: Art und Umfang der nachbarschaftlichen EingebundenheitBezugspersonen im WohngebietWissen um Bewohner im Haus und im WohngebietWissen um Bewohner im HausWissen um Bewohner im WohngebietBekanntschaften schließenBedeutung/Wichtigkeit von gegenseitigem RespektEinschätzung von gegenseitiger Hilfe, Zusammenhalt, Vertrauen und Einhaltung von RegelnGemeinsames Tun/gemeinsames EngagementGemeinsame UnternehmungenZusammenfassung Themenfeld 18.3.2 Themenfeld 2: Durchmischung versus HomogenitätAlt und Jung8.3.3 Themenfeld 3: Sich wohlfühlen im nachbarschaftlichen KontextWohlfühlen im HausWohlfühlen im WohngebietStörungen des Wohlfühlens im Haus8.3.4 Themenfeld 4: Aktives MiteinanderSoziale Unterstützung im WohngebietErhalt von praktischer HilfeErhalt von emotionaler HilfeErhalt von Versorgung im KrankheitsfallErhalt von Hilfe bei der Pflege8.3.5 Themenfeld 5: Bleiben wollen im Quartier8.4 Teilauswertung Galgenhalde: Vergleich der Häuser mit und ohne Hauspatinnen hinsichtlich nachbarschaftlicher MerkmaleWissen um Bewohner im HausBekanntschaften schließen im HausEinschätzung: Gegenseitige Hilfe im HausEinschätzung: Zusammenhalt im HausEinschätzung: Vertrauen im HausEinschätzung: Einhaltung von Regeln im HausWohlfühlen im Haus8.5 Zusammenführung zentraler ErgebnisseFrage 1: Inwieweit ist das Verbundenheitsgefühl zwischen dem begleiteten Wohngebiet (Galgenhalde) und den weiteren nicht begleiteten Wohngebieten des Bau-und Sparvereins bei den beiden Bewohnergruppen unterschiedlich stark ausgeprägt?Frage 2: Inwieweit ist das subjektive Wohlbefinden, das die Bewohner im Blick auf ihr Wohnhaus und Wohnquartier empfinden, zwischen den Wohngebieten unterschiedlich stark ausgeprägt?Frage 3: Welchen subjektiven Stellenwert haben „Nachbarschaft" und „Nachbarschaftlichkeit" bei den Bewohnern der Galgenhalde im Vergleich zu den Bewohnern der nicht begleiteten anderen Wohngebiete?Frage 4: Inwieweit unterscheiden sich Personen, die in der Galgenhalde leben und Personen, die in den weiteren nicht begleiteten Wohngebieten des Bauund Sparverein eG leben, in ihrem gegenseitigen Interesse bzw. in ihrem Wissen voneinander?Frage 5: Inwieweit unterscheiden sich die Nachbarschaftskontakte unter den Bewohnernder Galgenhalde und unter den Bewohnern der nicht begleiteten weiterer Wohngebiete in ihrerIntensität?Frage 6: Inwiefern gleichen bzw. unterscheiden sich die Bewohner der beiden Wohngebiete inihren normativen Haltungen bezogen auf Nachbarschaft und Nachbarschaftlichkeit?Frage 7: Wird in der Galgenhalde unter Nachbarn mehr praktische soziale Unterstützung geleistet als in den weiteren unbegleiteten Wohngebieten?9. Bilanz zum Projekt„Altern und Versorgung im nachbarschaftlichen Netz eines Wohnquartiers“9.1 Anliegen und Teilergebnisse9.2 Grenzen der StudieLiteratur
 
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