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5.4.1 Gesellschaftliche Akteure und ihre Institutionalisierung

Der PAC entstand als Abspaltung aus dem ANC, die nun vor dem Hintergrund einer breiteren Analyse der gesellschaftlichen Akteure erklärt wird. Louw (2004, S. 105ff.) unterscheidet jeweils drei (idealtypische) Positionen „weißer“ und „schwarzer“ Politik nach dem Zweiten Weltkrieg: „Weiße“ vertraten entweder (a) die Position von White Supremacy und wollten die Charakteristika des Racial Capitalism beibehalten, (b) Apartheid, oder (c) den Liberalismus, unter dessen Banner die Integration von AfrikanerInnen in das existierende System gefordert wurde. Eine vierte Strömung stellten „weiße“ SozialistInnen dar, die gemeinsam mit ihren afrikanischen GenossInnen auftraten. Afrikanische („schwarze“) Positionen umfassten (a) “Multiracialists”, die – ähnlich zu den “weißen” Liberalen – Integration in den Staat forderten, (b) “Africanists”, die die Assimilierung in den “weißen” Staat strikt ablehnten und stattdessen das Praktizieren „schwarzer“ afrikanischer Kultur in einem ebensolchen Staat forderten, und (c) SozialistInnen, die die Überwindung des Kapitalismus als Grundlage für die Besserstellung von AfrikanerInnen betrachteten. Als vierte afrikanische Strömung können „TraditionalistInnen“ gewertet werden. Sie waren weitgehend nicht Teil des Widerstands gegen „weiße“ Vorherrschaft, sondern Alliierte. Besonders etablieren konnten sie sich in KwaZulu-Natal, für das die Inkatha Freedom Party (IFP) monarchische Selbstregierung der Zulus forderte.

Tabelle 40 gibt einen Überblick über die Akteurskonstellation Südafrikas.

Tabelle 40: Hegemonieprojekte, Südafrika, 20. Jahrhundert

Hegemonieprojekte bzw. Ideologie

Soziale Basis

Parteien bzw. Organisation

Macht

Staat – Zivilgesellschaft

White Supremacy

“Weiße” Bevölkerung;

v.a. Britisches Mining Capital

South African Party,

NP (bis 1934),

United Party; Labour Party

Staatstragend bis 1948, danach langsame Erosion bzw. Assimilierung durch Apartheid

Wahlrecht, gesellschaftliche

und soziale Rechte abhängig vom sozialen Status und

„Rassenzugehörigkeit“

Apartheid

Burisches Proletariat, Kleinbürgertum, Farmer; ab 1960er zunehmende Teile der

„Weißen“

National Party (NP)

Staatsprojekt von 1948 bis Anfang 1990er

Wahlrecht, gesellschaftliche und soziale Rechte abhängig von

„Rassenzugehörigkeit“; staatliche Förderungspolitik

zugunsten der burischen Bevölke-

rung

Afrikanischer Traditionalismus

Traditionelle afrikanische Machthaber (Königshäuser) und von ihnen Regierte

Inkatha Freedom Party (IFP)

Vorteile für Machthaber wegen Unterstützung des Apartheid-Regimes;

Gegner der afrikanischen Befreiungsbewegungen

Monarchische Gesellschaftsstrukturen;

Bürokratie finanziert durch Apartheid-Regime

Liberalismus

(vorwiegend) britische Bourgeoisie

Progressive Party, Progressive Federal Party, Democratic Party, Liberal Party

Legale Opposition

Demokratisches Mehrheitswahlrecht;

Gegner staatlicher Eingriffe und Repression

„Multiracialists“

AfrikanerInnen, besonders afrikanisches Kleinbürgertum

ANC

Dominante Ideologie im Widerstand gegen rassistischen Staat

Demokratisches Mehrheitswahlrecht;

Staatseingriffe zur Besserung der Situation der AfrikanerInnen

Sozialismus/ Kommunismus

Afrikanische ArbeiterInnen und Intellektuelle;

„weiße“ Intellektuelle

SACP;

Afrikanische Gewerkschaften (COSATU);

United Democratic Front (UDF)

Enge Verbindung zum

„multi-racialist“ Projekt des ANC

„Zwei-Stufen-Revolutionstheorie“:

1. demokratisches Mehrheitswahlrecht,

2. sozialistische Transformation

Afrikanismus

AfrikanerInnen

Pan African Congress (PAC)

Teilweise Präsenz im ANC;

Radikalisierte Abspaltung bedeutsam im Widerstand (intern und im umliegenden Afrika)

Ablehnung politischer und kultureller Assimilierung durch

„weiß“ dominierten Staat;

Staatliche Unterstützung afrikanischer Lebensweisen

Quelle: Eigene Darstellung

White Supremacy war Anfang des 20. Jahrhunderts stark britisch geprägt und wurde von 1910 bis in die 1940er Jahre vom regierenden burisch-britischen Bündnis vertreten und umgesetzt. Die wichtigsten Parteien waren die South African Party, die einen stärker an britische Bedürfnisse angepassten Kurs vertrat (der die ersten Premierminister Louis Botha und Jan Smuts angehörten) und die National Party (NP), deren Position stärker burisch-nationalistisch geprägt war. Angeführt von J. B. M. Hertzog, gewann die NP die Wahlen 1924. 1934 fusionierte die NP unter Führung von Hertzog mit der South African Party zur United Party, die bis 1948 Staatspartei war. Eine Fraktion burisch-nationalistischer Hardliner verblieb 1934 in der National Party, die im Zuge von Konflikten um den Eintritt in den Zweiten Weltkrieg innerhalb der United Party stärker wurden und 1948 die Wahlen gewinnen konnten. Sie etablierten Apartheid und gewannen zusehends Unterstützung bei der „weißen“ Bevölkerung, weil sich große Teile der UnterstützerInnen von White Supremacy anschlossen. Andere Teile schlossen sich hingegen dem Lager der Liberalen an, die sich für Mehrheitswahlrecht und die Integration von AfrikanerInnen einsetzten. Sie wurden von kleineren Parteien vertreten (Progressive Party, Progressive Federal Party, Democratic Party, Liberal Party) und hatten teilweise Verbindungen zum afrikanischen Widerstand (Beinart 2001; Louw 2004, S. 106ff.).

In den Organisationen des afrikanischen Widerstands war die Vermischung der drei oben benannten Strömungen („Multiracialism“, „Africanism“, Sozialismus) deutlicher als bei den herrschenden Strömungen. Der African National Congress (ANC) wurde 1912 als nationale Organisation (South African Native National Congress) gegründet und vertrat vordergründig die Interessen der kleinen afrikanischen Mittelschicht (Beinart 2001, S. 88ff.): AfrikanerInnen sollten in die britisch dominierte Gesellschaft integriert werden können – sowohl in den Arbeitsmarkt als auch durch Wahlberechtigung. Anfänglich handelte es sich um eine kleinere Bewegung, deren Bedeutung in Reaktion auf die Zunahme rassistischer Diskriminierung stieg. In diesem Zusammenhang integrierte der ANC auch die „afrikanistische“ Ideologie. Zu Beginn der Apartheid-Ära solidarisierte sich der ANC mit der South African Communist Party (SACP) als diese 1950 illegalisiert wurde. Damit einher ging die Entwicklung einer sozialistischen Strömung im ANC. Als Reaktion auf die Einführung rassistischer Gesetze intensivierte der ANC in den 1950er Jahren die Organisation von Widerstand. [1] Ein wichtiger Kulminationspunkt dieser Bewegung des Suchens nach Einheit im zunehmenden Widerstand gegen das Regime war 1955 der „Congress of the People“, an dem die wichtigsten Organisationen des Widerstandes gegen das Apartheid Regime teilnahmen. Auf diesem einenden Kongress wurde die „Freedom Charter“ verabschiedet, die bis heute als wichtigster Referenzpunkt des Widerstandes gegen die Apartheid-Regierung gilt. Die darin enthaltenen Forderungen bezogen sich auf die Vision eines multi-ethnischen (bzw. nicht-rassistischen) Südafrika („South Africa belongs to all who live in it, black and white, and that no government can justly claim authority unless it is based on the will of all the people“; COPE 1955) und ging dabei vordergründig auf gleiches Wahlrecht ein. Neben diesem Thema, das für die Multiracialists zentral war, enthielt die Freedom Charta aber auch sozialistische Forderungen nach Landreform oder der Verstaatlichung von Produktionsmitteln (Louw 2004, S. 107ff.).

Afrikanistische Forderungen nach einem afrikanischen Staat wurden damit konterkariert. Als Reaktion darauf kam es 1959 zur Abspaltung des radikalen afrikanistischen Flügels des ANC und zur Gründung des Pan African Congress (PAC), der den gemeinsamen Widerstand mit „weißen“ KommunistInnen und indischen Befreiungsbewegungen ablehnte. Ab den späten 1960er Jahren formierte sich das Black Consciousness Movement als wichtige afrikanistische Bewegung (die auch im ANC Fuß fassen konnte): Widerstand bezog sich für sie zentral auf die Lebensweise und die damit verbundene Kultur – afrikanische Traditionen sollten in nicht-traditionalistischer Weise wiederbelebt werden, statt europäischen Idealen nachzueifern (Louw 2004, S. 107; 118ff.; zur Ideologie vgl. Fanon 2008a).

Während sich die Radikalisierung im Afrikanismus auf den afrikanischen Nationalismus bezog, betraf sie beim Sozialismus die Frage der Umverteilung. Die wichtigste Partei war die1921 gegründete South African Communist Party (SACP), [2] die eine Zwei-Stufen-Theorie der Revolution vertrat: Erst sollte gemeinsam mit afrikanischen NationalistInnen für Mehrheitsdemokratie gekämpft werden, um dann in einem zweiten Schritt sozialistische Transformationen erwirken zu können. Das beruhte auf der Analyse Südafrikas als „colonialism of a special type“, die Südafrika als Land definierte, in dem „the co-existence and articulation of a colonial relation between black and white people and a developed capitalist economy within the confines of a single national state“ (Wolpe 1990, S. 29) herrsche. Die damit gesetzte direkte Verbindung von Kapitalismus und Rassismus legitimierte die Leitvorstellung, dass der nationale Kampf um Mehrheitswahlrecht gleichzeitig automatisch auch ein Kampf gegen den Kapitalismus wäre (Wolpe 1990, S. 31). Diese Theorie war die Grundlage für die Zusammenarbeit mit dem ANC. Vor allem ab den 1970er Jahren konnte sich eine afrikanische Gewerkschaftsbewegung neu formieren, die durch ihre Präsenz bei den ArbeiterInnen politisch wirkungsmächtig wurde. [3] Die Bande von SACP und Gewerkschaftsbewegung mit dem ANC waren stets sehr eng – auch auf personeller Ebene (über Mehrfach-Mitgliedschaften). Aus diesem Zusammenhang entstand die Leitideologie der „National Democratic Revolution“, die davon ausging, dass die Einführung des Mehrheitswahlrechts von weitreichenden sozialen und ökonomischen Transformationen begleitet würde, die auf mehr Gleichheit abzielten (Louw 2004, S. 106ff.).

Das Konzept der „National Democratic Revolution“ deutet die Bedeutung von Nation an. Neville Alexander (2002, S. 35ff.) arbeitet diesbezüglich verschiedene identitäre Konstruktionen heraus. Er unterscheidet (1) den burischnationalistischen Zugang eines „multi-nationalen Staates“, der die Grundlage für Apartheid bildete, von (2) der liberalen „Vier-Nationen-These“, die von einem Spektrum vertreten wurde, das von der Progressive Party, über liberale „weiße“ Parteien bis zu Teilen der ANC-Allianz und des PAC reichte. Die vier „Rassen“ der Apartheid („Weiße“, „Coloureds“, „Indians“ und „Schwarze“) wurden als „Nationalitäten“ übernommen. Ziel war es, harmonisches Zusammenleben der vier „Nationalitäten“[4] zu gewährleisten. (3) Einige Organisationen der Befreiungsbewegung (v.a. AfrikanistInnen und SozialistInnen) vertraten den „ZweiNationen Zugang“, der die unterdrückende „weiße“ Minderheit der unterdrückten „schwarzen“ Mehrheit gegenüber stellte. „Coloureds“, „Indians“ und „Schwarze“ wurden somit alle unter der Gruppe der „Schwarzen“ subsumiert und somit wurde eine gemeinsame Identität der Unterdrückten konstruiert. Viele VertreterInnen des Black Consciousness Movement setzten in diesem Zusammenhang Klasse mit „Rasse“ gleich. Auf Basis der gemeinsamen Interessen konnte damit der Freiheitskampf geführt werden. (4) Einige sozialistische Bewegungen (v.a. die SACP und das Non European Unity Movement) vertraten hingegen einen „One Nation Approach“. Alexander (der sich selbst auch diesem Zugang zuordnet; vgl. Alexander 2002, S. 38ff) sieht in der Betrachtung des Verhältnisses von „Rasse“ und Klasse den Hauptunterschied zum „Two Nations Approach“: Die beiden Kategorien würden nicht gleichgesetzt und das Hauptaugenmerk auf Fragen des Klassenkampfes gelegt. Dadurch sollten „schwarzweiss“ Chauvinismus und ethnischer Separatismus vermieden werden. Innerhalb der Befreiungsbewegung war bis Ende der 1960er Jahre der Multi-Racialism dominant und damit in erster Linie die „Vier Nationen These“. Mit dem Aufkommen des Black Consciousness Movement erstarkte der „Two Nations Approach“, während der „One Nation Approach“ eine marginale Rolle einnahm (Alexander 2002, S. 40ff.).

Die eben beschriebenen Unterscheidungen weisen auf eine der bedeutsamsten Debatten innerhalb der Befreiungsbewegungen hin, die sich um das Verhältnis von Rassismus und Kapitalismus drehte (oftmals als Debatte um „race and class“ bezeichnet; vgl.: Louw 2004, S. vii-xi; Seekings und Nattrass 2005, S. 31; Wolpe 1990). Sozialistische bzw. marxistische Interpretationen gingen weitgehend davon aus, dass es sich um ein funktionales Verhältnis handle: Angelehnt an die These des „colonialism of a special type“ war die rassistische Gesetzgebung notwendig, um die Überausbeutung afrikanischer Arbeitskräfte zu garantieren (Wolpe 1990, S. 29ff.). Die bisherigen empirischen Ausführungen zur Entwicklung Südafrikas stützen diese These weitgehend (vgl. z.B. die Lohnentwicklung in Tab. 39). Liberale Interpretationen – die auch von einigen Multiracialists vertreten wurden – gingen davon aus, dass die rassistische Apartheid-Gesetzgebung ökonomisch dysfunktional wäre (Wolpe 1990, S. 25). Empirisch zeigten sich diese Dysfunktionalitäten vor allem ab den 1970er Jahren, in denen zunehmend mehr Staaten wirtschaftliche Sanktionen zu verhängen begannen und gleichzeitig mehr Arbeitskräfte mit höherer Qualifikation benötigt wurden, als die Bildungseinrichtungen für AfrikanerInnen ermöglichten (Seekings und Nattrass 2005, S. 147ff.; Wolpe 1990, S. 50ff.; näher dazu im Anschluss). Trotz dieser bedeutsamen Unterschiede in der Interpretation und Kritik des Apartheid-Regimes und ihrer Implikationen für politische Strategie, bestand Konsens darin, dass der wichtigste erste Reformschritt die Einführung des allgemeinen Mehrheitswahlrechts wäre.

Im Gegensatz zu Brasilien war in Südafrika auch feministisches Denken stärker in den Befreiungsbewegungen verankert (Hassim 2004; Seidman 1999). Historisch wird das auf die Rolle der afrikanischen Frauen zurückgeführt, die vielfach durch das Migrant Labour System zur Ausübung öffentlicher Aufgaben in ihren Homelands gezwungen waren. Institutionell wurde 1943 die ANC Women's Leage gegründet, [5] die schon während der 1940er und 1950er Jahre aktiv wurde. Die spätere Inhaftierung vieler männlicher Führungskräfte stärkte die Bedeutung der Frauen innerhalb der Befreiungsbewegungen in denen sie vielfach aktive Rollen einnahmen (Wittmann 2005). Auch die zahlreichen Exilaufenthalte von ANC-Aktivistinnen wirkten sich aus, da sie oft zur Beteiligung an internationalen feministischen Debatten und Organisationen führten, deren Erkenntnisse dann in den ANC eingebracht wurden (Hassim 2004).

  • [1] Eine wichtige Rolle bezüglich der strategischen Neuorientierung des ANC nahm die ANC Youth League (ANCYL) ein, die den ANC dafür kritisierte, eine Organisation der „privilegierten afrikanischen Elite“ und keine Massenorganisation darzustellen. Auf Grundlage dieser Kritik gingen von der ANCYL Impulse zur Massenmobilisierung aus. Im Zuge dieser Ereignisse setzte sich innerhalb der ANCYL und des ANC dann eine breite Bündnisstrategie mit anderen Organisationen(wie z.B. der SACP) gegenüber dem radikalen Afrikanismus durch, der auf die ausschließliche Repräsentanz von „Schwarzen“ (im Sinne der Apartheid-Definition) gesetzt hatte (Mandela 1997). Dank gilt an dieser Stelle einem Hinweis von Oliver Prausmüller.
  • [2] Die SACP organisierte anfänglich „weiße“ Arbeiter und war 1922 maßgeblich an der Organisation der „Rand Revolte“ beteiligt. Die Reaktion der Regierung in Form des Ausbaus der Sozialpolitik erodierte diese Basis, sodass die SACP begann, vordergründig afrikanische Industriearbeiter zu rekrutieren und repräsentieren (Louw 2004, S. 117).
  • [3] Diese Massenbasis unterscheidet die Gewerkschaftsbewegung von der SACP, die eher als Kaderorganisation fungierte und somit vor allem auf die Beeinflussung des ANC ausgerichtet war.
  • [4] Alexander (2002, S. 36) weist darauf hin, dass auch der ANC von dieser Konzeption beeinflusst wurde, und sie so interpretierte, dass es drei Gruppen von Minderheiten („Weiße“, „Coloureds“ und „Indians“) gäbe, von denen zwei („Coloureds“ und „Indians“) gemeinsam mit der „schwarzen“ Mehrheit unterdrückt wurden. Die damit postulierten gemeinsamen Interessen der drei unterdrückten Gruppen rücken diese Ansicht in die Nähe der „Two-Nations“-Auffassung. Meiner Meinung nach ist sie daher auch letzterer Auffassung zuzurechnen.
  • [5] Auch vor 1943 gab es afrikanische Frauenorganisationen wie z.B. die 1919 gegründete Bantu Women's Leage. Im ANC gab es ab den 1920er Jahren regionale Frauensektionen (Ginwala 1990).
 
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