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Soziale Arbeit und Stadtentwicklung - Matthias Drilling


Jahr 2016



EinleitungSoziale Arbeit, Gemeinwesenarbeit und Stadtentwicklung Eine theoriegeschichtliche Spurensuche1 Settlement-Work und Nachbarschaftsheime2 Weiterentwicklungen von „Community Organizing“ in den USA3 Die Rezeption der GWA als „dritte Methode“ Sozialer Arbeit4 Alltagswende und Neuformulierungen von GWA4.1 Gemeinwesenarbeit als Arbeitsprinzip Sozialer Arbeit4.2 Von der aktivierend-katalytischen Gemeinwesenarbeit zur stadtteilbezogenen Sozialen Arbeit5 Von der Stadtteilarbeit zum Quartiersmanagement6 Quartiersaufbau7 Das (Fach-)Konzept Sozialraumorientierung8 Das (Forschungs-)Programm Sozialraumarbeit: sozialraumsensible bzw. reflexive räumliche Haltung9 FazitLiteraturForschungsperspektivenSoziale Arbeit und Stadtentwicklung aus einer parteilichen Perspektive1 Ausgangslage2 Soziale Arbeit und Gemeinwesenarbeit3 Stadtentwicklung aus Sicht der Sozialen Arbeit4 Gemeinwesenarbeit und Stadtteilmanagement5 Parteilichkeit6 AusblickLiteraturSoziale Arbeit und Stadtentwicklung aus einer intermediären Perspektive1 Einleitung2 Essener Modell Quartiermanagement3 Zur Entwicklung intermediärer Funktionen4 Sphärenwechsler – Intermediäre als amphibische Wesen5 Resonanzverstärkung für Bürgeraktivitäten6 Doppelte Aktivierungsrichtung: Bürger und Institutionen7 Linderung des institutionellen Autismus8 Der intermediäre Balanceakt9 PerspektivenLiteraturSoziale Arbeit und Stadtentwicklung aus reflexiv räumlicher Perspektive1 Annäherung an veränderte Rollenvorstellungen der Sozialen Arbeit2 Reflexionsfolien zur professionellen Verortung in Stadtentwicklungsprozessen2.1 Parteilichkeit versus Allparteilichkeit2.2 Expertenmodelle der Sozialen Arbeit im Spiegel demokratischer Ansprüche2.3 Stadtbilder und Raumherstellung3 Konsequenz und FazitLiteraturSoziale Arbeit und Stadtentwicklung aus einer planungsbezogenen Perspektive1 Frühe Formate einer planungsbezogenen Sozialen Arbeit2 Lebenslagen als sachlich-räumlich-zeitliche Konstrukte3 Der Zusammenhang von Sozialplanung und Stadtentwicklung4 Planungsbezogene Soziale Arbeit und ihre Verhandlungsthemen5 Normative Position: Soziale Arbeit als Gerechtigkeitsdisziplin6 Erschwernisse von Planung und Steuerung in der unternehmerischen StadtLiteraturHandlungsfelderDie Programme der integrierten Stadtund Quartiersentwicklung in Deutschland und der Schweiz und die Rolle der Gemeinwesenarbeit1 Soziale Arbeit und Soziale Stadtenwicklung – von der Gemeinwesenarbeit zum Quartiersmanagement2 Kritik am Programm Soziale Stadt2.1. Nichthematisierung von Machtfragen2.2. (Vor-) Definition von Themen2.3. (Fehlende) Niederschwelligigkeit und Alltagsnähe2.4. Personelle Ausstattung und zeitlicher Rahmen2.5. Der Versuch der Armutsbekämpfung auf Quartiersebene3 Quartiersmanagement und GemeinwesenarbeitLiteraturDie Rolle der Sozialen Arbeit bei der StadterweiterungDas Beispiel Freiburg-Rieselfeld1 Ausgangslage2 Stadträumlich – soziales, architektonisches und ökologisches Konzept3 Das Projekt K.I.O.S.K4 Die Rolle des Raums5 Der Raum im Stadtteil Rieselfeld6 Governance – die Bürgerbeteiligung?7 AusblickLiteraturSozial nachhaltiges Bauen als Handlungsfeld der Sozialen Arbeit1 Das Soziale im Planungsprozess2 Planungskulturen sozial nachhaltiger Stadtund Siedlungsentwicklung2.1 Die soziale Dimension nachhaltiger Quartiere2.2 Zur Verzahnungvon Sozialplanung und Städtebau3 Perspektiven und Herausforderungen für die Soziale Arbeit in PlanungsprozessenLiteraturVerbindungslinien zwischen Sozialplanung, Stadtentwicklung und Sozialer Arbeit1 Einleitung2 Einführung in die Sozialplanung2.1 Definition und Ausrichtung2.2 Ursprünge2.3 Charakteristika der gegenwärtigen Sozialplanungspraxis2.4 Sozialplanung in der Verwaltungspraxis3 Zusammenhänge zwischen Sozialplanung und Stadtentwicklung4 Sozialplanung und Stadtentwicklung aus Sicht der Sozialen Arbeit4.1 Lebenswelt und Lebenslage4.2 Partizipation und sozialräumliche Verortung4.3 Soziale Gerechtigkeit und Verwirklichungschancen5 Zusammenfassung und AusblickLiteraturChancen und Grenzen von Kooperationen zwischen Hochschule und StadtbezirkAusgangslage1 Der stadtentwicklungsund hochschulpolitische Kontext2 Enttäuschte Erwartungen2.1 Die Perspektive der Hochschule2.2 Die Perspektive der Bewohner/innen und der Bezirksverwaltung3 Von der „Eiszeit“ zur „Eisschmelze“3.1 Kooperationsforum3.2 Projekte mit einer Schule3.3 Kinderforscherzentrum HELLEUM3.4 Inwertsetzung einer Brachfläche3.5 Vernetzung von internationalem und lokalem Engagement und Wissen3.6 Wissenschaftscafés, Ringvorlesungen und Ringvorführungen3.7 Kooperation für eine Willkommensund Teilhabekultur3.8 Förderung der Partnerschaft durch Dritte4 Strukturelle Erkenntnisse der Kooperationsanalyse5 AusblickLiteraturHerausforderungenRecht auf Stadt. Über die Position Sozialer Arbeit im Konfliktfeld Stadtentwicklung1 Was hat das Recht auf Stadt mit Sozialer Arbeit zu tun?2 Recht auf Stadt 1968 – Gegenrede zu einer fordistischen Stadtentwicklung3 Das Recht auf die Stadt – Ein vielfach aufgegriffener Slogan4 Das Recht auf Stadt als Bezugspunkt kritischer Stadtforschung5 Eine neue Phase städtischer sozialer Bewegungen?6 Recht auf Stadt in der südlichen Hemisphäre – Poor peoples movements und NGOs7 Recht-auf-Stadt-Bewegungen in Hamburg8 Was bedeutet Recht auf Stadt für die Soziale Arbeit?8.1 Soziale Arbeit und Stadtentwicklung – kein konfliktfreies Verhältnis8.2 Soziale Arbeit und Raum – kein unerforschtes Verhältnis8.3 Soziale Arbeit und das Recht auf Stadt – ein ausbaubares VerhältnisLiteraturDas Ende der „Bürgerkommune“ oder ein Recht auf Stadt1 Ausgangslage2 Stadtentwicklung und Charakteristika städtischen Lebens3 Technologische, wirtschaftliche, politische Entwicklungen3.1 Internationale Arbeitsteilung3.2 Gesellschaftliche Entwicklungen und Auswirkungen auf städtisches Leben4 Umstrukturierungen regionaler und kommunaler Wirtschaftsgefüge5 Veränderungen im Selbstverständnis und in der Bedeutung lokaler Politik6 Polarisierung durch Tertiarisierung7 Grundlagen eines Rechts auf Stadt8 Einschränkungen kommunaler Selbstverwaltung9 Vom Bürger zum Kunden10 Perspektiven für das Recht auf StadtLiteraturRecht auf Beteiligung. Kommunale Planung und Gemeinwesenarbeit unter Genderaspekten1 Von der Notwendigkeit nachhaltiger Quartiersentwicklung2 Kommunale Planung und Gender3 Armut und geschlechtersensible differenzierte Beteiligung an kommunalen PlanungsprozessenNiederschwellige Beteiligung: prozessbezogen und non-formal4 Kommunale Planung: ein Beispiel5 FazitLiteraturPartizipation und Sozialraumanalyse bei der Gestaltung des öffentlichen RaumsErfahrungen aus der Wiener Stadtteilentwicklung1 Ausgangslage2 Sozialraumanalyse: Meidlinger Hauptstraße, Wien 123 Partizipation: Grünes Grätzel Maria vom Siege, Wien 154 Eine Gegenüberstellung von Sozialraumanalyse und Partizipation5 SchlussbetrachtungenLiteraturWohnraumversorgung in einem Quartier und die Rolle der Sozialen Arbeit1 Ausgangslage2 Welche Bedeutung kommt der kommunalen Wohnraumversorgung im Kontext einer kommunalen Sozialstaatlichkeit zu?3 Welche Rolle spielen unterschiedliche Akteure in der Entwicklung eines Wohnraumversorgungskonzepts, welche Interessen vertreten sie und wie sind sie positioniert?4 Welche Funktion hat ein Moderationsprozess, der die unterschiedlichen Akteure zusammenführt?5 Die SchnittstellenWelche Interessen haben die Bewohner?6 Welche Rolle spielt Soziale Arbeit im Moderationsprozess?7 FazitLiteraturModularCity: Sozial nachhaltige Entwicklung von Arealen, Siedlungen und Quartieren1 Städte und Gemeinden sozial nachhaltig planen und entwickeln2 ModularCity: Forschung und Entwicklung für eine integrierte Planungsgrundlage3 Variablenauswahl3.1 Integrierte Sichtweise3.2 Evaluation multidimensionaler Analyseverfahren am Beispiel von Self Organizing Maps (SOM)3.3 Bedarf der Planungspraxis in Langenthal3.4 Standardisierte Erhebungsund Aufbereitungsmethoden4 Pilotstudie für das Markthallenareal in Langenthal5 Leitfaden zum Erhebungs-, Analyseund Interpretationsprozess mit ModularCity5.1 Erhebung5.2 Analyse5.3 Interpretation5.4 Diskussion6 Nutzen und Herausforderungen für eine sozial nachhaltige Arealentwicklung6.1 Departementsübergreifende Kooperation in der Datenerhebung und – aufbereitung6.2 Verwendung von Analyseergebnissen im politischen Entscheidungsprozess6.3 ModularCity als Prognoseund Problemlösungsinstrument6.4 Gesellschaftliche Herausforderungen sozialräumlich bearbeitenLiteratur
 
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