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Dr. Ernst Albrecht (CDU, 1976–1990)

29. Juni 1930

geboren in Heidelberg

1948–1950

nach dem Abitur 1948 Studium der Philosophie und Theologie in Tübingen, Cornell (USA) und Basel

bis 1953

Studium der Rechtsund Wirtschaftswissenschaften in Tübingen und Bonn, abgeschlossen mit der Diplomprüfung als Volkswirt

1954–1956

Attaché beim Ministerrat der Montanunion

1956–1958

Leiter der Sektion „Gemeinsamer Markt“ bei der Brüsseler Regierungskonferenz zur Ausarbeitung der Verträge von Rom

1958

Promotion zum Doktor der Wirtschaftsund Sozialwissenschaften

1958–1967

Kabinettschef von Hans von der Groeben, Kommissar für Wettbewerbsfragen bei der EWG-Kommission

1967–1970

Generaldirektor für Wettbewerb bei der EWG-Kommission

Juni 1970–Juni 1990

Mitglied des Niedersächsischen Landtages, Juli 1971–Juni 1974 stellvertretender Vorsitzender der CDU-Fraktion

1971–1976

Finanzdirektor der H. Bahlsen Keksfabrik KG in Hannover

Februar 1976–Juni 1990

Ministerpräsident des Landes Niedersachsen

Februar 1976

niedersächsischer Finanzminister sowie Minister für Wirtschaft und Verkehr

Februar–Mai 1976 und

April–Juli 1978

niedersächsischer Justizminister

1979–1990

stellvertretender Vorsitzender der CDU Deutschlands

November/Dezember 1980

niedersächsischer Finanzminister

1990–1997

Aufsichtsratsvorsitzender, seit 1993 auch Eigentümer der Eisenund Hüttenwerke Thale AG

1995–2003

im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit Berater der kirgisischen Regierung

13. Dezember 2014

gestorben in Beinhorn bei Hannover

Gerhard Schröder (SPD, 1990–1998)

7. April 1944

geboren in Mossenberg bei Detmold

1951–1961

Besuch der Volksschule und Lehre zum Einzelhandelskaufmann

1962–1966

Besuch der Abendschule, abgeschlossen mit der mittleren Reife; anschließend Besuch des Kollegs, abgeschlossen mit dem Abitur

1963

Eintritt in die SPD

1966–1971

Studium der Rechtswissenschaften in Göttingen

1971 und 1976

erstes und zweites juristisches Staatsexamen

seit 1971

Vorsitzender des Bezirksverbandes Hannover der Jungsozialisten in der SPD (Jusos)

1977–1983

Mitglied des Vorstands des SPD-Bezirks Hannover

1978–1980

Bundesvorsitzender der Jusos

1978–1990

selbstständiger Rechtsanwalt in Hannover

1980–1986 und 1998–2005

Mitglied des Deutschen Bundestages

1983–1993

Vorsitzender des SPD-Bezirks Hannover

Juni 1986–Juni 1994

Mitglied des Niedersächsischen Landtages, Juni 1986–Juni 1990 Vorsitzender der SPD-Fraktion

1986–1999

Mitglied des SPD-Parteivorstands

Juni 1990–Oktober 1998

Ministerpräsident des Landes Niedersachsen

1994–1998

Vorsitzender der SPD Niedersachsen

1998–2005

Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland

1999–2004

Bundesvorsitzender der SPD

seit 2006

Vorsitzender des Aktionärskomitees der Nord Stream AG

als selbstständiger Rechtsanwalt in Hannover tätig

 
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