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Aufbau der empirischen Einzelfallanalysen

Für die Einzelfallanalysen wurden vier Interviews (pro Expertengruppe ein Interview) ausgewählt. Die Präsentation der Einzelfallanalysen erfolgt in Form von Fallporträtierungen. Hierbei wird zwischen ausführlichen Fallporträts und Kurzporträts unterschieden. Für die ausführliche Fallporträtierung wurden das Interview ,Müller' (Experte aus der Erwachsenenbildung/Weiterbildung) sowie das Interview ,Bauer' (Experte aus dem Elementarbereich) ausgewählt. Für die Kurzporträtierung wurde das Interview ,Wagner' (Expertin aus dem Sekundarbereich I) und das Interview ,Köhler' (Experte aus der Bildungspolitik) herangezogen.

Den Porträtierungen liegt der folgende Aufbau zugrunde:

Abbildung 7: Aufbau Fallporträts in der Langfassung der Dissertation

Fallporträt (Müller, Bauer)

Kurzporträt (Wagner, Köhler)

1. Informationen zur Person und zur institutionellen Zugehörigkeit

2. Auswahlkriterien für die Fallporträtierung

3. Formale Textsortenanalyse

3.1 Kontaktaufnahme

3.2 Interviewsituation

3.3 Interviewkritik

3.4 Interviewstruktur

1. Informationen zur Person und zur institutionellen Zugehörigkeit

2. Auswahlkriterien für die Kurzporträtierung

3. Formale Textsortenanalyse

3.1 Kontaktaufnahme

3.2 Interviewsituation

3.3 Interviewkritik

3.4 Interviewstruktur

Fallporträt (Müller, Bauer)

Kurzporträt (Wagner, Köhler)

3.5 Formale Auffälligkeiten

4. Fokussierte strukturelle Beschreibung

5. Zentrale Argumentationsschemata und Befunde des offenen Kodierens

6. Zusammenfassender Überblick über die formale und inhaltliche Struktur des Interviews

3.5 Formale Auffälligkeiten

4. Zusammenfassende Paraphrasierung

5. Zentrale Argumentationsschemata und ausgewählte Befunde des offenen Kodierens

6. Zusammenfassender Überblick über die formale und inhaltliche Struktur des Interviews

Anstelle der fokussierten strukturellen Beschreibung erfolgt in den Kurzporträts eine zusammenfassende Paraphrasierung der inhaltlichen Aussagen, damit die Leser/-innen der nachfolgenden Darstellung der zentralen Argumentationsschemata folgen können. Während bei der Fallporträtierung alle generierten Kodes angeführt werden, erfolgt bei der Kurzporträtierung eine Auswahl von Kodes. Es werden nur jene Kodes benannt, die sich auf das jeweils dargestellte Argumentationsschema beziehen.

In der vorliegenden Publikation musste aus Platzgründen eine Kürzung der Fallanalysen vorgenommen werden. Um dennoch einen Einblick in die Einzelfallanalysen geben zu können, entschied sich die Verfasserin für die exemplarische Darstellung eines Fallporträts sowie eines Kurzporträts mit dem folgenden Aufbau:

Abbildung 8: Aufbau Fallporträts in der vorliegenden Publikation

Fallporträt Müller

Kurzporträt Wagner

1. Hintergrundinformationen zum Interview

Informationen zur Person und zur institutionellen Zugehörigkeit

Auswahlkriterien für die Fallporträtierung

Kontaktaufnahme

Interviewsituation

Interviewkritik

Interviewstruktur

Formale Auffälligkeiten

2. Fokussierte strukturelle Beschreibung

3. Zentrale Argumentationsschemata und Befunde des offenen Kodierens

1. Hintergrundinformationen zum Interview

Informationen zur Person und zur institutionellen Zugehörigkeit

Auswahlkriterien für die Fallporträtierung

2. Zusammenfassende Paraphrasierung

3. Zentrale Argumentationsschemata und ausgewählte Befunde des offenen Kodierens

 
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