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2. Probleme der Journalisten

Die Probleme, die Hörfunkund TV-Journalisten bei Interviews haben, sind sich relativ ähnlich. In unseren Seminaren erfragen wir, welche Schwierigkeiten jeder Einzelne mit dieser journalistischen Form hat. Wie sich immer wieder herausstellt, sind diese Schwierigkeiten keineswegs eng mit der beruflichen Erfahrung verbunden. Es sind eher Schwierigkeiten, die die Journalisten mit sich selbst und ihrer Rolle haben: Die Furcht, zu unterbrechen, mangelnde Klarheit über das Konzept des Interviews, ein geringes Selbstvertrauen, damit korrespondierend eine zu leise Stimme. Obgleich Erfahrung in vielen Fällen hilft, die „Performance“ zu verbessern, kann sie Probleme dieser Art nicht lösen. Besser ist es, zunächst handwerkliche Fehler durch Ratschläge zu beheben und hierdurch Sicherheit zu erlangen.

Wir führen die häufigsten Schwierigkeiten auf, die Ratschläge werden in den in Klammern genannten Abschnitten behandelt:

• Ich übersehe, nachzuhaken. (--Kap. 11)

• Ich will, dass der Befragte auf den Punkt kommt. Das geht aber nur, wenn man weiß, welches dieser „Punkt“ sein könnte, man das Problem also durchdacht hat. (--Kap. 6)

• Ich kann nicht unterbrechen. (--Kap. 12)

• Ich weiß nicht, wie ich jemanden, der „labert“, bremsen soll. (--Kap. 12)

• Was soll ich tun, wenn jemand nichts sagen will. (--Kap. 11 und 18)

• Wie kann ich ein gutes Interview führen, wenn ich nur wenig Zeit für Recherche hatte. (--Kap. 6 und 18)

• Ich weiß nicht, wozu Vorgespräche gut sind. (--Kap. 7)

• Ich kann nicht zuhören, weil ich mich auf die nächste Frage konzentriere. (--Kap. 6 und 18)

• Ich weiß nicht, wie ich die nächste Frage entwickeln soll. (--Kap. 10)

• Durch den Zeitdruck (2'30'') wusste ich gar nicht mehr, was der Befragte gesagt hat. (--Kap. 6)

• Ich klebe an der Fragenliste. (--Kap. 11)

• Ich suche nur richtige O-Töne. (--Kap. 6)

• Bei einem kontroversen Interview fürchte ich, der Befragte könnte merken, auf welch dünnem Eis ich mich befinde. (--Kap. 13)

• Wie formuliere ich die Einstiegsfrage bei einem Interview zur Person (--Kap. 22)

3. Interviews – Wozu?

Die Vorteile der journalistischen Form „Interview“ sind:

• es ist lebendig durch O-Töne,

• ein Thema wird durch eine Person repräsentiert,

• man erhält Originalstellungnahmen, „Dokumente“ verantwortlicher Personen,

• die Empfänger können sich besser mit dem Befragten identifizieren,

z.B. mit einem von einem Banker schlecht beratenem Kunden,

• das Interview ist preiswert: man spart Zeit und Kosten. Die Nachteile sind:

• wir sind abhängig von der Person des (verfügbaren) Befragten;

• ein wichtiges Thema kann durch einen „schlechten“, z.B. trockenen oder umständlichen Befragten für die Empfänger uninteressant werden;

• man benutzt es als Ausweg, um keinen gebauten Beitrag machen zu müssen.

Prüfen Sie deshalb, bevor Sie ein Interview planen,

• ob sich ein gebauter Beitrag, Bericht oder eine Reportage besser eignen; sie könnten klarer, umfassender und anschaulicher sein, insbesondere dann, wenn viele Zahlen nötig sind, um das Thema zu beleuchten;

• welches Informations-Ziel genau das Interview haben soll, welche Informationen also besser durch die Anmoderation, den Bericht des Reporters und/oder im TV: durch Graphiken, gegeben werden kann.

Beispiel 1: Lassen Sie in einem 4-Minuten Interview über eine neue Aktion oder Organisation den Befragten nicht die Ziele und Geschichte der Aktion/Organisation erzählen. Das dauert zu lange, ist meist umständlich formuliert, – der Interviewer sollte dies rascher und klarer in der Anmoderation können. Die Fragen im Interview sollten sich nur auf die Aktionen richten, mit denen der Befragte hofft, die Ziele zu erreichen, und gegebenenfalls auf den Erfolg der Aktion.

Beispiel 2: Interviews werden zumeist aus einem aktuellen Anlass geführt. Es mag aber zu früh für das Thema sein, man muss also prüfen, ob das Interview überhaupt sinnvoll ist – es sei denn, der Sinn besteht darin „Wir haben Sie (als Erste) gehabt!“ So verhält es sich in dem folgenden Fall.

(Interview 1); es zeigt, wie genau man überlegen muss, was gefragt werden kann.

Interview 1

Patricia Schäfer – Hedda von Wedel (zugeschaltet)

I: Weit beunruhigender ist aber nach wie vor der Gedanke, ob wir bereits BSE-verseuchtes Fleisch verspeist haben, denn erst seit kurzem wird gegen den Rinderwahn vorgegangen bei uns, dabei war die Gefahr vor zehn bis fünfzehn Jahren viel größer. Was ist da schief gelaufen in der Politik, wo liegen und lagen die organisatorischen Schwachstellen? Das soll die frisch gekürte BSE-Beauftragte der Bundesregierung, Hedda von Wedel, klären. Als Bundesrechnungshofpräsidentin ist sie Fachfrau für die Überprüfung von Arbeitsabläufen. Guten Morgen, Frau von Wedel.

B: Guten Morgen.

I: Heute treffen Sie sich zum ersten Mal mit Ihrer BSEArbeitsgruppe, können Sie schon richtig anfangen zu arbeiten oder zu, und zu recherchieren, oder sind da noch Vorarbeiten nötig?

B: Ich weiß nicht, was Sie mit richtigem Arbeitsbeginn äh, meinen, ich denke, dass die Vorarbeiten, die nötig sind, um Schwachstellen zu analysieren, schon mit zur Arbeit gehören. Die Arbeitsgruppe, die heute das erste Mal zusammentritt, ist die Arbeitsgruppe, die der Bundesbeauftragten für die Wirtschaftlichkeit der Verwaltung unmittelbar zugeordnet ist. Es ist nicht, wie es vorhin gesagt wurde, die Arbeitsgruppe der Bundesregierung. In diesem J… Mo… äh Woche wird gleichzeitig die Bundesregierung eine projektbegleitende Arbeitsgruppe benennen, die mit dieser Arbeitsgruppe zusammenarbeitet. Wie gesagt, wir fangen heute an, und wir werden herangehen, das Material zu

sichten und nach den Schwachstellen zu suchen.

I: (lächelt) Das ist ja fast so kompliziert wie die Kompetenzverteilung in den verschiedenen Ministerien.

Verschiedene Arbeits- gruppen also, aber bei Ihrer neuen Aufgabe, können Sie uns mal

genau erklären, wie gehen Sie konkret vor, um solche Schwachstellen aufzudecken?

B: Wenn man eine solche Organisationsuntersuchung macht,

und es ist ja eine Untersuchung der Organisation des gesundheitlichen Verbraucherschutzes, braucht man als erstes die Fakten und die Abläufe, wie sie dort a…aktuell stattfinden, das heißt, wir brauchen die Zuständigkeitsverteilung, die Aufgabenverteilung im Bund, wir brauchen sie in den Ländern, um dort die Kontaktstellen zu s… äh suchen und wir ob die ob die optimal

besetzt sind, und wir brauchen außerdem, äh, die Kontaktstellzu den Europäischen Gemeinschaften.

I: Es gibt ja jetzt einen aktuellen neuen Streitpunkt, das Fischer- Ministerium soll dem Funke-Ministerium angeblich sechs Wo-

chen lang einen brisanten EU-Report vorenthalten haben, das Gesundheitsministerium dementiert, wie wollen Sie zum Beispiel in diesem Fall herausfinden, wer da was weitergeleitet hat oder nicht, teilweise ist es ja mündlich gelaufen.

B: Wenn es gar nicht anders geht, werden wir die Mittel einsetzen, die auch der Bundesrechnungshof hat und dort konkret prüfen.

I: Was sind das für Mittel?

B: Wir gehen hin und die gesamten Beamten sind uns auskunftspflichtig.

I: Mmh.

B: Und wir können sämtlich Akten betrachten.

I: Dieser Streit illustriert ja eine Schwachstelle, die Sie selber

auch schon benannt haben, nämlich, ähm, die mangelhafte Zusammenarbeit zwischen den Ministerien für Landwirtschaft und Gesundheit. Woran liegt das Ihrer Ansicht nach?

B: Das kann ich Ihnen zum Beginn der Untersuchung noch nicht sagen.

I: Mmh. Aber Sie haben ja auch diese Äußerung gemacht aufgrund von bestimmten Beobachtungen. Welche waren das?

B: Ich hab… Ich habe gesagt, dass eine Vermutung sehr nahe liegt, wenn die Zuständigkeiten so kompliziert verteilt sind.

I: Mmh. Die Zuständigkeiten, eben, damit beschäftigen Sie sich,

wie die verteilt sind. Es ist ja bisher auch für Fachleute schwierig, das auseinander zu halten, ähm, teilweise gibt es doppelte Zuständigkeiten, zum Beispiel beim Verbraucherschutz. Sind Sie für eine Neuordnung von… der Kompetenzen von Landwirt- schaftsund Gesundheitsministerium?

B: Genau diesem Ziel dient die Untersuchung, aber man kann natürlich, wenn man eine seriöse Untersuchung macht, nicht zum Anfang das Ende vorweg nehmen.

I: Mmh. Na gut, dann versuch ich's an 'nem andern Punkt, äh, 10 den Ministerien sind ja verschiedene Bundesinstitute nachgeord-

net, die arbeiten denen zu, das sind Forschungsinstitute, dort wird nach einem Bericht des Wischenscha… Wissenschaftsrates oft doppelt gearbeitet oder Ergebnisse versanden irgendwo oder werden nicht richtig ernst genommen, wie kann man denn so was grundsätzlich besser organisieren?

(...)

Anmerkungen

1: Was soll diese Frage? Selbstverständlich wird die B antworten, sie könne heute schon beginnen. Folgerichtig kritisiert sie die Frage. Zudem ist diese Frage nicht mit dem in der Anmoderation erwähnten Problem verbunden – die E werden also abgelenkt. Darüber hinaus ist der Name der Kommission falsch, was bei einer bekannt akribischen Person wie der Präsidentin des Bundesrechnungshofes absehbar zur Bestrafung führt. Womöglich hat die Redaktion überlegt, bei diesem sperrigen Thema mit einem „bunten Einstieg“ zu beginnen. Aber es wäre besser, an den Erwartungen der E an zuknüpfen („Wann kann ich wieder angstfrei Rindfleisch essen?“)

2: Das ist leider sehr verwirrend, denn nun gehen zwei Arbeitsgruppen durcheinander, was die Empfänger gar nicht interessiert.

3: Gut! Durch ein Lächeln und die witzige Abnahme versucht Interviewer das emotionale Klima wieder zu verbessern.

4: Das ist die entscheidende Frage; sie hätte als erste gestellt werden sollen. Handwerklich formuliert: Es wird nach dem Handlungsablauf gefragt. Noch besser wäre es gewesen, sie hätte den unter 6 aufgeführten Einstieg gewählt und dann so gefragt.

5. Sehr unanschauliche Antwort. Die I könnte jetzt entweder versuchen, die Antwort plastisch neu zu formulieren oder aber zu sagen: Nehmen wir ein Beispiel.

6: Die I ist nun in einer schwierigen Situation: Sie ahnt vermutlich, wie wenig informativ das Interview bislang ist, weshalb ihr die Empfänger davonlaufen. Zugleich muss sie der Befragten zeigen, dass sie über Fakten verfügt und recherchiert hat. Unter diesem Druck kommt sie zu Recht mit einem Beispiel, formuliert es aber unglücklich verdichtet, nennt nicht die Ministerien, sondern deren Minister mit dem Risiko, dass die Empfänger mit „Fischer-Ministerium“ auch das Außenministerium verbinden können – mithin völlig verwirrt sind.

Besser wäre gewesen, eben dieses Beispiel klar formuliert an den Anfang des Interviews zu stellen und dann zu fragen: „Wie müssen / wollen Sie vorgehen, um solche Pannen aufzudecken?“ (Wieder: Handlungsablauf!)

7: Gute und notwendige Nachfrage.

8: Schade, dass dieser Hinweis erst jetzt kommt. Auch das hätte in die erste Frage (wenn nicht gar die Anmoderation) gehört. Damit hätte sie die Befragte nämlich in die Pflicht genommen, zu erläutern, wie sie auf solche Schwachstellen kommen will.

9: Falsche Frage, denn das kann die Befragte zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht sagen. Es wäre besser gewesen, zu fragen, „nämlich welche?“ oder welche Folgen die Studie für die Verbraucher haben wird, also was die Empfänger davon haben. 10: Aus den gleichen Gründen überflüssige Frage.

Aber auch aus diesem Interview kann man eine Meldung schnitzen. Sie lautete in den nachfolgenden Nachrichten des ZDF:

Sprecherin: In Bonn tritt heute erstmals die BSE-Arbeitsgruppe der Bundesregierung zusammen. Den Vorsitz hat die Präsidentin des Bundesrechnungshofes, Hedda von Wedel. Sie will mit Experten des Agrarund Gesundheitsministeriums Schwachstellen bei der Nahrungsmittelsicherheit untersuchen. Zum Vorgehen der Arbeitsgruppe die Bundesbeauftragte von Wedel im ZDFMorgenmagazin (es folgt Antwort 2 als O-Ton).

Wie war das noch mal: Wir hatten sie – als Erste.

Typen von Interviews

Es gibt viele Möglichkeiten, Interviews zu klassifizieren, z.B. nach der Zahl der beteiligten Interviewer und Befragten (z.B. Straßeninterviews,

„Berlin direkt“, „Farbe bekennen!“), dem Medium (Hörfunk oder TV) oder der Art der Aufnahme (live, Aufzeichnung).

Für die tägliche Arbeit sind folgende Vorschläge nützlich:

1. Art des Interviews

Die wichtigste Unterscheidung ist, ob es sich um

• ein Interview zur Sache oder

• ein Interview zur Person handelt.

2. Aufgabe des Interviews

Das Interview kann die Aufgabe haben, über einen Sachverhalt zu informieren, der nicht strittig ist, z.B. eine Aktion, eine sportliche Leistung, den Beruf eines Straßenbahnschaffners. Es kann aber auch dazu dienen, die Begründung für eine umstrittene Entscheidung zu erfahren, z.B. warum die Fahrpreise erhöht werden oder ein Gesetz geändert wird, worin die Leistungen der Gesamtschule bestehen, ob die Maßnahmen gegen „sauren Regen“ ausreichend sind. Wir unterscheiden dann zwischen InformationsInterviews und kontroversen oder Rechtfertigungs-Interviews.

3. Umfrage auf der Straße

Es werden eine Frage (= Statement) oder zwei Fragen gestellt. Von Vorteil ist: Wir erhalten viele Meinungen zu einem Thema. Der Nachteil: Es entsteht ein falscher Eindruck von Repräsentativität. Beispiel: Umfrage vor ALDI und einem teuren Feinkostgeschäft: „Was haben Sie gekauft?“ „Wie viel haben Sie dafür ausgegeben?“ Oder: „Wie viel etwa geben Sie im Monat für Lebensmittel aus?“

Aber: „Es gibt kaum etwas Peinlicheres als Straßenumfragen. Wer Journalist werden will, kommt um sie nicht herum, das gehört dazu. Der muss raus vor die Tür und die Leute in Fußgängerzonen vom Weg abdrängen, um mit vorgehaltenem Aufnahmegerät Brisantes zum Stand des Weltfriedens oder steigenden Eierpreisen aus ihnen herauszupressen… Trotzdem kann man den Fernseher nicht anschalten, ohne im Regionalprogramm oder in Mittagsmagazinen oder sonst wo genau das zu erleben: Ein Rollkommando des Nachrichtenteams ist ausgerückt, es kommt zum Duell in der Fußgängerzone zwischen Passant und Mikrofon, und dann reden die Leute nicht Deutsch, sondern eine Sprache, die nur in Straßenumfragen gesprochen wird“ (Rüther 2015: 42).

4. Ort des Interviews

Eine Person hat einen psychologischen Vorteil, wenn das Interview in ihrer vertrauten Umgebung stattfindet („Heimspiel“): der Interviewer im Studio, der Befragte in seiner Wohnung oder an seinem Arbeitsplatz.

5. Die Jagd nach dem O-Ton

Interviews werden auch geführt, um aus dem Material von mehreren Minuten eine Passage heraus zu schneiden, die dann gesendet wird. Gesucht wird ein treffendes Zitat, wobei dieses dem entsprechen soll, was der Journalist für seinen Beitrag „haben will“ und weniger dem, was der Befragte meint oder für wichtig hält. Es kommt zu einem Missverhältnis zwischen der Länge des Interviews und dem tatsächlich gesendeten Teil. Darüber sollte man die befragte Person zumindest informieren.

Das Interview wird aber auch schlechter vorbereitet und unkonzentriert geführt, weil man ja ohnehin nur einen kleinen Teil benötigt. Der Interviewer hört den Antworten nur darauf hin zu, ob sie den sendbaren Satz enthalten. Im Grunde könnte der Interviewer den Satz selbst formulieren, aber das geht ja nicht. Also wird formal ein Interview geführt. Oder auch nicht! (vgl. das Verhalten des damaligen Bundeskanzlers Schröder, S. 196).

Besser ist es, auch in diesen Fällen ein knappes Interview von drei Minuten Länge zu führen, konzentriert auf ein sehr enges Thema. Dann wird der entscheidenden Satz, zumeist auf Nachfragen, schon fallen. Auch sollte der Befragte darüber informiert werden, dass man nur einen sehr kleinen Teil des Interviews verwenden werde.

O-Töne haben im Übrigen den Nachteil, dass sie die Empfänger rätselnd zurück lassen, weil die gesendeten Sätze fast immer Nachfragen aufwerfen – die aber nicht kommen.

 
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