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4.3 Finanzen

In der Folge wird die Finanzierung sonderschulischer Massnahmen durch die Gemeinde (FS04) aus der Sicht aller befragten Akteursgruppen dargestellt. Die Ergebnisse werden in Abbildung 17 wiedergegeben und zusammengefasst in Tabelle 17.

Abb. 17 Finanzen Gemeinde Sonderschule

Der Durchmesser der Punkte kennzeichnet den Einbezug der Akteursgruppe bzw. des Inhaltes in das Netzwerk; die Breite des Pfeils kennzeichnet das Ausmass des Bezugs auf andere Akteursgruppen bzw. Inhalte; die Akteursgruppen sind wie folgt gekennzeichnet:

Die Grafik zeigt, dass die Finanzierung sonderschulischer Massnahmen durch die Gemeinde aus Sicht der Förderlehrpersonen/Förderlehrkräfte, Heilpädagogen der Kompetenzzentren und Schulleiter mit „Mehr als 1900 Franken“ geleistet wird. Die Breite der Pfeile kennzeichnet die Orientierung an anderen Akteursgruppen, die Farbe steht für die jeweilige Akteursgruppe selber (rot = Psychologen, braun = Eltern, usw.). Zusammengefasst lässt sich die Struktur in der Hauptsache als schwach zusammenhängend, übersichtlich wegen kurzer Distanzen und als dezentral charakterisieren.

Tab. 17 Finanzen Gemeinde Sonderschule

Ergebnisdarstellung

Die Handlungsstruktur der Kategorie „Finanzierung sonderschulischer Massnahmen durch die Gemeinde“ weist aus der Sicht aller befragten Akteure einen niedrigen Dichtegrad (∆k=0.27) auf. Das bedeutet, dass die tatsächlich realisierten Bezüge, also die Nennungen anderer Personengruppen im Vergleich zu den potenziell möglichen Bezügen, eine schwache Ausprägung besitzen. Die Handlungsstruktur der Kategorie „Finanzierung sonderschulischer Massnahmen durch die Gemeinde“ besitzt darüber hinaus keine Schleife. Keine der befragten Personengruppen hat somit ihre Relevanz bezüglich der Finanzierung sonderschulischer Massnahmen beschrieben (eselb=0). Sowohl die Reziprozität der Kantenpaare (rk=0), wie auch die Reziprozität der Knotenpaare (re=0) ist nicht ausgeprägt. Das heisst, die einzelnen Akteure beziehen sich ganz allgemein gegenseitig nicht in die Struktur ein. Andererseits beziehen sich auch direkt nebeneinander liegende, adjazente, Akteure nicht gegenseitig in die Struktur ein.

Die Degree-Zentralität ist bezüglich der Zentralisierung der Struktur der Kategorie „Finanzierung sonderschulischer Massnahmen durch die Gemeinde“ schwach (dz zwischen 0.2 und 0.4) und für die verschiedenen Akteursgruppen gleich ausgeprägt: Alle befragten Akteursgruppen zeigen eine schwache Ausprägung (dz zwischen 0.2 und 0.4). Die Kategorien „Mehr als 1900 Franken“ und „Ich weiss es nicht“ weisen einen moderaten Grad (dz zwischen 0.4 und 0.6) auf.

Der Indegree ist bezüglich der Zentralisierung der Struktur sehr schwach (iz unter 0.2) und für die verschiedenen Akteursgruppen gleich ausgeprägt: Alle befragten Akteursgruppen zeigen keine Ausprägung (iz = 0). Die Kategorien „Mehr als 1900 Franken“ und „Ich weiss es nicht“ weisen einen moderaten Grad (iz zwischen 0.4 und 0.6) auf. In diesem Zusammenhang zeigt der Grad, wie stark die Kategorien „Mehr als 1900 Franken“ und „Ich weiss es nicht“ von bestimmten Akteuren ausgewählt wird.

Der Outdegree ist bezüglich der Zentralisierung der Struktur sehr schwach (oz unter 0.2) und für die verschiedenen Akteursgruppen gleich ausgeprägt: Alle befragten Akteursgruppen zeigen eine schwache Ausprägung (oz zwischen 0.2 und 0.4). Die Kategorien „Mehr als 1900 Franken“ und „Ich weiss es nicht“ weisen keinen Grad (oz = 0) auf. Der Outdegree liefert eine verfeinerte Aussage über die Zentralität der Akteure in der beschriebenen Struktur und bedeutet in diesem Zusammenhang, wie stark bestimmte Akteure die Kategorien „Mehr als 1900 Franken“ und „Ich weiss es nicht“ einbeziehen.

Der nähebasierte Zentralitätswert ist bezüglich der Zentralisierung der Struktur stark (cc zwischen 0.6 und 0.8) und für die verschiedenen Akteursgruppen gleich ausgeprägt: Alle befragten Akteursgruppen zeigen eine starke Ausprägung (cc zwischen 0.6 und 0.8). Die Kategorien „Mehr als 1900 Franken“ und „Ich weiss es nicht“ weisen einen sehr starken Grad (cc über 0.8) auf.

Der betweennessbasierte Zentralitätswert ist bezüglich der Zentralisierung der Struktur sehr schwach (bc unter 0.2) und für die verschiedenen Akteursgruppen nicht ausgeprägt: Die Kategorien „Mehr als 1900 Franken“ und „Ich weiss es nicht“ weisen einen sehr starken Grad (bc zwischen 0.2 und 0.4) auf.

Im gerichteten Graphen ist der Tendenzwert bezüglich der Zentralisierung der Struktur ausgeglichen (tz = 0) und für die verschiedenen Akteursgruppen gleich ausgeprägt: Alle befragten Akteursgruppen zeigen eine schwache negative Ausprägung (tz zwischen -0.2 und -0.4). Die Kategorien „Mehr als 1900 Franken“ und „Ich weiss es nicht“ weisen einen moderaten Grad (tz zwischen 0.2 und 0.4) auf.

Der Senken- und Quellenwert ist bezüglich der Zentralisierung der Struktur schwach (sz zwischen 0.2 und 0.4) bzw. stark (qz zwischen 0.6 und 0.8) ausgeprägt. Klassenlehrpersonen, Förderlehrpersonen/Förderlehrkräfte, Heilpädagogen der Kompetenzzentren, Schulleiter und Psychologen bilden die Quellen (qz=1). Die Kategorien „Mehr als 1900 Franken“ und „Ich weiss es nicht“ bilden die Senken (sz =1).

Zusammenfassung

Insgesamt zeichnet sich die Struktur bezüglich der Kategorie „Finanzierung sonderschulischer Massnahmen durch die Gemeinde“ in der Hauptsache durch folgende Eigenschaften aus:

• Hinsichtlich der Konnektivität zeigt sich eine undichte, nicht reziproke Struktur, ohne Selbsteinbezug der Akteure.

• Hinsichtlich der Zentralität/Zentralisierung im ungerichteten Graphen zeigt sich ein moderat ausgeprägter Degree-Einbezug der Akteure.

• Hinsichtlich der Zentralität/Zentralisierung im gerichteten Graphen zeigen sich starke nähebasierte Zentralitätswerte. Die Betweenness-Zentralität hingegen ist sehr schwach ausgeprägt. Sowohl die Indegree-Zentralität wie auch Outdegree-Zentralität, fallen moderat in ihrer Ausprägung aus. Dies zeigt, dass verschiedene Akteure andere Akteure, unterschiedlich einbeziehen bzw. einbezogen werden, was auch durch den Tendenzwert bestätigt wird. Diesbezüglich erweist sich der Quellenwert als stark und der Senkenwert als schwach ausgeprägt.

In der Folge wird die Finanzierung des Kleinklassenunterrichts durch die Gemeinde (FS05) aus der Sicht aller befragten Akteursgruppen dargestellt. Die Ergebnisse werden in Abbildung 18 wiedergegeben und zusammengefasst in Tabelle 18.

Abb. 18 Finanzen Gemeinde Kleinklasse

Der Durchmesser der Punkte kennzeichnet den Einbezug der Akteursgruppe bzw. des Inhaltes in das Netzwerk; die Breite des Pfeils kennzeichnet das Ausmass des Bezugs auf andere Akteursgruppen bzw. Inhalte; die Akteursgruppen sind wie folgt gekennzeichnet:

Die Grafik zeigt, dass die Finanzierung des Kleinklassenunterrichts durch die Gemeinde aus Sicht der Förderlehrpersonen/Förderlehrkräfte, Heilpädagogen der Kompetenzzentren und Schulleiter mit „Mehr als 1900 Franken“ stattfindet. Die Breite der Pfeile kennzeichnet die Orientierung an anderen Akteursgruppen, die Farbe steht für die jeweilige Akteursgruppe selber (rot = Psychologen, braun = Eltern, usw.). Zusammengefasst lässt sich die Struktur in der Hauptsache als schwach zusammenhängend, übersichtlich wegen kurzer Distanzen und als dezentral charakterisieren.

Tab. 18 Finanzen Gemeinde Kleinklasse

Ergebnisdarstellung

Die Handlungsstruktur der Kategorie „Finanzierung des Kleinklassenunterrichts durch die Gemeinde“ weist aus der Sicht aller befragten Akteure einen niedrigen Dichtegrad (∆k=0.26) auf. Das bedeutet, dass die tatsächlich realisierten Bezüge, also die Nennungen anderer Personengruppen im Vergleich zu den potenziell möglichen Bezügen, eine schwache Ausprägung besitzen. Die Handlungsstruktur der Kategorie „Finanzierung des Kleinklassenunterrichts durch die Gemeinde“ besitzt darüber hinaus keine Schleife. Keine der befragten Personengruppen hat somit ihre Relevanz bezüglich der Finanzierung sonderschulischer Massnahmen beschrieben (eselb=0). Sowohl die Reziprozität der Kantenpaare (rk=0), wie auch die Reziprozität der Knotenpaare (re=0) ist nicht ausgeprägt. Das heisst, die einzelnen Akteure beziehen sich ganz allgemein gegenseitig nicht in die Struktur ein. Andererseits beziehen sich auch direkt nebeneinander liegende, adjazente, Akteure nicht gegenseitig in die Struktur ein.

Die Degree-Zentralität ist bezüglich der Zentralisierung der Struktur der Kategorie „Finanzierung des Kleinklassenunterrichts durch die Gemeinde“ schwach (dz zwischen 0.2 und 0.4) und für die verschiedenen Akteursgruppen gleich ausgeprägt: Alle befragten Akteursgruppen zeigen eine schwache Ausprägung (dz zwischen 0.2 und 0.4). Die Kategorie „Zwischen 900 und 1400 Franken“ weist einen schwachen (dz zwischen 0.2 und 0.4) und die Kategorie „Ich weiss es nicht“ einen starken Grad (dz zwischen 0.6 und 0.8) auf.

Der Indegree ist bezüglich der Zentralisierung der Struktur sehr schwach (iz unter 0.2) und für die verschiedenen Akteursgruppen gleich ausgeprägt: Alle befragten Akteursgruppen zeigen keine Ausprägung (iz = 0). Die Kategorie „Zwischen 900 und 1400 Franken“ weist einen schwachen (iz zwischen 0.2 und 0.4) und die Kategorie „Ich weiss es nicht“ einen starken Grad (iz zwischen 0.6 und 0.8) auf.

Der Outdegree ist bezüglich der Zentralisierung der Struktur sehr schwach (oz unter 0.2) und für die verschiedenen Akteursgruppen gleich ausgeprägt: Alle befragten Akteursgruppen zeigen eine schwache Ausprägung (oz zwischen 0.2 und 0.4). Die Kategorien „Zwischen 900 und 1400 Franken“ und „Ich weiss es nicht“ weisen keinen Grad (oz = 0) auf. Der Outdegree liefert eine verfeinerte Aussage über die Zentralität der Akteure in der beschriebenen Struktur und bedeutet in diesem Zusammenhang, wie stark bestimmte Akteure die Kategorien „Zwischen 900 und 1400 Franken“ und „Ich weiss es nicht“ einbeziehen.

Der nähebasierte Zentralitätswert ist bezüglich der Zentralisierung der Struktur sehr stark (cc über 0.8) und für die verschiedenen Akteursgruppen gleich ausgeprägt: Klassenlehrpersonen, Eltern und Psychologen zeigen eine starke Ausprägung (cc zwischen 0.6 und 0.8). Die Kategorien „Zwischen 900 und 1400 Franken“ und „Ich weiss es nicht“ weisen einen sehr starken Grad (cc über 0.8) auf.

Der betweennessbasierte Zentralitätswert ist bezüglich der Zentralisierung der Struktur sehr schwach (bc unter 0.2) und für die verschiedenen Akteursgruppen nicht ausgeprägt: Die Kategorie „Zwischen 900 und 1400 Franken“ weist gar keine Ausprägung auf (bc = 0) und die Kategorie „Ich weiss es nicht“ weist einen schwachen Grad (bc zwischen 0.2 und 0.4) auf.

Im gerichteten Graphen ist der Tendenzwert bezüglich der Zentralisierung der Struktur ausgeglichen (tz = 0) und für die verschiedenen Akteursgruppen gleich ausgeprägt: Alle befragten Akteursgruppen zeigen eine schwach negative Ausprägung (tz zwischen -0.2 und -0.4). Die Kategorie „Zwischen 900 und 1400 Franken“ weist einen schwach positiven (tz zwischen 0.2 und 0.4) und die Kategorie „Ich weiss es nicht“ einen stark positiven Grad (tz zwischen 0.6 und 0.8) auf.

Der Senken- und Quellenwert ist bezüglich der Zentralisierung der Struktur schwach (sz zwischen 0.2 und 0.4) bzw. stark (qz zwischen 0.6 und 0.8) ausgeprägt. Klassenlehrpersonen, Eltern, Schulleiter und Psychologen bilden die Quellen (qz=1). Die Kategorien „Zwischen 900 und 1400 Franken“ und „Ich weiss es nicht“ bilden die Senken (sz =1).

Zusammenfassung

Insgesamt zeichnet sich die Struktur bezüglich der Kategorie „Finanzierung des Kleinklassenunterrichts durch die Gemeinde“ in der Hauptsache durch folgende Eigenschaften aus:

• Hinsichtlich der Konnektivität zeigt sich eine undichte, nicht reziproke Struktur, ohne Selbsteinbezug der Akteure.

• Hinsichtlich der Zentralität/Zentralisierung im ungerichteten Graphen zeigt sich ein schwach ausgeprägter Degree-Einbezug der Akteure.

• Hinsichtlich der Zentralität/Zentralisierung im gerichteten Graphen zeigen sich starke nähebasierte Zentralitätswerte. Die Betweenness-Zentralität hingegen ist sehr schwach ausgeprägt. Sowohl die Indegree-Zentralität wie auch Outdegree-Zentralität, fallen sehr schwach in ihrer Ausprägung aus. Dies zeigt, dass verschiedene Akteure andere Akteure unterschiedlich einbeziehen bzw. einbezogen werden, was auch durch den Tendenzwert bestätigt wird. Diesbezüglich erweist sich der Quellenwert als stark und der Senkenwert als schwach ausgeprägt.

In der Folge wird die Finanzierung integrativer Massnahmen durch die Gemeinde (FS06) aus der Sicht aller befragten Akteursgruppen dargestellt. Die Ergebnisse werden in Abbildung 16 wiedergegeben und zusammengefasst in Tabelle 16.

Abb. 19 Finanzen Gemeinde Integrative Massnahmen

Der Durchmesser der Punkte kennzeichnet den Einbezug der Akteursgruppe bzw. des Inhaltes in das Netzwerk; die Breite des Pfeils kennzeichnet das Ausmass des Bezugs auf andere Akteursgruppen bzw. Inhalte; die Akteursgruppen sind wie folgt gekennzeichnet:

Die Grafik zeigt, dass die Finanzierung integrativer Massnahmen durch die Gemeinde aus Sicht der Förderlehrpersonen/Förderlehrkräfte und Heilpädagogen der Kompetenzzentren mit Beträgen zwischen 900 und 1400 Franken geleistet wird. Klassenlehrpersonen geben teilweise an, die Höhe der Finanzierung zwischen 100 und 900 Franken zu sehen, gleichzeitig aber auch, dass sie es nicht wissen. Die Breite der Pfeile kennzeichnet die Orientierung an anderen Akteursgruppen, die Farbe steht für die jeweilige Akteursgruppe selber (rot = Psychologen, braun = Eltern, usw.). Zusammengefasst lässt sich die Struktur in der Hauptsache als schwach zusammenhängend, übersichtlich wegen kurzer Distanzen und als dezentral charakterisieren.

Tab. 19 Finanzen Gemeinde Integrative Massnahmen

Ergebnisdarstellung

Die Handlungsstruktur der Kategorie „Finanzierung integrativer Massnahmen durch die Eltern“ weist aus der Sicht aller befragten Akteure einen niedrigen Dichtegrad (∆k=0.26) auf. Das bedeutet, dass die tatsächlich realisierten Bezüge, also die Nennungen anderer Personengruppen im Vergleich zu den potenziell möglichen Bezügen, eine schwache Ausprägung besitzen. Die Handlungsstruktur der Kategorie „Finanzierung integrativer Massnahmen durch die Eltern“ besitzt darüber hinaus keine Schleife. Keine der befragten Personengruppen hat somit ihre Relevanz bezüglich der Kategorie „Finanzierung integrativer Massnahmen“ beschrieben (eselb=0). Sowohl die Reziprozität der Kantenpaare (rk=0), wie auch die Reziprozität der Knotenpaare (re=0) ist nicht ausgeprägt. Das heisst, die einzelnen Akteure beziehen sich ganz allgemein gegenseitig nicht in die Struktur ein. Andererseits beziehen sich auch direkt nebeneinander liegende, adjazente Akteure nicht gegenseitig in die Struktur ein.

Die Degree-Zentralität ist bezüglich der Zentralisierung der Struktur der Kategorie der Struktur „Finanzierung integrativer Massnahmen durch die Gemeinde“ schwach (dz zwischen 0.2 und 0.4) und für die verschiedenen Akteursgruppen gleich ausgeprägt: Die Kategorie „Ich weiss es nicht“ zeigt eine moderate Ausprägung (dz zwischen 0.4 und 0.6), während die Kategorie „Klassenlehrpersonen“ einen schwachen Grad (dz zwischen 0.2 und 0.4) aufweist. Die Kategorien „Eltern“, „Förderlehrpersonen/Förderlehrkräfte“, „Heilpädagogen der Kompetenzzentren“, „Psychologen“, „Zwischen 100 und 900 Franken“ und „Zwischen 900 und 1400 Franken“ zeigen eine sehr schwache Ausprägung auf (dz unter 0.2).

Der Indegree ist bezüglich der Zentralisierung der Struktur sehr schwach (iz unter 0.2) und für die verschiedenen Akteursgruppen gleich ausgeprägt: Die Kategorie „Ich weiss es nicht“ zeigt eine starke Ausprägung (iz zwischen 0.6 und 0.8), während die Kategorien „Zwischen 100 und 900 Franken“ und „Zwischen 900 und 1400 Franken“ einen schwachen Grad (iz zwischen 0.2 und 0.4) aufweisen. Alle befragten Akteursgruppen zeigen keine Ausprägung (iz = 0).

Der Outdegree ist bezüglich der Zentralisierung der Struktur sehr schwach (oz unter 0.2) und für die verschiedenen Akteursgruppen gleich ausgeprägt: Klassenlehrpersonen zeigen eine moderate Ausprägung (oz zwischen 0.4 und 0.6), während Eltern, Förderlehrpersonen/Förderlehrkräfte, Heilpädagogen der Kompetenzzentren und Psychologen einen schwachen Grad aufweisen (oz zwischen 0.2 und 0.4). Die Kategorien „Zwischen 100 und 900 Franken“, „Zwischen 900 und 1400 Franken“ und „Ich weiss es nicht“ weisen keinen Grad (oz = 0) auf. Der Outdegree liefert eine verfeinerte Aussage über die Zentralität der Akteure in der beschriebenen Struktur und bedeutet in diesem Zusammenhang, wie stark bestimmte Akteure die Kategorien „Zwischen 100 und 900 Franken“, „Zwischen 900 und 1400 Franken“ und „Ich weiss es nicht“ in die Struktur einbeziehen.

Der nähebasierte Zentralitätswert ist bezüglich der Zentralisierung der Struktur stark (cc zwischen 0.6 und 0.8) und für die verschiedenen Akteursgruppen gleich ausgeprägt: Förderlehrpersonen/Förderlehrkräfte, Heilpädagogen der Kompetenzzentren und Die Kategorie „Zwischen 900 und 1400 Franken“ zeigen eine sehr starke Ausprägung (cc über 0.8), während Klassenlehrpersonen und die Kategorie

„Ich weiss es nicht“ einen starken Grad aufweisen (cc zwischen 0.6 und 0.8). Eltern, Psychologen und die Kategorie „Zwischen 100 und 900 Franken“ zeigen eine moderate Ausprägung auf (cc zwischen 0.4 und 0.6).

Der betweennessbasierte Zentralitätswert ist bezüglich der Zentralisierung der Struktur sehr schwach (bc unter 0.2) und für die verschiedenen Akteursgruppen nicht ausgeprägt: Klassenlehrpersonen und die Kategorie „Ich weiss es nicht“ zeigen eine schwache Ausprägung (bc zwischen 0.2 und 0.4), während Die Kategorien „Zwischen 100 und 900 Franken“ und „Zwischen 900 und 1400 Franken“ gar keine Ausprägung (bc = 0) aufweisen.

Im gerichteten Graphen ist der Tendenzwert bezüglich der Zentralisierung der Struktur ausgeglichen (tz = 0) und für die verschiedenen Akteursgruppen unterschiedlich ausgeprägt: Klassenlehrpersonen zeigen eine schwach negative Ausprägung (tz zwischen -0.2 und -0.4), während Eltern, Förderlehrpersonen/ Förderlehrkräfte, Heilpädagogen der Kompetenzzentren und Psychologen einen sehr schwach negativen Grad (tz unter -0.2) aufweisen. Die Kategorie „Ich weiss es nicht“ zeigt einen moderat positiven Grad (tz zwischen 0.4 und 0.6). Die Kategorien „Zwischen 100 und 900 Franken“ und „Zwischen 900 und 1400 Franken“ weisen einen sehr schwach positiven Grad (tz unter 0.2) auf.

Der Senken- und Quellenwert ist bezüglich der Zentralisierung der Struktur moderat (sz; qz zwischen 0.4 und 0.6) ausgeprägt. Klassenlehrpersonen, Eltern, Förderlehrpersonen/Förderlehrkräfte, Heilpädagogen der Kompetenzzentren und Psychologen bilden die Quellen (qz=1). Die Kategorien „Zwischen 100 und 900 Franken“, „Zwischen 900 und 1400 Franken“ und „Ich weiss es nicht“ bilden die Senken (sz =1).

Zusammenfassung

Insgesamt zeichnet sich die Struktur bezüglich der Kategorie der „Finanzierung integrativer Massnahmen durch die Gemeinde“ in der Hauptsache durch folgende Eigenschaften aus:

• Hinsichtlich der Konnektivität zeigt sich eine undichte, nicht reziproke Struktur, ohne Selbsteinbezug der Akteure.

• Hinsichtlich der Zentralität/Zentralisierung im ungerichteten Graphen zeigt sich ein schwach ausgeprägter Degree-Einbezug der Akteure.

• Hinsichtlich der Zentralität/Zentralisierung im gerichteten Graphen zeigen sich starke nähebasierte Zentralitätswerte. Die Betweenness-Zentralität hingegen ist sehr schwach ausgeprägt. Sowohl die Indegree-Zentralität wie auch Outdegree-Zentralität, fallen sehr schwach in ihrer Ausprägung aus. Dies zeigt, dass sich die Akteure in ungefähr gleichem Mass einbeziehen bzw. einbezogen werden, was auch durch den Tendenzwert bestätigt wird. Diesbezüglich erweist sich sowohl der Quellenwert wie auch der Senkenwert als moderat ausgeprägt.

In der Folge wird die Finanzierung sonderschulischer Massnahmen durch die Eltern (FS07) aus der Sicht aller befragten Akteursgruppen dargestellt. Die Ergebnisse werden in Abbildung 20 wiedergegeben und zusammengefasst in Tabelle 20.

Abb. 20 Finanzen Eltern Sonderschule

Der Durchmesser der Punkte kennzeichnet den Einbezug der Akteursgruppe bzw. des Inhaltes in das Netzwerk; die Breite des Pfeils kennzeichnet das Ausmass des Bezugs auf andere Akteursgruppen bzw. Inhalte; die Akteursgruppen sind wie folgt gekennzeichnet:

Tab. 20 Finanzen Eltern Sonderschule

Die Grafik zeigt, dass die Finanzierung sonderschulischer Massnahmen durch die Eltern aus Sicht der Schulleiter zwischen 100 und 900 Franken eingeschätzt wird. Die Breite der Pfeile kennzeichnet die Orientierung an anderen Akteursgruppen, die Farbe steht für die jeweilige Akteursgruppe selber (rot = Psychologen, braun = Eltern, usw.). Zusammengefasst lässt sich die Struktur in der Hauptsache als schwach zusammenhängend, übersichtlich wegen kurzer Distanzen und als dezentral charakterisieren.

Ergebnisdarstellung

Die Handlungsstruktur der Kategorie „Finanzierung sonderschulischer Massnahmen durch die Eltern“ weist aus der Sicht aller befragten Akteure einen niedrigen Dichtegrad (∆k=0.30) auf. Das bedeutet, dass die tatsächlich realisierten Bezüge, also die Nennungen anderer Personengruppen im Vergleich zu den potenziell möglichen Bezügen, eine schwache Ausprägung besitzen. Die Handlungsstruktur der Kategorie der „Finanzierung sonderschulischer Massnahmen durch die Eltern“ besitzt darüber hinaus keine Schleife. Keine der befragten Personengruppen hat somit ihre Relevanz bezüglich der Finanzierung sonderschulischer Massnahmen beschrieben (eselb=0). Sowohl die Reziprozität der Kantenpaare (rk=0) wie auch die Reziprozität der Knotenpaare (re=0) ist nicht ausgeprägt. Das heisst, die einzelnen Akteure beziehen sich ganz allgemein gegenseitig nicht in die Struktur ein. Andererseits beziehen sich auch direkt nebeneinander liegende, adjazente Akteure nicht gegenseitig in die Struktur ein.

Die Degree-Zentralität ist bezüglich der Zentralisierung der Struktur der Kategorie „Finanzierung sonderschulischer Massnahmen durch die Eltern“ schwach (dz zwischen 0.2 und 0.4) und für die verschiedenen Akteursgruppen gleich ausgeprägt: Die Kategorie „Zwischen 100 und 900 Franken“ zeigt eine moderate Ausprägung (dz zwischen 0.4 und 0.6). Alle befragten Akteursgruppen und Die Kategorie „Ich weiss es nicht“ weisen einen schwachen Grad auf (dz zwischen 0.2 und 0.4).

Der Indegree ist bezüglich der Zentralisierung der Struktur schwach (iz zwischen 0.2 und 0.4) und für die verschiedenen Akteursgruppen gleich ausgeprägt: Die Kategorie „Zwischen 100 und 900 Franken“ zeigt eine starke Ausprägung (iz zwischen 0.6 und 0.8), während die Kategorie „Ich weiss es nicht“ einen schwachen Grad (iz zwischen 0.2 und 0.4) aufweist. Alle befragten Akteursgruppen zeigen keine Ausprägung (iz = 0). In diesem Zusammenhang zeigt der Indegree, wie stark die Kategorien „Zwischen 100 und 900 Franken“ und „Ich weiss es nicht“ von bestimmten Akteuren ausgewählt wird.

Der Outdegree ist bezüglich der Zentralisierung der Struktur sehr schwach (oz unter 0.2) und für die verschiedenen Akteursgruppen gleich ausgeprägt: Alle befragten Akteursgruppen zeigen eine schwache Ausprägung (oz zwischen 0.2 und 0.4). Die Kategorien „Zwischen 100 und 900 Franken“ und „Ich weiss es nicht“ weisen keinen Grad (oz = 0) auf. Der Outdegree liefert eine verfeinerte Aussage über die Zentralität der Akteure in der beschriebenen Struktur und bedeutet in diesem Zusammenhang, wie stark bestimmte Akteure die Kategorien „Zwischen 100 und 900 Franken“ und „Ich weiss es nicht“ einbeziehen.

Der nähebasierte Zentralitätswert ist bezüglich der Zentralisierung der Struktur sehr stark (cc über 0.8) und für die verschiedenen Akteursgruppen gleich ausgeprägt: Schulleiter, Die Kategorien „Zwischen 100 und 900 Franken“ und „Ich weiss es nicht“ zeigen eine sehr starke Ausprägung (cc über 0.8). Klassenlehrpersonen und Psychologen weisen einen starken Grad (cc zwischen 0.6 und 0.8) auf.

Der betweennessbasierte Zentralitätswert ist bezüglich der Zentralisierung der Struktur sehr schwach (bc unter 0.2) und für die verschiedenen Akteursgruppen und Angaben „Zwischen 100 und 900 Franken“ nicht ausgeprägt: Die Kategorie „Ich weiss es nicht“ weist einen sehr schwachen Grad (bc zwischen 0.2 und 0.4) auf. Im gerichteten Graphen ist der Tendenzwert bezüglich der Zentralisierung der Struktur ausgeglichen (tz = 0) und für die verschiedenen Akteursgruppen gleich ausgeprägt: Klassenlehrpersonen, Schulleiter und Psychologen zeigen eine schwach negative Ausprägung (tz zwischen -0.2 und -0.4). Die Kategorie „Zwischen 100 und 900 Franken“ weist einen positiv moderaten (tz zwischen 0.4 und 0.6) und Die Kategorie „Ich weiss es nicht“ einen schwach positiven Grad auf (tz zwischen 0.2 und 0.4). Der Senken- und Quellenwert ist bezüglich der Zentralisierung der Struktur moderat (sz zwischen 0.2 und 0.4) bzw. stark (qz zwischen 0.6 und 0.8) ausgeprägt. Klassenlehrpersonen, Schulleiter und Psychologen bilden die Quellen (qz=1). Die Kategorien „Zwischen 100 und 900 Franken“ und „Ich weiss es nicht“ bilden die Senken (sz =1).

Zusammenfassung

Insgesamt zeichnet sich die Struktur der Kategorie der „Finanzierung sonderschulischer Massnahmen durch die Eltern“ in der Hauptsache durch folgende Eigenschaften aus:

• Hinsichtlich der Konnektivität zeigt sich eine undichte, nicht reziproke Struktur ohne Selbsteinbezug der Akteure.

• Hinsichtlich der Zentralität/Zentralisierung im ungerichteten Graphen zeigt sich ein schwach ausgeprägter Degree-Einbezug der Akteure.

• Hinsichtlich der Zentralität/Zentralisierung im gerichteten Graphen zeigen sich stark nähebasierte Zentralitätswerte. Die Betweenness-Zentralität hingegen ist sehr schwach ausgeprägt. Die Indegree-Zentralität fällt schwach, die Outdegree-Zentralität hingegen sehr schwach aus. Dies zeigt, dass verschiedene Akteure andere Akteure unterschiedlich einbeziehen bzw. einbezogen werden, was auch durch den Tendenzwert bestätigt wird. Diesbezüglich erweist sich der Quellenwert als stark und der Senkenwert als moderat ausgeprägt.

In der Folge wird die Finanzierung integrativer Massnahmen durch die Eltern (FS08) aus der Sicht aller befragten Akteursgruppen dargestellt. Die Ergebnisse werden in Abbildung 21 wiedergegeben und zusammengefasst in Tabelle 21

Abb. 21 Finanzen Eltern Integrative Massnahmen

Der Durchmesser der Punkte kennzeichnet den Einbezug der Akteursgruppe bzw. des Inhaltes in das Netzwerk; die Breite des Pfeils kennzeichnet das Ausmass des Bezugs auf andere Akteursgruppen bzw. Inhalte; die Akteursgruppen sind wie folgt gekennzeichnet:

Schulleiter = Heilpädagogen = FLP/FLK = Psychologen = – .. – ..

Die Grafik zeigt, dass die Finanzierung integrativer Massnahmen durch die Eltern aus Sicht der Förderlehrpersonen/Förderlehrkräfte, Heilpädagogen der Kompetenzzentren und Schulleiter mit unter 100 Franken geleistet wird. Die Breite der Pfeile kennzeichnet die Orientierung an anderen Akteursgruppen, die Farbe steht für die jeweilige Akteursgruppe selber (rot = Psychologen, braun = Eltern, usw.). Zusammengefasst lässt sich die Struktur in der Hauptsache als schwach zusammenhängend, übersichtlich wegen kurzer Distanzen und als dezentral charakterisieren.

Tab. 21 Finanzen Eltern Integrative Massnahmen

Ergebnisdarstellung

Die Handlungsstruktur der Kategorie „Finanzierung integrativer Massnahmen durch die Eltern“ weist aus der Sicht aller befragten Akteure einen niedrigen Dichtegrad (∆k=0.30) auf. Das bedeutet, dass die tatsächlich realisierten Bezüge, also die Nennungen anderer Personengruppen im Vergleich zu den potenziell möglichen Bezügen, eine schwache Ausprägung besitzen. Die Handlungsstruktur der Kategorie der „Finanzierung integrativer Massnahmen durch die Eltern“ besitzt darüber hinaus keine Schleife. Keine der befragten Personengruppen hat somit ihre Relevanz bezüglich der Finanzierung sonderschulischer Massnahmen beschrieben (eselb=0). Sowohl die Reziprozität der Kantenpaare (rk=0) wie auch die Reziprozität der Knotenpaare (re=0) ist nicht ausgeprägt. Das heisst, die einzelnen Akteure beziehen sich ganz allgemein gegenseitig nicht in die Struktur ein. Andererseits beziehen sich auch direkt nebeneinander liegende, adjazente, Akteure nicht gegenseitig in die Struktur ein.

Die Degree-Zentralität ist bezüglich der Zentralisierung der Struktur der Kategorie „Finanzierung der integrativen Massnahmen durch die Eltern“ schwach (dz zwischen 0.2 und 0.4) und für die verschiedenen Akteursgruppen gleich ausgeprägt: Die Kategorie „Unter 100 Franken“ weist einen moderaten (dz zwischen 0.4 und 0.6), während die Kategorien „Förderlehrpersonen/Förderlehrkräfte“, „Heilpädagogen der Kompetenzzentren“, „Schulleiter“ und „Ich weiss es nicht“ einen schwachen Grad (dz zwischen 0.2 und 0.4) aufweisen.

Der Indegree ist bezüglich der Zentralisierung der Struktur schwach (iz zwischen 0.2 und 0.4) und für die verschiedenen Akteursgruppen nicht ausgeprägt: Die Kategorie „Unter 100 Franken“ zeigt eine starke Ausprägung (iz zwischen 0.6 und 0.8), während die Kategorie „Ich weiss es nicht“ einen schwachen Grad (iz zwischen 0.2 und 0.4) aufweist. In diesem Zusammenhang zeigt der Indegree, wie stark Die Kategorien „Unter 100 Franken“ und „Ich weiss es nicht“ von bestimmten Akteuren ausgewählt wird.

Der Outdegree ist bezüglich der Zentralisierung der Struktur sehr schwach (oz unter 0.2) und für die verschiedenen Akteursgruppen gleich ausgeprägt: Alle befragten Akteursgruppen zeigen eine schwache Ausprägung (oz zwischen 0.2 und 0.4). Die Kategorien „Unter 100 Franken“ und „Ich weiss es nicht“ weisen keinen Grad (oz = 0) auf. Der Outdegree liefert eine verfeinerte Aussage über die Zentralität der Akteure in der beschriebenen Struktur und bedeutet in diesem Zusammenhang, wie stark bestimmte Akteure Die Kategorien „Unter 100 Franken“ und „Ich weiss es nicht“ einbeziehen.

Der nähebasierte Zentralitätswert ist bezüglich der Zentralisierung der Struktur stark (cc zwischen 0.6 und 0.8) und für die verschiedenen Akteursgruppen gleich ausgeprägt: Die Kategorien „Psychologen“ und „Ich weiss es nicht“ zeigen eine sehr starke Ausprägung auf (cc über 0.8). Förderlehrpersonen/Förderlehrkräfte, Heilpädagogen der Kompetenzzentren und Schulleiter weisen einen starken Grad (cc zwischen 0.6 und 0.8) auf. Die Kategorie „Unter 100 Franken“ zeigt eine moderate Ausprägung (cc zwischen 0.4 und 0.6).

Der betweennessbasierte Zentralitätswert ist bezüglich der Zentralisierung der Struktur sehr schwach (bc unter 0.2) und für die verschiedenen Akteursgruppen nicht ausgeprägt: Die Kategorie „Unter 100 Franken“ weist einen sehr schwachen Grad (bc unter 0.2) auf.

Im gerichteten Graphen ist der Tendenzwert bezüglich der Zentralisierung der Struktur ausgeglichen (tz = 0) und für die verschiedenen Akteursgruppen gleich ausgeprägt: Alle befragten Akteursgruppen zeigen eine schwach negative Ausprägung (tz zwischen -0.2 und -0.4). Die Kategorie „Unter 100 Franken“ weist einen moderat positiven (tz zwischen 0.4 und 0.6) und Die Kategorie „Ich weiss es nicht“ einen schwach positiven Grad (tz zwischen 0.2 und 0.4) auf.

Der Senken- und Quellenwert ist bezüglich der Zentralisierung der Struktur moderat (sz zwischen 0.4 und 0.6) bzw. stark (qz zwischen 0.6 und 0.8) ausgeprägt. Förderlehrpersonen/Förderlehrkräfte, Heilpädagogen der Kompetenzzentren, Schulleiter und Psychologen bilden die Quellen (qz=1). Die Kategorien „Unter 100 Franken“ und „Ich weiss es nicht“ bilden die Senken (sz =1).

Zusammenfassung

Insgesamt zeichnet sich die Struktur der Kategorie „Finanzierung integrativer Massnahmen durch die Eltern“ in der Hauptsache durch folgende Eigenschaften aus:

• Hinsichtlich der Konnektivität zeigt sich eine undichte, nicht reziproke Struktur ohne Selbsteinbezug der Akteure.

• Hinsichtlich der Zentralität/Zentralisierung im ungerichteten Graphen zeigt sich ein schwach ausgeprägter Degree-Einbezug der Akteure.

• Hinsichtlich der Zentralität/Zentralisierung im gerichteten Graphen zeigen sich stark nähebasierte Zentralitätswerte. Die Betweenness-Zentralität hingegen ist sehr schwach ausgeprägt. Die Indegree-Zentralität fällt schwach, die OutdegreeZentralität hingegen sehr schwach aus. Dies zeigt, dass verschiedene Akteure andere Akteure unterschiedlich einbeziehen bzw. selbst in unterschiedlichem Ausmass einbezogen werden, was auch durch den Tendenzwert bestätigt wird. Diesbezüglich erweist sich der Quellenwert als stark und der Senkenwert als schwach ausgeprägt.

In der Folge wird die Finanzierung des Kleinklassenunterrichts durch die Eltern (FS09) aus der Sicht aller befragten Akteursgruppen dargestellt. Die Ergebnisse werden in Abbildung 22 wiedergegeben und zusammengefasst in Tabelle 22

Abb. 22 Finanzen Eltern Kleinklasse

Der Durchmesser der Punkte kennzeichnet den Einbezug der Akteursgruppe bzw. des Inhaltes in das Netzwerk; die Breite des Pfeils kennzeichnet das Ausmass des Bezugs auf andere Akteursgruppen bzw. Inhalte; die Akteursgruppen sind wie folgt gekennzeichnet:

Die Grafik zeigt, dass die Finanzierung des Kleinklassenunterrichts durch die Eltern aus Sicht der Klassenlehrpersonen und Schulleiter mit unter 100 Franken geleistet wird. Genauso oft geben Klassenlehrpersonen und Psychologen auch an, nicht zu wissen, wie der Kleinklassenunterricht von den Eltern finanziert wird. Die Breite der Pfeile kennzeichnet die Orientierung an anderen Akteursgruppen, die Farbe steht für die jeweilige Akteursgruppe selber (rot = Psychologen, braun = Eltern, usw.). Zusammengefasst lässt sich die Struktur in der Hauptsache als schwach zusammenhängend, übersichtlich wegen kurzer Distanzen und als dezentral charakterisieren.

Tab. 22 Finanzen Eltern Kleinklasse

Ergebnisdarstellung

Die Handlungsstruktur der Kategorie „Finanzierung des Kleinklassenunterrichts durch die Eltern“ weist aus der Sicht aller befragten Akteure einen niedrigen Dichtegrad (∆k=0.23) auf. Das bedeutet, dass die tatsächlich realisierten Bezüge, also die Nennungen anderer Personengruppen im Vergleich zu den potenziell möglichen Bezügen, eine schwache Ausprägung besitzen. Die Handlungsstruktur der Kategorie „Finanzierung des Kleinklassenunterrichts durch die Eltern“ besitzt darüber hinaus keine Schleife. Keine der befragten Personengruppen hat somit ihre Relevanz bezüglich der Finanzierung des Kleinklassenunterrichts beschrieben (eselb=0). Sowohl die Reziprozität der Kantenpaare (rk=0) wie auch die Reziprozität der Knotenpaare (re=0) ist nicht ausgeprägt. Das heisst, die einzelnen Akteure beziehen sich ganz allgemein gegenseitig nicht in die Struktur ein. Andererseits beziehen sich auch direkt nebeneinander liegende, adjazente Akteure nicht gegenseitig in die Struktur ein.

Die Degree-Zentralität ist bezüglich der Zentralisierung der Struktur der Kategorie „Finanzierung des Kleinklassenunterrichts durch die Gemeinde“ moderat (dz zwischen 0.4 und 0.6) und für die verschiedenen Akteursgruppen gleich ausgeprägt: Die Kategorien „Klassenlehrpersonen“, „Unter 100 Franken“ und „Ich weiss es nicht“ zeigen eine moderate Ausprägung (dz zwischen 0.4 und 0.6). Schulleiter und Psychologen weisen einen schwachen Grad (dz zwischen 0.2 und 0.4) auf.

Der Indegree ist bezüglich der Zentralisierung der Struktur schwach (iz zwischen 0.2 und 0.4) und für die verschiedenen Akteursgruppen nicht ausgeprägt: Die Kategorien „Unter 100 Franken“ und „Ich weiss es nicht“ zeigen eine starke Ausprägung (iz zwischen 0.6 und 0.8). In diesem Zusammenhang zeigt der Indegree, wie stark Die Kategorien „Unter 100 Franken“ und „Ich weiss es nicht“ von bestimmten Akteuren ausgewählt wird.

Der Outdegree ist bezüglich der Zentralisierung der Struktur sehr schwach (oz zwischen 0.2 und 0.4) und für die verschiedenen Akteursgruppen gleich ausgeprägt: Klassenlehrpersonen zeigen eine moderate Ausprägung (oz zwischen 0.4 und 0.6). Schulleiter und Psychologen weisen einen schwachen Grad auf (oz zwischen 0.2 und 0.4). Die Kategorien „Unter 100 Franken“ und „Ich weiss es nicht“ weisen keinen Grad (oz = 0) auf. Der Outdegree liefert eine verfeinerte Aussage über die Zentralität der Akteure in der beschriebenen Struktur und bedeutet in diesem Zusammenhang, wie stark bestimmte Akteure die Kategorien „Unter 100 Franken“ und „Ich weiss es nicht“ einbeziehen.

Der nähebasierte Zentralitätswert ist bezüglich der Zentralisierung der Struktur moderat (cc zwischen 0.4 und 0.6) und für die verschiedenen Akteursgruppen gleich ausgeprägt: Klassenlehrpersonen zeigen eine starke Ausprägung (cc zwischen 0.6 und 0.8). Die Kategorien „Schulleiter“, „Psychologen“, „Unter 100 Franken“ und „Ich weiss es nicht“ weisen einen moderaten Grad (cc zwischen 0.4 und 0.6) auf. Der betweennessbasierte Zentralitätswert ist bezüglich der Zentralisierung der Struktur schwach (bc zwischen 0.2 und 0.4) und für die verschiedenen Akteursgruppen unterschiedlich ausgeprägt: Die Kategorien „Klassenlehrpersonen“, „Unter 100 Franken“ und „Ich weiss es nicht“ zeigen eine schwache Ausprägung (bc zwischen 0.2 und 0.4). Schulleiter und Psychologen weisen keinen Grad (bc = 0) auf.

Im gerichteten Graphen ist der Tendenzwert bezüglich der Zentralisierung der Struktur ausgeglichen (tz = 0) und für die verschiedenen Akteursgruppen unterschiedlich ausgeprägt: Klassenlehrpersonen zeigen eine moderat negative Ausprägung (tz zwischen -0.4 und -0.6). Die Kategorien „Schulleiter“ und „Psychologen“ weisen einen schwach negativen (tz zwischen 0.2 und 0.4) und die Kategorien „Unter 100 Franken“ und „Ich weiss es nicht“ einen moderat positiven Grad (tz zwischen 0.4 und 0.6) auf.

Der Senken- und Quellenwert ist bezüglich der Zentralisierung der Struktur schwach (sz zwischen 0.2 und 0.4) bzw. stark (qz zwischen 0.6 und 0.8) ausgeprägt. Klassenlehrpersonen, Schulleiter und Psychologen bilden die Quellen (qz=1). Die Kategorien „Unter 100 Franken“ und „Ich weiss es nicht“ bilden die Senken (sz =1).

Zusammenfassung

Insgesamt zeichnet sich die Struktur bezüglich der Finanzierung des Kleinklassenunterrichts durch die Eltern in der Hauptsache durch folgende Eigenschaften aus:

• Hinsichtlich der Konnektivität zeigt sich eine undichte, nicht reziproke Struktur, ohne Selbsteinbezug der Akteure.

• Hinsichtlich der Zentralität/Zentralisierung im ungerichteten Graphen zeigt sich ein moderat ausgeprägter Degree-Einbezug der Akteure.

• Hinsichtlich der Zentralität/Zentralisierung im gerichteten Graphen zeigen sich moderat nähebasierte Zentralitätswerte. Die Betweenness-Zentralität hingegen ist schwach ausgeprägt. Sowohl die Indegree-Zentralität wie auch Outdegree-Zentralität, fallen schwach in ihrer Ausprägung aus. Dies zeigt, dass sich die Akteure in ungefähr gleichem Mass einbeziehen bzw. einbezogen werden, was auch durch den Tendenzwert bestätigt wird. Diesbezüglich erweist sich der Quellenwert als stark und der Senkenwert als schwach ausgeprägt.

In der Folge wird die Finanzierung sonderschulischer Massnahmen durch den Kanton (FS10) aus der Sicht aller befragten Akteursgruppen dargestellt. Die Ergebnisse werden in Abbildung 23 wiedergegeben und zusammengefasst in Tabelle 23.

Abb. 23 Finanzen Kanton Sonderschule

Der Durchmesser der Punkte kennzeichnet den Einbezug der Akteursgruppe bzw. des Inhaltes in das Netzwerk; die Breite des Pfeils kennzeichnet das Ausmass des Bezugs auf andere Akteursgruppen bzw. Inhalte; die Akteursgruppen sind wie folgt gekennzeichnet:

Die Grafik zeigt, dass der Beitrag zur Finanzierung sonderschulischer Massnahmen durch den Kanton aus der Sicht aller befragten Akteure nicht bekannt ist. Die Breite der Pfeile kennzeichnet die Orientierung an anderen Akteursgruppen, die Farbe steht für die jeweilige Akteursgruppe selber (rot = Psychologen, braun = Eltern, usw.). Zusammengefasst lässt sich die Struktur in der Hauptsache als schwach zusammenhängend, übersichtlich wegen kurzer Distanzen und als dezentral charakterisieren.

Tab. 23 Finanzen Kanton Sonderschule

Ergebnisdarstellung

Die Handlungsstruktur der Kategorie „Finanzierung sonderschulischer Massnahmen durch den Kanton“ ist aus Sicht aller befragten Akteure als dicht (∆k=0.50) einzuschätzen. Das bedeutet, dass die tatsächlich realisierten Bezüge, also die Nennungen anderer Personengruppen im Vergleich zu den potenziell möglichen Bezügen, eine moderate Ausprägung besitzen. Die Handlungsstruktur der Kategorie „Finanzierung sonderschulischer Massnahmen durch den Kanton“ besitzt darüber hinaus keine Schleife. Keine der befragten Personengruppen hat somit ihre Relevanz bezüglich der Finanzierung sonderschulischer Massnahmen beschrieben (eselb=0). Sowohl die Reziprozität der Kantenpaare (rk=0), wie auch die Reziprozität der Knotenpaare (re=0) ist nicht ausgeprägt. Das heisst, die einzelnen Akteure beziehen sich ganz allgemein gegenseitig nicht in die Struktur ein. Andererseits beziehen sich auch direkt nebeneinander liegende, adjazente Akteure nicht gegenseitig in die Struktur ein.

Die Degree-Zentralität ist bezüglich der Zentralisierung der Struktur der Kategorie „Finanzierung sonderschulischer Massnahmen durch den Kanton“ moderat (dz zwischen 0.4 und 0.6) und für die verschiedenen Akteursgruppen gleich ausgeprägt: Die Kategorie „Ich weiss es nicht“ zeigt eine sehr starke Ausprägung (dz über 0.8) auf. Alle befragten Akteursgruppen weisen einen schwachen Grad auf (dz zwischen 0.2 und 0.4).

Der Indegree ist bezüglich der Zentralisierung der Struktur schwach (iz zwischen 0.2 und 0.4) und für die verschiedenen Akteursgruppen gleich ausgeprägt: Die

Kategorie „Ich weiss es nicht“ zeigt eine sehr starke Ausprägung (iz über 0.8). Alle befragten Akteursgruppen zeigen keine Ausprägung (iz = 0). In diesem Zusammenhang zeigt er, wie häufig Die Kategorie „Ich weiss es nicht“ von bestimmten Akteuren ausgewählt wird.

Der Outdegree ist bezüglich der Zentralisierung der Struktur sehr schwach (oz unter 0.2) und für die verschiedenen Akteursgruppen gleich ausgeprägt: Alle befragten Akteursgruppen zeigen eine schwache Ausprägung (oz zwischen 0.2 und 0.4). Die Kategorie „Ich weiss es nicht“ weist keinen Grad (oz = 0) auf. Der Outdegree liefert eine verfeinerte Aussage über die Zentralität der Akteure in der beschriebenen Struktur und zeigt in diesem Zusammenhang, wie stark bestimmte Akteure Die Kategorie „Ich weiss es nicht“ einbeziehen.

Der nähebasierte Zentralitätswert ist bezüglich der Zentralisierung der Struktur stark (cc zwischen 0.6 und 0.8) und für die verschiedenen Akteursgruppen gleich ausgeprägt: Die Kategorie „Ich weiss es nicht“ zeigt eine sehr starke Ausprägung (cc über 0.8). Klassenlehrpersonen, Eltern, Förderlehrpersonen/Förderlehrkräfte und Heilpädagogen der Kompetenzzentren weisen einen starken Grad (cc zwischen 0.6 und 0.8) auf.

Der betweennessbasierte Zentralitätswert ist bezüglich der Zentralisierung der Struktur schwach (bc zwischen 0.2 und 0.4) und für die verschiedenen Akteursgruppen nicht ausgeprägt: Die Kategorie „Ich weiss es nicht“ weist einen sehr starken Grad (bc über 0.8) auf.

Im gerichteten Graphen ist der Tendenzwert bezüglich der Zentralisierung der Struktur ausgeglichen (tz = 0) und für die verschiedenen Akteursgruppen gleich ausgeprägt: Klassenlehrpersonen, Eltern und Förderlehrpersonen/Förderlehrkräfte und Heilpädagogen der Kompetenzzentren zeigen eine schwach negative Ausprägung (tz zwischen -0.2 und -0.4).Die Kategorie „Ich weiss es nicht“ weist einen sehr stark positiven Grad (tz über 0.8) auf.

Der Senken- und der Quellenwert ist bezüglich der Zentralisierung der Struktur schwach (sz zwischen 0.2 und 0.4) bzw. stark (qz zwischen 0.6 und 0.8) ausgeprägt. Klassenlehrpersonen, Schulleiter und Förderlehrpersonen/Förderlehrkräfte und Heilpädagogen der Kompetenzzentren bilden die Quellen (qz=1). Die Kategorie „Ich weiss es nicht“ bildet die Senke (sz =1).

Zusammenfassung

Insgesamt zeichnet sich die Struktur bezüglich der Finanzierung sonderschulischer Massnahmen durch den Kanton in der Hauptsache durch folgende Eigenschaften aus:

• Hinsichtlich der Konnektivität zeigt sich eine dichte, nicht reziproke Struktur ohne Selbsteinbezug der Akteure.

• Hinsichtlich der Zentralität/Zentralisierung im ungerichteten Graphen zeigt sich ein moderat ausgeprägter Degree-Einbezug der Akteure.

• Hinsichtlich der Zentralität/Zentralisierung im gerichteten Graphen zeigen sich stark nähebasierte Zentralitätswerte. Die Betweenness-Zentralität hingegen ist sehr schwach ausgeprägt. Die Indegree-Zentralität fällt schwach, die OutdegreeZentralität hingegen sehr schwach aus. Dies zeigt, dass verschiedene Akteure andere Akteure unterschiedlich einbeziehen bzw. selbst in unterschiedlichem Ausmass einbezogen werden, was auch durch den Tendenzwert bestätigt wird. Diesbezüglich erweist sich der Quellenwert als stark und der Senkenwert als moderat ausgeprägt.

In der Folge wird die Finanzierung des Kleinklassenunterrichts durch den Kanton (FS11) aus der Sicht aller befragten Akteursgruppen dargestellt. Die Ergebnisse werden in Abbildung 24 wiedergegeben und zusammengefasst in Tabelle 24.

Abb. 24 Finanzen Kanton Kleinklasse

Der Durchmesser der Punkte kennzeichnet den Einbezug der Akteursgruppe bzw. des Inhaltes in das Netzwerk; die Breite des Pfeils kennzeichnet das Ausmass des Bezugs auf andere Akteursgruppen bzw. Inhalte; die Akteursgruppen sind wie folgt gekennzeichnet:

Die Grafik zeigt, dass die Finanzierung des Kleinklassenunterrichts durch den Kanton aus der Sicht aller befragten Akteure nicht bekannt ist. Die Breite der Pfeile kennzeichnet die Orientierung an anderen Akteursgruppen, die Farbe steht für die jeweilige Akteursgruppe selber (rot = Psychologen, braun = Eltern, usw.). Zusammengefasst lässt sich die Struktur in der Hauptsache als moderat zusammenhängend, übersichtlich wegen kurzer Distanzen und als dezentral charakterisieren.

Tab. 24 Finanzen Kanton Kleinklasse

Ergebnisdarstellung

Die Handlungsstruktur der Kategorie „Finanzierung des Kleinklassenunterrichts durch den Kanton“ ist aus Sicht aller befragten Akteure als dicht (∆k=0.40) einzuschätzen. Das bedeutet, dass die tatsächlich realisierten Bezüge, also die Nennungen anderer Personengruppen im Vergleich zu den potenziell möglichen Bezügen, eine moderate Ausprägung besitzen. Die Handlungsstruktur der Kategorie „Finanzierung des Kleinklassenunterrichts durch den Kanton“ besitzt darüber hinaus keine Schleife. Keine der befragten Personengruppen hat somit ihre Relevanz bezüglich der Finanzierung sonderschulischer Massnahmen beschrieben (eselb=0). Sowohl die Reziprozität der Kantenpaare (rk=0), wie auch die Reziprozität der Knotenpaare (re=0) ist nicht ausgeprägt. Das heisst, die einzelnen Akteure beziehen sich ganz allgemein gegenseitig nicht in die Struktur ein. Andererseits beziehen sich auch direkt nebeneinander liegende, adjazente Akteure nicht gegenseitig in die Struktur ein. Die Degree-Zentralität ist bezüglich der Zentralisierung der Struktur der Kategorie „Finanzierung des Kleinklassenunterrichts durch den Kanton“ moderat (dz zwischen 0.4 und 0.6) und für die verschiedenen Akteursgruppen gleich ausgeprägt: Die Kategorie „Ich weiss es nicht“ zeigt eine sehr starke Ausprägung (dz über 0.8). Alle befragten Akteursgruppen weisen einen schwachen Grad auf (dz zwischen 0.2 und 0.4).

Der Indegree ist bezüglich der Zentralisierung der Struktur schwach (iz zwischen 0.2 und 0.4) und für die verschiedenen Akteursgruppen gleich ausgeprägt: Die Kategorie „Ich weiss es nicht“ zeigt eine sehr starke Ausprägung (iz über 0.8). Alle befragten Akteursgruppen zeigen keine Ausprägung (iz = 0). In diesem Zusammenhang zeigt der Indegree wie stark Die Kategorie „Ich weiss es nicht“ von bestimmten Akteuren ausgewählt wird.

Der Outdegree ist bezüglich der Zentralisierung der Struktur schwach (oz zwischen 0.2 und 0.4) und für die verschiedenen Akteursgruppen gleich ausgeprägt: Alle befragten Akteursgruppen zeigen eine schwache Ausprägung (oz zwischen 0.2 und 0.4). Die Kategorie „Ich weiss es nicht“ weist keinen Grad (oz = 0) auf. Der Outdegree liefert eine verfeinerte Aussage über die Zentralität der Akteure in der beschriebenen Struktur und bedeutet in diesem Zusammenhang, wie stark bestimmte Akteure Die Kategorie „Ich weiss es nicht“ einbeziehen.

Der nähebasierte Zentralitätswert ist bezüglich der Zentralisierung der Struktur stark (cc zwischen 0.6 und 0.8) und für die verschiedenen Akteursgruppen gleich ausgeprägt: Die Kategorie „Ich weiss es nicht“ zeigt eine sehr starke Ausprägung (cc über 0.8). Klassenlehrpersonen, Eltern, Förderlehrpersonen/Förderlehrkräfte, Heilpädagogen der Kompetenzzentren und Psychologen weisen einen starken Grad (cc zwischen 0.6 und 0.8) auf.

Der betweennessbasierte Zentralitätswert ist bezüglich der Zentralisierung der Struktur schwach (bc zwischen 0.2 und 0.4) und für die verschiedenen Akteursgruppen nicht ausgeprägt: Die Kategorie „Ich weiss es nicht“ weist einen sehr starken Grad (bc über 0.8) auf.

Im gerichteten Graphen ist der Tendenzwert bezüglich der Zentralisierung der Struktur ausgeglichen (tz = 0) und für die verschiedenen Akteursgruppen gleich ausgeprägt: Klassenlehrpersonen, Eltern, Förderlehrpersonen/Förderlehrkräfte, Heilpädagogen der Kompetenzzentren und Psychologen zeigen eine schwach negative Ausprägung (tz zwischen -0.2 und -0.4).Die Kategorie „Ich weiss es nicht“ weist einen sehr stark positiven Grad (tz über 0.8) auf.

Der Senken- und Quellenwert ist bezüglich der Zentralisierung der Struktur schwach (sz zwischen 0.2 und 0.4) bzw. sehr stark (qz über 0.8) ausgeprägt. Klassenlehrpersonen, Eltern, Förderlehrpersonen/Förderlehrkräfte, Heilpädagogen der Kompetenzzentren und Psychologen bilden die Quellen (qz=1). Die Kategorie „Ich weiss es nicht“ bildet die Senke (sz =1).

Zusammenfassung

Insgesamt zeichnet sich die Struktur bezüglich der Finanzierung des Kleinklassenunterrichts durch den Kanton in der Hauptsache durch folgende Eigenschaften aus:

• Hinsichtlich der Konnektivität zeigt sich eine dichte, nicht reziproke Struktur ohne Selbsteinbezug der Akteure.

• Hinsichtlich der Zentralität/Zentralisierung im ungerichteten Graphen zeigt sich ein moderat ausgeprägter Degree-Einbezug der Akteure.

• Hinsichtlich der Zentralität/Zentralisierung im gerichteten Graphen zeigen sich stark nähebasierte Zentralitätswerte. Die Betweenness-Zentralität hingegen ist schwach ausgeprägt. Sowohl die Indegree-Zentralität wie auch OutdegreeZentralität, fallen schwach in ihrer Ausprägung aus. Dies zeigt, dass sich die Akteure in ungefähr gleichem Mass einbeziehen bzw. einbezogen werden, was auch durch den Tendenzwert bestätigt wird. Diesbezüglich erweist sich der Quellenwert als stark und der Senkenwert als moderat ausgeprägt.

In der Folge wird die Finanzierung integrativer Massnahmen durch die Eltern (FS12) aus der Sicht aller befragten Akteursgruppen dargestellt. Die Ergebnisse werden in Grafik 25 wiedergegeben und zusammengefasst in Tabelle 25.

Abb. 25 Finanzen Kanton Integrative Massnahmen

Der Durchmesser der Punkte kennzeichnet den Einbezug der Akteursgruppe bzw. des Inhaltes in das Netzwerk; die Breite des Pfeils kennzeichnet das Ausmass des Bezugs auf andere Akteursgruppen bzw. Inhalte; die Akteursgruppen sind wie folgt gekennzeichnet:

Die Grafik zeigt, dass der Beitrag zur Finanzierung integrativer Massnahmen durch den Kanton aus der Sicht aller befragten Akteure, ausser dem der Schulleiter, nicht bekannt ist. Schulleiter geben zwischen 1400 und 1900 Franken für integrative Massnahmen an. Die Breite der Pfeile kennzeichnet die Orientierung an anderen Akteursgruppen, die Farbe steht für die jeweilige Akteursgruppe selber (rot = Psychologen, braun = Eltern, usw.). Zusammengefasst lässt sich die Struktur in der Hauptsache als schwach zusammenhängend, übersichtlich wegen kurzer Distanzen und als dezentral charakterisieren.

Tab. 25 Finanzen Kanton Integrative Massnahmen

Ergebnisdarstellung

Die Handlungsstruktur der Kategorie „Finanzierung integrativer Massnahmen durch den Kanton“ weist aus der Sicht aller befragten Akteure einen niedrigen Dichtegrad (∆k=0.24) auf. Das bedeutet, dass die tatsächlich realisierten Bezüge, also die Nennungen anderer Personengruppen im Vergleich zu den potenziell möglichen Bezügen, eine moderate Ausprägung besitzen. Die Handlungsstruktur der Kategorie „Finanzierung integrativer Massnahmen durch den Kanton“ besitzt darüber hinaus keine Schleife. Keine der befragten Personengruppen hat somit ihre Relevanz bezüglich der Finanzierung Sonderschulischer Massnahmen beschrieben (eselb=0). Sowohl die Reziprozität der Kantenpaare (rk=0), wie auch die Reziprozität der Knotenpaare (re=0) ist nicht ausgeprägt. Das heisst, die einzelnen Akteure beziehen sich ganz allgemein gegenseitig nicht in die Struktur ein. Andererseits beziehen sich auch direkt nebeneinander liegende, adjazente Akteure nicht gegenseitig in die Struktur ein.

Die Degree-Zentralität ist bezüglich der Zentralisierung der Struktur „Finanzierung integrativer Massnahmen durch den Kanton“ schwach (dz zwischen 0.2 und 0.4) und für die verschiedenen Akteursgruppen gleich ausgeprägt: Die Kategorie „Ich weiss es nicht“ zeigt eine starke Ausprägung (dz zwischen 0.6 und 0.8). Alle befragten Akteursgruppen und Die Kategorie „Zwischen 1400 und 1900 Franken“ weisen einen sehr schwachen Grad auf (dz unter 0.2).

Der Indegree ist bezüglich der Zentralisierung der Struktur sehr schwach (iz unter 0.2) und für die verschiedenen Akteursgruppen nicht ausgeprägt: Die Kategorie „Ich weiss es nicht“ zeigt eine sehr starke Ausprägung (iz über 0.8). Die Kategorie „Zwischen 1400 und 1900 Franken“ zeigt eine schwache Ausprägung (iz zwischen 0.2 und 0.4). In diesem Zusammenhang zeigt der Indegree wie stark die Kategorien „Ich weiss es nicht“ und „Zwischen 1400 und 1900 Franken“ von bestimmten Akteuren ausgewählt wird.

Der Outdegree ist bezüglich der Zentralisierung der Struktur sehr schwach (oz unter 0.2) und für die verschiedenen Akteursgruppen gleich ausgeprägt: Alle befragten Akteursgruppen zeigen eine sehr schwache Ausprägung (oz unter 0.2). Die Kategorien „Ich weiss es nicht“ und „Zwischen 1400 und 1900 Franken“ weisen keinen Grad (oz = 0) auf. Der Outdegree liefert eine verfeinerte Aussage über die Zentralität der Akteure in der beschriebenen Struktur und bedeutet in diesem Zusammenhang, wie stark bestimmte Akteure die Kategorien „Ich weiss es nicht“ und „Zwischen 1400 und 1900 Franken“ beziehen.

Der nähebasierte Zentralitätswert ist bezüglich der Zentralisierung der Struktur sehr stark (cc über 0.8) und für die verschiedenen Akteursgruppen unterschiedlich ausgeprägt: Schulleiter und die Kategorie „Zwischen 1400 und 1900 Franken“ zeigen eine sehr starke Ausprägung (cc über 0.8), während die Kategorie „Ich weiss es nicht“ einen starken Grad (cc zwischen 0.6 und 0.8) aufweist. Klassenlehrpersonen, Eltern, Förderlehrpersonen/Förderlehrkräfte, Heilpädagogen der Kompetenzzentren, Schulleiter und Psychologen weisen einen moderaten (cc zwischen 0.4 und 0.6) Grad auf.

Der betweennessbasierte Zentralitätswert ist bezüglich der Zentralisierung der Struktur sehr schwach (bc unter 0.2) und für die verschiedenen Akteursgruppen und die Kategorie „Zwischen 1400 und 1900 Franken“ nicht ausgeprägt: Die Kategorie „Ich weiss es nicht“ weist einen moderaten Grad (bc über 0.8) auf.

Im gerichteten Graphen ist der Tendenzwert bezüglich der Zentralisierung der Struktur ausgeglichen (tz = 0) und für die verschiedenen Akteursgruppen gleich ausgeprägt: Klassenlehrpersonen, Eltern, Förderlehrpersonen/Förderlehrkräfte, Heilpädagogen der Kompetenzzentren, Schulleiter und Psychologen zeigen eine sehr schwach negative Ausprägung (tz unter -0.2). Die Kategorie „Ich weiss es nicht“ weist einen stark positiven Grad (tz zwischen 0.6 und 0.8) auf, während die Kategorie „Zwischen 1400 und 1900 Franken“ eine sehr schwach positive Ausprägung (tz unter 0.2) zeigt.

Der Senken- und Quellenwert ist bezüglich der Zentralisierung der Struktur schwach (sz zwischen 0.2 und 0.4) bzw. stark (qz zwischen 0.6 und 0.8) ausgeprägt. Klassenlehrpersonen, Eltern, Förderlehrpersonen/Förderlehrkräfte, Heilpädagogen der Kompetenzzentren, Schulleiter und Psychologen bilden die Quellen (qz=1). Die Kategorien „Zwischen 1400 und 1900 Franken“ und „Ich weiss es nicht“ bilden die Senke (sz =1).

Zusammenfassung

Insgesamt zeichnet sich die Struktur bezüglich der Finanzierung der integrativen Massnahmen durch den Kanton in der Hauptsache durch folgende Eigenschaften aus:

• Hinsichtlich der Konnektivität zeigt sich eine undichte, nicht reziproke Struktur ohne Selbsteinbezug der Akteure.

• Hinsichtlich der Zentralität/Zentralisierung im ungerichteten Graphen zeigt sich ein schwach ausgeprägter Degree-Einbezug der Akteure.

• Hinsichtlich der Zentralität/Zentralisierung im gerichteten Graphen zeigen sich sehr stark nähebasierte Zentralitätswerte. Die Betweenness-Zentralität hingegen ist sehr schwach ausgeprägt. Sowohl die Indegree-Zentralität wie auch Outdegree-Zentralität, fallen sehr schwach in ihrer Ausprägung aus. Dies zeigt, dass sich die Akteure in ungefähr gleichem Mass einbeziehen bzw. einbezogen werden, was auch durch den Tendenzwert bestätigt wird. Diesbezüglich erweist sich der Quellenwert als stark und der Senkenwert als schwach ausgeprägt.

 
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