Menü
Start
Anmelden / Registrieren
Suche
 
Start arrow Politikwissenschaft arrow Freiwillige Arbeit in gemeinnützigen Vereinen
< Zurück   INHALT   Weiter >

7.2 Fragebögen

Der Individualfragebogen ist in vier grobe Themenfelder unterteilt: (Freiwillige) Tätigkeit, Netzwerk, Religion und Demographie. Um die Qualität des Fragebogens und der Erhebungsinstrumente zu prüfen, wurde der Fragebogen zuvor an Studierenden der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln getestet und entsprechend angepasst. Dieser Pretest mit etwa 40 Rückläufern wird im Folgenden nicht weiter beschrieben. Der Organisationsfragebogen umfasst folgende Teile: Tätigkeitsbereiche, Zielgruppen, Ziele der Organisation, Finanzierungsquellen, Anzahl der freiwilligen und hauptamtlichen Mitarbeiter und Zugehörigkeit der Einrichtung zu einer Glaubens-gemeinschaft. Dieser wurde bereits im Rahmen des FACIT Projekts angewendet, weshalb es keiner weiteren Prüfung im Rahmen eines Pretests bedurfte. Die Fragebögen sind darüber hinaus in Kapitel 11.5 und Kapitel 11.6 detailliert dargestellt. Im Folgenden werden zunächst der Aufbau sowie die Konstruktion der Fragen des Individual- und anschließend des Organisationsfragebogens dargestellt.

7.2.1 Individualfragebogen

7.2.1.1 (Freiwillige) Tätigkeit

Frage 1 nach dem Bereich des Engagements ist in veränderter Form aus dem Freiwilligen-survey 2004 (Gensicke et al. 2005, S. 439 f., A1) übernommen worden (siehe Kapitel 11.5). Der eher einleitend und allgemein formulierte Fragetext des Freiwilligensurveys wurde dabei durch zwei Fragen nach dem Bereich und der Form des Engagements ersetzt. Dementsprechend wurden auch die ursprünglichen Antwort-möglichkeiten „ja“ und „nein“ gegen die kombinierten Antworten „nicht tätig“ = 0, „ehrenamtlich/ freiwillig tätig“ = 1 und „angestellt“ = 2 ausgetauscht. Die im Original verwendeten Bereiche wurden weitgehend übernommen, mit Ausnahme von Bereich 7 („in der außerschulischen Jugendarbeit oder der Bildungsarbeit für Erwachsene“), der in zwei Bereiche unterteilt wurde. Bereich 12 („im kirchlichen oder religiösen Bereich“) gekürzt auf „im religiösen Bereich“, und aus Bereich 14 („im Unfalloder Rettungsdienst oder in der freiwilligen Feuerwehr“) wurde die Feuerwehr ausgelassen. Vollständig ausgeklammert wurden die Bereiche 9 („Politik und politische Interessenvertretung“), 10 („in der beruflichen Interessenvertretung außerhalb des Betriebes“) und 15 („im Bereich sonstiger bürgerschaftlicher Aktivität an Ihrem Wohnort“). Ebenfalls gekürzt oder angepasst wurden die Beispiele, die im Original zu jeder Aktivität genannt werden, insbesondere im Fall „im religiösen Bereich“, dessen Erläuterung geändert wurde zu „z.B. im Bibelkreis oder KoranSchule, Cem-Haus“, um auch die islamische und alevitischen Glaubensgemeinschaften zu berücksichtigen. Einige Befragte gaben auf dem Fragebogen handschriftlich an, für Verwaltungsangelegenheiten, Presse oder Öffentlichkeitsarbeit zuständig zu sein. Diese Kategorie wurde nachträglich hinzugefügt und im Folgenden als dreizehnte Kategorie für die Auswertung codiert. Für zukünftige Befragungen sollte diese Kategorie in den Fragebogen aufgenommen werden.

Frage 2 nach den Zielgruppen des Engagements wurde ebenfalls aus dem Freiwilligensurvey 2004 (Gensicke et al. 2005, S. 447, B1-1) übernommen und erweitert durch die Kategorien „Kranke“ und „Arme Menschen“. Außerdem wurde die Kategorie „anderer Personenkreis“ ergänzt durch eine offene Antwortmöglichkeit in der Form „anderer Personenkreis, nämlich: “.

Frage 3 wurde selbst konzipiert und ergänzt Frage 2 durch eine offene Antwortmöglichkeit, in der die spezielle Motivation in Bezug auf die Zielgruppe erläutert werden soll.

Frage 4 nach der Tätigkeit in anderen Vereinen oder Organisationen wurde ebenfalls selbst konzipiert, greift aber auf Frage A1 des Freiwilligensurveys 2004 (Gensicke et al. 2005, S. 439 f.) zurück und verwendet das Beispiel zu Bereich 15 („Bereich sonstige bürgerschaftliche Aktivität an Ihrem Wohnort“). Die Antwortmöglichkeiten sind ebenfalls „nicht tätig“ = 0, „ehrenamtlich/ freiwillig tätig“ = 1 und „angestellt“ = 2.

Die selbst konzipierte Frage 5 ergänzt Frage 4 durch eine offene Nachfrage nach dem genauen Bereich des sonstigen Engagements.

Der folgende Teil des Fragebogens (Frage 6-16) wurde nur von Befragten ausgefüllt, die die unter Frage 1 beschriebenen Tätigkeiten ehrenamtlich oder freiwillig ausüben, worauf in einem Anleitungstext vor den folgenden Fragen hingewiesen wird (Filter).

Frage 6 nach regelmäßigen zeitlichen Verpflichtungen wurde wörtlich aus dem Freiwilligensurvey 2004 (Gensicke et al. 2005, S. 454, B1-19) übernommen. Die Antwortkategorien lauten „ja“ = 1 und „nein“ = 0.

Bei Frage 7 nach dem wöchentlichen Zeitaufwand wurde der Fragetext des Freiwilligensurveys 2004 (Gensicke et al. 2005, S. 445, A6) bis auf das Wort

gesamtes“ übernommen, die im Original vorhandenen Antwortkategorien wurden jedoch durch ein dreistelliges Zahlenfeld „_ _ _ Stunden pro Woche“ und die offene Kategorie „weniger Zeit, und zwar: “ ersetzt. Die offenen Antworten der Kategorie „weniger Zeit und zwar“ wurden anschließend in Stunden pro Woche umgerechnet und gemeinsam mit den anderen Angaben in eine ordinalskalierte Variable überführt. Die ursprüngliche Variable variiert zwischen 0 und 120 Stunden, was wenig sinnvoll erscheint. Daher wurden folgende Kategorien gebildet: 1 = „bis zu 2 Std.“, 2 = „2-4 Std.“, 3 = „4-6 Std.“, 4 = „6-10 Std.“, 5 = „10 und mehr Std.“.

Die Fragen 8 und 8a zur eventuellen Erweiterung des Ehrenamtes ergeben sich aus der Frage A7 des Freiwilligensurveys 2004 (Gensicke et al. 2005, S. 445), die mit „Wären Sie bereit und in der Lage, […]“ beginnt und hier in „Wären Sie bereit, […]“ (Frage 8) und „Wären Sie auch in der Lage, […]“ (Frage 8a) geteilt wurde. Die Antwortkategorien „ja“ = 1, „nein“ = 0 und „kann man nicht sagen/ kommt drauf an“ = 2 wurden jeweils übernommen. Da die beiden Fragen mit r = 0,80 (p:S0,001) korrelieren, wird im Folgenden nur die Frage 8a verwendet.

Frage 9 nach der persönlichen Wichtigkeit des Engagements wurde gekürzt übernommen aus Frage A9 des Freiwilligensurveys 2004 (Gensicke et al. 2005,

S. 445). Die Antwortmöglichkeiten „sehr wichtig“ = 3, „wichtig“ = 2, „weniger wichtig“ = 1 und „gar nicht wichtig“ = 0 sind gleich geblieben.

Die offenen Fragen 10 und 11 wurden selbst konzipiert und fragen nach der allgemeinen und speziellen Motivation für freiwilliges Engagement („Warum arbeiten Sie ehrenamtlich/ freiwillig?“; „Warum üben Sie gerade diese ehrenamtliche/ freiwillige Tätigkeit aus?“). Diese Fragen wurden versehen mit der Aufforderung „Bitte beschreiben Sie so ausführlich wie möglich!“. Smith (1981, S. 25) argumentiert, dass die bloße Frage danach, warum sich freiwillig engagiert wird, hauptsächlich sozial erwünschte Antworten erbringt. Daher wurden diese Fragen mit solchen nach Kosten und Nutzen der freiwilligen Arbeit ergänzt: 12. „Was fordert die ehrenamtliche/ freiwillige Arbeit von Ihnen?“; 13.

Was gibt Ihnen die ehrenamtliche/ freiwillige Arbeit?“. Um die offenen Antworten zu quantifizieren und auswertbar zu machen sowie deren Reliabilität zu gewährleisten, wurden die Angaben von zwei Studentinnen vercodet. Diese Vercodung ergab insgesamt 52 verschiedene Motivkategorien für die Frage 10 und 45 für die Frage 11. Die Fragen 12 und 13 ergeben 45 und 42 Kategorien. Die Autorin der vorliegenden Arbeit reduzierte diese große Anzahl an Einzelkategorien durch eine weitere Zusammenfassung der ähnlichen Antworten zu 24 Kategorien für Frage 10 und 23 Kategorien für Frage 11. Mehr zur Analysestrategie ist in Kapitel 7.3 zu finden.

Frage 14 ergründet ebenfalls die Motive und wurde – zu Vergleichszwecken

– nach dem Freiwilligensurvey 2004 (Gensicke et al. 2005, S. 446, A10.neu) leicht gekürzt übernommen. Die Kategorien und Antwortmöglichkeiten sind die gleichen, wobei die Reihenfolge auf dem Fragebogen entgegen dem Fragetext von links nach rechts lautet „stimme überhaupt nicht zu“ = 0, „stimme teilweise zu“ = 1 und „stimme voll und ganz zu“ = 2.

Frage 15 nach der Aufwandsentschädigung ist angelehnt an die Frage B1-25 des Freiwilligensurveys 2004 (Gensicke et al. 2005, S. 456). Sie ist jedoch vereinfacht formuliert als „Erhalten Sie eine Aufwandsentschädigung für Ihre ehrenamtliche/freiwillige Arbeit?“ und die Antwortmöglichkeiten sind dementsprechend nur „ja“ = 1 und „nein“ = 0, so dass sie nicht die Art der Vergütung widerspiegeln wie im Original.

Fragen 16 bis 21 richten sich wieder an alle Befragten, worauf ein Anleitungstext an dieser Stelle hinweist.

Frage 16 nach der eigenen Mitgliedschaft ist eine umformulierte Version der Frage B2-5.neu des Freiwilligensurveys 2004 (Gensicke et al. 2005, S. 466). Aufgrund der schriftlichen Befragungsform lautet sie hier „Sind Sie auch Mitglied in dem Verein/Organisation, in dem Sie tätig sind?“. Die Antwortvorgaben lauten identisch zum Original „Ja, ich bin dort Mitglied“ = 1 und „Nein, ich bin nicht Mitglied“ = 0.

Frage 17 erfasst, ob es sich bei der Tätigkeit um ein gewähltes Amt handelt. Sie ist inklusive ihrer Antwortmöglichkeiten „ja“ = 1 und „nein“ = 0 identisch zu Frage B1-9 des Freiwilligensurveys 2004 (Gensicke et al. 2005, S. 452).

Frage 18 wurde ebenfalls aus dem Freiwilligensurvey 2004 (Gensicke et al. 2005, S. 452, B1-10) übernommen und erfasst, ob die Befragten eine Leitungsoder Vorstandsfunktion im Verein bekleiden. Der Fragetext ist jedoch ergänzt um „[…] in dem Verein, z.B. Vorstands-mitglied?“. Die Befragten können darauf mit „ja“ = 1 oder „nein“ = 0 antworten.

Auch Frage 19 wurde aus dem Freiwilligensurvey 2004 (Gensicke et al. 2005, S. 453, B1-12) übernommen, allerdings in der Formulierung an die schriftliche Befragungsform angepasst, so dass sie nun lautet: „Bitte kreuzen Sie an, ob die genannten Anforderungen für Ihre Tätigkeit in starkem Maß, in gewissem Maß oder nicht gefordert ist.“ Die genannten Items sind gleich, allerdings sind die Antwortvorgaben von links nach rechts („nicht“ = 0, „in gewissem Maß“ = 1 und „in starkem Maß“ = 2) umgekehrt zum Fragetext bzw. zum Original abgedruckt.

Frage 20 nach dem persönlichen Empfinden der Anforderungen entspricht samt ihrer Antwortkategorien „Bin den Anforderungen immer gewachsen“ = 1 und „Fühle mich manchmal überfordert“ = 0 wörtlich der Frage B1-13 des Freiwilligensurveys 2004 (Gensicke et al. 2005, S. 453).

Frage 21 nach den erworbenen Fähigkeiten ist – gekürzt um die Spezifizierung „In welchem Umfang“ – übernommen aus dem Freiwilligensurvey 2004 (Gensicke et al. 2005, S. 453, B1-13a.neu). Auch die Antwortkategorien haben sich dadurch vereinfacht zu „ja“ = 1 und „nein“ = 1, wobei erstere durch den offenen Zusatz „Wenn ja, welche: “ ergänzt wird.

Die Fragen 22 bis 29 beziehen sich auf verschiedene Aspekte der Tätigkeit und der Motivation dazu, wie zum Beispiel die spezielle Funktion der Aufgabe, deren Anforderungen und Inhalt, aber auch den persönlichen Anstoß zur Arbeit, die Erwartungen daran und die dadurch verfolgten Ziele. Die Fragen 22 und 23 werden dabei nur von ehrenamtlich oder freiwillig tätigen Befragten beantwortet, worauf ein Anleitungstext hinweist.

Frage 22 nach der bisherigen Dauer der Tätigkeit wurde (ohne die im Original vorangesetzte Überleitung) aus Frage B1-31 des Freiwilligensurveys 2004 (Gensicke et al. 2005, S. 457) allgemeiner formuliert übernommen, so dass nicht nach der Beschäftigungsdauer in „dieser Tätigkeit“ gefragt wird, sondern „Wie viele Jahre arbeiten sie bereits ehrenamtlich/ freiwillig?“. Die beiden Antwortmöglichkeiten sind denen des Freiwilligensurveys ebenfalls ähnlich und umfassen ein zweistelliges Zahlenfeld für die Jahre und die Alternativantwort „Unter 1 Jahr, und zwar: “.

Frage 23 nach dem Anstoß zur Tätigkeit entspricht Frage B1-32 des Freiwilligensurveys 2004 (Gensicke et al. 2005, S. 458), ist jedoch gekürzt um die Formulierung „Welche der folgenden Punkte treffen zu?“, die sich durch die generell verwendete Ausfüllerläuterung „Bitte kreuzen Sie alles an, was zutrifft!“ erübrigt. Die im Original genannten Kategorien wurden übernommen und ergänzt durch die zwei Antwortmöglichkeiten „Ich habe mich einfach selbst auf eine ausgeschriebene Stelle beworben“ und „Ich habe selbst die Hilfe des Vereins in Anspruch genommen und mich danach dazu entschlossen, selbst ehrenamtlich oder freiwillig tätig zu werden“. Die Kategorie „Sonstiges“ wurde außerdem erweitert durch die offene Antwortmöglichkeit „Sonstiges, und zwar: “.

Frage 24 zu den Mitsprachemöglichkeiten wurde identisch aus dem Freiwilligensurvey 2004 (Gensicke et al. 2005, S. 452, B1-7b.neu) übernommen; die dort offene Formulierung „in [BITTE ORGANISATION GEMÄß B1-3 EINSETZEN]“ wurde durch „in Ihrem Verein/Organisation“ ersetzt. Die Antwortmöglichkeiten lauten identisch zum Original „nein“ = 0, „ja“ = 1 und „teils teils“ = 2. Auch Frage 25 zum Inhalt der Tätigkeit wurde identisch aus dem Freiwilligensurvey 2004 übernommen (Gensicke et al. 2005, S. 452, B1-8). Die Erläuterung „(Fundraising)“ in der Kategorie „um Mittelbeschaffung“ wurde dabei erweitert, so dass sie nun lautet „(Sammeln von Spendengeldern; Fundraising)“. Außerdem wurde die offene Kategorie „Anderes, und zwar: “ hinzugefügt. Frage 26 nach den Erwartungen an die Tätigkeit ist aus dem Freiwilligensur vey 2004 (Gensicke et al. 2005, S. 457, B1-29) – angepasst an die hier verwendete schriftliche Befragungsform – übernommen worden, sodass die Erläuterung nun lautet „Antworten Sie bitte anhand einer Antwortskala…“ anstatt „Sagen Sie es bitte anhand…“. Entsprechend der Befragungsform fällt auch die im Original verwendete Rotation der Antwortvorgaben weg. Die Kategorien wurden etwas gekürzt, indem das stets enthaltene „dass“ in die Formulierung „Wie wichtig ist Ihnen, dass…“ aufgenommen wurde. Die Antwortvorgaben wurden ansonsten vollständig und wörtlich übernommen, mit der Ausnahme des Wortes „berechtigte“, das aus der Kategorie „dass Sie damit berechtigte, eigene Interessen vertreten“ entfernt wurde. Hinzugefügt wurden außerdem an fünfter Stelle die Kategorie „… Sie mit Menschen zusammenkommen, die gleiche Interessen haben“ und am Schluss die Kategorie „Anderes, und zwar: “. Die Antwortskala von 1 (unwichtig) bis 5 (außerordentlich wichtig) wurde identisch beibehalten.

Frage 27 nach den Verbesserungen im Bereich der Organisation wurde identisch aus dem Freiwilligensurvey 2004 (Gensicke et al. 2005, S. 459, B1-34) adaptiert, aus technischen Gründen ebenfalls wieder ohne die dort angewandte Rotation. Die Formulierung unterscheidet sich lediglich im Fragetext, wo statt „ehrenamtliches und freiwilliges Engagement“ „wohltätige Arbeit“ verwendet wurde, und in der Antwortvorgabe „Bei der Bereitstellung von geeigneten Räumen und Ausstattungsmitteln“, aus der der Zusatz „für die Gruppenarbeit“ gestrichen wurde. Auch bei dieser Frage wurde zudem wieder die offene Antwort „Anderes, und zwar: “ hinzugefügt.

Bei Frage 28 nach den Verbesserungen im Bereich staatlicher oder öffentlicher Förderung wurde der Fragetext des Freiwilligensurveys 2004 ebenfalls übernommen (Gensicke et al. 2005, S. 460, B1-35) bis auf die Formulierung „Förderung ehrenamtlichen und freiwilligen Engagements“, die zu „Förderung von wohltätiger Arbeit“ erweitert wurde. Genauso fehlt auch wieder die im Original angewandte Rotation der Antwortvorgaben. Allerdings wurden in diesem Fall auch die Antwortkategorien teilweise geändert: Die ersten drei Vorgaben zur Versicherung und zu steuerlichen Vorteilen sowie die siebte Vorgabe zu besserer Information zu Einsatzgelegenheiten wurden gestrichen. Stattdessen wurden an vierter Stelle die Antwortvorgabe „Der Staat, Bund, Länder oder Kommune sollten finanzielle Unterstützung leisten“ und an fünfter Stelle die offene Kategorie „anderes, und zwar: “ eingefügt.

 
Fehler gefunden? Bitte markieren Sie das Wort und drücken Sie die Umschalttaste + Eingabetaste  
< Zurück   INHALT   Weiter >
 
Fachgebiet
Betriebswirtschaft & Management
Erziehungswissenschaft & Sprachen
Geographie
Informatik
Kultur
Lebensmittelwissenschaft & Ernährung
Marketing
Maschinenbau
Medien und Kommunikationswissenschaft
Medizin
Ökonomik
Pädagogik
Philosophie
Politikwissenschaft
Psychologie
Rechtswissenschaft
Sozialwissenschaften
Statistik
Finanzen
Umweltwissenschaften