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11 Anhang

11.1 Tabellen

Tabelle A 1: Ausgewählte deutschsprachige emp. Studien zu freiwilliger Arbeit ab 1990

Verfasser

Stichprobe

Erläuterung der Studie

Theißen 1990

Quantitativ, Organisati-

Befragung von ehrenamtlichen Voll-

onen, N=142 und Per-

zugshelfern und der Vollzugsbehörden

sonen, N=101

mit dem Ergebnis, dass ehemalige

Betroffene sich besonders gut als Hel-

fer eignen.

Hennen und Sudec

Quantitativ, Personen,

Untersuchung der Arbeit von Jugend-

1993

N=832 Jugendliche

verbänden in Rheinlandpfalz.

Jakob 1993

Qualitativ, Personen,

Klassifizierung von „Ehrenamtstypen

N=16

aufgrund von autobiografischen-

narrativen Interviews im Ruhrgebiet.

Kramer et al. 1993

Ehrenamtliches Engagement im Paritä-

tischen Wohlfahrtsverband Berlin.

Friedrich und Puxi

Quantitativ, Sportverei-

Quantitative Erhebung ehrenamtlichen

1994

ne, N=626

Engagements in Sportvereinen in

Nordrhein-Westfalen zwischen 1986

und 1991.

Funk und Winter

Quantitativ

Selbstentfaltung und Anerkennung im

1994

Ehrenamt.

Heinemann 1994

Quantitativ, Organisati-

FISAS-Studien zu Ehrenamt im Sport.

onen, N=12, 4.087

Aufgrund der steigenden Vereinsmit-

Fragebögen Ost und

gliederzahlen werden zunehmend

West

ehrenamtliche Kräfte benötigt. Der

Frauenanteil an Ehrenamtlichen in

Sportvereinen steigt nur leicht. Die

durchschnittliche monatliche Arbeits-

belastung eines Ehrenamtlichen beträgt

ca. 16 Stunden.

Knoblauch-Flach

Quantitativ, Personen,

Ehrenamtliches Engagement in der

1994

N=1.410 in BRD und

evangelischen Erwachsenenbildung in

N=433 in NL

Deutschland u. den Niederlanden.

Moschner 1994

Quantitativ, Personen,

Erhebung der Motive des ehrenamt-

N=323

lichen Engagements aus sozialpsy-

chologischer Sicht in Bielefeld.

Müller-Kohlenberg et

Qualitativ, N= 131

Erkundungsstudie“ zur Situation des

al. 1994

Mitarbeiter einer Orga-

sozialen Engagements in Ost-West-

nisation sowie Passan-

Berlin.

ten und Experten

Ronge 1994

Quantitativ, Personen,

Studie von Kommunalpolitikern in

N=37 MandatsträgerIn-

Wuppertal und Hamburg und deren

nen

Motivation für das ehrenamtlich

ausgeübte Mandat.

Bierhoff et al. 1995

Quantitativ, Personen,

Befragung von Mitarbeitern von

N=208

Hilfsorganisationen wie der freiwilli-

gen Feuerwehr, des Deutschen Roten

Kreuzes, der DLRG und Amnesty

International zu Einstellungen zu und

Motiven ehrenamtlicher Arbeit.

Diözesan-

Quantitativ, Gruppen,

Die Befragung aller 922 Einrichtun-

Caritasverband für

N=922

gen, Gemeinden und Gruppen des

das Erzbistum Köln

Erzbistums Köln im Jahre 1993/94

1995

zeigt einen Zuwachs des Ehrenamts

im Vergleich zu den letzten Jahren.

Gaugler et al. 1995

Quantitativ, Organisati-

Die wachsende Bedeutung ehrenamt-

onen, N=364

lichen Engagements bei der Anstel-

lung von Mitarbeitern in privatwirt-

schaftlichen Organisationen.

Homfeldt et al. 1995

Quantitativ, Personen,

Bundesweite empirische Studie über

N=1.791

Jugendverbände der Deutschen Ju-

gendfeuerwehr und deren ehrenamt-

lich tätigen Mädchen und Jungen.

Ein bedeutendes Ergebnis ist, dass

die Zuständigen für die Jugendlichen

wichtige Bezugspersonen und Vor-

bilder darstellen.

Reihs 1995

Quantitativ, Personen,

Untersuchung zum Ehrenamt in der

N=1.967

Kirche.

Deutscher Kulturrat

Quantitativ, Organisati-

Erhebung zu Ehrenamt im kulturellen

1996

onen, N=211

Bereich.

Blanke et al. 1996

Quantitativ, Haushalte,

Die Zeitbudgeterhebung des statisti-

N=7.200 Ost und West

schen Bundesamtes entwickelte eine

Typologie nachberuflicher Tätig-

keitsfelder und zeigt, wie viel Zeit in

Deutschland durchschnittlich für

ehrenamtliche Arbeit aufgewendet

wird.

Gaskin et al. 1996

Quantitativ, Organisati-

Eurovol-Studie zur Verbreitung

onen, N=2.008 und

ehrenamtlicher Arbeit in Europa.

Personen, N=10.996 in

Historische, soziale und kulturelle

10 Ländern

Einflüsse auf das Ehrenamt in Belgi-

en, Bulgarien, Dänemark, Deutsch-

land, Großbritannien, Frankreich,

Niederlande, Republik Irland, Slo-

wakei und Schweden.

Heinze et al. 1996

Quantitativ, Qualitativ,

Bürokratisierung und Ökonomisie-

Organisationen und

rung des Ehrenamts in NRW und

Experten, N= k.A.

dessen negative Auswirkungen auf

die Attraktivität der veränderten

Organisationsstrukturen für Ehren-

amtliche.

Schumacher und

Quantitativ, Organisati-

Erhebung in Frankfurt/Main, Heil-

Stiehr 1996

onen, N=270 und Per-

bronn und Weimar zu Motiven eh-

sonen, N=140

renamtlicher älterer Personen.

Ueltzhöffer und

Quantitativ, Fallstudie

Fallstudie der Stadt Geislingen.

Ascheberg 1997

in Geislingen

Einstellungen, Formen und Häufig-

keit von ehrenamtlicher Tätigkeit

sowie Auswirkungen der individuel-

len und strukturellen Gegebenheiten

auf freiwilliges Engagement.

Naturschutzbund

Quantitativ, Organisati-

Befragung von Ortsgruppen des

Baden-Württemberg

onen, N=107

Naturschutzbundes Baden-

1996

Württemberg.

Anheier et al. 1998

Quantitativ und qualita-

Quantitative und qualitative Analyse

tiv, N=13 Industrie- und

des 3. Sektors in 13 Ländern und der

Entwicklungsländer

besonderen Stellung Deutschlands

unter historischen, gesellschaftlichen

und politischen Gesichtspunkten

(Johns-Hopkins-Projekt).

Heinze und Keupp

Quantitativ, SOEP

Die von der Kommission für Zu-

1997

Daten deutschlandweit

kunftsfragen der Freistaaten Bayern

und Sachsen in Auftrag gegebene

Studie mit Auswertung der Daten des

SOEP zu Umfang der Tätigkeiten

außerhalb der Erwerbsarbeit.

Ueltzhöffer und

Quantitativ, Personen,

Landesstudie Baden-Württemberg

Ascheberg 1997

N=1.033

zur Einschätzung der Handlungs-

kompetenzen Ehrenamtlicher und

Auswirkungen der politischen Impli-

kationen auf diese.

Andersen et al. 1998

Qualitativ, Projekte,

Darstellung von ehrenamtlichen

N=15

Projekten und der Entlastung der

anfänglich oft unkooperativen Kom-

mune durch Ehrenamt. Klassifikation

von Vereinen und Trägern.

Beher et al. 1998

Systematische Erfas-

Metaanalytische Erfassung von quali-

sung emp. Arbeiten

tativen und quantitativen Studien

zum bürg. Engagement,

zum Ehrenamt seit 1980. Einteilung

N=42

in 11 Teilbereiche ehrenamtlichen

Arbeitens.

Braun und Bischoff

Quantitative Sekundär-

Nachfolgestudie zu Schumacher und

1999

analyse, N=1.650 Per-

Stiehr (1996). Befragung zum ehren-

sonen über 60 Jahre in

amtlichen Engagement Älterer. Ver-

39 Kreisen und Städten

gleich der ISAB Befragung von

Seniorenbüros und Senioren/innen

und dem Speyerer Wertesurvey 1997

zu Senioren, Wertewandel und zum

Bürgerengagement (Klages und

Gensicke 1999).

Kistler et al. 2002

Quantitativ und Mess-

Aufsätze zu Definitionen ehrenamtli-

konzepte

chen Engagements, Messmethoden

und Auswirkungen der Veränderun-

gen des Arbeitsmarkts auf das Ehren-

amt.

Klages und Gensicke

Quantitativ, N=3.000

Unterschiede des ehrenamtlichen

1998

Personen Ost- und

Engagements in Ost- und West-

Westdeutschland

deutschland auf Basis des Infratest

Burke Wertesurveys von 1997 und

Darstellung des diagnostizierten

Wertewandels und sinkender Partizi-

pation an klassischen Wohlfahrtsor-

ganisationen.

Beher et al. 2000

Aufbauend auf Me-

Beschreibung des Modernisierungs-

taanalyse von 1999

prozesses des Ehrenamts von der

klassischen Wohlfahrtsorganisation

bis zu „neuen sozialen Bewegungen“.

Boeßenecker und

Explorativ, N=39 Stu-

Darstellung der Umstrukturierung

Siedhoff 2000

dien

von Ehrenamt in der Gesundheitspo-

litik und Darstellung neuer Organisa-

tionsformen abseits der klassischen

Wohlfahrtsverbände. Metanalyse.

Evers et al. 2000

Explorativ und qualita-

Erfassung qualitativer Funktions-

tiv, Fallbeispiele

merkmale ehrenamtlichen Engage-

ments. Einfluss der Organisations-

struktur gemeinnütziger Verbände

auf die Entwicklung ehrenamtlichen

Engagements in NRW.

Keupp 2000

Quantitativ, SOEP

Ehrenamtliches Engagement bei

Daten 1994, Sekundär-

Jugendlichen und deren Ablehnung

analyse der Studie

der klassischen Organisationsstruktu-

Heinze und Keupp von

ren des Ehrenamts. „Eine Gesell-

1997

schaft der Ichlinge?“

Picot 2001

Quantitativ, Personen,

Ergebnisse des Freiwilligensurveys

N=14.922

1999. Häufigkeit und Bedeutung der

ehrenamtlichen Tätigkeit in einer

Repräsentativerhebung des BMFSFJ.

Ein Vergleich von Männern, Frauen,

Senioren und Jugendlichen.

Rosenbladt 2000

Quantitativ, Personen,

Ergebnisse des Freiwilligensurveys

N=14.922

1999. Häufigkeit und Bedeutung der

ehrenamtlichen Tätigkeit in einer

Repräsentativerhebung des BMFSFJ.

Braun und Klages

Quantitativ, Personen,

Ergebnisse des Freiwilligensurveys

2001

N=14.922

1999. Häufigkeit und Bedeutung der

ehrenamtlichen Tätigkeit in einer

Repräsentativerhebung des BMFSFJ.

Ein Vergleich in Ost- und West-

deutschland.

Putnam 2001

Quantitativ und qualita-

Entwicklung des Sozialkapitals in

tiv, N=8 Staaten

den letzten Jahren in Australien,

Deutschland, Frankreich, Großbri-

tannien, Japan, Schweden, Spanien

und USA und dessen Konsequenzen.

Priller und Zimmer

Quantitativ und qualita-

Ergebnisse der 2. Phase des Johns-

2001

tiv, N=22 Länder

Hopkins-Projekts und Einfluss des 3.

Sektors auf die Politik mit Schwer-

punkt auf Deutschland.

Christina Klenner

Quantitativ und qualita-

Auswirkungen unterschiedlicher

2001

tiv, Personen, N=4.024

Arbeitszeitmodelle wie z.B. Wo-

BRD, N=1.505 NRW,

chenendarbeit, Schichtdienst oder

N=45 Qualitative

flexible Arbeitszeiten auf ehrenamtli-

ches Engagement.

Hoppe und Huth

Quantitativ, N=1.050

Erhebung der 39 Freiwilligen-

2002

Zentren der Caritas und deren Mitar-

beiter.

Inbas Sozialfor-

Explorativ, N= 7 Län-

Studie zu bürgerschaftlichem Enga-

schung 2003b

der

gement von Migranten/Innen in

Dänemark, Deutschland, Frankreich,

Niederlande, Österreich und Verei-

nigtes Königreich.

Senatsverwaltung für

Quantitativ, Vollerhe-

Bericht über Freiwilliges Engage-

Gesundheit, Soziales

bung Organisationen in

ment und gemeinnützige Organisati-

und Verbraucher-

Berlin, Personen 1999,

onen in Berlin. Länderauswertung für

schutz 2004

N=900 und 2004,

Berlin auf Grundlage des Freiwilli-

N=1.355

gensurveys von 1999 und 2004.

Priller und Zimmer

Quantitativ und qualita-

Ergebnisse der 3. Phase des Johns-

2001

tiv, N=35 Länder

Hopkins-Projekts und Einfluss des 3.

Sektors auf die Politik mit Schwer-

punkt auf Deutschland.

Mitlacher und Schul-

Quantitativ, N=669

Repräsentative Befragung von Frei-

te 2005

willigen aus dem Jahre 1999, die sich

im Naturschutzbund engagieren.

Holger Backhaus-

Qualitativ, N=33 Exper-

Untersuchung des bürgerschaftlichen

Maul 2005

ten, Quantitativ, N=331

Engagements in den Mitgliedsorgani-

Organisationen

sationen des Paritätischen Wohl-

fahrtsverbandes Berlin.

Gensicke et al. 2005

Quantitativ, N=14.922,

Darstellung der Ergebnisse des Frei-

Personen

willigensurveys 2004 und der Verän-

derungen gegenüber 1999.

Wouters 2005

Quantitativ, N=14.922

Freiwilliges Engagement von Älte-

Personen

ren, Datenbasis ist das Freiwilligen-

survey 2004.

Hank et al. 2006

Quantitativ, Länder

Untersuchung auf Basis von Daten

N=10, Personen

des Survey of Health, Aging and

N=22.000

Retirement in Europe (SHARE), das

erstmals 2004 durchgeführt wurde.

Länder: Dänemark, Deutschland,

Frankreich, Griechenland, Nieder-

lande, Italien, Österreich, Schweden,

Schweiz und Spanien. Wichtiges

Ergebnis ist, dass ehrenamtliches

Engagement und Bildung stark zu-

sammenhängen.

Schulz 2006

Quantitativ, Personen,

Sekundäranalyse zu Lebensstilen und

N=Evangelische Kir-

ehrenamtlichen Engagements evan-

chenmitglieder und

gelischer Kirchenmitglieder mit

14.922 des Freiwilligen

Daten des Freiwilligensurveys und

Surveys

der EKD-Statistik.

Halm und Sauer 2007

Quantitativ und qualita-

Bürgerschaftliches Engagement von

tiv, Personen, N=1.500

türkischen Migranten/Innen in

Deutschland im Auftrag des BMFSFJ

auf Basis des Freiwilligensurveys

von 2004. Wichtiges Ergebnis ist,

dass mehr als 60 % aller Befragten

sich in irgendeiner Form ehrenamt-

lich engagieren, deutlich mehr als

Deutsche (ca. 30 %).

Baldas und Bangert

Quantitativ, N=90,

Sog. Allensbacher Motivbefragung

2008

Qualitativ N=80, Perso-

von Ehrenamtlichen in der Caritas

nen

mit Daten von 2006. Einfluss der

Religiosität. Vergleich mit Studie aus

1995.

Düx et al. 2008

Quantitativ, N=2.052,

Befragung des Deutschen Jugendin-

Qualitativ, N=87, Per-

stituts zum Thema, was Jugendliche

sonen

aus freiwilliger Tätigkeit lernen.

Schüll 2004

Quantitativ, N=90,

Befragung von drei theoretisch her-

Personen

geleiteten „Typen“ von Ehrenamtli-

chen aus verschiedenen Bereichen zu

ihren Engagementmotiven.

Schulze 2004

Qualitativ, N=18, Per-

Experteninterviews (Leitfrageninter-

sonen

views) zu verschiedenen Aspekten

des Ehrenamts mit dem Ziel der

Verbesserung der Ehrenamtssituation

im Fußballbereich.

Steinbacher 2004

Qualitativ, N=10 Perso-

Fallstudie zu den relevanten Aspek-

nen sowie teilnehmende

ten bei der Etablierung neuer Formen

Beobachtung (Fallstu-

freiwilligen sozialen Engagements im

die)

Kontext eines Wohlfahrtsverbandes.

Wallraff 2010

Quantitativ, N=1.286

Befragung von vier verschiedenen

Personen

Gruppen von ehrenamtlich Engagier-

ten bei Greenpeace mit dem Ziel der

Gewinnung von Informationen für

das professionelle Ehrenamtsma-

nagement.

Steinfort 2010.

Qualitativ, N=13 Perso-

Forschungsfrage lautet: „Wie verläuft

nen (Pflegepersonal)

Identitätsentwicklung im Dritten

Alter im Kontext freiwilligen Enga-

gements?“. Dazu werden im Rahmen

des bundesweiten Freiwilligenpro-

jekts Pflegebegleiter Interviews

durchgeführt.

Beck 1982

Qualitativ,

Das Selbstverständnis der Jugendor-

N=ehrenamtliche Mit-

ganisationsmitarbeiter wird in Bezie-

arbeiter 376 in Organi-

hung mit den Anforderungen eman-

sationen

zipatorischer Jugendarbeit gesetzt.

Die Analyse stellt Einstellungssyste-

me der Mitarbeiter mit verschiedenen

Ausprägungsgraden dar.

Gaskin et al. 1996

Quantitativ, 10 europäi-

Volunteering im Vergleich europäi-

sche Länder im Ver-

scher Länder (Belgien, Bulgarien,

gleich

Dänemark, Deutschland, Irland,

Niederlande, Slowakei, Schweden,

Großbritannien). Eine Omnibus-

Studie stellt Ergebnisse einer Ein-

zelumfrage dar.

Kopke und Lembcke

Quantitativ, N=1.584

Studie zum sozialen Ehrenamt in

2005

ehrenamtliche Personen

Thüringen zur Veranschaulichung

in Thüringen

der vielfältigen Rahmenbedingungen

ehrenamtlichen Engagements. Dazu

wurden in ausgewählten Kommunen

Mitarbeiter großer Wohlfahrtsver-

bände, sozialer Vereine und Selbst-

hilfegruppen zum Engagement be-

fragt.

Nadai 1999

1.Expertengespräch

Die Fragestellung nach der persönli-

2.Qualitativ, N=25

chen Funktion von Freiwilligenarbeit

Personen

in der Biographie der Freiwilligen

3.Quantitativ, N=593

und den Wechselwirkungen zwischen

Personen

freiwilligem Engagement und ande-

ren Lebensbereichen wird metho-

disch sowohl qualitativ als auch

quantitativ untersucht.

Institut für interdis-

Quantitativ, Mikrozen-

Erhebung zu „Struktur und Volumen

ziplinäre Nonprofit

sus-Zusatzerhebung

der Freiwilligenarbeit in Österreich

Forschung an der

N=11.661 Personen

schafft eine wissenschaftliche Grund-

Wirtschaftsuniversität

lage für Freiwilligenpolitik. Die

Wien 2009

Befragung erfolgte als Zusatzmodul

direkt im Anschluss an die Mikro-

zensuserhebung im 4. Quartal 2006.

Bundesministerium

Quantitativ, N=20.005

Dritte Erhebung im Rahmen des

für Familie, Senioren,

Personen, Telefonbe-

Freiwilligensurveys.

Frauen und Jugend

fragung

2010

Tabelle A 2: Motivstudien freiwilliger Arbeit seit 1978 der für die vorliegende Arbeit relevanten Studien

Quelle: Anheier und Toepler 2002, S. 33; Nährlich 2001 sowie eigene Ergänzungen.

Tabelle A 3: Erklärte Varianz der dreifaktoriellen Hauptachsen-Faktorenanalyse (PAF) der Werte

Extraktionsmethode: Hauptachsen-Faktorenanalyse. Rotationsmethode: varimax mit Kaiserrnormalisierung. Die Rotation ist in 8 Iterationen konvergiert. Werte r :S 0,2.

Tabelle A 5: Reliabilität der Messindikatoren der Werteinstellungen der dreifaktoriellen Lösung

Faktor und Items Cronbachs a IIK ITK Cronbachs a, ohne

Item

1

Fleiß/ Ehrgeiz

0,716

0,300

0,242

0,692

Hoher Lebensstandard

0,421

0,630

Macht/ Einfluss

0,335

0,659

Sicherheit

0,252

0,671

Sich durchsetzen

0,145

0,706

Genießen

0,195

0,703

2

Phantasie/Kreativität

0,570

0,249

0,072

0,565

Benachteiligten helfen

0,156

0,497

Politisches Engage-

0,151

0,489

Umweltschutz

0,215

0,431

3

Fleiß/ Ehrgeiz

0,558

0,236

0,206

0,449

Sicherheit

0,159

0,471

Gesetz/ Ordnung

0,204

0,395

Toleranz

0,070

0,600

Tabelle A 6: Erklärte Varianz der einfaktoriellen Hauptkomponentenanalyse (PCA) des Einflusses des Glaubens auf das Alltagsleben

MSA = 0,902 und Bartlett-Test x² = 3235,6***.

Tabelle A 7: Mustermatrix der Komponentenladungen der einfaktoriellen Hauptkomponentenanalyse (PCA) des Einflusses des Glaubens auf das Alltagsleben

Extraktionsmethode: Hauptkomponentenanalyse. Rotationsmethode: Es wurde nur ein Faktor gefunden, daher wurde keine Rotation durchgeführt.

Tabelle A 8: Reliabilität der Messindikatoren des Einflusses des Glaubens auf das Alltagsleben der einfaktoriellen Lösung

Tabelle A 9: Ausprägung religiöser Merkmale aller Befragten mit Konfessionszugehörigkeit

Aleviten N (max.) = 17, Muslime N (max.) = 70, Protestanten N (max.) = 391, Katholiken N (max.) = 154. Andere Konfessionen sind aufgrund der geringen Fallzahlen ausgeschlossen.

Tabelle A 10: Erklärte Varianz der einfaktoriellen Hauptkomponentenanalyse (PCA) der Integration von Migranten erster und zweiter Generation

MSA = 0,789 und Bartlett-Test x² = 172,5***.

Tabelle A 11: Mustermatrix der Komponentenladungen der einfaktoriellen Hauptkomponentenanalyse (PCA) der Integration von Migranten erster und zweiter Generation

Faktor

In Deutschland fremd 0,585

Hin- und Hergerissen 0,673

Nirgends zugehörig 0,740

Anders als Deutsche 0,702

Schwer, Lebensarten zu vereinen 0,713

Extraktionsmethode: Hauptkomponentenanalyse. Rotationsmethode: Es wurde nur ein Faktor gefunden, daher wurde keine Rotation durchgeführt.

Tabelle A 12: Reliabilität der Messindikatoren der Integration von Migranten erster und zweiter Generation der einfaktoriellen Lösung

Faktor und Items

Cronbachs

a*

IIK

ITK

Cronbachs a, ohne

Item

In Deutschland fremd

0,712

0,334

0,158

0,695

Hin- und Hergerissen

0,229

0,670

Nirgends zugehörig

0,290

0,639

Anders als Deutsche

0,261

0,660

Schwer, Lebensarten zu vereinen

0,276

0,655

Tabelle A 13: Anteil der Nennungen der Motive in den drei Motivfragen Freiwilliger solidarischer Organisationen

keinmal genannt

einmal genannt

zweimal genannt

dreimal genannt

Wichtige Arbeit/ Bedarf besteht

51,7

38,1

10,2

0,0

Gesellschaft verbessern/ Bürgerverantwor-

76,1

23,9

0,0

0,0

tung

Soziale Kontakte

61,9

29,0

9,1

0,0

Menschen helfen, etwas bewegen

57,4

31,3

10,2

1,1

Spaß an der Arbeit

69,3

25,0

5,7

0,0

Zurückgeben/ selbst privilegiert

83,0

17,0

0,0

0,0

Zeit, Tag strukturieren/ Rente

85,8

14,2

0,0

0,0

Kompetenzen nutzen/ weitergeben

68,2

27,3

4,5

0,0

Identifikation mit Zielgruppe/ Organisation

73,3

26,7

0,0

0,0

(Lebens-) Erfahrung, Weiterbildung, Refe-

75,0

19,9

5,1

0,0

renz

Interesse an Arbeit

89,8

10,2

0,0

0,0

Wurde gefragt

93,2

6,8

0,0

0,0

Schon lange tätig

93,2

6,8

0,0

0,0

Freude/ Dankbarkeit/ Lebenssinn/ Glück

75,6

24,4

0,0

0,0

Lob/ Anerkennung/ Zuneigung

80,7

19,3

0,0

0,0

Selbstbestätigung

84,7

15,3

0,0

0,0

Erfüllung

86,9

13,1

0,0

0,0

Zufriedenheit/ Gutes Gefühl

87,5

12,5

0,0

0,0

N = 176.

Tabelle A 14: Erklärte Varianz der achtfaktoriellen Hauptachsen-Faktorenanalyse (PAF) mit obliquer Rotation der Freiwilligen solidarischer Organisationen

Nur Ergebnisse der Faktoren mit Eigenwert über 1 gezeigt. MSA = 0,545 und Bartlett-Test

x² = 246,6***.

Tabelle A 15: Mustermatrix der Komponentenladungen der achtfaktoriellen HauptachsenFaktorenanalyse (PAF) mit obliquer Rotation der Freiwilligen solidarischer Organisationen

1

2

3

4

5

6

7

8

Wichtige Arbeit/ Bedarf besteht

0,75

-0,03

0,08

0,02

-0,03

-0,13

0,15

-0,06

Gesellschaft verbessern/ Bürgerverantwortung

0,28

0,01

0,03

0,05

0,12

0,06

-0,13

0,10

Selbstbestätigung

-0,01

0,77

0,02

-0,15

0,04

-0,03

0,41

-0,04

Kompetenzen nutzen/ weitergeben

0,03

0,43

0,07

0,04

-0,04

0,08

-0,16

0,05

Zeit, Tag strukturieren/ Rente

-0,18

0,30

0,02

0,05

-0,06

-0,06

-0,12

0,09

Lob Anerkennung/ Zuneigung

0,24

0,27

-0,04

-0,07

0,01

-0,04

0,05

0,10

Interesse an Arbeit

0,10

0,25

-0,06

0,05

0,03

0,07

-0,16

-0,17

Soziale Kontakte

-0,07

0,04

0,75

0,09

-0,13

-0,04

0,11

-0,02

(Lebens-) Erfahrung, Weiterbildung, Referenz

0,06

0,01

0,42

0,07

0,12

0,20

-0,24

-0,09

Schon lange tätig

-0,08

0,01

-0,22

0,08

-0,04

0,06

0,00

-0,02

Zufriedenheit/ Gutes Gefühl

0,11

-0,02

0,01

0,77

-0,07

0,02

0,14

0,14

Spaß an der Arbeit

-0,20

0,01

0,21

0,24

0,17

-0,03

-0,04

-0,15

Freude/ Dankbarkeit/ Lebenssinn/ Glück

-0,04

-0,03

-0,07

-0,06

0,75

-0,06

0,12

0,05

Wurde gefragt

-0,12

-0,04

-0,10

0,04

-0,07

0,62

0,10

-0,07

Erfüllung

0,13

0,09

0,18

-0,22

0,07

0,32

-0,01

0,17

Menschen helfen, etwas bewegen

0,08

0,00

0,02

0,11

0,08

0,04

0,51

0,03

Identifikation mit Zielgruppe/ Organisation

0,10

-0,16

0,03

-0,01

-0,01

-0,05

0,17

0,46

Zurückgeben/ selbst privilegiert

-0,05

0,11

-0,04

0,09

0,07

-0,01

-0,07

0,45

Extraktionsmethode: Hauptachsen-Faktorenanalyse. Rotationsmethode: Oblimin mit KaiserNormalisierung. Die Rotation ist in 21 Iterationen konvergiert. Alle Korrelationen r < 0,2.

Tabelle A 16: Reliabilität der Messindikatoren für die Konstrukte der verschiedenen Motivbündel der achtfaktoriellen Lösung der Freiwilligen solidarischer Organisationen

Faktoren und Items

Cron-

bachs a*

IIK

ITK

Cronbachs a,

ohne Item

1

Wichtige Arbeit/ Bedarf besteht

0,367

0,172

0,255

0,231

Gesellschaft verbessern/ Bürgerver-

0,194

0,320

antwortung

Lob/ Anerkennung/ Zuneigung

0,236

0,264

2

Selbstbestätigung

0,434

0,137

0,358

0,293

Kompetenzen nutzen/ weitergeben

0,268

0,361

Zeit, Tag strukturieren/ Rente

0,190

0,404

Lob/ Anerkennung/ Zuneigung

0,177

0,414

Interesse an Arbeit

0,176

0,413

3

Soziale Kontakte

0,446

0,210

0,342

0,208

(Lebens-) Erfahrung, Weiterbildung,

0,269

0,357

Referenz

Spaß an der Arbeit

0,213

0,450

4

Zufriedenheit/ Gutes Gefühl

0,261

0,175

0,175

Spaß an der Arbeit

0,175

5

Freude/ Dankbarkeit/ Lebenssinn/

Glück

6

Wurde gefragt

0,257

0,115

0,124

0,238

Erfüllung

0,173

0,134

(Lebens-) Erfahrung, Weiterbildung,

0,172

0,168

Referenz

7

Menschen helfen, etwas bewegen

0,193

0,134

0,134

0,018

Selbstbestätigung

0,134

0,018

8

Identifikation mit Zielgruppe/ Orga-

0,288

0,170

0,170

nisation

Zurückgeben/ selbst privilegiert

0,170

Tabelle A 17: Anteil der Nennungen der Motive in den drei Motivfragen Freiwilliger zweckorientiert christlicher Vereine

keinmal genannt

einmal genannt

zweimal genannt

dreimal genannt

Menschen helfen

49,0

34,1

13,9

3,0

Zurückgeben/ selbst privilegiert

74,8

25,2

0,0

0,0

Spaß an der Arbeit

62,3

29,1

8,6

0,0

Wichtige Arbeit/ Bedarf besteht

61,1

32,0

6,8

0,0

Soziale Kontakte

63,8

27,9

8,3

0,0

Gesellschaft verbessern/ Bürgerverantwor-

79,8

20,2

0,0

0,0

tung

Religiöse Gründe

75,1

17,5

7,4

0,0

Kompetenzen nutzen/ weitergeben

70,3

25,5

4,2

0,0

Identifikation mit Zielgruppe/ Organisation

81,0

19,0

0,0

0,0

Interesse an Arbeit

88,4

11,6

0,0

0,0

Ausgleich/ Erfüllung

88,7

11,3

0,0

0,0

Freude/ Dankbarkeit/ Lebenssinn/ Glück

68,5

31,5

0,0

0,0

Zufriedenheit/ Gutes Gefühl

79,2

20,8

0,0

0,0

(Lebens-) Erfahrung/ Weiterbildung/ Refe-

79,5

20,5

0,0

0,0

renz

Selbstbestätigung

87,5

12,5

0,0

0,0

Lob/ Anerkennung/ Zuneigung

88,7

11,3

0,0

0,0

Erfüllung eigener Ziele/ Ideale/ Erfolgser-

88,7

11,3

0,0

0,0

lebnisse

N = 337; Zu den Motiven „Menschen helfen“ der Frage 10 und wurde das Motiv „Helfen, etwas bewegen“ der Frage 13 hinzugefügt.

Tabelle A 18: Erklärte Varianz der achtfaktoriellen Hauptachsen-Faktorenanalyse (PAF) mit obliquer Rotation der Freiwilligen zweckorientiert christlicher Organisationen

Nur Ergebnisse der Faktoren mit Eigenwert über 1 gezeigt. MSA = 0,485 und Bartlett-Test

x² = 214,1***.

Tabelle A 19: Mustermatrix der Komponentenladungen der achtfaktoriellen HauptachsenFaktorenanalyse (PAF) mit obliquer Rotation der Freiwilligen zweckorientiert christlicher Organisationen

Faktor

1

2

3

4

5

6

7

8

Kompetenzen nutzen/

0,50

-0,10

-0,03

0,01

-0,03

0,04

-0,05

-0,01

weitergeben

Religiöse Gründe

0,27

0,01

-0,09

-0,01

0,15

0,03

0,01

0,01

Erfüllung eigener Ziele/

0,23

0,05

0,03

-0,02

-0,02

-0,03

0,09

0,04

Ideale/ Erfolgserlebnis-

Wichtige Arbeit/ Be-

-0,14

0,71

-0,16

0,09

0,04

0,22

0,00

0,03

darf besteht

(Lebens-) Erfahrung/

0,18

0,18

0,08

0,12

-0,13

-0,17

-0,06

-0,16

Weiterbildung

Identifikation mit Ziel-

-0,15

-0,14

0,59

0,05

0,07

0,08

0,07

-0,03

gruppe/ Organisation

Menschen helfen

-0,05

0,08

0,05

0,72

0,05

-0,07

0,12

-0,06

Interesse an Arbeit

-0,04

0,01

-0,08

-0,02

-0,55

0,02

-0,07

0,09

Spaß an der Arbeit

-0,04

-0,06

0,00

0,07

-0,06

-0,36

-0,09

0,15

Gesellschaft verbes-

0,04

0,10

0,10

-0,02

-0,13

0,32

-0,02

0,01

sern/ Bürgerverantwor-

Soziale Kontakte

0,26

0,25

0,22

-0,12

-0,17

-0,31

0,02

-0,03

Zufriedenheit/ Gutes

0,00

-0,01

0,00

0,06

0,13

0,02

0,49

0,08

Gefühl

Zurückgeben/ selbst

0,08

0,00

0,03

0,04

-0,16

0,04

0,23

0,00

privilegiert

Ausgleich/ Erfüllung

-0,02

0,00

-0,01

-0,03

-0,08

-0,08

0,10

0,43

Selbstbestätigung

0,22

-0,13

-0,02

0,23

-0,13

0,16

-0,23

0,37

Lob/ Anerkennung/

0,12

0,10

0,27

-0,04

0,16

0,02

-0,14

0,27

Zuneigung

Freude/ Dankbarkeit/

0,03

0,07

-0,10

0,03

0,14

-0,05

-0,04

0,15

Lebenssinn/ Glück

Extraktionsmethode: Hauptachsen-Faktorenanalyse. Rotationsmethode: Oblimin mit KaiserNormalisierung. Die Rotation ist in 2 Iterationen konvergiert. Alle Korrelationen r < 0,2.

Tabelle A 20: Reliabilität der Messindikatoren für die Konstrukte der verschiedenen Motivbündel der achtfaktoriellen Lösung der Freiwilligen zweckorientiert christlicher Organisationen

Cron-

bachs a*

IIK

ITK

Cronbachs a,

ohne Item

1

Religiöse Gründe

0,279

0,096

0,139

0,248

Kompetenzen nutzen/ weitergeben

0,172

0,182

Erfüllung eigener Ziele/ Ideale/ Er-

0,117

0,257

folgserlebnisse

Selbstbestätigung

0,175

0,208

2

Wichtige Arbeit/ Bedarf besteht

0,105

0,055

0,055

Soziale Kontakte

0,055

3

Identifikation mit Zielgruppe/ Orga-

0,160

0,070

0,064

0,151

nisation

Soziale Kontakte

0,094

0,122

Lob/ Anerkennung/ Zuneigung

0,121

0,071

4

Menschen helfen

0,119

0,091

0,091

Selbstbestätigung

0,091

5

Interesse an Arbeit

6

Gesellschaft verbessern/ Bürgerver-

antwortung

7

Zurückgeben/ selbst privilegiert

0,165

0,090

0,090

Zufriedenheit/ Gutes Gefühl

0,090

8

Ausgleich/ Erfüllung

0,322

0,136

0,172

0,260

Selbstbestätigung

0,201

0,199

Lob/ Anerkennung/ Zuneigung

0,172

0,260

Tabelle A 21: Anteil der Nennungen der Motive in den drei Motivfragen Freiwilliger zweckorientiert türkisch-islamischer Organisationen

keinmal genannt

einmal genannt

zweimal genannt

dreimal genannt

Menschen helfen

54,1

25,9

12,9

7,1

Zurückgeben/ selbst privilegiert

91,8

8,2

0,0

0,0

Spaß an der Arbeit

72,9

23,5

3,5

0,0

Wichtige Arbeit/ Bedarf besteht

63,5

29,4

7,1

0,0

Soziale Kontakte

68,2

29,4

2,4

0,0

Gesellschaft verbessern/ Bürgerver-

70,6

29,4

0,0

0,0

antwortung

Religiöse Gründe

60,0

20,0

20,0

0,0

Kompetenzen nutzen/ weitergeben

83,5

16,5

0,0

0,0

Identifikation mit Zielgruppe/ Organi-

92,9

7,1

0,0

0,0

sation

Interesse an Arbeit

95,3

4,7

0,0

0,0

Ausgleich/ Erfüllung

87,1

12,9

0,0

0,0

Freude/ Dankbarkeit/ Lebenssinn/

76,5

23,5

0,0

0,0

Glück

Zufriedenheit/ Gutes Gefühl

77,6

22,4

0,0

0,0

(Lebens-) Erfahrung/ Weiterbildung/

80,0

20,0

0,0

0,0

Referenz

Selbstbestätigung

94,1

5,9

0,0

0,0

Lob/ Anerkennung/ Zuneigung

94,1

5,9

0,0

0,0

Erfüllung eigener Ziele/ Ideale/ Er-

82,4

17,6

0,0

0,0

folgserlebnisse

N = 85; Zu den Motiven „Menschen helfen“ der Frage 10 wurde das Motiv „Helfen, etwas bewegen“ der Frage 13 hinzugefügt, die „Gesellschaft verbessern/ Bürgerverantwortung übernehmen“ der Frag 10 wurde mit „Beitrag zur Gesellschaft/Politik“ kombiniert, „Erfüllung/Gutes Gefühl“ der Frage 10 wurde kombiniert mit „Zufriedenheit/ Gutes Gefühl“ der Frage13.

Tabelle A 22: Erklärte Varianz der fünffaktoriellen Hauptachsen-Faktorenanalyse (PAF) mit obliquer Rotation Freiwilliger zweckorientiert türkisch-islamischer Organisationen

Nur Ergebnisse der fünf Faktoren gezeigt. MSA = 0,592 und Bartlett-Test x² = 176,2***.

Tabelle A 23: Mustermatrix der Komponentenladungen der fünffaktoriellen HauptachsenFaktorenanalyse (PAF) mit obliquer Rotation Freiwilliger zweckorientiert türkischislamischer Organisationen

Extraktionsmethode: Hauptachsen-Faktorenanalyse. Rotationsmethode: Oblimin mit KaiserNormalisierung. Die Rotation ist in 19 Iterationen konvergiert. Alle Korrelationen r < 0,2.

Tabelle A 24: Reliabilität d. Messindikatoren für d. Konstrukte d. verschiedenen Motivbündel d. fünffaktoriellen Lösung d. zweckorientiert türkisch-islamischen Organisationen

Tabelle A 25: Post-Hoc-Test der Mittelwertvergleiche der Motivvariablen in den Clustern (Scheffé-Prozedur)

Abhängige Variable

(I)

Cluster

(J)

Clust er

Mittlere Differenz (IJ)

Signifikanz

95%-Konfidenzintervall Untergrenze

95%-Konfidenzintervall Obergrenze

Menschen helfen

1

2

0,27

0,000

0,10

0,43

3

0,16

0,032

0,01

0,31

4

0,20

0,009

0,04

0,36

2

1

-0,27

0,000

-0,43

-0,10

3

-0,11

0,431

-0,29

0,07

4

-0,07

0,808

-0,26

0,12

3

1

-0,16

0,032

-0,31

-0,01

2

0,11

0,431

-0,07

0,29

4

0,04

0,944

-0,14

0,22

4

1

-0,20

0,009

-0,36

-0,04

2

0,07

0,808

-0,12

0,26

3

-0,04

0,944

-0,22

0,14

Religiöse Gründe

1

2

-0,61

0,000

-0,73

-0,50

3

-0,04

0,740

-0,15

0,06

4

-0,04

0,819

-0,15

0,08

2

1

0,61

0,000

0,50

0,73

3

0,57

0,000

0,44

0,69

4

0,57

0,000

0,44

0,70

3

1

0,04

0,740

-0,06

0,15

2

-0,57

0,000

-0,69

-0,44

4

0,00

1,000

-0,12

0,13

4

1

0,04

0,819

-0,08

0,15

2

-0,57

0,000

-0,70

-0,44

3

0,00

1,000

-0,13

0,12

Wichtige Arbeit/ Bedarf

1

2

0,21

0,005

0,04

0,37

besteht

3

0,31

0,000

0,16

0,46

4

0,22

0,003

0,05

0,38

2

1

-0,21

0,005

-0,37

-0,04

3

0,11

0,408

-0,07

0,28

4

0,01

0,999

-0,18

0,20

3

1

-0,31

0,000

-0,46

-0,16

2

-0,11

0,408

-0,28

0,07

4

-0,10

0,493

-0,27

0,08

4

1

-0,22

0,003

-0,38

-0,05

2

-0,01

0,999

-0,20

0,18

3

0,10

0,493

-0,08

0,27

Soziale Kontakte

1

2

-0,39

0,000

-0,55

-0,24

3

-0,15

0,039

-0,29

-0,01

4

-0,11

0,287

-0,26

0,05

2

1

0,39

0,000

0,24

0,55

3

0,24

0,001

0,07

0,42

4

0,29

0,000

0,10

0,47

3

1

0,15

0,039

0,01

0,29

2

-0,24

0,001

-0,42

-0,07

4

0,04

0,929

-0,13

0,21

4

1

0,11

0,287

-0,05

0,26

2

-0,29

0,000

-0,47

-0,10

3

-0,04

0,929

-0,21

0,13

Gesellschaft verbessern/

1

2

-0,13

0,085

-0,28

0,01

Bürgerverantwortung

3

0,27

0,000

0,13

0,40

4

0,08

0,540

-0,07

0,22

2

1

0,13

0,085

-0,01

0,28

3

0,40

0,000

0,24

0,56

4

0,21

0,007

0,04

0,38

3

1

-0,27

0,000

-0,40

-0,13

2

-0,40

0,000

-0,56

-0,24

4

-0,19

0,010

-0,35

-0,03

4

1

-0,08

0,540

-0,22

0,07

2

-0,21

0,007

-0,38

-0,04

3

0,19

0,010

0,03

0,35

Spaß an der Arbeit

1

2

-0,16

0,010

-0,29

-0,03

3

-0,71

0,000

-0,83

-0,59

4

-0,13

0,052

-0,26

0,00

2

1

0,16

0,010

0,03

0,29

3

-0,55

0,000

-0,69

-0,40

4

0,03

0,964

-0,12

0,18

3

1

0,71

0,000

0,59

0,83

2

0,55

0,000

0,40

0,69

4

0,58

0,000

0,43

0,72

4

1

0,13

0,052

0,00

0,26

2

-0,03

0,964

-0,18

0,12

3

-0,58

0,000

-0,72

-0,43

Zurückgeben/ selbst

1

2

0,05

0,850

-0,10

0,20

privilegiert

3

0,19

0,002

0,06

0,33

4

0,02

0,988

-0,13

0,17

2

1

-0,05

0,850

-0,20

0,10

3

0,15

0,098

-0,02

0,31

4

-0,03

0,975

-0,20

0,14

3

1

-0,19

0,002

-0,33

-0,06

2

-0,15

0,098

-0,31

0,02

4

-0,17

0,030

-0,34

-0,01

4

1

-0,02

0,988

-0,17

0,13

2

0,03

0,975

-0,14

0,20

3

0,17

0,030

0,01

0,34

Kompetenzen nutzen/

1

2

-0,13

0,042

-0,25

0,00

weitergeben

3

-0,06

0,574

-0,17

0,06

4

-0,74

0,000

-0,87

-0,62

2

1

0,13

0,042

0,00

0,25

3

0,07

0,561

-0,07

0,20

4

-0,62

0,000

-0,76

-0,48

3

1

0,06

0,574

-0,06

0,17

2

-0,07

0,561

-0,20

0,07

4

-0,69

0,000

-0,82

-0,55

4

1

0,74

0,000

0,62

0,87

2

0,62

0,000

0,48

0,76

3

0,69

0,000

0,55

0,82

(Lebens-) Erfahrung/

1

2

-0,35

0,000

-0,50

-0,21

Weiterbildung

3

-0,17

0,005

-0,30

-0,04

4

-0,03

0,947

-0,17

0,11

2

1

0,35

0,000

0,21

0,50

3

0,19

0,011

0,03

0,34

4

0,32

0,000

0,16

0,49

3

1

0,17

0,005

0,04

0,30

2

-0,19

0,011

-0,34

-0,03

4

0,14

0,106

-0,02

0,29

4

1

0,03

0,947

-0,11

0,17

2

-0,32

0,000

-0,49

-0,16

3

-0,14

0,106

-0,29

0,02

Selbstbestätigung

1

2

-0,27

0,000

-0,41

-0,13

3

0,06

0,616

-0,07

0,19

4

-0,08

0,462

-0,22

0,06

2

1

0,27

0,000

0,13

0,41

3

0,33

0,000

0,18

0,48

4

0,19

0,011

0,03

0,35

3

1

-0,06

0,616

-0,19

0,07

2

-0,33

0,000

-0,48

-0,18

4

-0,14

0,081

-0,29

0,01

4

1

0,08

0,462

-0,06

0,22

2

-0,19

0,011

-0,35

-0,03

3

0,14

0,081

-0,01

0,29

Zufriedenheit/ Gutes

1

2

0,05

0,729

-0,08

0,19

Gefühl

3

0,07

0,455

-0,05

0,19

4

0,07

0,497

-0,06

0,21

2

1

-0,05

0,729

-0,19

0,08

3

0,02

0,991

-0,13

0,16

4

0,02

0,989

-0,13

0,17

3

1

-0,07

0,455

-0,19

0,05

2

-0,02

0,991

-0,16

0,13

4

0,00

1,000

-0,14

0,15

4

1

-0,07

0,497

-0,21

0,06

2

-0,02

0,989

-0,17

0,13

3

0,00

1,000

-0,15

0,14

Interesse an Arbeit

1

2

-0,02

0,982

-0,12

0,09

3

-0,10

0,034

-0,20

-0,01

4

-0,06

0,411

-0,17

0,04

2

1

0,02

0,982

-0,09

0,12

3

-0,09

0,213

-0,20

0,03

4

-0,05

0,745

-0,17

0,07

3

1

0,10

0,034

0,01

0,20

2

0,09

0,213

-0,03

0,20

4

0,04

0,827

-0,08

0,15

4

1

0,06

0,411

-0,04

0,17

2

0,05

0,745

-0,07

0,17

3

-0,04

0,827

-0,15

0,08

Identifikation mit

1

2

0,28

0,000

0,16

0,41

Zielgruppe/ Organisati-

3

0,32

0,000

0,20

0,43

on

4

0,28

0,000

0,15

0,40

2

1

-0,28

0,000

-0,41

-0,16

3

0,03

0,947

-0,11

0,17

4

-0,01

0,998

-0,16

0,14

3

1

-0,32

0,000

-0,43

-0,20

2

-0,03

0,947

-0,17

0,11

4

-0,04

0,888

-0,18

0,10

4

1

-0,28

0,000

-0,40

-0,15

2

0,01

0,998

-0,14

0,16

3

0,04

0,888

-0,10

0,18

Ausgleich/ Erfüllung

1

2

-0,12

0,008

-0,22

-0,02

3

0,07

0,234

-0,02

0,16

4

-0,02

0,978

-0,11

0,08

2

1

0,12

0,008

0,02

0,22

3

0,19

0,000

0,08

0,29

4

0,10

0,083

-0,01

0,22

3

1

-0,07

0,234

-0,16

0,02

2

-0,19

0,000

-0,29

-0,08

4

-0,08

0,200

-0,19

0,02

4

1

0,02

0,978

-0,08

0,11

2

-0,10

0,083

-0,22

0,01

3

0,08

0,200

-0,02

0,19

Freude/ Dankbarkeit/

1

2

0,07

0,674

-0,08

0,22

Lebenssinn/ Glück

3

-0,01

0,995

-0,15

0,13

4

0,24

0,000

0,09

0,39

2

1

-0,07

0,674

-0,22

0,08

3

-0,08

0,602

-0,24

0,08

4

0,17

0,055

0,00

0,35

3

1

0,01

0,995

-0,13

0,15

2

0,08

0,602

-0,08

0,24

4

0,25

0,000

0,09

0,42

4

1

-0,24

0,000

-0,39

-0,09

2

-0,17

0,055

-0,35

0,00

3

-0,25

0,000

-0,42

-0,09

Lob/ Anerkennung/

1

2

0,09

0,175

-0,02

0,20

Zuneigung

3

0,08

0,207

-0,02

0,18

4

-0,12

0,026

-0,23

-0,01

2

1

-0,09

0,175

-0,20

0,02

3

-0,01

0,997

-0,13

0,11

4

-0,21

0,000

-0,34

-0,08

3

1

-0,08

0,207

-0,18

0,02

2

0,01

0,997

-0,11

0,13

4

-0,20

0,000

-0,32

-0,08

4

1

0,12

0,026

0,01

0,23

2

0,21

0,000

0,08

0,34

3

0,20

0,000

0,08

0,32

Zeit, Tag strukturieren/

1

2

0,06

0,477

-0,04

0,16

Rente

3

0,00

1,000

-0,09

0,09

4

-0,25

0,000

-0,35

-0,15

2

1

-0,06

0,477

-0,16

0,04

3

-0,06

0,562

-0,16

0,05

4

-0,30

0,000

-0,42

-0,19

3

1

0,00

1,000

-0,09

0,09

2

0,06

0,562

-0,05

0,16

4

-0,25

0,000

-0,36

-0,14

4

1

0,25

0,000

0,15

0,35

2

0,30

0,000

0,19

0,42

3

0,25

0,000

0,14

0,36

Tabelle A 26: Soziodemographische Merkmale der hauptamtlichen und freiwilligen Mitarbeiter

N (max.) = 921; a in einem Haushalt lebend; b Geburtsland des Befragten oder der Eltern, falls 2. Migranten-generation.

Tabelle A 27: Bereitschaft, die freiwillige Arbeit auszuweiten

N

%

Ja

219

37,8

Nein

165

28,5

Kann man nicht sagen

195

33,7

Gesamt

579

10,0

Tabelle A 28: Meistgenannte Tätigkeiten innerhalb d. Zielgruppen hauptamtl. Mitarbeiter

Bereich

Rettungsdienst

%

(90,0)

Bereich

Gesundheit

%

62,8

Schule und Kindergarten

98,9

Religion

77,8

Religion

63,9

Umwelt/ Tiere/ Natur

(66,7)

Erwachsenenbildung

61,9

Religion

55,6

Rettungsdienst

(80,0)

Gesundheit

53,1

Rettungsdienst

(80,0)

Justiz

66,7

Rettungsdienst

(70,0)

Gesundheit

67,3

Justiz

66,7

Erwachsenenbildung

59,5

Umwelt/ Tiere/ Natur

(66,7)

Erwachsenenbildung

40,5

Umwelt/ Tiere/ Natur

(33,3)

Kultur und Musik

29,2

() = N :S 10, nicht zu interpretieren.

Tabelle A 29: Anzahl der Mitarbeiter in den Organisationsformen

Freiwillige

Hauptamtliche

N

%

N

%

Solidarisch

176

29,4

157

44,6

Zweckorientiert christlich

337

56,4

190

54,0

Zweckorientiert türkisch-islamisch

85

14,2

5

1,4

Gesamt

598

10,0

352

10,0

Tabelle A 30: Mittelwertvergl. d. vorgegebenen Anforderungen nach Organisationsform

Tabelle A 31: Korrelationen der Motive freiwilliger Arbeit (Pearson's r)

Tabelle A 32: Deskriptive Statistik der Motive freiwilliger Arbeit

Tabelle A 33: Tests auf Normalverteilung der Motivvariablen

*Signifikanzkorrektur nach Lilliefors, df = 598.

Tabelle A 34: Tests auf Normalverteilung der Motivvariablen nach Ausschluss der Ausreißer, Fälle ohne Angabe von Motiven und der Variablen “Selbstbewusstsein”, “etwas zurückbekommen” und “wurde gefragt

*Signifikanzkorrektur nach Lilliefors, df = 557.

Tabelle A 35: Ausschnitt der Zuordnungsübersicht der Clusteranalyse nach Ward mit binärer euklidischer Distanz

Dargestellt ist nur ein Ausschnitt der Zuordnungsübersicht der Fusionsschritte 1 bis 3 und 547 bis 556.

Tabelle A 36: Post-Hoc-Test der Mittelwertvergleiche der Soziodemographie der Cluster (Scheffé-Prozedur)

Abhängige Variable

(I)

Cluster

(J)

Cluster

Mittlere Differenz (IJ)

Signifikanz

95%-Konfidenzintervall Untergrenze

95%-Konfidenzintervall Obergrenze

Geschlecht

1

2

0,08

0,661

-0,09

0,24

3

-0,02

0,993

-0,17

0,14

4

0,09

0,543

-0,08

0,25

2

1

-0,08

0,661

-0,24

0,09

3

-0,09

0,574

-0,27

0,09

4

0,01

0,999

-0,18

0,20

3

1

0,02

0,993

-0,14

0,17

2

0,09

0,574

-0,09

0,27

4

0,10

0,466

-0,08

0,28

4

1

-0,09

0,543

-0,25

0,08

2

-0,01

0,999

-0,20

0,18

3

-0,10

0,466

-0,28

0,08

Altersgruppen

1

2

0,68

0,008

0,13

10,22

in Jahren

3

0,53

0,034

0,03

10,04

4

-0,30

0,509

-0,85

0,25

2

1

-0,68

0,008

-10,22

-0,13

3

-0,14

0,930

-0,74

0,46

4

-0,97

0,000

-10,61

-0,34

3

1

-0,53

0,034

-10,04

-0,03

2

0,14

0,930

-0,46

0,74

4

-0,83

0,002

-10,43

-0,23

4

1

0,30

0,509

-0,25

0,85

2

0,97

0,000

0,34

10,61

3

0,83

0,002

0,23

10,43

Haushaltsein-

1

2

0,10

0,929

-0,33

0,53

kommen in €

3

-0,06

0,979

-0,46

0,34

4

-0,16

0,788

-0,59

0,27

2

1

-0,10

0,929

-0,53

0,33

3

-0,16

0,811

-0,64

0,31

4

-0,26

0,544

-0,76

0,24

3

1

0,06

0,979

-0,34

0,46

2

0,16

0,811

-0,31

0,64

4

-0,10

0,956

-0,57

0,38

4

1

0,16

0,788

-0,27

0,59

2

0,26

0,544

-0,24

0,76

3

0,10

0,956

-0,38

0,57

Bildungs-

1

2

-0,36

0,001

-0,61

-0,10

abschluss

3

-0,15

0,382

-0,38

0,09

4

-0,10

0,766

-0,35

0,16

2

1

0,36

0,001

0,10

0,61

3

0,21

0,207

-0,07

0,49

4

0,26

0,105

-0,03

0,55

3

1

0,15

0,382

-0,09

0,38

2

-0,21

0,207

-0,49

0,07

4

0,05

0,970

-0,23

0,33

4

1

0,10

0,766

-0,16

0,35

2

-0,26

0,105

-0,55

0,03

3

-0,05

0,970

-0,33

0,23

Haushaltstyp

1

2

0,04

0,998

-0,51

0,59

3

-0,19

0,787

-0,70

0,32

4

0,15

0,905

-0,41

0,70

2

1

-0,04

0,998

-0,59

0,51

3

-0,23

0,776

-0,83

0,38

4

0,11

0,974

-0,54

0,75

3

1

0,19

0,787

-0,32

0,70

2

0,23

0,776

-0,38

0,83

4

0,34

0,494

-0,27

0,94

4

1

-0,15

0,905

-0,70

0,41

2

-0,11

0,974

-0,75

0,54

3

-0,34

0,494

-0,94

0,27

Konfession

1

2

-0,51

0,001

-0,85

-0,16

3

-0,11

0,827

-0,43

0,21

4

-0,12

0,803

-0,48

0,23

2

1

0,51

0,001

0,16

0,85

3

0,40

0,034

0,02

0,78

4

0,38

0,072

-0,02

0,79

3

1

0,11

0,827

-0,21

0,43

2

-0,40

0,034

-0,78

-0,02

4

-0,02

1,000

-0,40

0,37

4

1

0,12

0,803

-0,23

0,48

2

-0,38

0,072

-0,79

0,02

3

0,02

1,000

-0,37

0,40

Migrations-

1

2

-0,21

0,245

-0,50

0,08

hintergrund

3

-0,09

0,839

-0,35

0,18

4

-0,22

0,212

-0,51

0,07

2

1

0,21

0,245

-0,08

0,50

3

0,12

0,755

-0,19

0,43

4

-0,01

1,000

-0,35

0,32

3

1

0,09

0,839

-0,18

0,35

2

-0,12

0,755

-0,43

0,19

4

-0,13

0,705

-0,45

0,18

4

1

0,22

0,212

-0,07

0,51

2

0,01

1,000

-0,32

0,35

3

0,13

0,705

-0,18

0,45

Herkunftsland

1

2

-0,41

0,002

-0,71

-0,12

3

-0,17

0,409

-0,45

0,11

4

-0,17

0,493

-0,48

0,14

2

1

0,41

0,002

0,12

0,71

3

0,24

0,217

-0,08

0,57

4

0,24

0,302

-0,11

0,59

3

1

0,17

0,409

-0,11

0,45

2

-0,24

0,217

-0,57

0,08

4

0,00

1,000

-0,34

0,33

4

1

0,17

0,493

-0,14

0,48

2

-0,24

0,302

-0,59

0,11

3

0,00

1,000

-0,33

0,34

Erwerbsstatus

1

2

0,05

0,991

-0,37

0,47

3

-0,11

0,896

-0,50

0,28

4

-0,37

0,109

-0,80

0,05

2

1

-0,05

0,991

-0,47

0,37

3

-0,16

0,822

-0,62

0,31

4

-0,42

0,122

-0,91

0,07

3

1

0,11

0,896

-0,28

0,50

2

0,16

0,822

-0,31

0,62

4

-0,26

0,471

-0,73

0,20

4

1

0,37

0,109

-0,05

0,80

2

0,42

0,122

-0,07

0,91

3

0,26

0,471

-0,20

0,73

Organisati-

1

2

-0,43

0,000

-0,64

-0,23

onsform

3

-0,11

0,436

-0,30

0,08

4

0,02

0,992

-0,18

0,23

2

1

0,43

0,000

0,23

0,64

3

0,32

0,001

0,10

0,54

4

0,46

0,000

0,22

0,69

3

1

0,11

0,436

-0,08

0,30

2

-0,32

0,001

-0,54

-0,10

4

0,13

0,415

-0,09

0,35

4

1

-0,02

0,992

-0,23

0,18

2

-0,46

0,000

-0,69

-0,22

3

-0,13

0,415

-0,35

0,09

Tabelle A 37: Clusterzugehörigkeit der Organisationsformen

Zweckorientiert Solidarisch

Pseudo-altruistisches Cluster

35,9

43,7

Sozial-religiöses Cluster

23,1

9,0

Selbstzentriert-hedonistisches Cluster

24,4

23,4

Selbstwert- und Kompensationscluster

16,7

24,0

Gesamt

390

167

N = 557; x² = 17,5/ CV = 0,18***.

Tabelle A 38: Gesamtmodell des multinomialen logistischen Regressionsmodells der Einflüsse auf die Zugehörigkeit zu den drei Organisationsformen

Zweckorientiert christlich

Konstanter Term

B

-0,04

S.E.

0,82

Wald

0,0

Exp(B)

Motivcluster (Ref.: Selbst-

Pseudo-altruistisch

0,46

0,31

2,2

1,59

wert- und Kompensation)

Sozial-religiös

1,17**

0,42

7,7

3,21

Selbstz.-hedon.

0,65

0,35

3,5

1,91

Geschlecht (Ref.: weiblich)

männlich

-0,17

0,24

0,5

0,85

Alter in Jahren

-0,02

0,01

2,1

0,99

Haushaltseinkommen (Ref.: über 1499 €)

Bis 1499 €

-0,23

0,25

0,8

0,80

Haushaltstypen (Ref.: kein Partner mit und ohne Kinder)

Verheiratet/ Partner+Kinder

-0,10

0,35

0,1

0,91

Verheiratet/ Partner

0,11

0,26

0,2

1,11

Bildungsabschluss (Ref.: (Fach-)Abitur)

Kein (Fach-)Abitur

0,17

0,25

0,5

1,18

Erwerbsstatus (Ref.: Rentner/

Erwerbstätig

-0,67*

0,32

4,5

0,51

Pensionär/ Hausmann/-frau)

Sonstiges

-0,60

0,47

1,6

0,55

Migrationshintergrund

Keiner

0,24

0,28

0,8

1,27

Konfession (Ref.: Konfessionslos)

Christen/ Muslime/ Aleviten

1,79***

0,25

51,8

5,96

Zweckorientiert türkisch-

Konstanter Term

2,36

1,91

1,5

Motivcluster (Ref.: Selbst-

Pseudo-altruistisch

-0,76

0,74

1,0

0,47

wert- und Kompensation)

Sozial-religiös

1,07

0,74

2,1

2,91

Selbstz.-hedon.

-0,06

0,76

0,0

0,95

Geschlecht (Ref.: weiblich)

männlich

0,60

0,47

1,6

1,81

Alter in Jahren

-0,12***

0,02

27,0

0,89

Haushaltseinkommen (Ref.: über 1499 €)

Bis 1499 €

0,39

0,53

0,5

1,47

Haushaltstypen (Ref.: kein Partner mit und ohne Kinder)

Verheiratet/ Partner+Kinder

1,07

0,63

2,9

2,92

Verheiratet/ Partner

-0,38

0,70

0,3

0,68

Bildungsabschluss (Ref.: (Fach-)Abitur)

Kein (Fach-)Abitur

0,37

0,55

0,5

1,45

Erwerbsstatus (Ref.: Rentner/

Erwerbstätig

-1,06

0,71

2,2

0,35

Pensionär/ Hausmann/-frau)

Sonstiges

-1,47

0,89

2,7

0,23

Migrationshintergrund

Keiner

-3,07***

0,56

30,6

0,05

Konfession (Ref.: Konfessionslos)

Christen/ Muslime/ Aleviten

3,76***

1,14

10,9

42,72

N

475

Nagelkerkes-R²

0,50

Likelihood-Ratio-x² (df) 261,3*** (26)

-2Log-Likelihood des Nullmodells 868,2

-2Log-Likelihood des End- 658,9

Devianz 592,9 n.s. (890)

Tabelle A 39: Likelihood-Quotient-Test des multinomial logistischen Regressionsmodells der Zugehörigkeit zu einer der drei Organisationsformen

Konstanter Term

-2LL des reduzierten Modells

602,9

Chi²

0,0

df

0,0

Sig.

.

Clusterzugehörigkeit

617,1

14,2

6,0

0,027

Geschlecht

606,1

3,2

2,0

0,203

Alter

639,8

36,9

2,0

0,000

Haushaltseinkommen

604,9

2,0

2,0

0,363

Haushaltstyp

611,2

8,3

4,0

0,082

Bildung

603,6

0,7

2,0

0,706

Erwerbstätigkeit

609,0

6,1

4,0

0,190

Migrationshintergrund

662,3

59,5

2,0

0,000

Religionszugehörigkeit

669,7

66,8

2,0

0,000

Tabelle A 40: Klassifikationsmatrix des optimalen Modells des multinomialen logistischen Regressionsmodells der Zugehörigkeit zu einer der drei Organisationsformen

Tabelle A 41: Sprachgebrauch der Freiwilligen mit Migrationshintergrund, in %

Tabelle A 42: Sprachgebrauch der Freiwilligen mit Migrationshintergrund in den Motivclustern, in %

Tabelle A 43: Integrationsskala, in %

Nur „trifft zu“ gezeigt, Nur Personen mit Migrationshintergrund.

Tabelle A 44: Multinomiale logistische Regression der Zugehörigkeit zu einem der vier Motivcluster und der Einfluss kulturellen Kapitals (Modell 3)

Sozial-religiöses Cluster

Konstanter Term

B

0,82

S.E.

0,43

Wald

3,7

Exp(

Konfession (Ref.: Isla-

Konfessionslos

-2,55***

0,56

20,9

0,08

misch/Alevitisch)

Evangelisch

-1,30**

0,47

7,7

0,27

Katholisch

-2,19***

0,59

14,0

0,11

Werte

Pflichtu. Akzeptanz-

0,10

0,14

0,5

1,11

werte der Konvention

Selbstentfaltungswerte

0,08

0,15

0,3

1,09

Selbstzentriert-

Konstanter Term

0,59

0,45

1,8

Konfession (Ref.: Isla-

Konfessionslos

-1,05

0,51

4,3

0,35

misch/Alevitisch)

Evangelisch

-1,01

0,49

4,3

0,36

Katholisch

-1,50*

0,56

7,2

0,22

Werte

Pflichtu. Akzeptanz-

0,38**

0,13

8,7

1,47

werte der Konvention

Selbstentfaltungswerte

-0,26

0,13

4,0

0,77

Selbstwertu. Kompen-

Konstanter Term

-0,30

0,55

0,3

sationscluster

Konfession (Ref.: Isla-

Konfessionslos

-0,73

0,61

1,4

0,48

misch/Alevitisch)

Evangelisch

-0,22

0,58

0,1

0,80

Katholisch

-0,52

0,64

0,7

0,59

Werte

Pflichtu. Akzeptanz-

0,29*

0,14

4,2

1,33

werte der Konvention

Selbstentfaltungswerte

-0,17

0,14

1,5

0,84

N

429

Nagelkerkes-R² 0,12

Likelihood-Ratio-x² (df) 49,1*** (15)

-2Log-Likelihood des Nullmodells 1144,9

-2Log-Likelihood des Endmodells 1095,8

Devianz 1095,8 n.s. (1266)

Tabelle A 45: Likelihood-Quotient-Test d. multinomial logistischen Regressionsmodells d. Zugehörigkeit zu einem der vier Motivcluster und der Einfluss des kulturellen Kapitals

-2LL des reduzierten Modells

Chi²

df

Sig.

Konstanter Term

1050,4

0,0

0

.

Pflicht- und Akzeptanzwerte der

1065,9

15,5

3

0,001

Konvention

Selbstentfaltungswerte

1054,2

3,9

3

0,275

Pflicht- und Akzeptanzwerte der

1050,5

0,2

3

0,984

Disziplin

Religionszugehörigkeit

1071,9

21,6

9

0,010

Alter

1057,3

6,9

3

0,076

Geschlecht

1051,7

1,4

3

0,717

Haushaltstyp

1056,1

5,7

6

0,455

Migrationshintergrund

1053,6

3,3

3

0,354

Erwerbstätigkeit

1063,9

13,5

6

0,036

Tabelle A 46: Klassifikationsmatrix d. optimalen Modells d. multinomialen logistischen Regression d. Zugehörigkeit zu einem d. vier Motivcluster nach kulturellem Kapital

Vorhersagewert Prozent

Beobachtet

Pseudo-

altruis-

Sozial-

religiös

Selbst-

zentriert-

Selbstwert- und

Kompensation

korrekt

tisch

hedon.

Pseudo-altruistisch

139

7

10

11

83,2

Sozial-religiös

44

18

13

7

22,0

Selbstzentriert-

56

10

27

10

26,2

hedonistisch Selbstwertu. Kom-

52

6

5

14

18,2

pensation Gesamtprozentsatz

67,8

9,6

12,8

9,8

46,2

Schwellenwert für überzufällige Klassifikation = 38,9 %.

Tabelle A 47: Korrelation der Merkmale religiösen Kapitals

Spearmans Rho für ordinale Merkmale und andere, für metrische und dichotome Merkmale Pearsons r; N (max.)=430, für Kirchgangs- und Moscheebesuchshäufigkeit N (max.) = 383, ohne Aleviten.

Tabelle A 48: Likelihood-Quotient-Test der multinomial logistischen Regressionsmodelle der Zugehörigkeit zu einem der vier Motivcluster und dem Einfluss religiösen Kapitals

-2LL d. reduzierten Modells Chi² df Sig.

Konstanter Term

641,4

28,8

3

Einfluss Glaubens auf Alltag

638,4

25,8

3

0,000

Konstanter Term

29,6

0,0

0

.

Bethäufigkeit

54,8

25,2

3

0,000

Konstanter Term

40,5

0,0

0

.

Verbundenheit m. Glaubensgem.

61,3

20,9

6

0,002

Konstanter Term

54,5

0,0

0

.

Religiosität

41,0

13,5

6

0,036

Konstanter Term

36,3

0,0

0

.

Kirchen-/ Moscheebesuchshäufigk.

29,9

6,3

3

0,098

Alle Merkmale einzeln gemessen.

Tabelle A 49: Multinomiale logistische Regression der Zugehörigkeit zu einem der vier Motivcluster und der Einfluss religiösen Kapitals

Modell 1 Sozial-religiös

Konstanter Term

B

0,39

S.E.

0,97

Wald

0,2

Exp (B)

Einfluss des Glaubens auf das

Alltagsleben

0,81***

0,19

17,7

2,25

Selbstzentriert-hedonistisch

Konstanter Term

1,32

0,95

1,9

Einfluss des Glaubens auf das

Alltagsleben

-0,01

0,16

0,0

0,99

Selbstwertu. Kompensations

Konstanter Term

-0,50

1,10

0,2

Einfluss des Glaubens auf das

Alltagsleben

0,04

0,18

0,1

1,04

N

322

Nagelkerkes-R²

0,20

Likelihood-Ratio-x² (df) 65,6*** (24)

-2Log-Likelihood des Nullmodells 638,4

-2Log-Likelihood des Endmodells 612,6

Devianz 795,1 n.s. (927)

Modell 2

Sozial-religiös

Konstanter Term

B 1,00

S.E. 0,96

Wald 1,1

Exp (B)

Bethäufigkeit (Ref.: Median

Bis Median

-1,30***

0,38

11,6

0,27

Selbstzentriert-hedonistisch

Konstanter Term

1,07

0,95

1,3

Bethäufigkeit (Ref.: şMedian)

Bis Median

0,45

0,32

2,0

1,57

Selbstwertu. Kompensation

Konstanter Term

-0,84

1,11

0,6

Bethäufigkeit (Ref.: şMedian)

Bis Median

0,62

0,35

3,2

1,86

N

322

Nagelkerkes-R²

0,21

Likelihood-Ratio-x² (df) 68,5*** (24)

-2Log-Likelihood des Nullmodells 802,2

-2Log-Likelihood des Endmodells 733,7

Devianz 676,3 n.s. (759)

Unter Kontrolle soziodemo. Merkmale Alter, Geschlecht, Haushaltstyp, Erwerbstätigkeit, Migrationshintergrund.

Tabelle A 50: Multinomiale logistische Regression der Zugehörigkeit zu einem der vier Motivcluster und der Einfluss religiösen Kapitals

Modell 3 B S.E. Wald Exp (B)

Sozial-religiös

Konstanter

0,86

0,96

0,8

Verbundenheit mit Glaubensge-

gar nicht

-0,96*

0,45

4,5

0,38

meinschaft (Ref.: stark bis sehr stark)

und wenig

mittel

-1,37***

0,43

10,

0,25

Selbstzentriert-hedonistisch

Konstanter

1,25

0,94

1,8

Verbundenheit mit Glaubensge-

gar nicht

0,14

0,40

0,1

1,15

meinschaft (Ref.: stark bis sehr stark)

und wenig

mittel

0,17

0,36

0,2

1,18

Selbstwertu. Kompensation

Konstanter

-0,56

1,10

0,3

Verbundenheit mit Glaubensge-

gar nicht

0,23

0,43

0,3

1,26

meinschaft (Ref.: stark bis sehr stark)

und wenig

mittel

-0,27

0,41

0,4

0,77

N

322

Nagelkerkes-R²

0,18

Likelihood-Ratio-x² (df)

59,7***

(27)

-2Log-Likelihood des Nullmodells

816,2

-2Log-Likelihood des Endmodells

756,5

Devianz

707,7 n.s.

(786)

Modell 4

B

S.E.

Wald

Exp (B)

Sozial-religiös

Konstanter

1,15

0,95

1,4

Religiosität (Ref.: stark bis sehr stark)

gar nicht

-1,43**

0,50

8,3

0,24

und wenig

mittel

-0,51

0,35

2,2

0,60

Selbstzentriert-hedonistisch

Konstanter

1,28

0,95

1,8

Religiosität (Ref.: stark bis sehr stark)

gar nicht

-0,21

0,42

0,2

0,82

und wenig

mittel

0,32

0,36

0,8

1,37

Selbstwertu. Kompensation

Konstanter

-0,60

1,13

0,3

Religiosität (Ref.: stark bis sehr stark)

gar nicht

0,22

0,43

0,3

1,25

und wenig

mittel

-0,11

0,40

0,1

0,90

N

322

Nagelkerkes-R²

0,17

Likelihood-Ratio-x² (df) 56,0*** (27)

-2Log-Likelihood des Nullmodells 818,4

-2Log-Likelihood des Endmodells 762,3

Devianz 715,2 n.s. (798)

Unter Kontrolle soziodemographischen Merkmale Alter, Geschlecht, Haushaltstyp, Erwerbstätigkeit und Migrationshintergrund.

Tabelle A 51: Multinomiale logistische Regression der Zugehörigkeit zu einem der vier Motivcluster und der Einfluss religiösen Kapitals, ohne Aleviten

Modell 5

Sozial-religiöses Cluster

Konstanter

B

1,27

S.E.

1,02

Wald

1,5

Exp (B)

Moscheeu. Kirchgangshäufigkeit

Bis durch-

-0,65

0,34

3,7

0,52

(Ref.: überdurchschnittlich häufig)

schnittlich

Selbstzentriert-hedonistisches

Konstanter

1,05

1,04

1,0

Cluster

Term

Moscheeu. Kirchgangshäufigkeit

Bis durch-

0,22

0,33

0,4

1,25

(Ref.: überdurchschnittlich häufig)

schnittlich

Selbstwertu. Kompensationsclus-

Konstanter

-1,15

1,21

0,9

ter

Term

Moscheeu. Kirchgangshäufigkeit

Bis durch-

0,30

0,36

0,7

1,35

(Ref.: überdurchschnittlich häufig)

schnittlich

N

309

Nagelkerkes-R²

0,15

Likelihood-Ratio-x² (df)

-2Log-Likelihood des Nullmodells

47,5** (24)

778,8

-2Log-Likelihood des Endmodells Devianz

731,3

684,5 n.s. (753)

Unter Kontrolle der soziodemographischen Merkmale Alter, Geschlecht, Haushaltstyp, Erwerbstätigkeit und Migrationshintergrund.

Tabelle A 52: Multinomiale log. Regression d. Zugehörigkeit zu einem d. vier Motivcluster u. d. Einfluss sozialen Kapitals

Tabelle A 53: Likelihood-Quotient-Test der multinomial logistischen Regressionsmodelle der Zugehörigkeit zu einem der vier Motivcluster und dem Einfluss sozialen Kapitals

-2LL des reduzierten Modells

Chi²

df

Sig.

Konstanter Term

1026,1

0,0

0

.

Anzahl Freunde

1028,8

2,7

3

0,440

Anteil Freunde mit Abitur

1035,6

9,4

3

0,024

Anteil erwerbstätige Freunde

1026,9

0,7

3

0,866

Anteil nichtdeutscher Freunde

1030,9

4,8

3

0,188

Anzahl enger Freunde

1029,3

3,2

3

0,366

Kinder

1028,6

2,5

3

0,472

Geschlecht

1028,0

1,9

3

0,600

Alter

1033,8

7,7

3

0,053

Migrationshintergrund

1029,5

3,3

3

0,343

Erwerbstätigkeit

1038,2

12,1

6

0,060

Tabelle A 54: Klassifikationsmatrix des optimalen Modells des multinomialen logistischen Regressionsmodells der Zugehörigkeit zu einem der vier Motivcluster nach sozialem Kapital

Schwellenwert für überzufällige Klassifikation = 39,0 %.

Tabelle A 55: Gesamtmodell der multinomialen logistische Regression des Einflusses von Humankapital auf die Wahrscheinlichkeit, einem Motivcluster anzugehören

Tabelle A 56: Likelihood-Quotient-Test der multinomial logistischen Regressionsmodelle der Zugehörigkeit zu einem der vier Motivcluster und dem Einfluss von Humankapital

Tabelle A 57: Klassifikationsmatrix des optimalen Modells des multinomialen logistischen Regressionsmodells der Zugehörigkeit zu einem der vier Motivcluster nach Humankapital

Beobachtet Vorhersagewert Prozent

Pseudo-

altruis-

Sozial-

religiös

Selbst-

zentriert-

Selbstwert-

u. Kompen-

korrekt

tisch

hedonistisch

sation

Pseudo-altruistisch

162

15

7

4

86,2

Sozial-religiös

60

25

4

4

26,9

Selbstzentriert-

88

15

13

5

10,7

hedonistisch

Selbstwert- und

68

10

1

10

11,2

Kompensation

Gesamtprozentsatz

77,0

13,2

5,1

4,7

42,8

Schwellenwert für überzufällige Klassifikation = 38,3 %.

Tabelle A 58: Korrelationsmatrix der Variablen der binär-logistischen Regressionsanalyse der Motivcluster

N = 343, Spearmans Rho für ordinale, Pearsons Korrelationskoeffizient für metrische Merkmale.

Tabelle A 59: Likelihood-Quotient-Test der binär-logistischen Regressionsanalyse zum Einfluss der Kapitalsorten auf pseudo-altruistische Motive

Modell-LogLikelihood

Änderung in 2Log-Likelihood

df

Sig. der Änderung

Haushaltseinkommen

-208,4

0,408

1

0,523

Schulabschluss

-209,2

1,999

1

0,157

Freunde mit Abitur

-208,4

0,381

1

0,537

Nicht-deutsche Freunde

-208,5

0,650

1

0,420

Religionszugehörigkeit

-213,0

9,628

3

0,022

Pflicht- und Akzeptanzwerte

-209,9

3,435

1

0,064

der Konvention

Geschlecht

-208,2

0,039

1

0,844

Alter

-208,4

0,388

1

0,534

Haushaltstyp

-208,6

0,877

2

0,645

Erwerbstätig

-212,1

7,779

2

0,020

Migrationshintergrund

-209,0

1,603

1

0,206

Interaktion Schulabschluss*

-208,6

0,897

1

0,344

Anteil Freunde mit Abitur

Schulabschluss

-225,6

3,164

1

0,075

Freunde mit Abitur

-224,2

0,248

1

0,618

Interaktion Schulabschluss*

-224,5

0,854

1

0,356

Anteil Freunde mit Abitur

Unterhalb der Linie Berechnung ohne andere Merkmale. Nicht signifikante Produktterme nicht gezeigt.

Tabelle A 60: Binär-logistische Regression des Einflusses der Kapitalsorten auf pseudoaltruistische Motive

Konstante

B

-1,93***

S.E.

0,53

Wald

13,4

xp(B)

0,15

Bildungsabschluss (Ref.:

Kein (Fach-)

0,47

0,24

3,8

1,60

(Fach-)Abitur) Konfession (Ref.: Isla-

Abitur Konfessionslos

1,58**

0,54

8,7

4,86

misch/Alevitisch)

Evangelisch

1,24*

0,52

5,8

3,47

Katholisch

1,95***

0,57

11,7

7,04

Erwerbsstatus (Ref.: Rentner/

Erwerbstätig

0,18

0,26

0,5

1,20

Hausfrau/ -mann) N

Sonstiges

-0,77* 343

0,38

4,2

0,46

Nagelkerkes-R²

0,12

Likelihood-Ratio-x² (df)

30,9*** (6)

-2Log-Likelihood des Nullmodells 459,0

-2Log-Likelihood des Endmodells 428,1

Tabelle A 61: Likelihood-Quotient-Test der binär-logistischen Regressionsanalyse zum Einfluss der Kapitalsorten auf sozial-religiöse Motive

Modell-LogLikelihood

Änderung in 2Log-Likelihood

d f

Sig. der

Haushaltseinkommen

-153,6

5,139

1

0,023

Schulabschluss

-152,3

2,590

1

0,108

Freunde mit Abitur

-151,0

0,101

1

0,750

Nicht-deutsche Freunde

-151,4

0,877

1

0,349

Religionszugehörigkeit

-156,6

11,281

3

0,010

Pflicht- und Akzeptanzwerte der

-152,0

2,031

1

0,154

Konvention

Geschlecht

-151,2

0,425

1

0,514

Alter

-151,7

1,361

1

0,243

Haushaltstyp

-151,6

1,148

2

0,563

Erwerbstätig

-151,3

0,586

2

0,746

Migrationshintergrund

-151,0

0,012

1

0,912

Alter

-169,2

10,187

1

0,001

Pflicht- und Akzeptanzwerte der

-166,2

4,152

1

0,042

Konvention

Interaktion Alter*Pflicht- und Ak-

-165,5

2,724

1

0,099

zeptanzwerte der Konvention

Unterhalb der Linie Berechnung ohne andere Merkmale. Nicht signifikante Produktterme nicht gezeigt.

Tabelle A 62: Binär-logistische Regression des Einflusses der Kapitalsorten auf sozialreligiöse Motive

Konstante

B

1,51*

S.E.

0,65

Wald

5,4

Exp(B)

4,52

Einkommen (Ref.: Über 1499)

bis 1499

-0,67*

0,30

5,1

0,51

Bildungsabschluss (Ref.:

Kein (Fach-)

-0,78*

0,33

5,5

0,46

(Fach-) Abitur)

Abitur

Konfession (Ref.: Isla-

Konfessionslos

-1,59**

0,52

9,4

0,20

misch/Alevitisch)

Evangelisch

-0,57

0,42

1,9

0,57

Katholisch

-1,29*

0,57

5,1

0,28

Pflichtu. Akzeptanzwerte der Konvention

-0,66

0,45

2,2

0,52

Alter

-0,02

0,01

2,9

0,98

Interaktion Alter* Pflichtu. Akzeptanzwerte

0,01

0,01

1,2

1,01

der Konvention

N

343

Nagelkerkes-R²

0,17

Likelihood-Ratio-x² (df)

-2Log-Likelihood des Nullmo-

37,9*** (8)

341,6

-2Log-Likelihood des Endmo-

303,7

Tabelle A 63: Likelihood-Quotient-Test der binär-logistischen Regressionsanalyse zum Einfluss der Kapitalsorten auf selbstzentriert-hedonistische Motive

Modell-LogLikelihood

Änderung in 2Log-Likelihood

df

Sig. der Änderung

Haushaltseinkommen

-177,1

0,001

1

0,980

Schulabschluss

-177,2

0,328

1

0,567

Freunde mit Abitur

-177,2

0,327

1

0,567

Nicht-deutsche Freunde

-177,2

0,153

1

0,696

Religionszugehörigkeit

-179,1

4,036

3

0,258

Pflicht- und Akzeptanzwerte der

-178,3

2,433

1

0,119

Konvention

Geschlecht

-177,6

1,019

1

0,313

Alter

-177,4

0,648

1

0,421

Haushaltstyp

-177,3

0,386

2

0,824

Erwerbstätig

-180,5

6,759

2

0,034

Migrationshintergrund

-177,5

0,909

1

0,340

Alter

-183,3

3,953

1

0,047

Pflicht- und Akzeptanzwerte der

-184,0

5,272

1

0,022

Konvention

Interaktion Alter* Pflicht- und

-183,2

3,821

1

0,051

Akzeptanzwerte der Konvention

Unterhalb der Linie Berechnung ohne andere Merkmale. Nicht signifikante Produktterme nicht gezeigt.

Tabelle A 64: Binär-logistische Regression des Einflusses der Kapitalsorten auf selbstzentriert-hedonistische Motive

Konstante

B

-1,05

S.E.

0,76

Wald

1,9

Exp(B)

0,35

Pflicht- und Akzeptanzwerte der Konvention

0,94*

0,41

5,1

2,55

Alter in Jahren

-0,01

0,01

0,3

0,99

Erwerbsstatus (Ref.: Rentner/ Erwerbstätig

-0,07

0,38

0,0

0,93

Hausfrau/ -mann) Sonstiges

0,80

0,49

2,7

2,24

Interaktion Alter* Pflicht- und Akzeptanzwerte

-0,02

0,01

3,5

0,99

der Konvention

N

343

Nagelkerkes-R²

0,09

Likelihood-Ratio-x² (df)

-2Log-Likelihood des Nullmodells

20,2*** (5)

377,3

-2Log-Likelihood des Endmodells

357,1

Tabelle A 65: Likelihood-Quotient-Test der binär-logistischen Regressionsanalyse zum Einfluss der Kapitalsorten auf selbstzentriert-hedonistische Motive

Modell-LogLikelihood

Änderung in 2Log-Likelihood

df

Sig. der Änderung

Haushaltseinkommen

-145,0

3,744

1

0,053

Schulabschluss

-143,5

0,808

1

0,369

Freunde mit Abitur

-143,3

0,385

1

0,535

Nicht-deutsche Freunde

-143,6

0,875

1

0,349

Religionszugehörigkeit

-143,3

0,291

3

0,962

Pflicht- und Akzeptanzwerte

-145,4

4,427

1

0,035

der Konvention

Geschlecht

-143,1

0,010

1

0,919

Alter

-147,8

9,373

1

0,002

Haushaltstyp

-144,2

2,207

2

0,332

Erwerbstätig

-143,5

0,767

2

0,682

Migrationshintergrund

-143,3

0,367

1

0,545

Alter

-157,3

16,032

1

0,000

Pflicht- und Akzeptanzwerte

-149,4

0,367

1

0,545

Interaktion Alter* Pflichtu.

-149,3

0,005

1

0,942

Unterhalb der Linie Berechnung ohne andere Merkmale. Nicht signifikante Interaktionseffekte nicht gezeigt.

Tabelle A 66: Binär-logistische Regression des Einflusses der Kapitalsorten auf Selbstwert-Kompensationsmotive

Konstante

B

-3,40***

S.E.

0,66

Wald

26,7

Exp(B)

0,03

Haushaltseinkommen (Ref.: Bis 1499 €

-0,68*

0,31

4,7

0,51

über 1499 €)

Pflicht- und Akzeptanzwerte der Konvention

0,19

0,59

0,1

1,21

Alter

0,04***

0,01

13,3

1,04

Interaktion Alter* Pflicht- und Akzeptanzwerte

0,00

0,01

0,1

1,00

der Konvention

N

343

Nagelkerkes-R²

Likelihood-Ratio-x² (df)

-2Log-Likelihood des Nullmodells

0,10

21,3*** (4)

314,9

-2Log-Likelihood des Endmodells

293,6

Tabelle A 67: Likelihood-Quotient-Test der binär-logistischen Regressionsanalyse zum Einfluss von Religionszugehörigkeit auf freiwillige Arbeit

-2LL des reduzierten Modells

Chi²

df

Sig.

Religionszugehörigkeit

-374,4

42,0

3

0,000

Geschlecht

-354,2

1,7

1

0,194

Alter

-374,5

42,2

1

0,000

Haushaltstyp

-353,5

0,3

2

0,868

Erwerbstätigkeit

-409,1

111,3

2

0,000

Migrationshintergrund

-353,5

0,2

1

0,673

Tabelle A 68: Binär-logistische Regression zum Einfluss von Religionszugehörigkeit auf freiwillige Arbeit

B

S.E.

Wald

Exp(B

Konstanter Term

3,20***

0,78

17,0

24,58

Konfession (Ref.: Islamisch/

Konfessionslos

-2,56***

0,45

31,9

0,08

Alevitisch)

Evangelisch

-2,06***

0,44

21,9

0,13

Katholisch

-2,67***

0,47

32,3

0,07

N

826

Nagelkerkes-R²

0,42

Likelihood-Ratio-x² (df) 286,6*** (6)

-2Log-Likelihood des Nullmodells 995,6

-2Log-Likelihood des Endmodells 709,0

Unter Kontrolle von Alter und Erwerbstätigkeit.

Tabelle A 69: Klassifikationsmatrix des optimalen Modells der binär-logistischen Regression zum Einfluss von Religionszugehörigkeit auf freiwillige Arbeit

Schwellenwert für überzufällige Klassifikation = 50,0 %.

Tabelle A 70: Likelihood-Quotient-Test der binär-logistische Regression zum Einfluss von religiösen Merkmalen auf freiwillige Arbeit

-2LL d. reduz. Modells Chi² df Sig.

Einfluss d. Glaubens auf den Alltag

-221,3

15,4

1

0,000

Bethäufigkeit

-221,3

14,3

1

0,000

Verbundenheit m. Glaubensgemeinschaft

-221,3

13,5

2

0,001

Religiosität

-221,3

14,1

2

0,001

Kirchen- und Moscheebesuchshäufigkeit

-213,5

9,9

1

0,002

Geschlecht

-224,1

5,6

1

0,018

Alter

-235,2

27,9

1

0,000

Haushaltstyp

-221,4

0,2

2

0,894

Erwerbstätigkeit

-264,2

85,9

2

0,000

Migrationshintergrund

-225,1

7,8

1

0,005

Alle religiösen Merkmale einzeln, unter Kontrolle sozio-demogr. Merkmale getestet. Sozidemogr. Merkmale ohne religiöse Merkmale getestet. Kirch-/ Moscheebesuchshäufigkeit ohne Aleviten.

Tabelle A 71: Binär-logistische Regressionen zum Einfluss religiöser Merkmale auf freiwillige Arbeit

Modell 1

Konstanter Term

B S.E.

0,98 0,89

Wald

1,2

Exp (B)

2,66

Einfluss des Glaubens auf das Alltagsleben

0,45*** 0,12

15,1

1,58

N

519

Nagelkerkes-R²

0,43

Likelihood-Ratio-x² (df)

185,8*** (6)

-2Log-Likelihood des Nullmodells

613,0

-2Log-Likelihood des Endmodells

427,2

Modell 2

B S.E.

Wald

Exp

Konstanter Term

1,37 0,89

2,4

4,96

Bethäufigkeit (Ref.: ş Medi- Bis Median

-0,91*** 0,24

14,1

0,40

an)

N

519

Nagelkerkes-R²

0,43

Likelihood-Ratio-x² (df)

-2Log-Likelihood des Nullmodells

184,7*** (6)

613,0

-2Log-Likelihood des Endmodells

428,2

Modell 3

B S.E.

Wald

Exp

Konstanter Term

1,30 0,89

2,2

3,68

Verbundenheit mit der Glau- gar nicht

-1,07*** 0,29

13,4

0,34

bensgemeinschaft (Ref.: stark und wenig

bis sehr stark) mittel

-0,47 0,29

2,6

0,62

N

519

Nagelkerkes-R²

0,43

Likelihood-Ratio-x² (df)

-2Log-Likelihood des Nullmodells

183,9*** (7)

613,0

-2Log-Likelihood des Endmodells

429,0

Modell4

B S.E.

Wald

Exp

Konstanter Term

1,28 0,90

2,1

3,61

Religiosität (Ref.: stark bis gar nicht

-1,04*** 0,29

12,8

0,35

sehr stark) und wenig

mittel

-0,23 0,29

0,6

0,79

N

519

Nagelkerkes-R²

0,43

Likelihood-Ratio-x² (df)

184,5*** (7)

-2Log-Likelihood des Nullmodells

613,0

-2Log-Likelihood des Endmodells

428,4

Unter Kontrolle der soziodemographischen Merkmale Alter, Geschlecht, Erwerbstätigkeit und Migrationshintergrund.

Tabelle A 72: Binär-logistische Regressionen zum Einfluss der Kirchen- und Moscheebesuchshäufigkeit auf freiwillige Arbeit

Unter Kontrolle der soziodemographischen Merkmale Alter, Geschlecht, Erwerbstätigkeit und Migrationshinter-grund, ohne Aleviten.

Tabelle A 73: Klassifikationsmatrizen der binär-logistischen Regressionsanalysen zum Einfluss von Religiosität und, Beten und Besuch von Gotteshäusern auf freiwillige Arbeit,% korrekte Zuordnung gezeigt

Einfluss Glau-

Bethäu-

Verbundenheit

Reli-

Kirchen-/

ben auf Alltag

figkeit

mit Glaubens-

gio-

Moschee-

gemeinschaft

sität

besuch

Hauptamtliche

50,7

50,0

53,5

51,4

50,7

Freiwillige

89,9

89,3

89,1

89,9

87,7

Gesamtprozent-

79,0

78,4

79,2

79,2

77,4

Schwellenwert für überzufällige Klassifikation = 50,0 %.

Tabelle A 74: Likelihood-Quotient-Tests der binär-logistischen Regressionsanalyse des Einflusses von Moschee- und Kirchgangshäufigkeit und der Organisationszugehörigkeit auf den Anstoß zur freiwilligen Arbeit durch Personen aus der Organisation, ohne Aleviten

-2LL des reduzierten Modells

Chi²

df

Sig.

Moschee-/ Kirchgangshäufigkeit

-242,7

13,5

1

0,000

Organisationstyp

-236,3

0,7

1

0,390

Geschlecht

-238,2

4,5

1

0,035

Alter

-241,2

10,4

1

0,001

Erwerbstätigkeit

-238,2

4,5

2

0,108

Migrationshintergrund

-236,2

0,6

1

0,458

Haushaltstyp

-236,0

0,1

2

0,960

Tabelle A 75: Binär-logistischen Regressionsanalyse des Einflusses von Moschee- und Kirchgangshäufigkeit und der Organisationszugehörigkeit auf den Anstoß zur freiwilligen Arbeit durch Personen aus der Organisation

Tabelle A 76: Klassifikationsmatrizen der optimalen Modelle der binär-logistischen Regressionsanalysen des Einflusses von Moschee- und Kirchgangshäufigkeit und der Organisationszugehörigkeit auf den Anstoß zur freiwilligen Arbeit durch Personen aus der Organisation, nur Prozente der korrekten Zuordnung gezeigt

Kirchen- und Mo-

Organisati-

Zweckorien-

Solidari-

scheebesuch

onszu-

tierte Orga-

sche Orga-

gehörigkeit

nisationen

nisationen

Trifft nicht zu

75,8

83,1

78,0

83,7

Trifft zu

44,0

28,9

46,9

41,4

Gesamtpro-

62,6

59,6

64,3

66,7

Schwellenwert für überzufällige Klassifikation je = 50,0 %. Ohne Aleviten.

Tabelle A 77: Likelihood-Quotient-Tests der binär-logistischen Regressionsanalyse zum Einfluss der engen Freunden derselben Konfession und freiwilliger Tätigkeit im selben Verein auf freiwillige Arbeit

Tabelle A 78: Binär-logistischen Regressionsanalyse zum Einfluss der engen Freunde derselben Konfession und freiwilliger Tätigkeit im selben Verein auf freiwillige Arbeit

Tabelle A 79: Binär-logistischen Regressionsanalyse zum Einfluss der engen Freunde derselben Konfession und freiwilliger Tätigkeit im selben Verein auf freiwillige Arbeit

Modell 3

Konstanter Term

B

-0,15

S.E.

0,82

Wald

0,0

Exp (B)

0,86

Anteil Freunde derselben Konfession

-0,15

0,27

0,3

0,86

Anteil Freunde ebenfalls freiwillig im Verein

2,70***

0,45

35,7

14,91

Anzahl der engen Freunde insgesamt

0,29***

0,08

14,6

1,34

Alter in Jahren

0,05***

0,01

30,2

1,05

Erwerbsstatus (Ref.: Erwerbstätig

-3,08***

0,54

32,3

0,05

Rentner/ Hausfrau/ -

mann) Sonstiges

-1,64**

0,63

6,8

0,19

Migrationshinter- Keiner

-0,30

0,23

1,7

0,74

grund

N

699

Nagelkerkes-R² 0,44

Likelihood-Ratio-x² 259,0*** (7)

-2Log-Likelihood des Nullmodells 869,2

-2Log-Likelihood des Endmodells 610,2

Devianz 5,1 n.s. (8)

*Anteilswerte durch 100 geteilt.

Tabelle A 80: Klassifikationsmatrizen der Modelle zum Einfluss der engen Freunde derselben Konfession und freiwilliger Tätigkeit im selben Verein auf freiwillige Arbeit

Modell 1

Modell 2

Modell 3

Konfessionslose

Konfessionelle

Hauptamtliche

49,8

58,8

59,8

70,8

61,9

Freiwillige

88,1

85,4

85,6

76,9

88,2

Gesamtprozent-

76,1

77,1

77,5

74,6

80,6

satz

Schwellenwert für überzufällige Klassifikation = 50,0 %.

Tabelle A 81: Binär-logistischen Regressionsanalyse zum Einfluss der engen Freunde derselben Konfession und freiwilliger Tätigkeit im selben Verein auf freiwillige Arbeit

Tabelle A 82: Likelihood-Quotient-Tests der multinomialen logistischen Regressionsanalyse zum Einfluss der engen Freunde derselben Konfession und freiwilliger Tätigkeit im selben Verein auf freiwillige Arbeit in zweckorientierten und solidarischen Vereinen

Tabelle A 83: Multinomialen logistischen Regressionsanalyse zum Einfluss der engen Freunde derselben Konfession und freiwilliger Tätigkeit im selben Verein auf freiwillige Arbeit in zweckorientierten und solidarischen Vereinen

Tabelle A 84: Klassifikationsmatrizen der Modelle 1 und 2 zum Einfluss der engen Freunde derselben Konfession und freiwilliger Tätigkeit im selben Verein auf freiwillige Arbeit in zweckorientierten und solidarischen Vereinen

Schwellenwert für überzufällige Klassifikation Modell 1 und 2 = 57,1 %.

Tabelle A 85: Multinomialen logistischen Regressionsanalyse zum Einfluss der engen Freunde derselben Konfession und freiwilliger Tätigkeit im selben Verein auf freiwillige Arbeit in zweckorientierten und solidarischen Vereinen, Modell 3

B

S.E.

Wald Exp (B)

Zweckorientiert christlich

Konstanter Term

-0,77

0,51

2,3

Anteil Freunde derselben Konfession

1,53***

0,31

24,2

4,61

Anteil Freunde ebenfalls freiwillig im Verein

-0,16

0,38

0,2

0,85

Anzahl der engen Freunde insgesamt

-0,01

0,09

0,0

1,01

Alter

-1,32

1,29

1,1

3,74

Migrationshintergrund Keiner

0,32

0,27

1,4

0,73

Haushaltstypen (Ref.: kein Verheiratet/ PartPartner mit und ohne Kinder) ner+Kinder

Verheiratet/ Partner

-0,20

0,16

0,32

0,26

0,4

0,4

1,22

0,85

Zweckorientiert türkisch- Konstanter Term

-8,27***

1,67

24,5

Anteil Freunde derselben Konfession

3,44***

0,92

13,9

31,2

Anteil Freunde ebenfalls freiwillig im Verein

2,40***

0,74

10,5

11,0

Anzahl der engen Freunde insgesamt

0,21

0,20

1,1

1,23

Alter

-15,21***

3,25

21,8

0,00

Migrationshintergrund Keiner

-2,60***

0,56

21,8

0,08

Haushaltstypen (Ref.: kein Verheiratet/ PartPartner mit und ohne Kinder) ner+Kinder

1,33*

0,61

4,8

3,79

Verheiratet/ Partner

-0,17

0,70

0,1

0,85

N

413

Nagelkerkes-R² 0,44

Likelihood-Ratio-x² (df) 193,5*** (14)

-2Log-Likelihood des Null- 760,7

-2Log-Likelihood des End- 567,2

Devianz 558,9 n.s. (790)

*Anteilswerte durch 100 geteilt.

Tabelle A 86: Klassifikationsmatrix des dritten Modells zum Einfluss der engen Freunde derselben Konfession und freiwilliger Tätigkeit im selben Verein auf freiwillige Arbeit in zweckorientierten und solidarischen Vereinen

Schwellenwert für überzufällige Klassifikation = 57,1 %.

 
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