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Jungen und Gewalt - Ahmet Toprak


Jahr 2016



1 Einleitung2 Interkulturelle Kompetenz in der Jugendhilfe2.1 Begriffliche AbklärungInterkulturelle Öffnung der InstitutionenInterkulturelle Kompetenz2.2 Interkulturelle Kompetenz in der Arbeit mit türkeistämmigen Jungen2.2.1 Interkulturelle Handlungskompetenzen2.2.2 Interkulturelle kognitive Kompetenzen2.2.2.1 Rigidität vs. Liberalität2.2.2.2 Kollektivismus vs. Individualismus 2.2.2.3 Solidarität/Loyalität vs. Eigenverantwortung2.2.2.4 Gehorsam/Unterordnung vs. Selbstreflexion/ Selbständigkeit2.3 Zusammenfassung3 Türkeistämmige Jungen im Kontext der Familie3.1 Der Stellenwert der Jungen in der Familie3.2 Zentrale Erziehungsziele der türkeistämmigen ElternRespekt vor AutoritätenBedeutung von Respekt und Gehorsam in der TürkeiMangel an „Respekt und Gehorsam“ in der „deutschen“ GesellschaftErziehung zur EhrenhaftigkeitErziehung zur ZusammengehörigkeitErziehung zum Lernen und LeistungsstrebenErziehung zur HerkunftskulturErziehung zur religiösen Identität3.3 Untergeordnete Erziehungsziele der türkeistämmigen Eltern3.4 Geschlechtsspezifische Erziehung oder die Erziehung zur Männlichkeit bzw. WeiblichkeitEinführungGeschlechtsspezifische ErziehungKhalid und seine ErziehungDonia und ihre Erziehung3.5 Sexuelle ErziehungElterliche UnsicherheitSchamgefühl/Respekt vor AutoritätenAngst, das Interesse der Kinder zu wecken3.6 Bestrafungspraktiken der türkeistämmigen Eltern1. Ohrfeige2. Androhung von Schlägen3. Mit Türkei drohen bzw. in die Türkei bringen4. Beleidigen, Anschreien, Beschimpfen5. Kontaktabbruch (anschweigen, ignorieren, nicht ansprechen bzw. nicht wahrnehmen)3.7 Zusammenfassung4 Jugendkultur und Indikatoren für abweichendes Verhalten4.1 Schul- und Berufsausbildung4.2 Soziale Rahmenbedingungen4.3 Diskriminierungserfahrungen vs. DeutschenfeindlichkeitWarum Deutschenfeindlichkeit?4.4 Verbale Fähigkeiten4.5 Kommunikationsverhalten4.6 Gewalterfahrung im sozialen UmfeldGewalterfahrung in der FamilieGewalterfahrung in der Peergruppe4.7 Männlichkeitskonzepte und ReligionSolidarität und Loyalität gegenüber dem FreundBedingungslose Verteidigung der weiblichen Familienmitglieder4.8 Salafismus als Teil der JugendkulturWas ist Salafismus?Strömungen im SalafismusSalafismus – als attraktive Gegenbewegung zu gängigen Jugendkulturen4.8.1 Identität und Zusammengehörigkeit4.8.2 Protest und Provokation4.8.3 Desintegration4.8.4 Neubeginn durch Konvertierung4.9 Zusammenfassung5 Die Konfrontative Methode5.1 Die rechtlichen Grundlagen5.2 Grundlagen oder Module des Konfrontativen Ansatzes5.3 Die pädagogische Umsetzung des heißen Stuhls5.4 Weitere methodische GrundlagenDeskriptionsphaseEinzelgesprächeDas Verfassen eines OpferbriefesZwischen- und Endauswertung des Trainings mit JugendlichenWorkshopInhaltliche Angebote des Anti-Aggressivitäts-TrainingsStraffälligkeit und GewaltMigrationUmgang bzw. Verhalten in Konfliktsituationen6 Die Konfrontative Gesprächsführung6.1 Die Konfrontative Gesprächsführung in der Beratungssituation bzw. im pädagogischen Alltag6.2 Was heißt Konfrontative Gesprächsführung und wo wird sie eingesetzt?Die Konfrontative Gesprächsführung kann in folgenden pädagogischen Feldern eingesetzt werdenWorauf bei der Konfrontativen Gesprächsführung geachtet werden muss Wie werden Konflikte gelöst?Kriterien und Voraussetzungen für die Konfrontative GesprächsführungBei diesem Gesprächsstil können Fachkräfte folgende Bestandteile als „roten Faden“ nutzen6.3 Exemplarische Beispiele der Gesprächsführung – ausgewählte pädagogische Felder6.3.1 Der schulische KontextVorbemerkungenMöglicher GesprächsverlaufVorteile der KonfrontationWeiterführende Ideen jenseits von KonfrontationVorbemerkungenMöglicher GesprächsverlaufVorteile der KonfrontationWeitere Tipps und Ideen6.3.2 Kontext der Offenen Kinder- und JugendarbeitVorbemerkungenMöglicher GesprächsverlaufNach zwei Stunden im BüroZwei Tage späterEine Stunde späterEine Woche späterVorteile der KonfrontationVorbemerkungenMöglicher GesprächsverlaufVorteile der Konfrontation – Konfrontation schließt Kompromisse nicht aus VorbemerkungenMöglicher Gesprächsverlauf6.3.3 Beratungskontext: Einzel- und GruppenarbeitVorbemerkungenMögliche VorgehensweiseVorteile der Konfrontation – Konfrontation als GrenzziehungVorbemerkungenMöglicher GesprächsverlaufVorteile der Konfrontation – durch Konfrontation Verantwortung übernehmen6.4 Konfrontation im Kontext des Salafismus?VorbemerkungenMöglicher GesprächsverlaufVorteile der Konfrontation6.5 Grenzen der Konfrontativen Gesprächsführung7 SchlussfolgerungenLiteratur
 
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