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Doing Grassroots - Andreas Wagner


Jahr 2016



Teil I: Einleitung1. Die ›Waisenkrise‹ in Subsahara-Afrika2. Gemeinwesenorientierte Entwicklungszusammenarbeit2.1 Empowerment und ›Hilfe zur Selbsthilfe‹2.2 Zusammenarbeit und Partizipation3. Aufbau und Gliederung der ArbeitTeil II: Forschungsstand4. Praxisnahe Studien zu gemeindebasierter Unterstützung von Kindern4.1 Charakteristika, Motive und Hemmnisse gemeindebasierter Hilfe4.2 Die organisationale Förderung gemeindebasierter Hilfe4.3 Die Wirksamkeit von Gemeindeinitiativen4.4 Die Arbeit mit Communities als optimierbare Förderung5. Die Community aus gouvernementalistischer Perspektive5.1 Die Arbeit mit Communities als Regierungstechnik5.2 Communities in Projekten der Entwicklungszusammenarbeit5.3 Die Organisierung von Gemeinwesen als Sozialtechnologie5.4 Die Community als Gegenstand von Governance6. Entwicklungsprojekte aus interaktionistischer Perspektive6.1 Zusammenarbeit als Aushandlungsprozess6.1.1 Wissen in Entwicklungsprojekten6.1.2 Das Entwicklungsprojekt als Arena6.1.3 Aushandlungen als technisches Spiel6.2 Die Rolle lokaler Entwicklungsmakler6.2.1 Makler als konzeptuelle Vermittler6.2.2 Makler und strukturelle Konstellationen6.2.3 Makler und Übersetzungen6.3 Organisationen und Entwicklungszusammenarbeit6.3.1 NGOs und Zivilgesellschaft in afrikanischen Gesellschaften6.3.2 Die Diffusion von Organisationen6.3.3 Organisationsspezifische Aushandlungsprozesse6.4 Zusammenarbeit als Grenzarbeit und Aushandlung7. Die vernachlässigte Perspektive auf HerstellungsprozesseTeil III: Erhebungsdesign8. Ethnografie und die Konstruktion des Feldes8.1 Ansatz und Untersuchungsfeld8.2 Das Feld als Terrain8.3 Forschungsfokus und Gegenstandsbestimmung9. Erhebung und Auswertung9.1 Feldzugang9.2 Feldaufenthalte, Erhebung und Sample9.3 Methoden9.3.1 Teilnehmende Beobachtung und Rollen im Feld9.3.2 Mündliche Befragung9.3.3 Dokument- und Artefaktanalyse9.3.4 Dokumentation9.4 Auswertung der Daten10. Reflexion des Erhebungsdesigns und der UmsetzungTeil IV: Empirische Analyse11. Doing Community: Die Herstellung von Gemeinde und Gemeinschaft11.1 Besonderheiten der Arbeit im Feld11.1.1 So they can identify: Kleidung als Identifikationssymbol11.1.2 They wish to be respected: Achtung von Sprache und Bräuchen11.1.3 You need to fit in: Anpassung und organisationsökonomische Grenzen11.1.4 Resümee: Strategien vergemeinschaftender Informalisierung11.2 Die Bedeutung von Tradition und Kultur für Projekte11.2.1 Traditional Local Leaders: Die Rolle lokaler Autoritäten11.2.2 Existing Structures: Der Einbezug von bestehenden Hilfeinstitutionen11.2.3 Harmful Practices: Der Umgang mit Risikopraktiken11.2.4 It's our culture: ›Kultur‹ als Erklärung für Geschlechterrollen11.2.5 Resümee: Kultur und Tradition als einzubeziehende Faktoren11.3 Die Bedeutung der Religion für die Zusammenarbeit11.3.1 Die Bedeutung der Religion innerhalb der NGO11.3.2 They are helping god: Glaube als altruistische Motivation11.3.3 Values compatibility: Religion als gemeinsamer Bezugsrahmen11.3.4 Die ambivalente Rolle der Religion11.3.5 Kirche als bestehende Organisationsstruktur und Forum11.3.6 Resümee: Religion als vergemeinschaftendes Element11.4 Die Herstellung von Gemeinde und Gemeinschaft12. Organising Community: Die Herstellung organisatorischer Anschlussfähigkeit12.1 Die Mobilisierung und Formierung der Community12.1.1 Mobilisierung als technischer Prozess12.1.2 Mobilisierung als Mobilmachung12.1.3 Der gemeinsame cause12.1.4 Die Koordinierung von Hilfe12.1.5 Adressier- und Steuerbarkeit12.1.6 Resümee: Die Rationalität der Organisation12.2 Trainings und Capacity Building12.2.1 Trainings als Ausbildung zur Zusammenarbeit12.2.2 Training als Vermittlung von Wissen und Fähigkeiten12.2.3 Trainings zur Organisationsentwicklung12.2.4 Anpassung der Trainingsmethoden12.2.5 Symbolisierung von Anschlussfähigkeit12.2.6 Resümee: Praktiken zur Herstellung von Anschlussfähigkeit12.3 Der organisatorische Anschluss der Gemeindegruppen12.3.1 Linking als Mobilisierung von Ressourcen und Nachhaltigkeitsstrategie12.3.2 Vom horizontalen Netz zur vertikalen Institution12.3.3 Resümee: Die organisatorische Einbindung von Gemeindegruppen12.4 Die Herstellung organisatorischer Anschlussfähigkeit13. Negotiating Ownership: Grenzarbeit um Eigentümerschaft13.1 Das Verhältnis der Entwicklungspartner13.1.1 Die Projektpartnerschaft als Wissensverhältnis13.1.2 Die metaphorische Abhängigkeit der Gemeindegruppen13.1.3 Die Bildung unabhängiger Identität13.1.4 Resümee: Die Vermittlung von Rollen und Identität13.2 Ressourcen, Aufgaben und Partizipation13.2.1 Patenschaften und ihre Wirkung13.2.2 Something in return: Selbsthilfe als Dienstleistung und Tauschgeschäft13.2.3 Hand-up, not hand-out: Die Forderung nach Partizipation13.2.4 Die Aushandlung von Beteiligungen13.2.5 Resümee: Ressourcen als Synonym für Eigentümerschaft13.3 Das Übernehmen und -geben von Verantwortung13.3.1 Driving und taking-over: Antrieb und Steuerung der Projekte13.3.2 Die staatliche Übernahme der Projektstrukturen13.3.3 Die Verantwortung des Staates13.3.4 Resümee: Zuschreibungsprozesse von Verantwortung13.4 Eigentümerschaft als ProjektzielTeil V: SchlussfolgerungLiteraturverzeichnisAnhang1. Transkriptionssystem2. Liste der Beobachtungs- und Gesprächsprotokolle3. Liste der Interviews und Gruppendiskussionen3.1 Erhebung in Sambia im Rahmen der Dissertation3.2 Erhebung im Rahmen des Gutachtens
 
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