Der Sekundärmarkt für Software

Jahr 2015

INHALT

EinleitungProblemstellung und Ziele der UntersuchungAufbau der ArbeitErster Teil: Technische, rechtliche und ökonomische Grundlagen Software als WirtschaftsgutBegriffsdefinition „Software“Herstellung, Nutzung und WartungTypische Vertriebsmodelle Der gestufte Vertrieb Direkt- und Onlinevertrieb Miete und Leasing Cloud Computing und Software-as-a-Service Zukunft des SoftwareverkaufsWirtschaftliche BedeutungHandel mit gebrauchter Software Software und UrheberrechtDer Schutz von ComputerprogrammenDas Erschöpfungsprinzip Inhalt und Rechtsnatur Begründung Rechtsökonomischer AnsatzÖkonomisches Paradigma Homo oeconomicus als Verhaltensmodell Effizienz als WohlstandsmaßNeoklassische Wirtschaftspolitik Effizienz des Marktes Externalitäten als Auslöser eines Marktversagens Regulierung und der Pigou-AnsatzDas Coase-Theorem als Fundierung ökonomischer Rechtstheorie Veranschaulichung Konzeption der Handlungsrechte (property rights) Bedeutung der TransaktionskostenRolle der Rechtsordnung Optimierung der Transaktionskosten Optimierung der RessourcenallokationZusammenfassungZweiter Teil: Eine ökonomische Analyse der urheberrechtlichen Ökonomische Funktion des Urheberrechts in der SoftwareindustrieÖkonomische Legitimation des Urheberrechts Neoklassische Hypothese: Behebung eines Marktversagens aufgrund quasiöffentlicher Güter Rechtsökonomische Hypothese: Senkung der Transaktionskosten Vergleich und kritische WürdigungEvaluierung der rechtsökonomischen Urheberrechtslegitimation in der Softwareindustrie Digital Rights Management Open-Source-Software Netzwerkeffekte und Marktmacht Vermarktungs- und PreissetzungsstrategienZusammenfassung Ökonomische Legitimation des Erschöpfungsprinzips bei SoftwareEffizienz urheberrechtlicher Schranken Kategorien von Landes und Posner Three-Part-Test nach Gordon Ein rechtsökonomischer Ansatz für die Bewertung urheberrechtlicher SchrankenDer Sekundärmarkt als zweistufiges Transaktionsproblem Transaktionshindernisse im Primärmarkt Transaktionshindernisse im Sekundärmarkt Zwischenergebnis und Anforderungen an das ErschöpfungsprinzipWohlfahrtsökonomische Auswirkungen des Zweiterwerbs Wohlfahrtsverluste durch Arbitragegeschäfte? Kein Zusammenbruch des Marktes aufgrund von Kannibalisierungseffekten Positive Wettbewerbseffekte durch Verringerung versunkener Kosten Verbesserung der Risikoallokation Kritische WürdigungAlternative: Vergütungsanspruch als Liability RuleZusammenfassungDritter Teil: Ökonomische Analyse des in § 69c UrhG konkretisierten Erschöpfungsprinzips Rechtliche Grundlagen der Erschöpfung und der Handel mit OriginaldatenträgernRechtslage Die Erschöpfung nach § 69c Nr. 3 Satz 2 UrhG Anwendung auf den Handel mit OriginaldatenträgernÖkonomische Analyse Die Erschöpfungswirkung im gestuften System der Verwertungsrechte Inverkehrbringen durch Veräußerung Die Zustimmung des BerechtigtenStellungnahme Der Handel mit heruntergeladener SoftwareRechtslage Analoge Anwendung der Erschöpfung auf den Onlinehandel Kurzübersicht zur deutschen Rechtsprechung Die UsedSoft-Entscheidung des EuGH Ausblick: Kontrolle der Softwarenutzung durch einen verbundenen OnlineAccountÖkonomische Analyse Keine Rechtsfortbildung nach dem Effizienzprinzip Legitimation der Erschöpfung im Onlinevertrieb Keine Ausweitung der Erschöpfung auf Onlinedienste Durchbrechung technischer SchutzmaßnahmenStellungnahme Der Handel mit VolumenlizenzenRechtslage Unmittelbare Anwendung der Erschöpfung bei Volumenlizenzen Analoge Anwendung der Erschöpfung bei der Aufspaltung von Volumenlizenzen Kurzübersicht zur deutschen Rechtsprechung Bedeutung des EuGH-UrteilsÖkonomische Analyse Kontrollkosten und Versicherungsfunktion Wohlfahrtseffekte des PreismodellsStellungnahme Zusammenfassung und KernthesenLiteraturverzeichnis
 
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