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1.3 Aufbau der Arbeit

Diese Masterarbeit besteht aus sieben Kapiteln, deren Inhalt nachfolgend kurz beschrieben wird.

Anschließend an die Einleitung werden in der Masterarbeit die Arbeitsweisen der Jugendwohlfahrt Tirol erörtert. Dabei werden Schwerpunkte, Arbeitsziele sowie Handlungsmethoden vorerst aufgrund der rechtlichen Lage, basierend auf dem Bundesjugendwohlfahrtsgesetz, dem Tiroler Jugendwohlfahrtsgesetz sowie dem Allgemeinen Bürgerlichen Gesetzbuch, beschrieben. Anfangs wird dabei vermehrt auf generelle Aufgaben, später auf für die Masterarbeit relevante Themen wie die Hilfen zur Erziehung, näher eingegangen.

Nachdem die Gesetzeslage für die Sozialarbeit in der Jugendwohlfahrt ausführlich dargestellt wurde, beschäftigt sich diese Masterarbeit mit den konkreten Praktiken der Jugendwohlfahrt in Tirol, beginnend mit der Kontaktherstellung zu Klient/innen bis hin zur Maßnahme der vollen Erziehung. Dabei werden vor allem eigene berufliche Erfahrungen, vergleichbar mit teilnehmender Beobachtung, sowie vertiefende und austauschende Gespräche mit Jugendwohlfahrtssozialarbeiter/innen als Grundlage verwendet, da es diesbezüglich keine ausreichenden wissenschaftlichen Ausführungen gibt, welche als Quelle herangezogen werden könnten.

Des Weiteren bildet der Bereich „Volle Erziehung“ einen eigenen Abschnitt, da sich die Masterarbeit hauptsächlich mit dem Thema Fremdunterbringung, also der Maßnahme im Rahmen der vollen Erziehung, beschäftigt. Es werden die verschiedenen Möglichkeiten dieser Maßnahme wiederum gesetzlich als auch in praktischer Hinsicht erörtert. Dazu werden verschiedene Einrichtungsmöglichkeiten zur Fremdunterbringung in Tirol kurz vorgestellt.

Da es primär das Ziel der Masterarbeit ist, zu erörtern wie eine Fremdunterbringung subjektiv erlebt wird, ist es unbedingt notwendig, dieses Thema im Vorfeld theoretisch aufzuarbeiten. Dies wird im vierten Abschnitt dieser Abschlussarbeit gemacht. Mögliche Auswirkungen einer Trennung von der Herkunftsfamilie auf die Persönlichkeit und das Leben der untergebrachten Personen, sowie auf die Beziehung zur Ursprungsfamilie, werden auf der Grundlage der Bindungstheorie nach John Bowlby zusammengefasst und ausgeführt.

Das fünfte Kapitel der Masterarbeit beinhaltet die empirische Untersuchung mittels Leitfadeninterviews. Zu Beginn wird der Blick auf die Fragestellung sowie das methodische Vorgehen geworfen. Als nächstes wird die qualitative Erhebung genau beschrieben und schließlich werden im sechsten Abschnitt die Ergebnisse der Forschung präsentiert.

Den Abschluss dieser Masterarbeit bilden Resümee und Fazit, wobei zusammenfassend noch einmal auf die Ergebnisse der Untersuchung, sowie auf persönliche Erfahrungen während der Forschung eingegangen wird.

 
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