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Vorwort: Veränderte Konstellation

In der gegenwärtigen soziologischen Theorie beobachten wir einen Umbau im Segment der Modernisierungstheorie, deren Vorgeschichte bis zur Situation der Theoriebildung der späten 1950er und der frühen 1960er Jahre zurückreicht. Sie ist durch zwei Ansätze, der Entgegensetzung zwischen „Verhandlungsordnung versus Tiefenstruktur“, zu charakterisieren. Der erste Ansatz hebt die kulturelle bzw. symbolische Dimension der sozialen Interaktion hervor. Im Unterschied dazu zeichnet der zweite Ansatz die materiale und die Machtdimension sowie die institutionelle Ordnung als eine Tiefenstruktur des soziologischen Gegenstandsbereichs aus. Zum ersten Ansatz sind die Austausch-, zum Beispiel George C. Homans sowie Peter Blau, die Konflikttheorie, zum Beispiel Ralf Dahrendorf sowie Randall Collins, die symbolische Anthropologie, zum Beispiel Clifford Geertz, Victor Turner und David M. Schneider, der symbolische Interaktionismus, zum Beispiel Erving Goffman, aber auch die Ethnomethologie, zum Beispiel Harold Garfinkel und Aaron Cicourel, zu rechnen. Wir können das Gemeinsame dieser Ansätze a grosso modo derart umreißen, dass in den Prozessen der Kommunikation, der Aushandlung und des Konflikts die Personen und Situationen, auf die sich die Teilnehmer beziehen, von ihnen zugleich klassifiziert werden. Zum zweiten Ansatz der Tiefenstrukturanalyse gehören zum Beispiel Claude Lévi-Strauss, Edmund R. Leach und einige französische Marxisten, zum Beispiel Maurice Godelier, Lucien Goldman, Henri Lefebvre, Lucien Sebag und Ferenc Tokei.

Die Kontroverse zwischen den Ansätzen polarisierte sich teilweise in den Soziologien von Talcott Parsons und George C. Homans. Die Konkurrenz der unterschiedlichen Ansätze seit den frühen 1950er und den frühen 1960er Jahren reicht bis in die 1970er Jahre hinein. Sie fokussierte sich im dem Problem der Relation zwischen Kultur (beliefs of cultural visions als Handlungsorientierungen) und Sozialstruktur. In den 1970er Jahren spitzte sich die Kontroverse auf das Problem der Beziehung zwischen Handlung (Ereignis) und Struktur zu. Die beiden Traditionen der soziologischen Theorie, die des „Subjektivismus“, d. h. das Fortbestehen der sozialen Strukturen ist das Ergebnis der ‚freien' Aktivitäten einzelner Personen, und des „Objektivismus“, d. h. das Handeln wird durch vorgegebene Strukturen erklärt, sollten überwunden werden. [1] Parsons Systematisierung der analytischen Handlungssysteme und sein Anspruch, sie als Grundlage einer allgemeinen Soziologie zu etablieren, ist aus meiner Sicht bereits als eine Alternative zu dieser Entgegensetzung einzustufen, da eine individuelle oder kollektive Handlung den „analytischen Rahmens“ der Handlungssysteme realisiert (analytischer Realismus). Bei der Beschreibung und Reinterpretation einer Handlung sind nach diesem Ansatz mehrere Systemreferenzen zu berücksichtigen. Daran schloss sich das Folgeproblem in der soziologischen Theorie an, ob Sozialität als ein Sonderfall von Handlung einzustufen ist oder ob Handlung eine Komplexitätsreduktion sozialer Systeme voraussetzt, die sie über Kommunikation und Attribution (Zuschreibung) konstituieren. [2] Aus dieser Sicht setzt die Zuschreibung von Handlungen einen Beobachter (Interpreten) voraus, der zum Gegenstandsbereich der Soziologie gehört (Selbstbeobachtung sozialer Systeme).

Rückblickend waren es zum Beispiel nicht nur Leslie A. Fiedler „Cross the Border – Close the Gap“ (Vortrag 1968, Freiburg i. Br.) und Daniel Bell The Coming of Post-Industrial Society (1973), die eine veränderte geschichtliche Grundsituation der westlichen Gesellschaften seit den 1950er Jahren beschrieben, sondern ihre Diagnose erfolgte auch innerhalb der theoretischen Ausgangssituation der Umschichtung der Forschungsprogramme der soziologischen Theorie, die sich bereits in den 1960er Jahre bemerkbar machte. [3] Symptomatisch dafür war die Kritik an Parsons Theorie der evolutionären strukturellen Differenzierung und ihre Reintegration von Shmuel N. Eisenstadt, die Neufassung der Institutionentheorie durch den Begriff der Institutionalisierung, die Neuformierung der Systemtheorie durch Niklas Luhmann und Anthony Giddens Strukturationsansatz. Hervorzuheben ist in der deutschen Soziologie in den 1980er Jahren die Kritik an der Systemdifferenzierungstheorie von Luhmann und ihrer Variationen bei Jürgen Habermas und Wolfgang Schluchter von Richard Münch sowie die Debatte über den Postmodernismus und die Postmoderne. [4] Die erwähnten Ansätze der soziologischen Theorie reagierten auf die veränderte Situation in der Gesellschaftsgeschichte der westlichen Gesellschaften. Bei diesem Rückblick ist anzumerken, dass der Höhepunkt des Postmodernismus bereits in der zweiten Hälfte der 1960er Jahre erreicht war. [5]

Seit der Ablösung und Überführung der Debatte über den Postmodernismus und die Postmoderne in die Globalisierungstheorien und der Umstellung der Modernisierungstheorie auf das Forschungsprogramm der Multiple Modernities (Eisenstadt) als Fortführung seiner Zivilisationsanalyse seit Anfang der 1990er Jahre hat sich eine weitere Umschichtung eingestellt. Sie betrifft nicht nur eine Resystematisierung soziologischer Grundbegriffe und Grundannahmen, zum Beispiel der Modernisierungs- und Entwicklungstheorie, sondern auch die Forschungsprogramme, die auf den beobachtbaren sozio-strukturellen Wandel der großen Teilsysteme, der Wirtschaft, des Rechts, der Wissenschaft, der Kunst und der Religion reagieren. Mit der Globalisierungsanalyse veränderte sich das Bezugsproblem der soziologischen Theorie dahingehend, dass die transnationalen Strukturen der Weltgesellschaft als einer „Gesellschaft von Gesellschaften“ (Karl Otto Hondrich) in den Blick genommen werden und eine Neuanalyse der funktionalen Differenzierung sowie der institutionellen Ordnungsbildung eingeleitet sind (Münch) [6]. Dabei ist zu berücksichtigen, dass die Globalisierungsdebatte aufgrund ihrer Ideologieanfälligkeit variiert wurde. Die Soziologie der Globalisierung schneidet mittlerweile die zu beobachtenden multizentrischen gesellschaftlichen Umstrukturierungsprozesse theoretisch aus der Perspektive des Forschungsprogramms der „Global Studies“ an (Jan Nederveen Pieterse). [7] Das hat den forschungsstrategischen Vorteil, dass dadurch entwicklungstheoretische Engführungen vermieden werden. Mit den Veränderungen der soziologischen Theorie seit den 1950er Jahren ist der Hintergrund der Untersuchungen der Zeitschrift und des Forschungsprojekts der ProtoSociology angesprochen. Ihr soziologisches Forschungsprogramm der Analyse der strukturellen Evolution des Gesellschaftssystems wurde im ersten Hefte „Problemebenen, Foci, Rekonstruktionen“ 1991 formuliert und im Fortgang resystematisiert. [8] Die sprachtheoretische/-philosophischen und das philosophischen Segmente sind gesondert zu resystematisieren. Das „initial theoretical system“ (Parsons) der ProtoSociology war dadurch motiviert, den sozialen Gegenstandsbereich durch prototypische Sprechakte, ihren Interaktionsbedingungen und ihrem „Produktionsformat“ für den Sprecher- und Teilnehmerstatus (Erving Goffman) auszuzeichnen. Die privilegierte Leistung der illokutiv und propositional differenzierten Sprache und ihren Realisierungsrelationen im Unterschied zur Signalkommunikation besteht darin, dass sie eine Realität als veränderte Realität darzustellen, mitzuteilen und auszudrücken vermögen. Dieser Ansatz ist zwar im Hinblick auf substanzielle Fragestellung der Soziologie der Gegenwartsgesellschaft für das Forschungsprogramm der ProtoSociology in den Hintergrund getreten, aber er ist nicht aufgegeben worden. Die sprachtheoretischen/-philosophischen Projekte sind fortlaufend weiter verfolgt worden. [9] Der sprach- und sprechakttheoretische Ansatz hat im Fortgang durch John R. Searles Sozialontologie, aber auch durch Noam Chomskys Sprachbegriff, eine weitere Stützung erfahren. Daraus folgt aber kein linguistischer (ontologischer) Idealismus im Hinblick auf den sozialen Bereich und für die Erkenntnistheorie im Allgemeinen. Ein linguistischer Idealismus wurde von der ProtoSociology auch nicht vertreten. Hier kommt es darauf an, die Frage richtig zu stellen.

Die soziologischen Schwerpunkte waren Untersuchungen und Publikationen zur Globalisierung, der Anforderungen an die Unternehmensführung und Unternehmensorganisation, die durch die Globalisierung des Wirtschaftssystems ausgelöst wurden, zu Webers Religionssoziologie, der Rechtstheorie und Rechtssoziologie, des Forschungsprogramms der Multiple Modernities (Eisenstadt) sowie der Anwendung dieses Forschungsprogramms am Fall der chinesischen Modernisierung seit den 1990er Jahren, aber auch über die neuen Ansätze in der Sozialphilosophie und Sozialontologie seit dem Ende der 1980er Jahre. Ihr Selbstverständnis ist an der soziologischen Theorie der Gegenwartsgesellschaft und der Soziologiegeschichte in systematischer Absicht (Schluchter) orientiert.

Die Neufassung der Theorie sozialer Integration ist einer der Schwerpunkte des Forschungsprogramms der ProtoSociology, auf den sie fortlaufend immer wieder zurückkam. Diesbezüglich beschäftigte sie immer wieder die Funktion, Leistung und Selbstbeschreibung der askriptiven Solidarität, ihre evolutionäre Differenzierung und Restrukturierung. Das ist eine Problemstellung, die auf die Habilitation des Herausgebers zurückgeht (Antrittsvorlesung 1984). Zu erwähnen ist diesbezüglich zum Beispiel Karl Otto Hondrich, der das Problem mit der Unterscheidung zwischen Solidarität und Caritas in seinen soziologischen Untersuchungen zu den kollektiven Identitäten und der Macht der Herkunft in den 1990er Jahren thematisierte. Diesbezüglich nahm sie im Ergebnis eine weitgehende Distanzierung von den normativ orientierten universalistischen Ansätzen der soziologischen Tradition ein, da es sich der Forschergruppe immer mehr aufdrängte, dass die Beziehung zwischen dem Nomischen und dem Anomischen nicht als eine vollständige Disjunktion zu interpretieren ist. [10] Hervorzuheben ist in diesem Kontext auch Luhmann, der die Beziehung zwischen dem Nomischen und dem Anomischen in seiner Konflikttheorie im Bezugsrahmen einer sozialen Immunologie neu fasste. [11]

Es ist noch auf einen anderen Gesichtspunkt der soziologischen Theorie hinzuweisen. Sie hat zu verarbeiten, dass die Selbstbeschreibung des modernen Gesellschaftssystems keine Abschlussformel finden kann. Es hat bereits mit seiner Evolution begonnen, und seine Funktionssysteme geraten immer mehr in einer strukturellen Drift. Darüber hat man sich lange getäuscht. Angesprochen ist damit auch eine theoretische Beschreibung des Problem der sozialen Ordnung, das nach Luhmann die Selbstirritation des Fachs Soziologie auslöste.

Die zweite Auflage der Strukturellen Evolution und das Weltsystem. Theorien, Sozialstruktur und evolutionäre Entwicklungen ist nicht nur für die Analyse der theoretischen und empirischen Ausgangssituation des Forschungsprogramms der ProtoSociology informativ, sondern für die Forschungsprogramme über und die Systematisierungen des soziologischen Gegenstandsbereichs der soziologischen Theorie lehrreich. Das ist dadurch begründet, dass wir mittlerweile die Einsicht stabilisieren, die soziale Evolution als strukturelle Evolution von „differenzieller Selektion“ zu systematisieren. Aus meiner Sicht betrifft diese Selektion die Operationalisierung des Mitgliedschaftscodes auf den Problemstufen der funktionalen Analyse von Mitgliedschaft „Gesellschaft als Mitgliedschaftssystem und seine Differenzierung, formaler Organisation sowie einfache Interaktion unter Anwesenden“[12]. Insgesamt sollten wir rückblickend die Folgerung für die soziologische Theorie ziehen, dass ihre theoretische Arbeit jenseits von deterministischen, reduktionistischen, idealistischen (sozial-konstruktivistischen) oder materialistischen Ansätzen immer wieder neu zu beginnen hat. Ich habe in der Vergangenheit immer mit dem alten Forschungsprogramm der Soziologie als „Wirklichkeitswissenschaft“[13] geliebäugelt, aber ganz ohne eine systematische Klärung der Struktur des soziologischen Gegenstandsbereichs sind keine substanziellen Einsichten des Fachs und in die Soziologie der Gegenwartsgesellschaft zu erwarten. Eines sollte man dazu noch anmerken: Das akademische Fach der Soziologie ist keine Protestwissenschaft.

Ich möchte Herrn Dr. Andreas Beierwaltes und Frau Dr. Cori Antonia Mackrodt für die Bereitschaft, die zweite Auflage der Strukturellen Evolution zu verwirklichen und ihre entgegenkommende Zusammenarbeit danken.

Gerhard Preyer, Frankfurt am Main, Februar 2015

  • [1] Vgl. zur soziologischen Theorie seit den 1950er Jahren G. Preyer, Zur Aktualität von Shmuel N. Eisenstadt. Einleitung in sein Werk. Wiesbaden 2011, S. 15-34.
  • [2] N. Luhmann, Soziale Systeme. Grundriss einer allgemeinen Th ie, Frankfurt a. M. 1984, S. 191.
  • [3] L. A. Fiedler, Cross the Border – Close the Gap, New York 1972. Fiedler exponiert die literarische Postmoderne als eine Ablösung der literarischen Moderne. In Deutschland hat Rolf Dieter Brinkmann in seiner Literatur im Anschluss an die Popliteratur der Beat Generation (J. Kerouac: Beatness als Überdruss an konventionellen literarischen Formen 1948) Motive von Fiedler aufgenommen. D. Bell, Th Coming of Post-Industrial Society: A Venture in Social Forecasting, New York 1973.
  • [4] Die Anlaufstation der Kritik an der Differenzierungstheorie ist R. Münch, Die Struktur der Moderne. Grundmuster und differentielle Gestaltung des institutionellen Aufbaus der modernen Gesellschaft, Frankfurt a. M. 1984, ders., Die Kultur der Moderne (2 Bd.), Bd. 1 Ihre Grundlagen und ihre Entwicklung in England und Amerika, Bd. 2 Ihre Entwicklung in Frankreich und Deutschland, Frankfurt a. M. 1986; zur Zusammenfassung mit Bezugnahme auf J. Habermas und W. Schluchter ders., Dialektik der Kommunikationsgesellschaft, Frankfurt a. M. 1991, S. 309-362, dazu Preyer, Die modernen Gesellschaft n verstehen. Zu Richard Münchs Entwicklungstheorie moderner Gesellschaft n, in diesem Band.
  • [5] Zur Systematisierung der Moderne-Postmoderne Debatte Preyer, Soziologische Th orie der Gegenwartsgesellschaft (3 Bd.), Bd. 1: Mitgliedschaftstheoretische Untersuchungen,Wiesbaden 2006, S. 145-178. Die Systematisierung betrifft den überfälligen Abschied vom „Projekt der Moderne“ und den Problembezug, dass die „global Modernities“ keine einheitliche Selbstbeschreibung finden kann. Zur Fortschreibung des Forschungsprogramms der Multiple Modernities Preyer, M. Sussman Eds., Varieties of Multiple Modernities. New Design of the Research. Veröffentlichung in Vorbereitung. Angesprochen ist damit der in der zweiten Auflage der Strukturelle Evolution und das Weltsystem. Th orien, Sozialstruktur und evolutionäre Entwicklungen.dokumentierte Forschungsstand.
  • [6] Das Forschungsprogramm der „Weltgesellschaft als ‚Gesellschaft von Gesellschaften'“ wurde von W. Krawietz systematisiert und fortgeführt, zum Beispiel ders., „Ausdifferenzierung des modernen Rechtssystems und normative strukturelle Kopplung“, S. 73-101, in: G. Peter, R.-M. Krauße Hrsg., Selbstbeobachtung der modernen Gesellschaft und die neuen Grenzen des Sozialen, Wiesbaden 2012, ders., „Moderne Rechtstheorie als Theorie primärer und sekundärer sozialen Systeme des Rechts“, S. 249-271, in: G. Preyer (Hrsg.), Neuer Mensch und kollektive Identität in der Kommunikationsgesellschaft. Karl Otto Hondrich (1937-2007) zum Gedächtnis, Wiesbaden 2009, Preyer, „Weltgesellschaft oder ‚Gesellschaft von Gesellschaften'“, Veröffentlichung in Vorbereitung, R. Münch, Das Regime des Freihandels. Entwicklung und Ungleichheit in der Weltgesellschaft, Frankfurt a. M. 2011, vgl. dazu meine Besprechung Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie 3 2014.
  • [7] Vgl. zur Bestandsaufnahme B. Axford, Theory of Globalization, Oxford 2014.
  • [8] Vgl. dazu G. Peter, „Zwischen den Disziplinen: ProtoSociology“, 9-18, in: G. Peter, R. M. Krauße, Selbstbeobachtung der modernen Gesellschaft und die neuen Grenzen des Sozialen, Wiesbaden 2012.
  • [9] Vgl. zur Übersicht über die Veröffentlichungen Academia.edu unter Gerhard Preyer, Einheit „Language, Semantics, Logical Form“, „Meaning, Truth, Mental (D. Davidson)“.
  • [10] Vgl. zu diesem Problembezug G. Agambens E. Durkheimkritik, ders., Ausnahmezustand, Frankfurt a. M. 2004. Er hat aus einer biopolitischen Perspektive dieses Problem herausgestellt.
  • [11] Vgl. dazu den Gedächtnisband für K. O. Hondrich (1937-2007) Preyer Hrsg., Neuer Mensch und kollektive Identität in der Kommunikationsgesellschaft; zur Konflikttheorie Luhmann, Soziale Systeme. Grundriss einer allgemeinen Th ie, S.488-550,, Luhmann, Soziale Systeme. Grundriss einer allgemeinen Theorie, S. 488-550,.
  • [12] Preyer Vorlesung „Soziologie der Mitgliedschaft IV“ freigeschaltet Academia.edu unter Gerhard Preyer, Einheit „Lectures: Sociology of Membership“.
  • [13] Der Begriff fand in der Soziologie durch H. Freyer seine Verbreitung, ders., Soziologie als Wirklichkeitswissenschaft (1930), Stuttgart 1964.
 
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