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Transformation oder strukturelle Evolution?

Zum Problem der Steuerbarkeit von sozialen Systemen

Walter L. Bühl

1 Transformation ohne Evolution?

Was vor wenigen Jahren noch eine relativ abstrakte Diskussion zu sein schien – ob und wie soziale Systeme planbar und kontrollierbar sind oder ob sie vielmehr als selbstorganisierend und evolutionsfähig zu betrachten sind-, das ist angesichts der gegenwärtigen Transformation der ehemaligen DDR und der ostmitteleuropäischen Länder unmittelbar (und angesichts der ebenfalls fraglichen Regenerationsfähigkeit der alten Bundesrepublik und des Umbaus der gesamten EG auch mittelbar) zu einer angsterregenden Existenzfrage geworden. An die Stelle der einfachen Formel vom „Übergang von der Planwirtschaft zur sozialen Marktwirtschaft“[1], aber auch von globalen politischen Willenskundgebungen und Verwaltungsakten (Übernahme des bundesdeutschen Rechts, Währungsunion, bilanzbuchhalterische Abwicklung der Industriekombinate) ist längst die volle Komplexität und Eigendynamik von sozialen Systemen getreten, deren sektorale und regionale Unterschiede bis hin zu historisch einmaligen Institutionen- und Akteurkonfigurationen und bis hinein in die kulturellen und mentalen Aspekte man nicht mehr ignorieren kann. [2] Wenigstens hat sich die theoretische Diskussion (die politische hängt dem noch nach) verlagert vom bloßen Regimeoder Systemwechsel („Transfer“) und der „Transformation“ zur „Integration“ und schließlich zur Frage nach einer „neuen Entwicklungslogik“.[3] Was oberflächlich „Transformation“ zu nennen war – die Übernahme der politischen Ziele und gesellschaftlichen Normen durch die ehemalige DDR bzw. die Übertragung der wesentlichen Institutionen der Bundesrepublik auf die neuen Bundesländer –, ist abgeschlossen und irreversibel bzw. in dieser Form nicht weiterzuführen. [4] Wer einen weiteren Begriff der „Transformation“ zugrunde legte (etwa den einer endogenen Weiterentwicklung der vorher gegebenen Institutionenstruktur), wird enttäuscht sein und kann nur von einer „partiellen“ oder „fragmentierten“ Transformation sprechen. [5] Umgekehrt kann von einer bloß „nachholenden Modernisierung“ bestenfalls im Bereich der technischen Anlagenstruktur und der Arbeitsstruktur die Rede sein, während in allen anderen Bereichen ein institutioneller Umbau erforderlich ist, der nicht bloß auf den Ausgleich von „Defiziten“ ausgerichtet sein kann. [6] Doch ist nunmehr die sogenannte „Transformation“ abgeschlossen, ohne dass ein wirklich überzeugendes Ergebnis oder wenigstens eine politische Alternative sichtbar geworden wäre, nämlich: die vordem so emphatisch gepriesene „Evolution spontaner Ordnungen“[7], das heißt hier: die evolutionäre Entwicklung von Demokratie und Marktwirtschaft, eine selbsttragende Wirtschaftsentwicklung, die Geltung von „evolutionären Universalien“ oder eine unbezweifelbar progressive Eigendynamik von Selbstorganisation und Autopoiesis. Dennoch wird gerade am Scheitern (oder an der vorzeitigen Beendigung) der (exogenen) Transformation deutlich, dass es ohne bestimmte evolutionäre Konstitutionsbedingungen nicht geht. Unabdingbar sind vor allem vier:

Erstens ist klar, dass eine Transformation überhaupt nur in Angriff genommen werden konnte in einer gemischten Wirtschaft und in einer Zivilgesellschaft. Einerseits müssen sich alle Unternehmen und alle Marktteilnehmer, alle Verbände und Sozialpartner in einen vorgegebenen staatlichen Ordnungsrahmen einfügen: Diese Einordnung ist die Grundbedingung ihrer Wahlfreiheit und ihres selbstbestimmten Nutzen-Kosten-Kalküls. Andererseits setzt die Effizienz eines starken staatlichen Ordnungsrahmens schon die Existenz einer „Zivilgesellschaft“ (mit geltendem bürgerlichen Recht, mit Assoziations- und Vertragsfreiheit und eigenständigen gesellschaftlichen Institutionen, die vor dem direkten Staatszugriff geschützt sind) voraus. [8] Die Situation in der neuen Bundesrepublik ist nun aber dadurch charakterisiert, dass einer überbordenden Marktrhetorik in Wirklichkeit ein beispielloser Staatseingriff – in Form der Gewährleistung oder Erzwingung eines allgemeinen „Ordnungsrahmens“ und in Form einer massiven Umverteilung der bundesstaatlichen Finanzmittel zu Zwecken der sozialen Gleichstellung, von Infrastrukturmaßnahmen und Investitionsanreizen – gegenübersteht, so dass die Gefahr einer „Modernisierung ohne Entwicklung“ nicht von der Hand zu weisen ist. [9] Von einer echten „Transformation“ wird jedenfalls nur die Rede sein können, wenn eine Umschaltung oder Überleitung auf endogene Mechanismen gelingt.

Zweitens ist aber eine Endogenisierung der Transformation (oder die Ingangsetzung einer eigenständigen, neue Strukturen ausbildenden „Entwicklung“) nur möglich, wenn die direkte Steuerung zurückgenommen wird bzw. zunehmend eingebettet wird in eine mehr und mehr indirekte strukturelle Steuerung, die über generalisierte Medien und reflexive Mechanismen, über neue Akteurkoalitionen und Mentalitäten läuft und so erst einen „offenen Prozess“ ermöglicht. „Strukturelle Steuerung“ meint eine (indirekte und dezentrale) Steuerung durch institutionelle, meist intermediäre Koordinationsmechanismen, die ein Netzwerk von Unternehmen, Organisationen, Verbänden und Verwaltungen miteinander verknüpfen. „Medial“ ist eine Steuerung dann, wenn die Austauschprozesse in diesen Netzwerken soweit generalisiert sind (zum Beispiel über Geld, über kodifiziertes Recht oder über die öffentliche Meinung), dass die Koordination vorweg und global als gesichert gelten kann. [10] Die strukturelle Steuerung ist gerade dadurch bestimmt, dass im System enthaltene Variablenkonfigurationen nicht so ohne weiteres aufzulösen und mithin einer Umorganisation unzugänglich sind. Jeder Kontroll- und Steuerversuch ist also gezwungen, auf die Binnenstruktur und die Eigendynamik des Systems einzugehen; eine steuerungsimmune Variablenkonfiguration kann aber nur dadurch beeinflusst werden, dass neue Akteure miteinbezogen oder alte ausgeschlossen, dass Systemkoppelungen aktiviert oder gekappt, dass Koordinaten verschoben und Koordinationspunkte verstärkt oder vernachlässigt werden. Ein soziales System kann nicht einfach transformiert oder umgebaut werden, sondern es können – jedenfalls zunächst – immer nur die im System schon angelegten Entwicklungen angestoßen, intensiviert oder abgekürzt werden. Darüber hinaus ist jede Steuerung von komplexen sozialen Systemen, in denen ständig ein erheblicher Betrag an Information verarbeitet werden muss, refl v in dem Sinn, dass sie nicht direkt von außen erfolgen kann, sondern dass ihr nichts anderes übrigbleibt, als an die Selbstreferenz und Eigenselektivität des Systems anzuknüpfen. Die reflexive Steuerung setzt immer in irgendeiner Form Kommunikation (nicht unbedingt einen hohen Grad an Bewusstheit auf Seiten der Beteiligten) voraus. Auch wenn die Akteure in einem sozialen System nicht unmittelbar zu intentionalen Steuerungsleistungen in der Lage scheinen, so sind sie doch durchaus fähig, Resonanzen zu erkennen und zu unterstützen, Motivationen und Selbstkonditionierungen auszulösen, normative Erwartungen und Sinndeutungen zu formulieren, Probleme zu thematisieren und Diskurse in Gang zu setzen. [11] Die politische Steuerung der ehemaligen DDR jedoch ist ihrer Konstruktion nach eine mediale Steuerung von außen ohne Rekurs auf die reflexive Eigenstruktur.

Drittens wäre in struktureller Hinsicht gerade eine Systemvertiefung, aber auch Systemerweiterung erforderlich. Die Transformation, die die ehemalige DDR einfach in das Währungssystem und den Bankenverbund der Bundesrepublik einbezogen und ihr ein fremdes Rechtssystem übergestülpt hat, ist – systemtheoretisch gesehen – weitgehend an der „Oberfläche“ geblieben. Zum einen ist sie im Ökonomischen und Juristischen steckengeblieben, während die regionalpolitischen und industriepolitischen, die sozialstrukturellen und kulturellen Probleme (zunächst) einfach ausgeklammert, damit aber nur zeitlich aufgeschoben und einem umso weniger kontrollierbaren (damit freilich politisch scheinbar nicht mehr zu verantwortenden) sozialen Wandel überantwortet worden sind. Inzwischen hat natürlich die Suche nach dem „kulturellen Code“ begonnen[12], das heißt: die Erforschung der Voraussetzungen, unter denen eine eigenständige – kreative oder wenigstens adaptive

– Entwicklung einsetzen könnte. Zum anderen ist aber auch klargeworden, dass sich selbst im Überwachungsstaat der DDR eigenständige soziale Beziehungen – ob als Cliquenbildung in der Elite, im öffentlichen Widerstand oder auch nur in den privaten Nischen – herausgebildet haben, die nun (jedenfalls zum Teil) als Ausgangsbestand auch in die neuen Netzwerkbildungen eingehen, auch wenn diese nun (wie zum Beispiel bei den neu sich rekrutierenden Selbständigen und dem bisher weit zurückgebliebenen Dienstleistungssektor) unter ganz anderen persönlichen Zielsetzungen und funktionalen Bedingungen stehen. [13] Eine „Systemvertiefung“ ist aber auch in der Hinsicht erforderlich, dass es nicht genügt, Rechtsnormen zu setzen und Kombinate zu privatisieren, sondern dass zugleich die notwendigen institutionellen und mentalen Voraussetzungen geschaffen werden müssen, um Rechts- und Marktordnung, Demokratie und Mehrparteiensystem tatsächlich und im Sinne des Gemeinwohls (und nicht einzelner, zufällig gut organisierter Interessen auf Kosten anderer) realisieren zu können. [14] Ein Mentalitätswandel, der diese Institutionen mit neuen Motivationen füllt und antreibt, ist aber erst mit einer Generationenablösung zu erwarten. [15] Schließlich ist nicht zu übersehen, dass sich der erwünschte Systemwandel nur unter den Bedingungen einer gewaltigen

„Systemerweiterung“ vollziehen kann; das heißt: er ist kein nationales deutsches, sondern ein transnationales Problem; er ist ganz wesentlich ein Problem der Erweiterung der EG um die mittelosteuropäischen (und natürlich auch um die EFTA-) Länder, gleichzeitig aber auch der „Vertiefung“ der EG um die soziale, politische und kulturelle Dimension. [16]

Viertens wird der soziale Wandel dann aber auch evolutionär in dem Sinn sein, dass er emergent und offen ist, das heißt, dass er zwar einerseits auf der bisherigen Institutionenstruktur und Mentalität aufbaut, andererseits aber unvorhersehbar ist und keine teleologische Zielbestimmung in sich trägt (auch nicht die nach höherer Komplexität oder höherer Differenzierung bzw. Generalisierung). Der Wandlungsprozess ist historisch offen schon in dem interaktionistischen Sinn, dass er aufgrund unseres begrenzten Wissens nicht steuerbar ist und daher „immer neu gefaßt und politisch ausgehandelt werden muß“[17]; er ist es aber auch in dem Sinn, dass das Ergebnis des Wandels ganz wesentlich vom Ereignisverlauf abhängen wird, dieser aber nur zum Teil vorhersagbar ist. Denn obwohl es sicher deterministische Ereignisfolgen geben wird, gibt es andererseits auch Zufall und Entscheidungsabhängigkeit. Wenn unsere Steuerintentionen dann nur von den uns bekannten deterministischen Wirkungszusammenhängen und Ereignisfolgen ausgehen oder nur die Variablen innerhalb unseres eigenen Kontrollraumes berücksichtigen, werden wir ganz bestimmt in die Irre gehen. Wir müssen uns wohl oder übel auf ein gewagtes Spiel mit der Geschichte („fuzzy gambling with history“)[18] einlassen, in dem es nur wenige feste Spielregeln gibt, keine klar begrenzte Reihe von Alternativen und nur zum geringen Teil bestimmbare Wahrscheinlichkeitsverteilungen. Oder haben wir uns bereits damit angefunden, dass lebende Systeme – und mit ihnen soziale Systeme – im Grunde nicht planbar sind bzw. dass, wenn dennoch rigoros geplant oder eine Gesellschaft jedenfalls einer strengen ökonomischen und politischen Kontrolle unterworfen wird, die Kosten im Hinblick auf die Entwicklungsfähigkeit unerträglich hoch sein werden. [19]

  • [1] So jedoch noch: Elmar Lange, „Steuerungsprobleme beim Übergang von der Planwirtschaft zur sozialen Marktwirtschaft in den neuen Bundesländern“, in: Berliner Journal für Soziologie 1 (1993), S. 43-55; vgl. dagegen: Karl Ulrich Mayer, „Von der Transformationstheorie zur Transformation, oder umgekehrt“, in: BISS Public 4/13 (1994), S. 25-31.
  • [2] Vgl. Wolfgang Zapf, „Zur Theorie der Transformation“, in: BISS Public 4/13 (1994), S. 5-9.
  • [3] Rolf Reißig, „Transformationsprozeß Ostdeutschlands“, in: ders. (Hg.): Rückweg in die Zukunft, Frankfurt am Main 1993, S. 11-48, hier S. 33 ff., 40 ff.
  • [4] Helmut Wiesenthal, „Institutionelle Dynamik und soziale Defensive“, in: BISS Public 3/11 (1993), S. 5-23, hier S. 21; Andreas Pickel, „Die Bedeutung Ostdeutschlands für die vergleichende Transformationsforschung“, in: BISS Public 3/12 (1993), S. 33-38, hier S. 36
  • [5] Gerhard Lehmbruch, „Der Staat des vereinigten Deutschland und die Transformationsdynamik der Schnittstellen von Staat und Wirtschaft in der ehemaligen DDR“, in: BISS Public 10 (1993/94), S. 21-41, hier S. 25 ff.; Rolf Reißig (1993), „Ostdeutscher Transformations- und deutscher Integrationsprozeß – neue Probleme und Erklärungsversuche“, in: BISS Public 1993/12 (1993), S. 5-31, hier S. 25.
  • [6] Karl Ulrich Mayer, „Die soziale Ordnung der DDR und einige Folgen für ihre Inkorporation in die BRD“, in: BISS public 3/11 (1993), S. 39-55, hier S. 42; Dieter Klein, „Eine mehrdimensionale kritische Deutung der ostdeutschen Transformation“, in: BISS public 4/13 (1994), S. 33-44, hier S. 40 f
  • [7] Gerard Radnitzky, „Die ungeplante Gesellschaft“, in: Hamburger Jahrbuch für Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik 29 (1984), S. 9-33.
  • [8] Krishan Kumar, „Civil Society“, in: British Journal of Sociology 44 (1993)“ S. 375-396, hier S. 389.
  • [9] Das heißt: einer Erhöhung der individuellen Einkommen, einer Steigerung der Konsumtion und einer Verbesserung des Arbeitsmarktes durch Emigration, jedoch ohne Produktionsaufschwung und eigene industrielle Kernbildung; vgl. Frank Ettrich, „Modernisierung ohne Entwicklung“ – Transformation als „Überlagerung“, in: BISS Public 3/10 (1993), 43-53hier S. 47.
  • [10] Vgl. Axel Görlitz, „Mediale Steuerung“, in: ders. und Ulrich Druwe (Hg.), Politische Steuerung und Systemumwelt, Pfaffenweiler: Centaurus-Verlagsgesellschaft 1990, S. 9-43, hier S. 27. Speziell die Situation in der DDR war dadurch gekennzeichnet, dass die Institutionenstruktur einer medialen Steuerung systematisch vernichtet worden ist. Vgl. Rolf Reißig, „Das Scheitern der DDR und des realsozialistischen Systems“, in: Hans Joas und Martin Kohli (Hg.), Der Zusammenbruch der DDR, Frankfurt am Main 1993, S. 49-69, hier S. 66; Helmut Wiesenthal, „Sturz in die Moderne“, in: Michael Brie und Dieter Klein (Hg.), Zwischen den Zeiten, Hamburg 1992, S. 162-188, hier S. 163.
  • [11] Vgl. Klaus Bendel, „Funktionale Differenzierung und gesellschaftliche Rationalität“, in: Zeitschrift für Soziologie zz (1993), S. 261-278, hier S. 262 f.
  • [12] Vgl. Thomas Koch, „Auf der Suche nach dem Code“, in: BISS Public 3/10(1993). S. 55-62.
  • [13] Vgl. Michael Thomas, „Die Wirkungsmacht sozialer Beziehungen im deutsch-deutschen Transformationsprozeß“, in: BISS Public 3/11 (1993). s 25-37.
  • [14] Vgl. Helmut Wiesenthal, „Institutionelle Dynamik und soziale Defensive“, in: BISS Public 3/11 (1993), S. 5-23.
  • [15] Mayer, „Die soziale Ordnung der DDR“, a.a.O., S. 53.
  • [16] Vgl. Wolfgang Wessels, „Erweiterung, Vertiefung, Verkleinerung“, in: Europa-Archiv, Folge 10 (1993), S. 308-316; Arnim von Bogdandy, „Konturen des integrierten Europa“, in: Europa-Archiv, Folge 2 (1993). s. 49-58.
  • [17] Pickel, „Die Bedeutung Ostdeutschlands für die vergleichende Transformationsforschung“, a.a.O., S. 38.
  • [18] Yehezkel Dror, „Statecraft as Fuzzy Gambling with History“, in: Futures Research Quarterly, Fall 1993, S. 95-107, hier S. 95.
  • [19] Jixuan Hu, Th Nondesignability of Living Systems, in: Th Cato Journal 11 (1991), S. 38 ff., 27-46. In bezug auf die DDR vgl. Heiner Ganßmann, der die „Chaotisierung der Ökonomie“ als Nebenfolge einer zentralistischen und hierarchischen oder monopolistischen Steuerung ansieht: „Die nichtbeabsichtigten Folgen einer Wirtschaftsplanung“, in: Joas und Kohli (Hg.), Der Zusammenbruch der DDR, a.a.O., S. 172-193, hier S. 174.
 
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