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Weiterführende Literatur

[1]

O. Breidbach, Bilder des Wissens. München 2006

O. Breidbach, Radikale Historisierung – Kulturelle Selbstversicherung im Post-Darwinismus. Frankfurt 2011

O. Breidbach, P. Heering, M. Müller, H. Weber, Hg., Experimentelle Wissenschaftsgeschichte. München

2010

M. Eliade, Geschichte der religiösen Ideen. Bd. 1. Von der Steinzeit bis zu den Mysterien von Eleusis.

Freiburg, Basel Wien. 1993

L. Fleck, Erfahrung und Tatsache. Frankfurt 1983

M. Hagner, Hg., Ansichten der Wissenschaftsgeschichte. Frankfurt 2001

W. Kullmann, J. Althoff, M. Asper, Hg., Gattungen wissenschaftlicher Literatur in der Antike. Tübingen 1998.

M. Leenhardt, Do Kamo: la personne et me mythe dans le monde melanesien. Paris 1998.

C. Lévi-Strauss, Das wilde Denken. Frankfurt 1973.

C. Lévi-Strauss, Mythologica I–IV. Frankfurt 1971-1975.

D. N. Livingstone, Spaces of Science. Chicago 1999.

M. Raphael, Wiedergeburtsmagie in der Altsteinzeit. Frankfurt 1978

H.-J. Rheinberger, Historische Epistemologie. Zur Einführung. Hamburg 2007

G. de Santilla, The Origins of Scientific Thought: From Anaximander to Proclus. 600 BC to A.D. 500.

Chicago 1961.

F. Waters, Masked Gods: Navaho & Pueblo Ceremonialism. Athens 1987.

Zu den Biographien bedeutender Wissenschaftler vgl. insgesamt: C. C. Gillispie, Hg., Dictionary of Scientific Biography. 18 Bde. New York 1970–1990.

  • [1] Diese Aufstellung verweist – wie auch zu Ende der anderen Hauptabschnitte dieses Buches – auf weitere, vertiefende Literatur. Dabei sind jeweils nur wenige Titel benannt, die zum Teil auch Randbereiche des eigentlichen Themas behandeln, die mir aber für ein Gesamtverständnis bedeutsam erscheinen. Die zitierte Literatur erschließt die weitere Forschung und führt im Detail die hier nur grob umrissene Darstellung aus. Dabei erlaubt ihre ggf. variierenden Wichtung von Entwicklungslinien das hier gezeichnete Bild weiter zu differenzieren. Ausdrücklich nicht verwiesen wurde auf die Primärliteratur, die aber über die entsprechenden biographischen Einträge leicht zu ermitteln ist. Verwiesen sei hier für den deutschen Sprachraum summarisch nur auf: Ostwalds Klassiker der exakten Wissenschaften, zuletzt Harry Deutsch Verlag, und die ab 2013 bei Springer erscheinende Reihe Klassische Texte der Wissenschaften, die sich durch eine umfassende Kommentierung auszeichnet
 
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