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Die Auswahl von Nutzungen

Es zeigt sich also, dass sich zahlreiche Probleme zu überlagern scheinen, was dann auch wieder Auswirkungen auf die möglichen Nutzungen hat, da sich diese an den vorher ausgemachten Problemen ausrichten. Welche Planungen die Kommunen bislang verfolgen, soll im Folgenden genauer analysiert werden. Hierbei ist zunächst festzuhalten, dass jegliche Ideen das Ziel der Kompensation des Truppenabzugs verfolgen. Daher steht stets die Schaffung von Arbeitsplätzen, Wirtschaftskraft und Wertschöpfung im Vordergrund (G2, G4, G5). Eine Renaturierung kommt für beide Standorte nicht in Betracht.

In Lütjenburg sind für das Kasernenareal verschiedene Nutzungen geplant. Die BImA fasst die Nutzungsideen im Exposé zur Kaserne wie folgt zusammen:

„Derzeit wird an der kommunalen Planung für den Bereich der Schillkaserne unter breiter Bürgerbeteiligung gearbeitet. Als Nachnutzungsmöglichkeiten könnten sowohl eine touristische Freizeitnutzung (z.B. Ferienhäuser), als auch eine technisch gewerbliche Nutzung in Frage kommen. Weiterhin könnten sich auch Nutzungsperspektiven im Gesundheits-

/Rehabereich, aber auch im Bereich von alternativen Wohnformen (z.B. seniorengerechtes Wohnen), eröffnen.“ (BImA 2013: 8).

Der Bürgermeister Lütjenburgs führte als für Teilflächen eine geplante Wohnbebauung für Senioren sowie eine touristische Nutzung als Wohnmobilplatz an. Die Gemeinde hat darüber hinausgehend weitere Pläne zur Eigennutzung von Teilen des Geländes. So soll eine erst kürzlich sanierte Sporthalle zum Kultur- und Gemeindezentrum umgebaut werden, da Lütjenburg seit dem Wegzug der Streitkräfte keinerlei Möglichkeiten zur Saalnutzung mehr hat. Hier stellt sich allerdings die Frage der Realisierbarkeit dieses Vorhabens, da „Kultur Geld kostet“ (G1). Viele Ideen der Bürger forderten gerade eine kulturelle Nutzung des Geländes:

„Das geht alles in den kulturellen Bereich hinein. Vieles davon auch in den Gesundheitsbereich und Wohnbereich. So kann man das zusammenfassen. Kultur, darunter verstehe ich dann auch Freizeit und Jugendplätze.“ (G1).

Die Nutzungsideen haben sich aber im Verlauf des Prozesses auch schon verändert. So war eine erste Idee, in den technischen Bereichen der Kaserne die Kreisfeuerwehrzentrale einzurichten. Diese Nutzung ließ sich allerdings nicht realisieren, da der Zuschlag in eine andere Gemeinde ging. Insgesamt wurde zudem die Notwendigkeit von Fördergeldern betont, da sonst jegliche Nachnutzung so gut wie unmöglich sei. Gerade aufgrund der oben angesprochenen strukturellen Probleme sei eine wirtschaftliche Tragfähigkeit der Nutzung schwierig und gerade die Realisierung des kulturellen Bereichs wohl auch nur durch verschiedene Fördermittel realisierbar. Hierzu wurde angeführt, dass man zwar viele Ideen habe, aber weder Investoren, noch Geld, womit man sich „im Kreis“ drehe, da die Umsetzung von möglichen Käufern abhängig sei (G1).

„Unsere Ecke ist von der Infrastruktur her wirklich Randlage. Sodass es unheimlich schwer ist, aus dem Standort heraus irgendwo Investoren zu finden, die hier irgendetwas machen. Es gibt also wenige Bereiche, Tourismus gehört dazu, aber dann hört's auch eigentlich schon auf.“ (G1).

Abbildung 9: Eingangsportal der Schill-Kaserne in Lütjenburg. Quelle: Eigene Abbildung.

Hinzu kommt auch, dass ein kommunaler Erwerb – sei es von Teilen oder der gesamten Liegenschaft

– stark davon abhängt, ob die Gemeinde über ausreichende finanzielle Mittel verfügt, was häufig in ländlichen Regionen nicht der Fall ist (G2). Lütjenburg möchte aber Teile der Fläche im Rahmen des Erstzugriffsrechtes erwerben (Stadt Lütjenburg 2013a: 3).

Zudem wurde darauf hingewiesen, dass es zwar schon Anfragen von Investoren gegeben habe, diese allerdings meist Solarparks als Nutzungsidee hatten. Weitere Interessenten gab es im Bereich der ohnehin von der Gemeinde geplanten Einrichtung einer Seniorenresidenz sowie für gewerbliche Nutzungen (Stadt Lütjenburg 2013a: 4). Ein Verkauf von Teilen der Liegenschaft ist aber bislang nicht erfolgt.

Generell seien für Schleswig-Holstein bestimmte Investoren-Trends zu beobachten, die sich vor einigen Jahren noch hauptsächlich um das Thema Tourismus drehten und schließlich durch das Thema erneuerbare Energien abgelöst wurden (G2). Es wurde darauf hingewiesen, dass Projektentwickler, die an ihn herangetreten seien, aber überhaupt nicht über die Beschaffenheit des Standortes informiert gewesen seien, da sich dieser in einer Ortslage befinde, in der sich eine Solarnutzung nicht anbiete (G1).

Insgesamt wird in Lütjenburg das Thema Bürgerbeteiligung als sehr wichtig betrachtet. So gab es im Frühjahr 2012 einen großen Workshop zur Ideensammlung von Nutzungen. Als Resultat ergab sich, dass viele Bürger eine kulturelle Nutzung im weiteren Sinne favorisierten, während gewerbliche Konzepte wenig gewünscht waren. Die Legitimation der Nutzungsideen ergibt sich hier aus den Forderungen der Bevölkerung. Die Ergebnisse der Workshops sollen auch in die künftige Rahmenplanung einfließen, welche als nächster Schritt erarbeitet werden soll. Diese stellt zwar noch kein verbindliches Baurecht dar, wird aber eventuell von der BImA mit Fördermitteln unterstützt (Stadt Lütjenburg 2013a, 2013b).

In Hohentengen/Mengen ist ebenfalls eine Nutzungsmischung geplant, allerdings mit einem gewerblichen Schwerpunkt. Hier sind die Pläne auch schon konkreter als in Lütjenburg. Eine Besonderheit ist hier, dass es bereits einen ersten Mieter in einem Teil der ehemaligen Kaserne gibt. In einem Gebäude ist seit Anfang 2013 ein Softwareunternehmen mit rund 60 Mitarbeitern ansässig. Davon unabhängig sind momentan drei Nutzungen in Planung. Da das Kasernenareal zahlreiche Lehrsäle, eine Mensa etc. beherbergt, ist die Anlage nach Ansicht der Befragten sehr gut für eine schulische Nutzung geeignet. Auch hier wurden wie in Lütjenburg noch bis vor Kurzem größere Sanierungsarbeiten durchgeführt, sodass sich die Gebäude in einem „Tipp-Top-Zustand“ befinden. Wie Stefan Bubeck anmerkte, würde sich „manche Uni die Finger danach lecken“. In Zusammenarbeit mit einer nach der Schließung gebildeten Projektgruppe (auf die in Kapitel 6.4 noch weiter eingegangen werden soll) wurde die Idee eines Aus- und Weiterbildungszentrums im Bereich Verkehr und Logistik entwickelt, deren Wirtschaftlichkeit nun durch ein privates Planungsbüro geprüft werden soll (G5). Hier ist es denkbar, dass sich Hochschulen oder andere Aus- und Weiterbildungseinrichtungen ansiedeln (BImA 2012b: 51) und die bestehenden Gebäude weiter genutzt werden. Auf weiteren Flächen könnten sich Unternehmen ansiedeln und die Synergieeffekte zum Flugplatz nutzen (Stadt Mengen 2012). Weiterhin wird davon ausgegangen, dass sich ansiedelnde Firmen über einen Qualifizierungsbedarf ihrer Mitarbeiter verfügen, weshalb gerade die Aus- und Weiterbildungsangebote die Attraktivität des Standortes erhöhen sollen (Stadt Mengen 2012). Die Idee zu diesem Konzept kam von einem in Mengen wohnhaften ehemaligen Professor und wurde in mehreren Workshops weiter vertieft.

„Die Kaserne hat eine Campusinfrastruktur und würde sich hervorragend für eine schulische Nutzung eignen. Wir haben den Regio Airport, wir haben den DB-Netzanschluss, wir haben zwei Bundesstraßen, die direkt an uns vorbeigehen. Der hat dann gesagt: Lasst uns das doch kombinieren: Campus, Verkehr und lasst uns überlegen, ob wir nicht was machen können in Richtung Aus- und Weiterbildung Verkehr/Logistik. Das war die Idee, die wir in mehreren Workshops vertieft haben.“ (G5).

Die zweite Nutzungsidee wurde im Januar 2013 direkt von einer baden-württembergischen Investorengruppe über die BImA im Rahmen eines Interessensbekundungsverfahrens an die Gemeinden herangetragen und von diesen weiterverfolgt (Knab 2013). Die Projektskizze sieht die Einrichtung eines Kompetenzzentrums für neue Technologien vor. Darunter sind Einrichtungen zum Thema „Wissenschaft und Forschung mit Lernpark“ mit einem Fokus auf zukunftsorientierten Technologien zu verstehen. Nach Ansicht der Befragten ist auch diese Nutzung aufgrund der räumlichen Nähe zur Bundesstraße und dem Flugplatz realistisch (G5). Das Projektvolumen soll ca. 60 bis 80 Millionen Euro betragen (Witt 2013). Die Gemeinderäte von Mengen und Hohentengen haben dem Konzept bereits zugestimmt. Da die Vertragsunterzeichnung mit dem Investor aber noch aussteht, wurden hier von den Befragten keine weiteren Angaben gemacht. Gewerbliche Nutzungen kommen drittens auf der Freifläche in Betracht (vgl. Abbildung 10), wo derzeit ein interkommunales Gewerbegebiet mit einer Größe von rund 65ha in Planung ist (Witt 2013). Dieses Gewerbegebiet soll nicht nur von Mengen und Hohentengen, sondern auch von weiteren Nachbarkommunen errichtet werden. Gedacht ist, die Überlegungen mit den Planungen der Investorengruppe zusammenzuführen und das gesamte Areal zu beplanen. Diese Forderung soll an den Investor weitergegeben werden, beispielsweise durch einen kommunalen Ersterwerb, auch wenn dessen Pläne bislang das gesamte Kasernenareal betreffen. Durch den eigenen Erwerb und die Planungshoheit könnten dann die kommunalen Interessen mit berücksichtigt werden (G5).

Abbildung 10: Luftaufnahme der Oberschwaben-Kaserne – im Hintergrund der Regio Airport Mengen. Quelle: Stadt Mengen 2013b.

Hierbei wurde auch darauf hingewiesen, dass ein kommunaler Kauf nur stattfinden könne, wenn anschließend ein Weiterverkauf an einen Investor folge (G4). Dabei ist es allerdings unklar, ob der Investor die von den Gemeinden erarbeitete Projektidee zum Ausbildungszentrum in seine Planungen mit einbezieht, auch wenn dies von den Kommunen gefordert wird. Zuvor hatte es bereits zahlreiche Anfragen von Investoren (über 40 an der Zahl) gegeben. Diese gingen sowohl in den Freizeitbereich (Errichtung einer Art „Jurassic Park“, G4) als auch in den Bereich Tourismus. Letzteres Thema wurde allerdings verworfen, da das nicht die Zukunft sei, die die Gemeinden trage.

„Tourismus ist sicher bei uns in der Gemeinde oder im Landkreis am etwas aufsteigenden Ast, aber die ganz großen Highlights fehlen uns. Es gibt das Donautal, ein paar Museen… Mengen hat ein bisschen mehr, Hohentengen fast nichts zu bieten. Das ist vielleicht ‚nice-to-have', aber unsere Wirtschaft ist anders geprägt. Wir haben Maschinenbau, wir haben Kunststoffindustrie. Das ist schon das, was uns aktuell trägt, nicht der Fremdenverkehr. Da sind wir auch wieder zu weit weg vom schwäbischen Meer.“ (G4).

Außerdem betonten beide Bürgermeister, dass viele Anfragen ähnlich wie in Lütjenburg lediglich Interesse an Nutzungen durch Lagerhallen etc. gezeigt hätten. Dies verdeutliche, dass sich die Investoren nicht ernsthaft mit der Struktur der Kaserne befasst haben, da es dort nur zwei Hallen gebe. Zudem schaffe eine Lagernutzung keine Arbeitsplätze (G5).

Wichtig sei es außerdem, die Gebäude zu erhalten, die sich für eine Schulnutzung eignen. Zahlreiche Nutzungsmöglichkeiten erforderten den Abriss der Gebäude, was zunächst Geld koste und aufgrund der kürzlich abgeschlossenen Sanierung unnötig sei. Daher ist die Errichtung neuer Gebäude auf der grünen Wiese nur ergänzend für das Gewerbegebiet angedacht (G4). Weiterhin wurde darauf hingewiesen, dass jegliche Nutzungen, die keine Arbeitsplätze schafften, nicht in Frage kämen, da oberstes Ziel die Generierung einer regionalen Wertschöpfung sei, um so zumindest den wirtschaftlichen Verlust durch die Bundeswehr aufzufangen.

„Wir wollen schon verantwortungsvoll und behutsam mit der Fläche umgehen. Im Vordergrund muss eine Wiederbelebung, eine Revitalisierung des Areals stehen. Dafür ist das Gelände auch zu schön und zu wertvoll, als dass es brach liegt.“ (G5).

Weiterhin war den Bürgermeistern eine möglichst breite Legitimation der Nutzungsideen wichtig. Im Gegensatz zu Lütjenburg wird hier die Bürgerbeteiligung durch „formale Veranstaltungen, Workshops oder so“ (G5), als weniger relevant betrachtet. So habe es zwar Ideen gegeben, allerdings wurden diese größtenteils nicht weiterverfolgt:

„Viele andere sind auch auf uns zugekommen und haben gesagt: Ich hätte da eine Idee. 99 Prozent konnten Sie vergessen, aber es war jetzt eine gute Idee dabei und das reicht ja unter Umständen.“ (G5).

Es gab im Umkehrschluss auch nur wenige Anfragen von Bürgern, was mit dem Gelände geschehen würde. Das hängt nach Ansicht der Befragten aber mit der Lage der Kaserne außerhalb der Gemeinden zusammen (G4). Insgesamt sei es der Bevölkerung recht egal, was dort als Nutzung verwirklicht werde, „Hauptsache Leben“ würde entstehen (G4). Vielmehr wurde darauf Wert gelegt, dass Experten (z.B. Mitglieder der Projektgruppe) die Konzepte billigen (G5). Außerdem wurde nach Ansicht der Befragten ein Grundbedarf an Gewerbeflächen festgestellt. So habe es gerade in Mengen in den vergangenen Jahren eine relativ hohe Nachfrage aufgrund fehlender Flächen in den Nachbarkreisen gegeben. Zudem gebe es zahlreiche produzierende Kleinunternehmen und einen insgesamt hohen Industrieanteil an der Wirtschaftskraft. Die Möglichkeit der Vergrößerung von Unternehmen bestünde dadurch. Die Gemeinden sehen sich zudem als zugehörig zu den regionalen Clustern „Logistik“ und

„Luft- und Raumfahrttechnik Bodensee-Area“ (G5). Die IHK habe weiterhin eine Übersicht über die Nachfrage und den Bedarf in den Bereichen Aus-/Weiterbildung und Fortbildung erstellt. Außerdem wurde die Agentur für Arbeit konsultiert, die über den so genannten „Fachkräftemonitor“ einen Bedarf an Mitarbeitern im Bereich Verkehr/Logistik feststellte (ebd.). Insgesamt soll die Nutzungsplanung möglichst rasch ablaufen, weshalb bereits eine Machbarkeitsstudie für die Planung des Ausbildungszentrums in Auftrag gegeben wurde, noch bevor das Land die ersten Schritte eingeleitet hat (G5). Damit soll dem Prozessproblem der häufig langen Dauer entgegengewirkt werden. Hierauf soll genauer in Kapitel 6.4 eingegangen werden.

Zukünftiger Erfolg

Aus den Nutzungen heraus wird auch ein zukünftiger Erfolg abgeleitet, der zugleich die spezifischen Vorgehensweisen und die Einbindung weiterer Akteure legitimiert. Doch was gilt nach Ansicht der Befragten als Erfolg? Meist wird dieser mit dem Kauf der Liegenschaft durch einen Investor mehr oder weniger gleichgesetzt, vor allem wenn sich ein Interessent zur Beplanung des gesamten Areals findet (G2). Dennoch sind auch andere Faktoren nach Ansicht der Interviewten wichtig für den „Erfolg“ des Projektes.

In Lütjenburg wäre es vor allem ein Erfolg, alle geplanten Nutzungen, d.h. auch die Verwendung als Mehrzweckhalle unter einen Hut zu bekommen und entsprechende Förderungen vom Land zu erhalten. Ähnlich werden auch in Hohentengen/Mengen Erfolge eng mit Unterstützungen des Landes verknüpft:

„Den Verlust, den wir erlitten haben, durch die Auflösung der Kaserne verbunden mit der Versetzung der Soldaten muss sowohl in wirtschaftlicher als auch sozialer Hinsicht kompensiert werden. Sozial ist es ungemein schwieriger, das kann man nicht einfach implantieren. Aber wirtschaftlich muss ein Ausgleich stattfinden durch die Schaffung von Arbeitsplätzen und durch eine regionale Wertschöpfung.“ (G5).

Abbildung 11: Verlassenes Wärterhaus der Oberschwaben-Kaserne. Quelle: Eigene Abbildung.

In Hohentengen/Mengen wird der Erfolg an eine zukünftig positive demographische Entwicklung oder zumindest eine Beibehaltung des aktuellen Status geknüpft. So ginge der Bevölkerungstrend

„zwar langsam, aber doch stetig“ abwärts. Durch die Schließung der Kaserne werde diese Entwicklung noch beschleunigt, „mit der logischen Konsequenz, dass es dann noch schneller runter geht“. Eine neue Nutzung, durch die Unterstützung des Landes erarbeitet, würde im Gegenzug eine Art Leuchtturm kreieren, der auch in die Region ausstrahlen könne. Dieser könne den Abwärtstrend aufhalten und junge Menschen könnten in die Region zurückkehren (G4).

 
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