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7 Leitfaden zum Gespräch mit einem Mitarbeiter des MLR Baden-Württemberg (G6)

Könnten Sie mir den aktuellen Stand der Dinge beim Konversionsprozess in Hohentengen/Mengen aus Ihrer Sicht schildern?

Wie positioniert sich in diesem Zusammenhang das Ministerium für ländlichen Raum?

Wie sehen die Planungen für die regionalen Entwicklungskonzepte (KEK) aus?

Ist eine Integration der Planungen in Hohentengen/Mengen realistisch?

Wie ist die Verfügbarkeit von Fördergeldern einzuschätzen?

8 Kurzzusammenfassung des Gesprächs G6

Realisierungschancen der Nutzungen fraglich, da dort drei Planungen parallel laufen und sich die Frage stellt, welcher dieser Planungen realisiert wird, bzw. wie alle Ideen integriert werden können

Politische Verantwortung der Konversion beim Land, aber Umsetzung in der Hand der Kommunen

Nur Möglichkeit der Vergabe von Fördergeldern seitens des Landes

Politisch heikle Situation, da unklar ist, ob die Investoren bei den Planungen einsteigen und Idee des Gewerbeparks den Vorstellungen des Landes widerspricht

Ministerium darf aber nicht in Befugnisse der Gemeinden eingreifen, nur über Fördermittel

Land muss abwarten, wie sich Gemeinden mit den Investoren einigen wird

Planungen sollten mit KEK abgestimmt werden, auch Gewerbepark sollte dort integriert werden

Entzieht sich aber Einflussnahme des Ministeriums, da für KEK-Erstellung ein privates Büro beauftragt wurde. Am Ende interessiert das Ministerium nur das Ergebnis der KEK-Studien

Fördermittel nur für zukunftsgerichtete Projekte möglich, was aber am konkreten Objekt entschieden wird.

 
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