Menü
Start
Anmelden / Registrieren
Suche
 
Start arrow Betriebswirtschaft & Management arrow Arbeitsmotivation in Veränderungsprozessen
< Zurück   INHALT   Weiter >

Anhang

I. Fragenkomplex Einstiegsfragen

• Vorstellung, Hinweise zu Datenschutz und Anonymität

• Datum / Uhrzeit:

• Anmerkungen zu Atmosphäre, Umgebung

• Frage nach dem Alter:

• Seit wann arbeiten Sie für den DB Konzern:

• In welchem GF waren Sie bisher tätig:

• Wie lange haben Sie dort gearbeitet:

• Dauer im Bestand und Zugangsgrund:

II. Fragenkomplex Psychologischer Vertrag

Arbeitsplatzsicherheit

• Welche Erwartungen hatten Sie an die DB bzgl. ihrer beruflichen Entwicklung, bevor Sie in den DB JobService wechselten? (Aufstiegschancen, stringenter Karriereverlauf, vorhersehbare Perspektiven)

bzgl. Ihrer Arbeitsinhalte und –aufgaben. (standardisiert und vorhersehbar, bahnspezifisches Wissen / Fachwissen, …)

bzgl. Ihrer Arbeitsbedingungen? (Einsatzorte, Beschäftigungsdauer, Lernmöglichkeiten, Qualifizierungsbedarfe, Wechseldienst…)

• Wie haben Sie, ausgehend von diesen Erwartungen, den Übergang in den JobService erlebt? (Verletzung, Enttäuschungen, Anerkennung)

• Wie schätzen Sie Ihre künftige Situation ein welche Erwartungen haben Sie an die DB und können diese durch den JobService erfüllt werden?

Loyalität

• Was verstehen Sie unter dem Begriff Loyalität? (Alimentationspflichten, Fürsorgepflichten)?

• Welche diesbezüglichen Erwartungen hatten Sie bis zu Ihrem Wechsel in den JobService an die DB? (amtsangemessene Alimentation, nicht-schriftliche Fürsorgepflichten,

…)

• Wie haben Sie, ausgehend von diesen Erwartungen, den Wegfall Ihres Arbeitsplatzes und den Übergang in den JobService erlebt? (Verletzung, Enttäuschungen…)

• Wie schätzen Sie Ihre künftige Situation ein welche Erwartungen haben Sie an die DB und können diese durch den JobService erfüllt werden?

Mediatorenvariablen

• Bitte beschreiben Sie wie Sie den Übergang von Ihrem alten Geschäftsfeld in den Bestand des JobService erlebt haben?

• Welche Gründe wurden Ihnen für Ihren Arbeitsplatzwechsel mitgeteilt? (persönliche / geschäftliche Gründe)

• Erscheinen Ihnen die genannten Gründe fair und nachvollziehbar?

• Wann wurden Sie über Ihren Arbeitsplatzverlust informiert? (frühzeitig vs. spät)

• Wie wurden Sie in diese Übergangsphase eingebunden?

• Welche Unterstützung haben Sie während des Arbeitsplatzwechsels erfahren? (Begleitung durch altes GF, DB JS, Kollegen, Personaler…)

• Welche Perspektiven wurden Ihnen aufgezeigt?

III. Fragenkomplex Aufgabencharakteristika

Ganzheitlichkeit

• Welche Möglichkeiten haben Sie sich in die Festlegung von Zielen und persönlichen Förderplänen einzubringen sowie die inhaltlichen Anforderungen an Beschäftigungen und Qualifizierungen mitzubestimmen?

• Inwiefern finden Sie diese Punkte in späteren Beschäftigungsoder Qualifizierungsmöglichkeiten wieder?

• Wie nützlich schätzen Sie die für Sie zugänglichen Informationen für die Aufnahme von Beschäftigungen ein?

• Erfolgt eine Überprüfung und Anpassung vereinbarter Ziele? Wenn ja wie?

Anforderungsvielfalt

• Welche beruflichen Fähigkeiten, Kompetenzen oder Talente können Sie in Qualifizierungen und Beschäftigungen anwenden (fachliche Kenntnisse; soziale und personale Kompetenzen; geistige Herausforderungen)?

• Hätten Sie gerne eine größere Vielfalt? In welcher Hinsicht?

Bedeutsamkeit

• Wie schätzen Sie Ihre bisherigen Qualifizierungsmaßnahmen und Beschäftigungen bzgl. ihrer Bedeutung für den Erhalt ihrer Beschäftigungsfähigkeit ein?

• Wie werden Sie durch die Geschäftsfelder sowie durch potenzielle externe Arbeitgeber wahrgenommen? (Vorurteile, Gleichberechtigt auf Augenhöhe, …)

• Wie schätzen Sie die Möglichkeiten und persönlichen Notwendigkeiten ein, sich mit anderen Bestandsmitarbeitern auszutauschen?

• Wie empfinden Sie die fachliche und menschliche Betreuung durch Ihren Referenten?

Autonomie

• Welche Möglichkeiten haben Sie persönliche Rahmenbedingungen (z. B. Schichtdienst, Dauer von Beschäftigungen und Qualifizierungen, Ortsgebundenheit, soziale Hintergründe, Ängste, Fähigkeiten, Bedürfnisse) in die Suche und Auswahl von Qualifizierungen oder Beschäftigungen einfließen zu lassen?

• Hätten Sie gerne mehr Möglichkeiten der Einflussnahme? In welcher Hinsicht?

• Welche (tatsächlichen) Möglichkeiten haben Sie zwischen verschiedenen Qualifizierungen und Beschäftigungen zu wählen?

• Hätten Sie gerne mehr Wahlmöglichkeiten? In welcher Hinsicht?

• Wie schätzen Sie insgesamt die Möglichkeiten ein, sich eigeninitiativ in den Gesamtprozess einbringen zu können? (d. h. Rollenverteilung Referent MA; eigene Bewerbung auf offene Stellen; Zuoder Absage zu Veranstaltungen,…)

• Hätten Sie gerne mehr Möglichkeiten des Handelns? In welcher Hinsicht?

Rückmeldungen / Austausch

• Wie intensiv würden Sie den Austausch mit Ihrem betreuenden Referenten, Vorgesetzen, Kollegen während oder nach Qualifizierungen und Beschäftigungen einschätzen?

• Hätten Sie gerne ein intensiveres Feedbackverfahren? In welcher Hinsicht?

• Wie schätzen Sie die Form der Rückmeldungen ein (mündlich, schriftlich, Email)?

• Wie nützlich empfinden Sie die Inhalte der Rückmeldungen bzgl. Ihrer Leistungen in Qualifizierungsmaßnahmen oder Beschäftigungen durch Referenten, Vorgesetzte und Kollegen?

Tab. 32: Interviewleitfaden (eigene Darstellung)

 
Fehler gefunden? Bitte markieren Sie das Wort und drücken Sie die Umschalttaste + Eingabetaste  
< Zurück   INHALT   Weiter >
 
Fachgebiet
Betriebswirtschaft & Management
Erziehungswissenschaft & Sprachen
Geographie
Informatik
Kultur
Lebensmittelwissenschaft & Ernährung
Marketing
Maschinenbau
Medien und Kommunikationswissenschaft
Medizin
Ökonomik
Pädagogik
Philosophie
Politikwissenschaft
Psychologie
Rechtswissenschaft
Sozialwissenschaften
Statistik
Finanzen
Umweltwissenschaften